Südafrika: Mindestens 17 Tote bei Buschbränden
31.07.2007
Extremen Wetterbedingungen sind in Südafrika nach offiziellen Angaben mindestens 17 Menschen zum Opfer gefallen. In der östlichen Provinz Mpumalanga starben sechs Feuerwehrleute während des Einsatzes. Weitere sind in den Flammen eingeschlossen. Nahe des Krüger-Nationalparks verbrannten mindestens 30.000 Hektar Wald. Im benachbarten Swasiland sind bereits 18.000 Hektar verbrannt. Der Binnenstaat Lesotho ist ebenfalls betroffen.
Flammen in KwaZulu-Natal unter Kontrolle
Unter Kontrolle sind nach offiziellen Angaben dagegen die Flammen in der Provinz KwaZulu-Natal. Dort sind mehr als 30 Menschen verletzt. Neun sind in den Flammen gestorben. Allein in der Zentral-Region bei Nkandla zerstörten die Flammen 64 Farmen. Die Feuer haben sich durch brennende Zigaretten entzündet, so die örtlichen Behörden.
"Weiteren Überflutungen nicht gewachsen"
Das Unwettertief, das die Brände im Osten weiter entfacht, hat dagegen im Süden des Landes zu Überflutungen geführt. Rund um Kapstadt sind 30.000 Menschen betroffen. Am Donnerstag soll ein neues Sturmtief eintreffen. "Die Rettungskräfte sind einem weiteren Sturmtief nicht gewachsen", warnte Helen Zille, Bürgermeisterin von Kapstadt. Normalerweise ist das Land in einer Trockenperiode.
Quelle: SWR
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Floods, fires ravage South Africa
31.07.2007
Flooding in Cape Town has displaced some 38,000 people, mostly from squatter camps around the South African city, a local official says ... mehr bei BBC

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Birgitt


