Ein weiteres fastzierendes Kraterbild.
Man beachte die Düne, die nach Norden in eine andere Formation führt.
Was für eine Landschaft :D
Dieses Gebilde dürfte auch nicht auf natürliche Weise entstanden sein:
Begeisterte Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Das dürfte mit Sicherheit ein Vulkankrater sein, also nicht durch einen Meteoriten verursacht. 23°48'35.38"N 26°39'54.19"E
Ein wunderschönes Exemplar. War schon mal jemand dort und ist in den Krater hinuntergestiegen?
Grüsse
Alexander
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Ich war dort leider auch noch nicht. Es sieht aber so aus, als hätte es dort irgendwann ein kosmisches Bomardent gegeben. Das Gebiet weißt eine ganze Menge Narben auf relativ engem Gebiet auf.
Grüsse
Alexander
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etwa vom Abu-Ballas aus ziehen sich Scarps ==>WSW auf die NE-Ecke des S-Gilf's zu und dein Krater mit der angegebenen Position gehört zu dem östlichsten Scarp. Diese Scarps fallen von ~N==>S ab und dann stehen im S-Bereich immer gewaltige Berge und erosionsresistente Felszüge wie Dein Krater.
An diesen bilden sich dann auch immer wieder Dünenzüge in Windrichtung.
Befahren habe ich diese Landschaft schon, aber nur N-lich des Scarps und S-lich der Dünenzüge, d.h. an Deinem Krater war ich nicht.
Sahara-Meteorit ist das älteste jemals gefundene Objekt Die Analyse führt auch zu einer kleinen Alterskorrektur unseres Sonnensystems 23.08.2010 - Standard
Paris - 2004 entdeckten Forscher der Arizona State University im marokkanischen Teil der Sahara einen Meteoriten, der zunächst recht gewöhnlich aussah. Es handelt sich dabei um einen aus verschiedenen Mineralien zusammengesetzten sogenannten Chondriten mit einem Gewicht von 1,49 Kilogramm. Die Altersanalyse, gemessen an den Anteilen der Blei-Isotope in dem Chondriten, brachten aber eine Überraschung: Die Wissenschafter Audrey Bouvier und Meenakshi Wadhwa kamen nämlich auf einen Wert von 4,45682 Milliarden Jahren ... mehr
Der erst im Jahr 2008 entdeckte Kamil-Krater im südwestlichen Ägypten ist einer der am besten erhaltenen Impaktkrater auf unserem Heimatplaneten. Erste Untersuchungsergebnisse wurden jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. mehr...
Grüsse
Alexander
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Hier noch die Koordinaten von weiteren Kratern in Ägypten, von denen die meisten, besonders die entlang dem Roten Meer, vulkanischen Ursprungs sein dürften.
Wer die Gelgenheit hat, zu einem Krater zu reisen, könnte nach "geschocktem" Gestein oder Glasschmelzen Ausschau halten. Ein Beweis dafür, dass es sich um einen Einschlagkrater handeln könnte.
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Zum Thema gibt es auf PHOENIX am 04.03.2011, um 22.15 Uhr einen interessanten Beitrag:
Der Chiemgau-Komet: Stunde Null im Keltenreich
Film von Sven Hartung und Guido Weihermüller
Der Kometeneinschlag Mitte des ersten Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung dürfte in einer bemerkenswerten Art und Weise unsere Geschichte beeinflußt haben.
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Anfang November wird ein Asteroid unserem Planeten so nah kommen wie kein anderer Himmelskörper zuvor. Das Objekt mit dem Namen „YU55“ durchquert den Raum zwischen Erde und Mond und wurde von der NASA als „potentiell gefährlich eingestuft“. Würde der Asteroid mit unserem Planeten kollidieren, käme das der Wucht von 65.000 Atombomben gleich. mehr...
Grüsse
Alexander
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Vor wenigen Tagen erst wurde der Asteroid 2011 MD von einem Teleskop in New Mexiko entdeckt. Bereits am Montag kann man den Gesteinsbrocken mit etwas Glück mit eigenen Augen sehen. Dann kommt der Asteroid 23 Mal näher als der Mond. mehr...
Grüsse
Alexander
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Kuno hat geschrieben:Hallo ihr Sternschnuppenjäger...
weiss eigentlich jemand, ob die Mitnahme solcher Fundstücke über die Grenze erlaubt ist?
Ja, ok; warum auch nicht - ist halt auch nur ein Stein. Und wie soll der Zoellner sowas auch erkennen können?Aber grundsätzlich?
Es ist grundsätzlich verboten!
Gehören Meteoriten den Findern?
Habe mich hier in Marokko mal erkundigt, ob die Ausfuhr von Meteoriten erlaubt ist, mir wurde gesagt,dass es überhaupt kein Gesetzt für die Ausfuhr von Meteoriten in Marokko gibt.Was allerdings streng verboten ist, ist die Ausfuhr von steinzeitliche Artefakten!
Ich habe mich mal vor einiger Zeit mit einem professionellen Meteoriten-Sammler unterhalten. Es gibt in der Tat nur wenige Laender, wo die Ausfuhr von Meteoriten per Gesetz verboten ist - Marokko verbietet es in der Tat nicht!
Wenn Einschlaege offiziell bestimmt wurden (zB der Kamil in Aegypten), kann es sein, dass auf spezielle Meteoriten Ausfuhrverbote erlassen werden. Den Kamil hatten Italiener und Aegypter gemeinsam untersucht ...und wenn eine Regierung feststellt, dass sie selber mit dem Verkauf von Meteoriten Geld amchen kann, dann verbietet sie auch schon mal die Ausfuhr! Die Ausfuhr von Silica ist allerdings ebenfalls verboten!
Die Frage ist allerdings, wie die Zoellner feststellen sollen, zu welcher Art von Meteoriten "mein"Stein gehoert - also lieber Finger weg!
Bei nicht-metallischen Meteoriten ist es sicher einfacher - die gehen immer als Wuestenandenken durch!
Wie bei allen Fundsachen der Wueste stellt sich mir aber die Frage, ob man nicht lieber alles am Platz belassen sollte. Schliesslich helfen auch Meteoriten zur Aufklaerung der "Geschichte des Universums"...
Gruesse aus Baharia
Stefanie
Voltaire: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst.“