Laut AA haben Transportunternehmen aus Serbien sowie Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Nordmazedonien angekündigt, ab Montag, den 26. Januar 2026, die Grenzübergänge zum Schengenraum für den Güterverkehr für mindestens sieben Tage zu blockieren. An den Grenzübergängen kann es dadurch auch für den Personenverkehr zu längeren Wartezeiten kommen.
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Birgitt
Balkan | Proteste an Grenzübergängen zum Schengenraum
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Birgitt
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Bosnien Herzegowina | Proteste an Grenzübergängen in die EU
Nächste Protestrunde:
Transportunternehmen aus Bosnien und Herzegowina haben angekündigt, ab Montag, dem 23. März 2026, die Grenzübergänge in die Europäische Union und des Transitverkehrs durch die Region für den Güterverkehr zu blockieren. Längere Wartezeiten an den Grenzen sollten bei der Reiseplanung einkalkuliert werden.
Grund für die anstehenden Proteste sind die EU-Regeln zum Aufenthalt von Fahrpersonal, die nach Ansicht des Konsortialverbandes „Logistika“ die Existenz der Transportbranche gefährden ... mehr dazu bei wko.at
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Birgitt
Transportunternehmen aus Bosnien und Herzegowina haben angekündigt, ab Montag, dem 23. März 2026, die Grenzübergänge in die Europäische Union und des Transitverkehrs durch die Region für den Güterverkehr zu blockieren. Längere Wartezeiten an den Grenzen sollten bei der Reiseplanung einkalkuliert werden.
Grund für die anstehenden Proteste sind die EU-Regeln zum Aufenthalt von Fahrpersonal, die nach Ansicht des Konsortialverbandes „Logistika“ die Existenz der Transportbranche gefährden ... mehr dazu bei wko.at
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