Hallo
In der SZ ist heute ein interessantes Interview mit einem, der Salafismus als aktuelle Jugendkultur betrachtet. Er findet sehr schnell den Unterschied zwischen den Verhältnissen in Deutschland und denen in den Ursprungsländern der Familien, also z.B. der Türkei. Das führt zu solchen interessanten Erkenntnissen: "Zum anderen kommen praktisch alle der türkisch- und arabischstämmigen Frauen aus Milieus, die nicht religiös, sondern traditionell-konservativ sind: In diesen Familien dürfen die Jungen alles, die Mädchen gar nichts. Bei den Salafisten dürfen die Mädchen zwar immer noch nichts - aber die Jungen dürfen auch nichts! Das ist auf skurrile Weise ein Mehr an Gleichstellung."
Seine Betrachtungsweise liefert ein paar weitere überraschende Aspekte.
Gruß, Ralf
Burka ist der neue Punk
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Ralf Kiefer
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