Aus Anatolien stammten die Bienen, die sich die Bewohner des Jordantals schon vor 3000 Jahren als Nutztiere hielten. Dies haben neue Analysen von fossilen Bienen ergeben, deren Bienenstöcke im Jahr 2007 gefunden wurden. In zwei der Lehmzylinder, die als die ältesten bislang bekannten Belege für gezielte Honigproduktion gelten, befanden sich auch Reste der einstigen Bewohner ...
Türkischer Honig vor 3000 Jahren
07.06.2010 - Spektrum direkt
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Birgitt
Bienen in der Wüste
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Birgitt
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Bienen in der Wüste
Ein Forscherteam hat in einer Oase der Sahara eine unbekannte Bienenart aufgespürt. Sie stammt noch aus der Zeit als die Wüste grün war. 10.000 Jahre Einsamkeit haben den Honigbienen von Kufra nicht geschadet. Die Bienenpopulation dieser libyschen Oase ist ein Überbleibsel aus den Tagen, als die Sahara noch grün war. In der Isolation konnten die Bienen prächtig gedeihen ...
Völlig isolierte Bienenart in der Sahara entdeckt
01.07.2010 - Welt
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Birgitt
Völlig isolierte Bienenart in der Sahara entdeckt
01.07.2010 - Welt
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Bienen waren mal Wüstenwespen
Die Bienen, heute eine der bestorganisierten und erfolgreichsten aller Insektengruppen, haben vor knapp 150 Millionen Jahren bescheiden angefangen: Sie stammen wahrscheinlich von urtümlichen, einsam in kargen Trockengebieten heimischen Wespen ab, meinen Forscher um Christophe Praz von der Cornell University in Ithaca. Den Aufstieg der Immen leitete dann vor allem eine Innovation ein – die Fähigkeit, den heranwachsenden Nachwuchs auch in widrigem Klima durch Hüllen aus keimtötendem Material zu schützen ...
Bienen waren mal Wüstenwespen
13.04.2011 - spektrum direkt
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Birgitt
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13.04.2011 - spektrum direkt
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Birgitt
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Bienen lieben Wüste - Erste Weltkarte der Bienen-Artenvielfalt
Überraschend anders: Forscher haben die bisher umfassendste Kartierung der weltweit gut 20.000 Bienenarten durchgeführt – und interessante Auffälligkeiten entdeckt. So kommen die meisten Bienen nicht etwa in den artenreichen Tropen vor, sondern in den gemäßigten Breiten der Nord- und Südhalbkugel. Anders als viele andere Tiere erreichen die Bienen zudem ihre höchsten Artenzahlen in eher trockenen Klimazonen, wie die Forscher im Fachmagazin „Science“ (doi.org/10.1016/j.cub.2020.10.053, CC BY-NC-ND 4.0( berichten ...
20.11.2020 - scinexx
Mehr zum Thema "Biene und Honig" findet ihr in unserem Thread:
FILM | More than Honey
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Birgitt
Erste Weltkarte der Bienen-ArtenvielfaltAuf den ersten Blick scheint diese Vorliebe der Bienen für Wüsten und Steppen paradox. Denn dort ist die Vegetation auf den ersten Blick weit karger als in den Tropen. Doch wie die Forscher erklären, sind für die Bienen vor allem die Pflanzengemeinschaften günstig, in denen das Klima zwar warm ist, aber es auch viele, zu verschiedenen Zeiten blühende Pflanzenarten gibt. „Wenn es in der Wüste regnet, dann gibt es diese unvorhersehbaren Massenblüten, die die gesamte Region mit einem Blütenmeer frisch austreibender Kräuter bedecken“, erklärt Hughes Kollege Michael Orr. „Weil diese Futterquellen fleckenhaft auftreten und zu verschiedenen Zeiten, gibt es dort viel Potenzial für verschiedene Bienenarten.“
20.11.2020 - scinexx
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