Dank mutiger Journalisten, die ihr Leben riskieren, um Mißstände aufzuklären dringen unglaubliche Tatsachen ans Licht. Wie im Beispiel "Caesar", der die Folter Assads dokumentierte.
Fotos aus Syriens Folterkerkern: 28.707 Beweise gegen Assad - aber keine Anklage
"Caesar" war ein Archivar des Todes. Er fotografierte die Leichen und legte Akten über sie an. Die Körper der Toten trugen Folterspuren. "Ich habe Kerzenspuren gesehen. Einmal war der Abdruck einer Heizplatte zu erkennen, wie man sie benutzt, um Tee zu erhitzen. Man hatte einem Gefangenen Gesicht und Haare damit verbrannt. Manche hatten tiefe Schnitte, herausgerissene Augen, eingeschlagene Zähne, Spuren von Schlägen mit Starterkabeln. Es gab Wunden, die voller Eiter waren, als hatten sie sich infiziert, weil man sie lange nicht versorgt hatte. Manchmal waren die Leichen mit Blut bedeckt, das noch kaum geronnen war. Sie waren offenbar gerade erst gestorben." mehr...
Grüsse
Alexander
Code Name Caesar: Folter in Syrien
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Alexander
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The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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