Ameisen der afrikanischen Savanne - Helfer in der Not ...

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Alexander
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Ameisen der afrikanischen Savanne - Helfer in der Not ...

Beitrag von Alexander »

David gegen Goliath: In Afrika verteidigen Ameisen Bäume gegen gefräßige Elefanten - die Winzlinge retten so ganze Wälder. Dickhäuter vermeiden es, von Bäumen zu fressen, an denen die Krabbeltiere leben [...] berichten die Forscher um Todd Palmer von der Universität Florida in Gainesville im Fachmagazin "Current Biology" (doi.org/10.1016/j.cub.2010.08.015) ...

Afrikanische Savanne: Ameisen schützen Bäume vor Elefanten
03.09.2010 - Spiegel



Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.

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Birgitt
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Im Ameisen-Lazarett der afrikanischen Matabele-Ameisen

Beitrag von Birgitt »

Die afrikanische Matabele-Ameise leistet etwas, was bisher nur aus der menschlichen Medizin bekannt ist. Sie erkennt, ob eine Wunde infiziert ist – und behandelt sie gezielt mit Antibiotika ...
Die in Afrika südlich der Sahara vorkommende Ameisenart Megaponera analis hat sich als Raubtier auf eine außerordentlich wehrhafte Beute spezialisiert, auf Termiten. Bei Raubzügen gegen die großen Nester werden die Ameisen oft von den starken Kiefern der Termiten verletzt. Und immer wieder dringen gefährliche Bakterien in diese Wunden ein – ein häufig tödliches Problem. Doch wie nun ein Team um Erik Frank von der Universität Würzburg berichtet, haben die Matabele-Ameisen eine Lösung entwickelt, die ein wenig an menschliche Medizin erinnert: Sie können infizierte Wunden erkennen – und behandeln sie gezielt mit körpereigenen Antibiotika. In ihrer jetzt in »Nature Communications« (doi: 10.1038/s41467-023-43885-w, CC BY 4.0) veröffentlichten Untersuchung zeigt die Arbeitsgruppe, wie entscheidend diese Fähigkeit für den Lebensstil der Ameisen ist ...
Ameisen behandeln Infektionen mit Antibiotika
04.01.2024 - spektrum



Wer sich eher für das große Krabbeln im Sand interessiert, der schaut ins Thema BPfeilB Wüstenameisen

Gruß
Birgitt
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Amputationen im Reich der Ameisen

Beitrag von Birgitt »

Manche Ameisen betätigen sich als Chirurgen. Ist das Bein eines Artgenossen verwundet, beißen sie es gezielt ab, um das Leben des Kollegen zu retten. Dabei passen sie die Behandlung je nach Art der Verletzung an ...
Es ist ein radikales Vorgehen: Florida-Holzameisen (Camponotus floridanus) beißen die verwundeten Gliedmaßen von Artgenossen ab, um zu verhindern, dass diese an Infektionen sterben. Dabei gehen sie je nach Art der Verletzung unterschiedlich vor: Sie amputieren nicht oder nur an bestimmten Stellen des Beins, wie Forscherinnen und Forscher der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zeigen [...] Durch das Abbeißen des Beins wird verhindert, dass sich Bakterien im Körper weiter ausbreiten, was die Überlebenschancen der Ameisen drastisch erhöht. Rund 90 Prozent der amputierten Tiere überleben die Behandlung. Trotz des Verlustes eines ihrer sechs Beine können sie danach ihre Aufgaben wieder im vollen Umfang übernehmen. Bei Verletzungen am Unterschenkel verzichteten die Ameisen jedoch auf diese Maßnahme. Stattdessen investieren sie Zeit in die Reinigung der Wunde [...] doi: 10.1016/j.cub.2024.06.021, CC BY 4.0
Ameisen amputieren gezielt Beine von Artgenossen
03.07.2024 - spektrum


Gruß
Birgitt
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Ameisen aus Afrika - weltweit begehrt

Beitrag von Birgitt »

Ameisen aus Afrika sind stark nachgefragt. Die ökologischen und ökonomischen Folgen des Online-Handels mit den Tieren sind bereits spürbar – auch in Deutschland ...
In den letzten Jahren haben Behörden am Flughafen Nairobi mehrfach Schmuggler festgenommen, die Tausende Ameisenköniginnen im Handgepäck außer Landes bringen wollten [...] Unter ihnen waren auch zwei 19-jährige Belgier, die knapp 5.500 Königinnen der Gattung Messor Cephalotes, auch Afrikanische Riesenernteameisen genannt, in kleinen Kapseln verpackt in ihren Rucksäcken nach Europa schmuggeln wollten. Sie gilt als größte Ameisenart der Welt. Der Marktwert der Lieferung: über eine Million Euro. Im März dieses Jahres stoppten die Behörden einen Chinesen, der mehr als 2.000 Riesenernteameisen in die Heimat bringen wollte ...
Das große Krabbeln
09.06.2026 - taz

Gruß
Birgitt
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