Hallo Mariana,
ich schreibe keine Reiseberichte,da ich auf Reisen keine Zeit dazu finde.Ich fotografiere lieber,das habe ich nämlich mal studiert.Ausserdem habe ich kein Bedürfniss zur Seldstdarstellung im Internet.Zu dem Thema hier ein sehr guter Link:
http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-a ... ternet?p=0
Grüsse
Michael
Bildgröße in Reiseberichten
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Michael K.
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Re: Bildgröße in Reiseberichten
@SurfySurfy hat geschrieben: Gerade wenn auch Du von der IT Ecke kommen solltest, könntest Du inhaltlich auch auf meine Anregungen eingehen können. Surfy
ich nehme gerne Anregungen entgegen. Nur beantworten deine Hinweise Fragen, die ich nicht gestellt habe. Ich wollte nur anregen die Bildgröße im Forum zu begrenzen. Eine technische Anleitung darüber, mit welchen Tricks man sich mehr oder (in diesem Fall eher) weniger behelfen kann, brauche ich in der Tat nicht so sehr. Aber dennoch danke dafür!
@butterblume
Auf deiner eigenen Webseite, auf der ja der Original-Reisebericht steht, sind die Fotos (ebenfalls aus einem Picasa-Folder) um 2/3 kleiner. Das ist wirklich schön und ja offensichtlich für dich kein Problem. Nur in einem öffentlich Forum spielt das dann wohl keine Rolle und falls es jemand wagt, darauf hinzuweisen, reagierst du genervt. Finde ich schon komisch...
Gruß
Ulli
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picco
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Re: Bildgröße in Reiseberichten
Hoi zämä
@Ulli:
Das was Du da geschrieben hast stammt nicht aus der Diskusion sondern aus dem Forumswiki und war allen Beteiligten, auch dem Betreiber jenes Forums, zum Zeitpunkt der Diskusion bekannt, da älter als die abschliessende Antwort des Betreibers.
Die abschliessende Antwort ist neuer, also aktueller!
Deinen anderen Antworten entnehme ich dass Du nicht bereit bist irgendwas Deinerseits dazu beizutragen dass Du Dich nicht mehr darüber nerven musst...also seh ich auch keinen Grund warum irgendwer was dazu beitragen sollte!
@Michael:
@Ulli:
Ich hab vollständig verlinkt, Du brauchst nur nach unten zu scrollen, aber ich will hier nicht Worte eines Anderen direkt einstellen, es ist eventuell eine Frage des Urheberrechts. Siehe hier (klick mich).Ulli Dorn hat geschrieben:@picco
Wenn du schon auf ein anderes Forum verweist, dann vielleicht auch vollständig.
Das was Du da geschrieben hast stammt nicht aus der Diskusion sondern aus dem Forumswiki und war allen Beteiligten, auch dem Betreiber jenes Forums, zum Zeitpunkt der Diskusion bekannt, da älter als die abschliessende Antwort des Betreibers.
Die abschliessende Antwort ist neuer, also aktueller!
Deinen anderen Antworten entnehme ich dass Du nicht bereit bist irgendwas Deinerseits dazu beizutragen dass Du Dich nicht mehr darüber nerven musst...also seh ich auch keinen Grund warum irgendwer was dazu beitragen sollte!
@Michael:
Also konsumieren und andere runtermachen, toll!!Michael K. hat geschrieben:..ich schreibe keine Reiseberichte,da ich auf Reisen keine Zeit dazu finde.
Weshalb musst du denn auf so überhebliche Art die Bilder anderer runter machen und hier darauf hinweisen was du studiert hast?Michael K. hat geschrieben:Ich fotografiere lieber,das habe ich nämlich mal studiert...
...
...Ausserdem habe ich kein Bedürfniss zur Seldstdarstellung im Internet.
Re: Bildgröße in Reiseberichten
Vor ein paar Jahren, als das "Internet" noch etwas Neues war, galt der Grundsatz, der Ersteller einer Webseite ist dafür verantwortlich, dass die Leser die Daten zügig auf ihre Bildschirme bekommen, und nicht ewig auf den Download warten müssen. Das ist schließlich im ureigensten Interesse des Gestalters: er will ja, dass seine Seite, bzw. sein Bericht, von möglichst vielen Leuten gelesen und betrachtet wird. Der Ratschlag, man könne ja seinem Browser sagen, er solle gar keine Bilder darstellen, ist kontraproduktiv. Erstens gibt es viele Steuerungselemente (Links, Buttons etc.) die in Grafikform eingebettet sind, und zweitens nützt ein Reisebericht ohne Bilder nicht viel. Deshalb hat sich der Autor ja die Mühe mit den Bildern überhaupt gemacht.
Ich denke schon, es ist Autoren zuzumuten, dass sie sich ein klein wenig mit den technischen Grundlagen des ressourcenschonenden Bearbeitens von Bildern vertraut machen. "Komprimieren" allein reicht da nicht, denn das komprimierte Bild muss ja beim Betrachter wieder extrahiert werden, was auch Speicher und Zeit kostet.
Ich werfe aber schon der Industrie vor, zu suggerieren, dass eine Kamera unter 1000 Megapixel (überspitzt formuliert) nichts taugt, und die daraus resultierenden Monsterdateien werden von der Software auch noch 1:1 für den upload (oder gar E-Mail-Versand) weitergereicht.
Mit wenig Aufwand kann ein Bild mit 900 Pixeln Breite auf unter 150 kB gebracht werden (natürlich stark motivabhängig). 200 bis 300 kB halte ich für angemessen in reinen Fotografieforen, wo es wirklich auf die technische Umsetzung ankommt. Aber hier, und in Reiseberichten halte ich das für eine unnötige Ressourcenvergeudung, denn die letzte Schärfe ist vielleicht bei Bildern von Michael Martin toll, bringt aber bei den hier angesprochenen Bildern nur wenig bis gar nichts.
Ich bin dankbar für jeden Bericht, aber ich denke, es ist ein Zeichen des Respekts gegenüber den angepeilten Lesern, dass a) die Lesbarkeit gewissen Grundanforderungen an die Orthographie genügt, und b) die Bilder nicht die in den Text investierte Mühe torpedieren.
Marcus
Ich denke schon, es ist Autoren zuzumuten, dass sie sich ein klein wenig mit den technischen Grundlagen des ressourcenschonenden Bearbeitens von Bildern vertraut machen. "Komprimieren" allein reicht da nicht, denn das komprimierte Bild muss ja beim Betrachter wieder extrahiert werden, was auch Speicher und Zeit kostet.
Ich werfe aber schon der Industrie vor, zu suggerieren, dass eine Kamera unter 1000 Megapixel (überspitzt formuliert) nichts taugt, und die daraus resultierenden Monsterdateien werden von der Software auch noch 1:1 für den upload (oder gar E-Mail-Versand) weitergereicht.
Mit wenig Aufwand kann ein Bild mit 900 Pixeln Breite auf unter 150 kB gebracht werden (natürlich stark motivabhängig). 200 bis 300 kB halte ich für angemessen in reinen Fotografieforen, wo es wirklich auf die technische Umsetzung ankommt. Aber hier, und in Reiseberichten halte ich das für eine unnötige Ressourcenvergeudung, denn die letzte Schärfe ist vielleicht bei Bildern von Michael Martin toll, bringt aber bei den hier angesprochenen Bildern nur wenig bis gar nichts.
Ich bin dankbar für jeden Bericht, aber ich denke, es ist ein Zeichen des Respekts gegenüber den angepeilten Lesern, dass a) die Lesbarkeit gewissen Grundanforderungen an die Orthographie genügt, und b) die Bilder nicht die in den Text investierte Mühe torpedieren.
Marcus




