China | Repressionen gegen Uiguren
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Alexander
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China | Repressionen gegen Uiguren
Das radikalislamische Terrornetzwerk El Kaida hat Analysten zufolge China erstmals wegen des Vorgehens gegen die muslimischen Uiguren gedroht. Der in Algerien ansässige El-Kaida-Ableger El Kaida im Islamischen Maghreb (AQIM) habe zu Vergeltungsschlägen gegen Chinesen aufgerufen, die im Ausland leben, heißt es in einem Bericht der internationalen Beratungsorganisation Stirling Assynt. Es sei wahrscheinlich, dass andere Gruppierungen sich AQIM anschließen, hieß es in dem Bericht ...
yahoo: El Kaida droht China wegen Uiguren mit Vergeltung
China bekommt die außenpolitischen Konsequenzen seiner Politik gegenüber den muslimischen Uiguren zu spüren. Besonders harsche Kritik kommt aus der Türkei ...
taz: Al-Qaida droht mit Rache
Grüsse
Alexander
yahoo: El Kaida droht China wegen Uiguren mit Vergeltung
China bekommt die außenpolitischen Konsequenzen seiner Politik gegenüber den muslimischen Uiguren zu spüren. Besonders harsche Kritik kommt aus der Türkei ...
taz: Al-Qaida droht mit Rache
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Alexander
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Birgitt
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China vertraut auf Algeriens Schutz
"We are certain that the Algerian authorities will do all they can to protect Chinese companies and citizens in Algeria," a spokesman from the Chinese embassy in Algeria told ANSA, specifying that "all necessary measures have been taken" to guarantee the safety of the thousands of Chinese who live in the North African country. Yesterday Stirling Assynt, an intelligence network with headquarters in London, raised the alarm about a possible attack by al-Qaeda. According to Stirling Assynt, the North African wing of Al Qaeda is ready to attack Chinese nationals working in North Africa and the Middle East. Around 50,000 Chinese work in Algeria on the construction of large-scale public works in the country. ...
CHINA: AL-QAEDA THREATS,CHINESE RELY ON ALGERIA'S PROTECTION
15.07.2009 - ANSAmed
Gruß
Birgitt
CHINA: AL-QAEDA THREATS,CHINESE RELY ON ALGERIA'S PROTECTION
15.07.2009 - ANSAmed
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Birgitt
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Alexander
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Unruhen in Urumtschi: Al Qaida droht mit Vergeltung
Die chinesische Regierung bemüht sich darum, den religiösen Aspekt des Konflikts nicht hervorzuheben.
Al Qaida droht zum ersten Mal offen den Chinesen. Ein algerischer Ableger des Terrornetzes kündigte wegen der blutigen Unruhen am Sonntag vor einer Woche in der Provinz Xinjiang Vergeltung an chinesischen Staatsbürgern im Ausland an ...
FAZ: Unruhen in Urumtschi: Al Qaida droht mit Vergeltung
Grüsse
Alexander
Al Qaida droht zum ersten Mal offen den Chinesen. Ein algerischer Ableger des Terrornetzes kündigte wegen der blutigen Unruhen am Sonntag vor einer Woche in der Provinz Xinjiang Vergeltung an chinesischen Staatsbürgern im Ausland an ...
FAZ: Unruhen in Urumtschi: Al Qaida droht mit Vergeltung
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Alexander
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Peking warnt Chinesen in Algerien
China has urged its nationals in Algeria to be cautious after the North African branch of Al Qaeda had threatened, according to experts, to attack the Chinese nationals in North Africa ...
Ennahar: Al Qaeda threat: Beijing warns the Chinese in Algeria
Grüsse
Alexander
Ennahar: Al Qaeda threat: Beijing warns the Chinese in Algeria
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Alexander
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Das andere Tibet
Die ersten Sekunden des Zwischenfalls in Urumqi wirkten – verglichen mit den Ereignissen der Vorwoche – fast unbeschwert. Nichts deutete darauf hin, was kommen würde. Eine frische Brise wehte an diesem Sommertag in der Stadt und lockte die Menschen aus ihren Häusern. Einige der Läden blieben geschlossen, weil ihre Fenster zerbrochen waren. Die Essensverkäufer aber schoben ihre Karren auf die Straßen wie immer. Sieben Tage zuvor waren bei Kämpfen zwischen Uiguren und Chinesen fast 200 Menschen getötet worden ...
Das andere Tibet
Heft 02/2011 - National Geographic
Gruß
Birgitt
Das andere Tibet
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Birgitt
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Birgitt
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Repressionen gegen Uiguren nehmen zu
Vor zwei Jahren kam es zu blutigen Zusammenstößen zwischen der ethnischen Minderheit der Uiguren und Han-Chinesen. Seitdem haben sich die Repressionen gegenüber den Uiguren verschärft ...
Repressionen gegen Uiguren nehmen zu
05.07.2011 - DW World
Gruß
Birgitt
Repressionen gegen Uiguren nehmen zu
05.07.2011 - DW World
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Birgitt
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Birgitt
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Uiguren-Konflikt
Die Krisenregion Xinjiang im Nordwesten Chinas kommt nicht zur Ruhe: Am Wochenende gab es zahlreiche Gewaltausbrüche in der Stadt Kashgar, bei denen es viele Tote und Verletzte gab. Chinas Regierung macht uigurische Aufrührer verantwortlich, die jedoch sprechen von staatlicher Unterdrückung ...
Tote und Verletzte bei Unruhen im Nordwesten Chinas
31.07.2011 - Spiegel
Gruß
Birgitt
Tote und Verletzte bei Unruhen im Nordwesten Chinas
31.07.2011 - Spiegel
Gruß
Birgitt
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schu achbar ?
Re: China - Repressionen gegen Uiguren
Der Spiegel wählt bei bestimmten Gruppen gerne so neutrale Überschriften wie ""Tote und Verletzte bei Unruhen im Nordwesten Chinas""
Das sieht dann en detail so aus:
""Allein am Samstagabend gab es Xinhua zufolge sieben Tote und 28 Verletzte, als zwei Angreifer die Besucher eines Marktes attackierten und mit Messern niederstachen. Davor habe es zwei Explosionen gegeben, berichtete Xinhua. In die erste gegen 10.30 Uhr Ortszeit sei ein Kleintransporter verwickelt gewesen. Die andere Explosion sei eine gute Stunde später nahe des Marktes gehört worden.
Die beiden Täter hätten zunächst an einer Ampel einen Lastwagen entführt und den Fahrer erstochen. Das Fahrzeug hätten sie in eine Gruppe von Fußgängern gesteuert. Dann seien sie aus dem Wagen gesprungen und mit Messern auf die Menschen losgegangen. Im Kampf mit Passanten sei ein Angreifer getötet worden. Der andere sei festgenommen worden.
"Ich kann nicht fassen, was passiert ist", wurde eine Augenzeugin zitiert, die in dem Markt arbeitete. "Unser Manager wollte einen Angreifer überwältigen, indem er ihn festhielt. Aber der Mann hatte ein Messer und stach ihm in den Bauch." Ihr Kollege sei später im Krankenhaus gestorben. "Überall waren Schreie und Blut...........""
Das sieht dann en detail so aus:
""Allein am Samstagabend gab es Xinhua zufolge sieben Tote und 28 Verletzte, als zwei Angreifer die Besucher eines Marktes attackierten und mit Messern niederstachen. Davor habe es zwei Explosionen gegeben, berichtete Xinhua. In die erste gegen 10.30 Uhr Ortszeit sei ein Kleintransporter verwickelt gewesen. Die andere Explosion sei eine gute Stunde später nahe des Marktes gehört worden.
Die beiden Täter hätten zunächst an einer Ampel einen Lastwagen entführt und den Fahrer erstochen. Das Fahrzeug hätten sie in eine Gruppe von Fußgängern gesteuert. Dann seien sie aus dem Wagen gesprungen und mit Messern auf die Menschen losgegangen. Im Kampf mit Passanten sei ein Angreifer getötet worden. Der andere sei festgenommen worden.
"Ich kann nicht fassen, was passiert ist", wurde eine Augenzeugin zitiert, die in dem Markt arbeitete. "Unser Manager wollte einen Angreifer überwältigen, indem er ihn festhielt. Aber der Mann hatte ein Messer und stach ihm in den Bauch." Ihr Kollege sei später im Krankenhaus gestorben. "Überall waren Schreie und Blut...........""
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Birgitt
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China - Messerattacke auf Bahnhofspassanten in Kunming
China macht Uiguren verantwortlichMehrere mit Messern bewaffnete Unbekannte haben in einem Bahnhof im Südwesten Chinas ein Blutbad angerichtet. Mindestens 33 Menschen wurden bei der Attacke in Kunming getötet und etwa 130 verletzt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Vor Ort erschoss die Polizei zudem vier der Angreifer, ein weiterer wurde verhaftet. Augenzeugen berichteten, etwa zehn überwiegend schwarz gekleidete Angreifer hätten den Bahnhof gestürmt und wahllos Menschen attackiert. Eine Studentin sagte, sie hätte beobachtet, wie die Angreifer mit Wassermelonen-Messer wahllos auf Menschen einhackten ... Die Behörden machen uigurische Separatisten für das Blutbad verantwortlich.
02.03.2014 - tagesschau
China spricht von TerroranschlagMit langen Messern haben Angreifer Reisende im Bahnhof von Kunming im Südwesten Chinas wahllos attackiert. Vorläufige Bilanz: 33 Tote und mehr als 140 Verletzte. Die Behörden beschuldigen uigurische Separatisten der Tat. Medien sprechen von Chinas 11. September.
02.03.2014 - tagesschau
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China - Unruhen in der Uiguren-Region Xinjiang
Fast hundert Tote bei UnruhenBei gewaltsamen Unruhen in der von Uiguren bewohnten chinesischen Provinz Xinjiang sind nach neuen Angaben der staatlichen Medien fast hundert Menschen getötet worden. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua mitteilte, starben bei den Vorfällen, die sich bereits Anfang der Woche ereigneten, 37 Zivilisten und 59 "Terroristen" [...] Chinesische Staatsmedien hatten am Dienstag berichtet, eine mit Messern und Äxten bewaffnete Menge von Uiguren habe eine Polizeistation im Bezirk Yarkand in der westlichen Provinz angegriffen. Am Sonntag hieß es, auch Regierungsgebäude seien attackiert worden. Die Polizei habe 215 "Terroristen" festgenommen. Exiluiguren sprachen hingegen davon, dass Uiguren gegen Unterdrückung durch Behörden demonstrierten, als die Polizei das Feuer eröffnete [...] Mit fast 100 Toten ist der jüngste Zwischenfall der blutigste seit Jahren.
03.08.2014 - tagesschau
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Was passiert mit Chinas Uiguren?
Menschenrechtsgruppen sagen, die Chinesen würden schreckliche Verbrechen gegen die Uiguren begehen. Die Vereinten Nationen schlagen Alarm. Die Vereinigten Staaten und Kanada nennen es Völkermord. Aber China hat die Anschuldigungen wiederholt bestritten. Was wissen wir? Und sollte die Welt mehr tun?
What’s happening with China’s Uighurs?
28.02.2021 - Aljazeera
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Birgitt
What’s happening with China’s Uighurs?
28.02.2021 - Aljazeera
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Buch | China und die Uiguren: Ein Volk verschwindet
Ergänzend zum Thema das Buch:
Ein Volk verschwindet
Bundeszentrale für politische Bildung
China steht für den Umgang mit den Uiguren, einer muslimischen Minderheit in der Provinz Xinjiang, in der Kritik der Weltöffentlichkeit. Die Vorwürfe hinsichtlich massiver Menschenrechtsverletzungen, die für einige Beobachter auch den Tatbestand des Völkermords erfüllen, werden von chinesischer Seite vehement zurückgewiesen. Philipp Mattheis fasst in diesem Buch die Erkenntnisse seiner und zahlreicher anderer Recherchen zusammen und zeichnet so ein beunruhigendes Bild der Vorgänge in Xinjiang.
So sei unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung in der Provinz im Nordwesten Chinas ein umfassender gegen die Uiguren gerichteter Überwachungsapparat entstanden. Männer und Frauen würden zwangsweise in Umerziehungslagern interniert und seien dort systematischer Folter und Erniedrigung ausgesetzt. Gleichzeitig werde in ganz Xinjiang versucht, die Kultur der Uiguren zurückzudrängen und zu marginalisieren. Mattheis dokumentiert in diesem Zusammenhang die Berichte ehemaliger Lagerinsassinnen und -insassen sowie Stimmen aus der uigurischen Diaspora und setzt sich kritisch mit der Rolle deutscher Unternehmen in Xinjiang auseinander.
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Ein Volk verschwindet
- Autor: Philipp Mattheis
- Seiten: 208
- Verlag: Ch. Links, Sonderausgabe bpb
- Erscheinungsdatum: 17.01.2022, Sonderausgabe bpb 5. Juli 2022
China steht für den Umgang mit den Uiguren, einer muslimischen Minderheit in der Provinz Xinjiang, in der Kritik der Weltöffentlichkeit. Die Vorwürfe hinsichtlich massiver Menschenrechtsverletzungen, die für einige Beobachter auch den Tatbestand des Völkermords erfüllen, werden von chinesischer Seite vehement zurückgewiesen. Philipp Mattheis fasst in diesem Buch die Erkenntnisse seiner und zahlreicher anderer Recherchen zusammen und zeichnet so ein beunruhigendes Bild der Vorgänge in Xinjiang.
So sei unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung in der Provinz im Nordwesten Chinas ein umfassender gegen die Uiguren gerichteter Überwachungsapparat entstanden. Männer und Frauen würden zwangsweise in Umerziehungslagern interniert und seien dort systematischer Folter und Erniedrigung ausgesetzt. Gleichzeitig werde in ganz Xinjiang versucht, die Kultur der Uiguren zurückzudrängen und zu marginalisieren. Mattheis dokumentiert in diesem Zusammenhang die Berichte ehemaliger Lagerinsassinnen und -insassen sowie Stimmen aus der uigurischen Diaspora und setzt sich kritisch mit der Rolle deutscher Unternehmen in Xinjiang auseinander.
Gruß
Birgitt




