Namibia ignoriert Proteste gegen Robbenjagd
Namibia hat zehntausende Robben zur Jagd freigegeben.
Als Begründung nannte die Regierung des Landes im südlichen Afrika die Gefährdung des Fischbestands. mehr...
Grüsse
Alexander
Namibia - Proteste gegen Robbenjagd
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Alexander
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Namibia - Proteste gegen Robbenjagd
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Alexander
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Re: Namibia - Proteste gegen Robbenjagd
Abgeschlachtet: Namibia: Todes-Prügel für 80.000 Robben
In Namibia werden 80.000 Jungtiere und 6000 Bullen abgeschlachtet. Ihre Felle werden verkauft. mehr...
Grüsse
Alexander
In Namibia werden 80.000 Jungtiere und 6000 Bullen abgeschlachtet. Ihre Felle werden verkauft. mehr...
Grüsse
Alexander
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Birgitt
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Namibia - Cape Cross ist jetzt Sperrgebiet
Kreuzkap ist jetzt Sperrgebiet
Versteckte Kameras aufgeflogen: Polizei warnt Journalisten und Umweltschützer
18.07.2011 - AZ online
Nachdem beim Kreuzkap, wo das kontroverse Robbenschlagen stattfindet, vier versteckte Kameras gefunden wurden, ist diese Gegend zum Gefahrengebiet (risk area) erklärt worden. Das Betreten ist streng verboten, Journalisten und Umweltschützer wurden gewarnt ... mehr
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Konstruktive Alternativen
18.07.2011 - AZ online
Jetzt ist es soweit: Knallhart wird die Polizei künftig durchgreifen, wenn Unbefugte im Gebiet des Kreuzkaps versuchen, das kontroverse Robbenschlagen zu dokumentieren. Der schärfere Ton folgt der Entdeckung von vier versteckten Kameras in diesem Gebiet, deren Herkunft noch unbekannt ist. Das harte Durchgreifen ist notwendig. Schließlich befürchten Fischereiministerium und Polizei, dass internationale Journalisten über das Robbentöten nur einseitig berichten. Zu Recht, denn dies war in der Vergangenheit oft der Fall. Immer wieder zirkulieren falsche Angaben im Internet ... mehr
Gruß
Birgitt
Versteckte Kameras aufgeflogen: Polizei warnt Journalisten und Umweltschützer
18.07.2011 - AZ online
Nachdem beim Kreuzkap, wo das kontroverse Robbenschlagen stattfindet, vier versteckte Kameras gefunden wurden, ist diese Gegend zum Gefahrengebiet (risk area) erklärt worden. Das Betreten ist streng verboten, Journalisten und Umweltschützer wurden gewarnt ... mehr
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Konstruktive Alternativen
18.07.2011 - AZ online
Jetzt ist es soweit: Knallhart wird die Polizei künftig durchgreifen, wenn Unbefugte im Gebiet des Kreuzkaps versuchen, das kontroverse Robbenschlagen zu dokumentieren. Der schärfere Ton folgt der Entdeckung von vier versteckten Kameras in diesem Gebiet, deren Herkunft noch unbekannt ist. Das harte Durchgreifen ist notwendig. Schließlich befürchten Fischereiministerium und Polizei, dass internationale Journalisten über das Robbentöten nur einseitig berichten. Zu Recht, denn dies war in der Vergangenheit oft der Fall. Immer wieder zirkulieren falsche Angaben im Internet ... mehr
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Birgitt
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Gerhard Göttler
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Re: Namibia - Proteste gegen Robbenjagd
Hallo Robben-Schützer!
Wer mal dort war, kann die Argumente der Fischer mindestens nachempfinden: Das Meer ist dort keine Fisch- sondern eher eine Robbensuppe! Womit ich nicht gesagt haben will, dass ich das Abschlachten befürworte!
Gerhard Göttler
Wer mal dort war, kann die Argumente der Fischer mindestens nachempfinden: Das Meer ist dort keine Fisch- sondern eher eine Robbensuppe! Womit ich nicht gesagt haben will, dass ich das Abschlachten befürworte!
Gerhard Göttler
Robbenjagd in Namibia
Hier ein Link zu einem aktuellen Thema:
http://www.ifaw.org/in/news/shrouded-se ... her-season
Gruss
Claudio
http://www.ifaw.org/in/news/shrouded-se ... her-season
Gruss
Claudio
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Birgitt
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- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
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Robbenschlagen in Namibia - Zwischen Hysterie und Fakten
Robbennutzung kontrollierenDie Nutzung der Robbenpopulation an der namibischen Küste ist legal, da sie im Rahmen der Verfassung sowie dem aktuellen Gesetz zur Nutzung von Meeresressourcen steht. Namibia hat sich auch durch die Unterzeichnung vier internationaler Öko-Konventionen in weitere Verpflichtungen eingebunden.
26.06.2012 - AZ online
Zwischen Hysterie und FaktenDer Ombudsmann John Walters hat gestern seinen ersehnten Untersuchungsbericht über das Robbenschlagen in Namibia bekannt gegeben. Sein Befund wird nicht alle Interessenträger zufriedenstellen, ob es sich um Aktivisten und die Tierlobby handelt oder um das Ministerium für Fischerei und Meeresressourcen, das mit seinen Fachkräften sowohl die Kompetenz hat, die Konzession zum Robbenschlagen auszustellen und die Quote der jährlichen „Ernte“ zu bestimmen als auch die Aufsicht über die Nutzung der Kap-Pelzrobbe zu führen [...] Der Ombudsmann hat nicht nur eine Schilderung der Robbennutzung geliefert, die 300 Jahre alt ist und in Namibia seit über 100 Jahren betrieben wird, sondern er hat dem Ministerium eine Liste wichtiger Empfehlungen gegeben, wie die Regelwerke verbessert und wie die Arbeitskräfte ausgebildet werden müssen, die das Tier töten.
26.06.2012 - AZ online
Gruß
Birgitt




