Das Massensterben am Wasserloch»Am 25. Mai überflogen wir die Region des Okavango-Panhandle. Dabei zählten wir 169 tote Elefanten. Am 14. Juni kehrten wir in das Gebiet nordöstlich des Dorfes Seronga zurück und entdeckten 187 zusätzliche Kadaver, die vorher noch nicht dort waren« [...] Einige der Tiere zeigten Anzeichen eines plötzlichen Todes – sie waren vornüber zusammengebrochen, während sie liefen. 70 Prozent der Kadaver seien um Wasserlöcher herum entdeckt worden. Bei noch lebenden Tiere fanden sich Zeichen von Schwäche, Lethargie, Verwirrung bis hin zu Lähmungserscheinungen. »Ein Elefant lief im Kreis und war nicht in der Lage, die Richtung zu ändern«
31.07.2020 - spektrum
Gruß
Birgitt




