Afrikanische Seen verschwinden rasend schnell
UNEP-Atlas markiert katastrophale Lage der Süßwasser-Reserven
Nairobi (pte) - Die dramatischen und teilweise auch erschreckenden Zerstörungen von afrikanischen Seen sind nun erstmals in einem Atlas des UN-Environment Programme UNEP http://www.unep.org sichtbar gemacht worden. Darin wird zum Beispiel die Ausdehnung der Gewässer anhand von Satellitendaten...
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Das Verschwinden Afrikanischer Seen
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Alexander
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Das Verschwinden Afrikanischer Seen
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Angelika Baumann
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Re: Das Verschwinden Afrikanischer Seen
Aktuelles Beispiel: Der Tanganyika See.
"Er ist mindestens 12 Millionen Jahre alt und hält ein Sechstel der Süßwasserreserven der Welt. Der Tanganjika-See in Ostafrika, der sich zwischen Tansania und der Demokratischen Republik Kongo erstreckt und an seinen beiden Enden an Burundi und Sambia grenzt, steht in Alter und Tiefe nur dem sibirischen Baikal-See nach und enthält die größte Artenvielfalt aller Seen der Erde, darunter hunderte von Spezies, die es nirgendwo anders gibt. Doch nun warnen Wissenschaftler: Das einzigartige Ökosystem dieses Sees ist akut durch die Folgen des globalen Klimawandels bedroht - und damit auch die Lebensgrundlage von Millionen Menschen in einem der politisch instabilsten Gebiete der Welt."
[Zitat aus: Todesurteil für einen See, 06.12.2005, taz]
http://www.taz.de/pt/2005/12/06/a0146.nf/text
"Er ist mindestens 12 Millionen Jahre alt und hält ein Sechstel der Süßwasserreserven der Welt. Der Tanganjika-See in Ostafrika, der sich zwischen Tansania und der Demokratischen Republik Kongo erstreckt und an seinen beiden Enden an Burundi und Sambia grenzt, steht in Alter und Tiefe nur dem sibirischen Baikal-See nach und enthält die größte Artenvielfalt aller Seen der Erde, darunter hunderte von Spezies, die es nirgendwo anders gibt. Doch nun warnen Wissenschaftler: Das einzigartige Ökosystem dieses Sees ist akut durch die Folgen des globalen Klimawandels bedroht - und damit auch die Lebensgrundlage von Millionen Menschen in einem der politisch instabilsten Gebiete der Welt."
[Zitat aus: Todesurteil für einen See, 06.12.2005, taz]
http://www.taz.de/pt/2005/12/06/a0146.nf/text




