FILM | Don't worry about India

Länder- und Wüstenbezogene Filme

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Birgitt
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FILM | Don't worry about India

Beitrag von Birgitt »

Dokumentarfilm

Regie: Nama Filmcollective
Schweiz, Deutschland, Indien 2022 - 95 min.
Kinostart: 06.06.2024

Ein Filmemacher kehrt 2019 mit gemischten Gefühlen in seine Heimat zurück: Während der rechtsnationale Premierminister Narendra Modi mit seiner Wiederwahl das Land spaltet, scheinen sich auch in der Familie des Filmemachers tiefe Gräben aufzutun. Der Regisseur richtet seine Kamera auf die eigenen Eltern und – vor allem – auf die Angestellten der Familie. Gibt es in der grössten Demokratie der Welt soziale Gerechtigkeit? Und wo wäre diese zu finden wenn nicht im eigenen Haushalt?

Mit trockenem Humor und einem Blick fürs Absurde versucht der Regisseur, das rechtsnationale Indien von heute zu verstehen und kollektive mit persönlicher Geschichte zu verbinden. In einem Roadtrip quer durchs Land geht er der Geschichte seiner Familie nach und zeichnet dabei ein vielschichtiges Portrait seines Heimatlands und der Demokratie im 21. Jahrhundert ... mehr


Foto: missingFILMs
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Birgitt
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FILM | Don't worry about India - Kritik + Trailer

Beitrag von Birgitt »

Don’t worry about India ist der Debütfilm des „Nama Filmcollective“, einem Kollektiv aus indischen und europäischen Filmemacher*innen. Das Kollektiv hat es sich zum Ziel gemacht, die Privatsphäre und Sicherheit aller an den Projekten der Gruppierung beteiligten Personen zu gewährleisten und so politisch kontroverse Themen weiterhin kritisch aufarbeiten zu können. Einer der Gründer des Kollektivs (gesprochen von Arjun Jr.) hat sich für den Debütfilm des Kollektivs auf einen Roadtrip durch seine Heimat begeben [...] Die Dokumentation ist kein Teil einer Debatte, sie ist keine Argumentation für oder gegen etwas [...] Der Filmemacher verzichtet auf große, cineastische Einstellungen und zeigt Indien stattdessen durch seine eigenen Augen. Seine naturalistischen Bilder fangen die Realität in Indien ein, zeigen den Alltag einzelner Menschen und den Unterschied zwischen den verschiedenen Lebensweisen seiner Gesprächspartner*innen. Dabei sind sie trotzdem ästhetisch ansprechend und bieten Einblicke, die in den meisten Reisedokumentationen nur oberflächlich Erwähnung finden ...




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Birgitt
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