Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
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Birgitt
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Flüchtlinge in Tunesien
Die Vergessenen von Choucha
25.05.2011 - tagesschau
Die Hilfsorganisationen und Journalisten sind abgereist, doch an der tunesisch-libyschen Grenze spitzt sich die Lage weiter zu. Tausende Flüchtlinge sitzen hier seit Monaten fest. Die Geduld der Flüchtlinge und der Tunesier ist am Ende. In den Camps entlädt sich Gewalt ... mehr
Gruß
Birgitt
25.05.2011 - tagesschau
Die Hilfsorganisationen und Journalisten sind abgereist, doch an der tunesisch-libyschen Grenze spitzt sich die Lage weiter zu. Tausende Flüchtlinge sitzen hier seit Monaten fest. Die Geduld der Flüchtlinge und der Tunesier ist am Ende. In den Camps entlädt sich Gewalt ... mehr
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Birgitt
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Birgitt
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Maßnahmen gegen illegale Migration
Athen baut Panzergraben gegen Flüchtlinge
04.08.2011 - tagesschau
Griechenland will mit dem Bau eines rund 120 Kilometer langen Grabens die illegalen Einwanderer aus der Türkei über den Grenzfluss Evros stoppen. Allein 2010 kamen nach Behördenangaben 128.000 Migranten nach Griechenland. In den vergangenen vier Jahren seien es insgesamt 512.000 gewesen. Der Bau des 30 Meter breiten und sieben Meter tiefen Grabens hat nach Angaben der Online-Ausgabe der Athener Zeitung "To Vima" bereits begonnen. Die Internetseite veröffentlichte eine Karte mit dem Verlauf des Grabens entlang des Flusses auf der griechischen Seite ... mehr
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Birgitt
04.08.2011 - tagesschau
Griechenland will mit dem Bau eines rund 120 Kilometer langen Grabens die illegalen Einwanderer aus der Türkei über den Grenzfluss Evros stoppen. Allein 2010 kamen nach Behördenangaben 128.000 Migranten nach Griechenland. In den vergangenen vier Jahren seien es insgesamt 512.000 gewesen. Der Bau des 30 Meter breiten und sieben Meter tiefen Grabens hat nach Angaben der Online-Ausgabe der Athener Zeitung "To Vima" bereits begonnen. Die Internetseite veröffentlichte eine Karte mit dem Verlauf des Grabens entlang des Flusses auf der griechischen Seite ... mehr
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EU-Parlament stärkt Agentur Frontex
Mehr Personal soll Europas Grenzen besser schützen
13.09.2011 - tagesschau
Das EU-Parlament in Straßburg hat mit großer Mehrheit mehr Befugnisse für die europäische Grenzschutzagentur Frontex befürwortet. Die Agentur kann nun eigene Grenzschützer anfordern sowie eigene Ausrüstungen wie Hubschrauber und Fahrzeuge anschaffen. Damit ist sie nicht mehr so stark von den Zuweisungen der EU-Länder abhängig. Zudem soll ein Menschenrechtsbeauftragter künftig bei Einsätzen darauf achten, dass die Grundrechte eingehalten werden ... mehr
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Birgitt
13.09.2011 - tagesschau
Das EU-Parlament in Straßburg hat mit großer Mehrheit mehr Befugnisse für die europäische Grenzschutzagentur Frontex befürwortet. Die Agentur kann nun eigene Grenzschützer anfordern sowie eigene Ausrüstungen wie Hubschrauber und Fahrzeuge anschaffen. Damit ist sie nicht mehr so stark von den Zuweisungen der EU-Länder abhängig. Zudem soll ein Menschenrechtsbeauftragter künftig bei Einsätzen darauf achten, dass die Grundrechte eingehalten werden ... mehr
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Birgitt
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Birgitt
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Re: Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
Quelle: IRINIRIN hat geschrieben:ETHIOPIA: Abdirizak Mohamed Mohamoud, "Even if I got a visa for Europe.I wouldn't go"
22.11.2011 - IRIN
JIJIGA - Abdirizak Mohamed Mohamoud, 30, returned to his home village of Lafaisa, in the Jijiga zone of eastern Ethiopia, six months ago, after his attempt to reach Europe and a better life turned into an ordeal. He talked to IRIN, as well as a roomful of curious neighbours and friends, about his experiences as a migrant in Libya.
"I wasn't satisfied with life here. I was a teacher, but I wasn't earning enough to support my family. I had friends who had gone to Libya and then to Italy, but I only got as far as Libya.
"I crossed the border of Ethiopia into Sudan; then I crossed the Sahara in a lorry with 160 other people. All of the others were from Somalia - I was the only Ethiopian. One lorry broke down, then another came and took us the rest of the way.
"I paid the driver US$1,000 - money I got from all of my family and friends - but when we arrived in Libya, the driver wanted another $1,200 and held all of us hostage in his home on a big farm for two days.
"He gave me a cell phone and told me to call my family to get the money. He only got money from 10 individuals, even though he tortured us with electric shocks. I told my mother to send money but before it came, the Libyan police came and arrested all of us, including the driver.
"We were taken to a prison in Benghazi where there were about 900 Africans - Nigerians, Somalis, Eritreans and Congolese. After three months we thought we were going to die there. Some were tortured and some tried to kill themselves. We broke out by force, overwhelming the guards, and escaped, but some local people caught me and returned me to the jail. I spent one more month there before they transferred me to a Tripoli prison, where I spent two months.
"Then they transferred me again to a place called Katron, near the border with Niger, in the Sahara. I was there for a month with 320 Somali people before we escaped again. I found some people from Chad in Katron and stayed with them for 15 days and called my family to send money. My brother sent $300 to someone he knows in Tripoli, but that money paid only for me to be smuggled from Katron to Tripoli.
"I worked as a porter in Tripoli for 18 months, just to save money to get home. I couldn't sleep at night because I was so afraid of being robbed; the only safe place to sleep was on graves. I managed to save $700 and pooled my savings with 14 friends to pay a smuggler to take us through Niger and into Chad. We left just before the uprising [in Libya] started.
"In Chad, people were dying of hunger and UNHCR [the UN Refugee Agency] refused to help us because they were busy helping the local people who were starving. We went on to Darfur in Sudan and UNHCR flew us to Khartoum and then to the Ethiopian border. I was very happy to get home after two years and two months.
"By the time I got back, one of my sisters had already left for Saudi [Arabia] to work as a housemaid. If I had got back in time, I would have told her not to go.
"I'm an example for my village - if I had succeeded, all the others would have gone. I don't have a job now, I'm surviving by Allah, but even if I got a visa for Europe or the United States, I wouldn't go - I'm dying here."
Gruß
Birgitt
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schu achbar ?
Re: Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
""Die Delikte von Asylsuchenden in der Schweiz nehmen rasant zu. Die Polizei- und Justizdirektoren sind über Diebstähle und Gewalttätigkeiten von Personen aus dem Maghreb alarmiert. ""
.....""Eine Mehrheit der Männer aus dem Maghreb habe enorm hohe Ansprüche. «Sie erwarten, dass sie erstklassig untergebracht und verpflegt werden, sofort einen gut bezahlten Job erhalten, und sie lassen sich nichts vorschreiben», erzählt Käser. Auffallend viele würden vor nichts zurückscheuen: Sie stählen Kleider, Schuhe oder Alkohol, brächen Autos auf oder handelten mit Drogen. ......
«Ich kenne Fälle, in denen Asylbewerber mit voll beladenem Einkaufswagen einfach an der Kasse vorbeispaziert sind», sagt der Vizepräsident der Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz im Interview mit der Zeitung.""
Weiter in der tagesschau des SF
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten ... n-nimmt-zu
.....""Eine Mehrheit der Männer aus dem Maghreb habe enorm hohe Ansprüche. «Sie erwarten, dass sie erstklassig untergebracht und verpflegt werden, sofort einen gut bezahlten Job erhalten, und sie lassen sich nichts vorschreiben», erzählt Käser. Auffallend viele würden vor nichts zurückscheuen: Sie stählen Kleider, Schuhe oder Alkohol, brächen Autos auf oder handelten mit Drogen. ......
«Ich kenne Fälle, in denen Asylbewerber mit voll beladenem Einkaufswagen einfach an der Kasse vorbeispaziert sind», sagt der Vizepräsident der Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz im Interview mit der Zeitung.""
Weiter in der tagesschau des SF
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten ... n-nimmt-zu
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gelöscht
Re: Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
In Deutschland gibt es Lösungsvorschläge - schau mal was die Nazis zum Thema sagen 
Mir fällt auf, dass einige wenige Forumsmitglieder immer wieder und sehr hartnäckig dieses Thema aufgreifen.
Was soll damit eigentlich bezweckt werden?
Mir fällt auf, dass einige wenige Forumsmitglieder immer wieder und sehr hartnäckig dieses Thema aufgreifen.
Was soll damit eigentlich bezweckt werden?
Re: Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
Hier sieht man wieder mal die Problematik des Flüchtingswesens.
Ähnliches hatten wir schonmal mit dem Jugoslawienkrieg.
Diejenigen, die als Saisonjes in die Schweiz gekommen sind, die kamen wegen der Arbeit, sind überwiegend integriert.
Die später kamen als Kriegsflüchtlinge sind überwiegend diejenigen die Probleme bereiteten und nun in der 2. Generation das gleiche Problem haben, habens ja von den Eltern so mitgekriegt.
Der überwiegende Teil der Flüchtlinge die aus Tunesien kamen und noch kommen sind doch eindeutig nicht verfolgt, sind Wirtschaftsflüchtlinge.
Suchen einen Vorwand um in ein Land zu "flüchten", in dem nach ihren Vorstellungen Milch und Honig fliesst.
Die Meisten kommen weder zum arbeiten noch werden sich mit ziemlicher Sicherheit nicht integrieren.
Man müsste vielleicht versuchen sie, zB. in der Landwirtschaft einzusetzen oder auf dem Bau.
Der überwiegende Teil würde dann sicher von alleine wieder zurückkehren wollen.
Oder kann sich hier jemand vorstellen, dass diejenigen 9 Std. am Tag, wie viele Schweizer auch, hart abeiten könnten die schon in Tunesien die meiste Zeit im Cafè verbracht haben?
Die die das können, die sind immer noch in Tunesien und bestellen ihre Felder oder sind am mauern.
Studenten haben wir selber genug, wenn nicht schon zuviel.
Die anderen, die schon in ihrem Land als Schlepper für die Teppichläden "gearbeitet" haben sind jetzt hier.
Für mich gibt es da nur die Lösung, entweder schnell in einen Arbeitsprozess integrieren, unter Aufsicht,
oder zurück nach Hause.
Mich füttert auch niemand durch ohne eine Leistung, schon gar nicht in der Schweiz.
Hier hat man schon goldenen Boden, nur den muss man sich hart erarbeiten.
sandige Grüsse
Turi
Ähnliches hatten wir schonmal mit dem Jugoslawienkrieg.
Diejenigen, die als Saisonjes in die Schweiz gekommen sind, die kamen wegen der Arbeit, sind überwiegend integriert.
Die später kamen als Kriegsflüchtlinge sind überwiegend diejenigen die Probleme bereiteten und nun in der 2. Generation das gleiche Problem haben, habens ja von den Eltern so mitgekriegt.
Der überwiegende Teil der Flüchtlinge die aus Tunesien kamen und noch kommen sind doch eindeutig nicht verfolgt, sind Wirtschaftsflüchtlinge.
Suchen einen Vorwand um in ein Land zu "flüchten", in dem nach ihren Vorstellungen Milch und Honig fliesst.
Die Meisten kommen weder zum arbeiten noch werden sich mit ziemlicher Sicherheit nicht integrieren.
Man müsste vielleicht versuchen sie, zB. in der Landwirtschaft einzusetzen oder auf dem Bau.
Der überwiegende Teil würde dann sicher von alleine wieder zurückkehren wollen.
Oder kann sich hier jemand vorstellen, dass diejenigen 9 Std. am Tag, wie viele Schweizer auch, hart abeiten könnten die schon in Tunesien die meiste Zeit im Cafè verbracht haben?
Die die das können, die sind immer noch in Tunesien und bestellen ihre Felder oder sind am mauern.
Studenten haben wir selber genug, wenn nicht schon zuviel.
Die anderen, die schon in ihrem Land als Schlepper für die Teppichläden "gearbeitet" haben sind jetzt hier.
Für mich gibt es da nur die Lösung, entweder schnell in einen Arbeitsprozess integrieren, unter Aufsicht,
oder zurück nach Hause.
Mich füttert auch niemand durch ohne eine Leistung, schon gar nicht in der Schweiz.
Hier hat man schon goldenen Boden, nur den muss man sich hart erarbeiten.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
Hallo Peter
Das Thema ist auch brandaktuell, wenn man bei uns in den Medien sieht,
dass in einem 540 Seelen Dorf 140 Asylsuchene, die mit 99 %tiger Sicherheit keinen Asylstatus erlangen können einquartiert werden sollen.
Das hat weder mit Nazitum noch mit Fremdenhass zu tun, das ist einfach Angst weil man weiss, dass unser Rechtsstaat mit einer solchen Situation nicht umgehen kann und darf.
Es muss erst etwas passieren, und zwar gröber, bis dann gehandelt wird.
Beispiele müssen nicht aufgezählt werden, die kann man jeden Tag in den Medien lesen und sehen.
Man hat vor der Haustüre eine Festung, die dann von einer "Privatarmee" bewacht werden muss, weil der eigene Staat Angst hat vor den Konsequenzen im Falle des Einsatzes der eigenen Armee.
Ist doch traurig mit anzusehen was Asylsuchende für einen Terror anstellen in einem Land in dem sie Asyl beantragen.
Gruss
Turi
Das Thema ist auch brandaktuell, wenn man bei uns in den Medien sieht,
dass in einem 540 Seelen Dorf 140 Asylsuchene, die mit 99 %tiger Sicherheit keinen Asylstatus erlangen können einquartiert werden sollen.
Das hat weder mit Nazitum noch mit Fremdenhass zu tun, das ist einfach Angst weil man weiss, dass unser Rechtsstaat mit einer solchen Situation nicht umgehen kann und darf.
Es muss erst etwas passieren, und zwar gröber, bis dann gehandelt wird.
Beispiele müssen nicht aufgezählt werden, die kann man jeden Tag in den Medien lesen und sehen.
Man hat vor der Haustüre eine Festung, die dann von einer "Privatarmee" bewacht werden muss, weil der eigene Staat Angst hat vor den Konsequenzen im Falle des Einsatzes der eigenen Armee.
Ist doch traurig mit anzusehen was Asylsuchende für einen Terror anstellen in einem Land in dem sie Asyl beantragen.
Gruss
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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schu achbar ?
Re: Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
Turi, was Du sagst hört sich sehr vernünftig an. So ähnlich sehe ich das auch.Damit würden wir oder die Schweizer auch nichts anderes tun als viele andere Staaten auf der Welt auch.
Hallo Peter,
natürlich respektiere ich , dass Du Dich anscheinend für die Thesen der NPD interessierst, schliesslich ist das ja nicht verboten.
Ich möchte Dich allerdings warnen, da diese Leute in Teilen ein rassistisches Weltbild pflegen welches über vernunftorientierte Lösungen in puncto falsche Einwanderung weit hinausgeht.
Es gibt bei der NPD viele Überschneidungen mit linken politischen Kräften wie zB. unterschwelliger Antisemitismus , Kapitalismuskritik und den schon seit Jahren (wie bei den Grünen) geforderten Ausstieg aus der Kernkraft.
Dennoch glaube ich, dass zumindest ein Teil dieser Menschen sich ein Grossdeutschland in den Grenzen von 1939 zurückwuenscht inclusive dem damaligen nationalen sozialistischen System.Das trägt den Keim für unlösbare neue Konflikte schon in sich, auch wenn ich die deutschen Flüchtlinge, genau wie die palästinensischen schon sehr gut verstehen kann.
Deshalb kann ich Dir da nur abraten. Selbst wenn es auch dort intelligente und symphatische Leute geben mag muss man
gerade aktuell erkennen, dass sich aus so etwas bei einigen Typen auch kriminelle Taten mit fast einem Dutzend Opfern entwickeln können. Jedenfalls kann man das bisherigem Kenntnisstand vermuten.
Es scheint sich besonders auffällig in der ehemaligen DDR so etwas zu entwickeln.
Ich glaube das hat etwas mit der Art zu tun wie die internationalen Geistesbrüder unter Ulbricht /Honnecker dem Volk Ausländer nahegebracht haben. Nämlich garnicht.
Die aus Angola , Vietnam oder Mocambique herangeschafften Arbeitskräfte lebten kaserniert ohne Kontakt zu den Deutschen. Sie durften Lokalitäten nach Feierabend nicht betreten und es gab so etwas wie Zwangsabtreibungen bei Schwangerschaften.
Kein Wunder also, dass das bei den unter sterilen völkischen Bedingungen gehaltenen Ostdeutschen nicht ohne Folgen blieb.
DIE LINKE Aktivisten solche Zusamenhänge zu verklickern gehört zu den wenigen wirklich amüsanten Beschäftigungen, die
man noch so haben kann.
Warum solche Themen wie Migration angesprochen werden erklärt sich von selbst.
Es gehört zu den grossen politischen Fragen die anstehen und es hat etwas mit unserem Steckenpferd Afrika zu tun.
Da gibt es halt , bildlich gesprochen ,die Elias Bierdels und es gibt die Gegenposition und beides gehört in eine umfassende Diskussion hinein.Und es gibt dazwischen noch zig Abstufungen.
Wie bei den Reisewarnungen ist Niemand gezwungen sich einer Position anzuschliessen oder bestimmte Denkmuster zu befolgen. Aber ohne breite Infos hat man auch nur eine ärmliche Grundlage zu solchen Themen.
Ich finde das hier sehr ausgewogen, schau Dir die Berichte doch an.
Wenn Jemand für total offene Grenzen ist und warum kann er das doch ruhig sagen.
Niemand kommt zu kurz. Auch ausländische echte Fachkräfte können als Gegenargument gerne angeführt werden.
Hallo Peter,
natürlich respektiere ich , dass Du Dich anscheinend für die Thesen der NPD interessierst, schliesslich ist das ja nicht verboten.
Ich möchte Dich allerdings warnen, da diese Leute in Teilen ein rassistisches Weltbild pflegen welches über vernunftorientierte Lösungen in puncto falsche Einwanderung weit hinausgeht.
Es gibt bei der NPD viele Überschneidungen mit linken politischen Kräften wie zB. unterschwelliger Antisemitismus , Kapitalismuskritik und den schon seit Jahren (wie bei den Grünen) geforderten Ausstieg aus der Kernkraft.
Dennoch glaube ich, dass zumindest ein Teil dieser Menschen sich ein Grossdeutschland in den Grenzen von 1939 zurückwuenscht inclusive dem damaligen nationalen sozialistischen System.Das trägt den Keim für unlösbare neue Konflikte schon in sich, auch wenn ich die deutschen Flüchtlinge, genau wie die palästinensischen schon sehr gut verstehen kann.
Deshalb kann ich Dir da nur abraten. Selbst wenn es auch dort intelligente und symphatische Leute geben mag muss man
gerade aktuell erkennen, dass sich aus so etwas bei einigen Typen auch kriminelle Taten mit fast einem Dutzend Opfern entwickeln können. Jedenfalls kann man das bisherigem Kenntnisstand vermuten.
Es scheint sich besonders auffällig in der ehemaligen DDR so etwas zu entwickeln.
Ich glaube das hat etwas mit der Art zu tun wie die internationalen Geistesbrüder unter Ulbricht /Honnecker dem Volk Ausländer nahegebracht haben. Nämlich garnicht.
Die aus Angola , Vietnam oder Mocambique herangeschafften Arbeitskräfte lebten kaserniert ohne Kontakt zu den Deutschen. Sie durften Lokalitäten nach Feierabend nicht betreten und es gab so etwas wie Zwangsabtreibungen bei Schwangerschaften.
Kein Wunder also, dass das bei den unter sterilen völkischen Bedingungen gehaltenen Ostdeutschen nicht ohne Folgen blieb.
DIE LINKE Aktivisten solche Zusamenhänge zu verklickern gehört zu den wenigen wirklich amüsanten Beschäftigungen, die
man noch so haben kann.
Warum solche Themen wie Migration angesprochen werden erklärt sich von selbst.
Es gehört zu den grossen politischen Fragen die anstehen und es hat etwas mit unserem Steckenpferd Afrika zu tun.
Da gibt es halt , bildlich gesprochen ,die Elias Bierdels und es gibt die Gegenposition und beides gehört in eine umfassende Diskussion hinein.Und es gibt dazwischen noch zig Abstufungen.
Wie bei den Reisewarnungen ist Niemand gezwungen sich einer Position anzuschliessen oder bestimmte Denkmuster zu befolgen. Aber ohne breite Infos hat man auch nur eine ärmliche Grundlage zu solchen Themen.
Ich finde das hier sehr ausgewogen, schau Dir die Berichte doch an.
Wenn Jemand für total offene Grenzen ist und warum kann er das doch ruhig sagen.
Niemand kommt zu kurz. Auch ausländische echte Fachkräfte können als Gegenargument gerne angeführt werden.
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gelöscht
Re: Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
Danke für die Warnung......so etwas nenne ich Realsatire.schu achbar ? hat geschrieben: Hallo Peter,
natürlich respektiere ich , dass Du Dich anscheinend für die Thesen der NPD interessierst, schliesslich ist das ja nicht verboten.
Ich möchte Dich allerdings warnen, da diese Leute in Teilen ein rassistisches Weltbild pflegen welches über vernunftorientierte Lösungen in puncto falsche Einwanderung weit hinausgeht.......
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Birgitt
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Frankreich zahlt Tunesien 93 Mio. €
Immigration: France gives Tunisia 93 mln eurosApproximately 93 mln euros to fund 15 projects aimed at offering concrete alternatives to those who have tried or are still trying to find an illegal way to leave their country out of desperation and go to Europe. This was the result of an agreement between the French Immigration and Integration Office and the Zarzis Association for enduring development and international cooperation. Funds total 186 mln dinars (approximately 93 mln euros)
07.06.2012 - ANSAmed
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Birgitt
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weiland alex
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Re: Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
Hallo,
ganz ehrlich gesagt, ich bin nicht unbedingt gegen die Festung Europa - warum? Spanien z.B. mit 40% arbeitslosen Jugend-
lichen, Griechenland,Portugal und die meisten anderen schwachen europäischen Staaten kommen nicht besser weg - wer braucht da also noch ein nicht abreissendes Heer von neuen schlecht qualifizierten Menschen, welche zudem nur Probleme
verursachen.
Fazit ist doch, dass der Liberalismus in Europa von den allermeisten Zuwanderen/Asylanten schamlos ausgenutzt wird.
Man sollte bei dieser Discussion doch schon auch mal die Wahrheiten sehen und aussprechen . . .
Alle unbelehrbaren Weltverbesserer sollten sich doch mal trauen, in einer Grosstadtwohngegend mit 50-60% Zuwanderer-
anteil zu leben. . .ich kann euch nur eins sagen . . . das wird eure Sicht der Dinge verändern!
ganz ehrlich gesagt, ich bin nicht unbedingt gegen die Festung Europa - warum? Spanien z.B. mit 40% arbeitslosen Jugend-
lichen, Griechenland,Portugal und die meisten anderen schwachen europäischen Staaten kommen nicht besser weg - wer braucht da also noch ein nicht abreissendes Heer von neuen schlecht qualifizierten Menschen, welche zudem nur Probleme
verursachen.
Fazit ist doch, dass der Liberalismus in Europa von den allermeisten Zuwanderen/Asylanten schamlos ausgenutzt wird.
Man sollte bei dieser Discussion doch schon auch mal die Wahrheiten sehen und aussprechen . . .
Alle unbelehrbaren Weltverbesserer sollten sich doch mal trauen, in einer Grosstadtwohngegend mit 50-60% Zuwanderer-
anteil zu leben. . .ich kann euch nur eins sagen . . . das wird eure Sicht der Dinge verändern!
Alex
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Kuno
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Re: Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
Alex, du schaust dir das Thema einfach zu nuechtern an und hast wahrscheinlich auch ganz einfach den "Europaeischen Blick".
Du hast zwei Hauptaspekte nicht beruecksichtig:
Fuer die Afrikaner, die nach Europa kommen ist es trotz aller Misere her oft immer noch besser als dort wo sie herkommen. zudem meldet wohl kam eienr, der es bis hierher "geschaft" hat, dass es in Europa auch nicht toll ist fuer "Fluechtlinge". Er will ja zuhause auch als erfolgreich gelten - um das geht es wohl in den meisten Faellen. Mindestens fuer die CH ist mir kein einziger Fall bekannt, wo ein Asylbewerber im Winter erfrohren waere im Sommer verdurstet oder verhungert - ausser erfrieren kommt sowas in deren Heimatlaender nicht selten vor. Asylbewerber die kriminell aktiv werden haben in der CH kaum etwas zu befuerchten. Eigenlich gar nichts. Der Kanton Genf ist mittlerweile schon so weit, dass er mehrfach kriminellen Asylbewerbern nebst dem Heimflug noch CHF 4'000.- auf den Weg gibt, wenn einer freiwillig das Land wieder verlaesst. Wenn sich das nicht lohnt, dann weiss ich auch nicht mehr weiter.
Das andere weite Spektrum, dass man betrachten muss, das ist der Fakt, dass Asylbewerber und illegale Einwanderer bei uns auch ein Wirtschaftsfaktor sind:
- wo waere die Spanische Landwirtschaft ohne illegale Einwanderer?
- wo waere die Italienische Prostitution ohne die Frauen aus Afrika?
- wer wuerde der Italienischen Kuestenwache neue Schiffchen kaufen, wenn da nicht das Problem mit den Schwarzen waere, die ueber das Meer kommen?
- Wer wuerde dem ganzen Heer der Betreuer, Sozialarbeiter, Anwaelte und was weiss ich den Lohn bezahlen, wenn wir nicht die illegalen Einwanderer haetten?
- Mindestens in der CH sind die meisten Gebaeude, in denen Asylbewerber untergebracht werden in Privatbesitz. Und auch das gibt gute Einnahmen.
- und nicht zuletzt geben die Asylbewerber der ganzen Politiker- und Parteienriege von rechts bis ganz links jeden Tag gute Argumente, mit denen sie ihre potentiellen Waehler betoeren koennen.
In der CH dauert es (wenn ich nicht ganz daneben liege) im DURCHSCHNITT volle vier Jahre bis ein Asylbewerber durch alles durch ist und dann abgewiesen wird. Vier Jahre dauert das Verfahren. Wenn dann der endgueltige ablehnende Bescheid endlich vorliegt, dann sind die meisten schon lange untergetaucht. Oder man kann sie nicht heimschicken, weil sie nicht mehr wissen, woher sie gekommen sind - und wenn sie es noch wissen, dann will ihr Land sie nicht mehr zurueck.
Vor etwa 10 Jahren hat man fuer die Schweiz mit einer Anzahl von etwa 200'000 "Sans Papiers" gerechnet. Eine Riesenmenge von Menschen bei einer Gesamteinwohnerzahlvon knapp 8 Millionen. Da diese Leute nirgends registriert sind, koennen sie auch keine staatliche Unterstuerzung beziehen - und muessen auf andere Art an ihr Geld kommen. Da wohl kam alle ihr Geld durch Einbrueche (wie aktuell die Nordafrikaner) verdienen, werden die anderen wohl schwarz im Gewerbe beschaeftigt sein...
Du hast zwei Hauptaspekte nicht beruecksichtig:
Fuer die Afrikaner, die nach Europa kommen ist es trotz aller Misere her oft immer noch besser als dort wo sie herkommen. zudem meldet wohl kam eienr, der es bis hierher "geschaft" hat, dass es in Europa auch nicht toll ist fuer "Fluechtlinge". Er will ja zuhause auch als erfolgreich gelten - um das geht es wohl in den meisten Faellen. Mindestens fuer die CH ist mir kein einziger Fall bekannt, wo ein Asylbewerber im Winter erfrohren waere im Sommer verdurstet oder verhungert - ausser erfrieren kommt sowas in deren Heimatlaender nicht selten vor. Asylbewerber die kriminell aktiv werden haben in der CH kaum etwas zu befuerchten. Eigenlich gar nichts. Der Kanton Genf ist mittlerweile schon so weit, dass er mehrfach kriminellen Asylbewerbern nebst dem Heimflug noch CHF 4'000.- auf den Weg gibt, wenn einer freiwillig das Land wieder verlaesst. Wenn sich das nicht lohnt, dann weiss ich auch nicht mehr weiter.
Das andere weite Spektrum, dass man betrachten muss, das ist der Fakt, dass Asylbewerber und illegale Einwanderer bei uns auch ein Wirtschaftsfaktor sind:
- wo waere die Spanische Landwirtschaft ohne illegale Einwanderer?
- wo waere die Italienische Prostitution ohne die Frauen aus Afrika?
- wer wuerde der Italienischen Kuestenwache neue Schiffchen kaufen, wenn da nicht das Problem mit den Schwarzen waere, die ueber das Meer kommen?
- Wer wuerde dem ganzen Heer der Betreuer, Sozialarbeiter, Anwaelte und was weiss ich den Lohn bezahlen, wenn wir nicht die illegalen Einwanderer haetten?
- Mindestens in der CH sind die meisten Gebaeude, in denen Asylbewerber untergebracht werden in Privatbesitz. Und auch das gibt gute Einnahmen.
- und nicht zuletzt geben die Asylbewerber der ganzen Politiker- und Parteienriege von rechts bis ganz links jeden Tag gute Argumente, mit denen sie ihre potentiellen Waehler betoeren koennen.
In der CH dauert es (wenn ich nicht ganz daneben liege) im DURCHSCHNITT volle vier Jahre bis ein Asylbewerber durch alles durch ist und dann abgewiesen wird. Vier Jahre dauert das Verfahren. Wenn dann der endgueltige ablehnende Bescheid endlich vorliegt, dann sind die meisten schon lange untergetaucht. Oder man kann sie nicht heimschicken, weil sie nicht mehr wissen, woher sie gekommen sind - und wenn sie es noch wissen, dann will ihr Land sie nicht mehr zurueck.
Vor etwa 10 Jahren hat man fuer die Schweiz mit einer Anzahl von etwa 200'000 "Sans Papiers" gerechnet. Eine Riesenmenge von Menschen bei einer Gesamteinwohnerzahlvon knapp 8 Millionen. Da diese Leute nirgends registriert sind, koennen sie auch keine staatliche Unterstuerzung beziehen - und muessen auf andere Art an ihr Geld kommen. Da wohl kam alle ihr Geld durch Einbrueche (wie aktuell die Nordafrikaner) verdienen, werden die anderen wohl schwarz im Gewerbe beschaeftigt sein...
Re: Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
Danke Kuno für die ausführliche Beurteilung der Lage.
@Alex: Ich fühle mich als unbelehrbarer Weltverbesserer von Dir diffamiert.
Menschen flüchten aus ihren angestammten Regionen, weil ihnen dort die Lebensgrundlage entzogen wurde und ihnen oft nur die Hoffnung auf ein besseres Leben in einem anderen Teil der Welt bleibt. Sie flüchten NICHT, weil sie sich nach unseren Almosen sehnen. Wer glaubt, daß Menschen aus einem anderen Kulturkreis hier so glücklich sind, weggerissen aus ihrem weiten familiären und regionalen Umfeld und aus ihrer eigenen Kultur, hat wohl schon eine sehr eingeschränkte Sichtweise.
Vielleicht fragt ihr mal nach den Ursachen für diese Völkerwanderung ? Seit Jahrhunderten beutet vor allen Dingen die westliche Gesellschaft den afrikanischen Kontinent aus. Die Menschen dort sind unseren Regierungen und Unternehmen gleich. Es geht um die hoch profitable Beschaffung von Rohstoffen. Dafür wurde früher kolonalisiert und werden jetzt Regierungen gestürzt, neue genehme eingesetzt oder Regierungsvertreter bestochen, Stellvertreterkriege inszeniert, sogenannte Rebellen bezahlt und mit Waffen ausgerüstet ...
Menschen werden von ihren angestammten Regionen widerrechtlich vertrieben, um großen Agrarinvestoren das Land zu überlassen. Den Menschen bleibt oft nur ein Leben in den Slams der großen Städte. Oder eben die Emigration in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
Die Auswirkungen der Klimaveränderungen, die vor allen Dingen ein Ergebnis der westlichen Industrialisierung sind, spüren diese Menschen schon jetzt.
Die Ausbeutung anderer Länder zu Gunsten unseres 'Wohlstandes'. Mit anderen Worten, damit unser Konsum, der über alle Notwendigkeit hinaus geht, für uns auch schön billig bleibt. Oder wo glaubt ihr, wo all die billigen Rohstoffe für unsere feinen Lebensmittel, Kleider, Industrieprodukte etc herkommen ?
Zu allen diesen Themen kann man sich doch hier im Forum wunderbar belesen, wenn man sich schon sonst kein Wissen um diese Tatsachen angeeignet hat. Was denkt ihr wozu diese ganzen Beiträge von Birgit u.a. hier zu diesen Themen verlinkt werden ?
Wie man in diesem Zusammenhang von der 'schamlosen Ausnutzung' unserer Gesellschaft durch diese Menschen reden kann, erschließt sich mir nicht.
Mir scheint, dass man Menschen, die zwar Augen haben, aber sie nicht zum Lesen nutzen, nicht mehr helfen kann. Dann reicht es eben nur zu Zweizeilern mit plumpen Parolen.
Am besten derartige Zeitgenossen bleiben in ihrem Dorf, gehen mit ihren 4x4 im Sandkasten im nahegelegenen Tagebau spielen und verirren sich bitte nicht außerhalb ihrer Landesgrenzen.
Henrik
@Alex: Ich fühle mich als unbelehrbarer Weltverbesserer von Dir diffamiert.
Mich stört an Deiner Argumentation/Deinen Parolen/Deiner Wortwahl die Verallgemeinerung und diese menschenverachtende Terminologie.dass der Liberalismus in Europa von den allermeisten Zuwanderen/Asylanten schamlos ausgenutzt wird.
Menschen flüchten aus ihren angestammten Regionen, weil ihnen dort die Lebensgrundlage entzogen wurde und ihnen oft nur die Hoffnung auf ein besseres Leben in einem anderen Teil der Welt bleibt. Sie flüchten NICHT, weil sie sich nach unseren Almosen sehnen. Wer glaubt, daß Menschen aus einem anderen Kulturkreis hier so glücklich sind, weggerissen aus ihrem weiten familiären und regionalen Umfeld und aus ihrer eigenen Kultur, hat wohl schon eine sehr eingeschränkte Sichtweise.
Vielleicht fragt ihr mal nach den Ursachen für diese Völkerwanderung ? Seit Jahrhunderten beutet vor allen Dingen die westliche Gesellschaft den afrikanischen Kontinent aus. Die Menschen dort sind unseren Regierungen und Unternehmen gleich. Es geht um die hoch profitable Beschaffung von Rohstoffen. Dafür wurde früher kolonalisiert und werden jetzt Regierungen gestürzt, neue genehme eingesetzt oder Regierungsvertreter bestochen, Stellvertreterkriege inszeniert, sogenannte Rebellen bezahlt und mit Waffen ausgerüstet ...
Menschen werden von ihren angestammten Regionen widerrechtlich vertrieben, um großen Agrarinvestoren das Land zu überlassen. Den Menschen bleibt oft nur ein Leben in den Slams der großen Städte. Oder eben die Emigration in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
Die Auswirkungen der Klimaveränderungen, die vor allen Dingen ein Ergebnis der westlichen Industrialisierung sind, spüren diese Menschen schon jetzt.
Die Ausbeutung anderer Länder zu Gunsten unseres 'Wohlstandes'. Mit anderen Worten, damit unser Konsum, der über alle Notwendigkeit hinaus geht, für uns auch schön billig bleibt. Oder wo glaubt ihr, wo all die billigen Rohstoffe für unsere feinen Lebensmittel, Kleider, Industrieprodukte etc herkommen ?
Zu allen diesen Themen kann man sich doch hier im Forum wunderbar belesen, wenn man sich schon sonst kein Wissen um diese Tatsachen angeeignet hat. Was denkt ihr wozu diese ganzen Beiträge von Birgit u.a. hier zu diesen Themen verlinkt werden ?
Wie man in diesem Zusammenhang von der 'schamlosen Ausnutzung' unserer Gesellschaft durch diese Menschen reden kann, erschließt sich mir nicht.
Mir scheint, dass man Menschen, die zwar Augen haben, aber sie nicht zum Lesen nutzen, nicht mehr helfen kann. Dann reicht es eben nur zu Zweizeilern mit plumpen Parolen.
Am besten derartige Zeitgenossen bleiben in ihrem Dorf, gehen mit ihren 4x4 im Sandkasten im nahegelegenen Tagebau spielen und verirren sich bitte nicht außerhalb ihrer Landesgrenzen.
Henrik
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Kuno
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Re: Flüchtlinge - Vor der Festung Europa
...es hat ja doch eine Weile gedauert, bis wieder jemand mit der "der boese Westen" Nummer kommt
Henrik, mit allem Respekt, das was du auflistest sind doch auch nur sich ewig repetierende Allgemeinplaetze. Das hatten wr hier gerade letzte Woche eingehend durchgekaut - mit Mabrous.
Das Thema kann und soll dikutiert werden.
Und die Meinungen dazu sollen auch kontrovers sein.
Aber was nicht geht ist eienrseits alle Asylbewerber als Schmarotzer und Kriminelle zu beurteilen und andererseits die ewige Leier vom "der Westen ist Schuld" zu spielen - gerade letzteres fuehrt notabene leider, dass sich die Leute in Europa mehr und mehr den Asylbewerbern gegenueber verschliessen.
Du gibst Barcelona als Wohnort an - hast du aus Spanien verlaessliche Angaben, wieviele illegale dort in der Landwirtschaft arbeiten? wie stellt sich die Spanische Bevoelkerung zu den illegalen einwanderern - gerade jetzt, wo Spanien auch unter den Rettungsschirm der Deutschen fluechten muss?
Henrik, mit allem Respekt, das was du auflistest sind doch auch nur sich ewig repetierende Allgemeinplaetze. Das hatten wr hier gerade letzte Woche eingehend durchgekaut - mit Mabrous.
Das Thema kann und soll dikutiert werden.
Und die Meinungen dazu sollen auch kontrovers sein.
Aber was nicht geht ist eienrseits alle Asylbewerber als Schmarotzer und Kriminelle zu beurteilen und andererseits die ewige Leier vom "der Westen ist Schuld" zu spielen - gerade letzteres fuehrt notabene leider, dass sich die Leute in Europa mehr und mehr den Asylbewerbern gegenueber verschliessen.
Du gibst Barcelona als Wohnort an - hast du aus Spanien verlaessliche Angaben, wieviele illegale dort in der Landwirtschaft arbeiten? wie stellt sich die Spanische Bevoelkerung zu den illegalen einwanderern - gerade jetzt, wo Spanien auch unter den Rettungsschirm der Deutschen fluechten muss?




