Flüchtlingswelle nach Europa
Moderator: Moderatoren
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Schön für Dich, dass Du noch vor irgend etwas Respekt hast. Deine Behauptungen werden trotzdem nicht wahrer oder sachlicher und bleiben einfach nur selbst erheiterndes Geschwätz. Mach besser von Deiner Ankündigung Gebrauch Dich für einige Zeit von der Diskussion zu verabschieden, das wär ein echter mitmenschlicher Zug.abacus hat geschrieben:Respekt, wer sich so sachlich einbringen kann!
Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
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Guido3
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo,
Und wieso gibt es keinen Plan? Aktuell werden Flüchtlings-Kinder im schulfähigen Alter sehr kurzfristig in die Schule geschickt. Ein Jahr in speziellen Klassen mit Deutsch als Zweitsprache und danach in den normalen Schulklassen. Es gibt Deutschkurse für die erwachsenen Flüchtlinge. Es gibt Orientierungs- bzw. Integrationskurs genannte Schulungen, in denen den Flüchtlingen die Werte, Rechte und Pflichten beigebracht werden, die man als Einwohner Deutschlands hat. Die Flüchtlinge legen da am Ende in der Regel auch eine Prüfung ab (per Multiple-Choice-Fragebogen), damit man sicher sein kann, dass sie diese wichtigen Dinge verstanden haben. An Maßnahmen, um die zu qualifizieren und in Jobs zu bringen, wird auch gearbeitet.
Immer nur Forderungen an den Staat zu stellen und zu fordern, dass die Politiker liefern sollen, ist zwar sehr bequem, aber realitätsfern. Der Staat kann Integration letztlich nicht verordnen, nicht allein durchführen. Denn beide Seiten müssen aktiv Integration wollen: Flüchtlinge und "Ureinwohner". Will nur eine Seite nicht, dann kann es keine Integration geben, sondern dann entstehen zwangsweise Parallelgesellschaften. Der Staat kann nicht anordnen, das Burckhard jetzt einmal pro Woche die Flüchtlinge besucht oder zu sich nach Hause einlädt. Solche Kontakte braucht es aber, wenn man miteinander und nicht parallel nebeneinader leben will. Wenn wir nicht wollen, dass in unserer Nachbarschaft Parallelgesellschaften und Probleme entstehen, dann müssen wir uns ein Stück weit engagieren.
Ob es den Rentnern gerade gut, angemessen oder zu schlecht geht, kann man sicher breit diskutiert. Nach allem was aktuell absehbar ist, wird es zukünftigen Rentnergenerationen finanziell allerdings viel schlechter gehen. Dafür haben sie wahrscheinlich ein paar Rentenjahre mehr.
Beste Grüße
Guido
"Es ist uns nicht gelungen" ist glaube ich nicht die korrekte Beschreibung. Man hat es damals gar nicht versucht, gar nicht gewollt. Man hat sich damals bei den Gastarbeitern kaum um Integration gekümmert, weil man eben davon ausging, dass die bald wieder gehen. Die sind dann aber geblieben. Da hat man die Elterngeneration verloren und den Aufbau paralleler Strukturen begünstigt.Burckhard hat geschrieben:4.Es ist uns auch leider nicht gelungen, die Kinder der ersten Zuwanderer zu integrieren und es hat bisher keiner einen überzeugenden Plan zur Integration vorgestellt, geschweige denn durchgeführt.
Und wieso gibt es keinen Plan? Aktuell werden Flüchtlings-Kinder im schulfähigen Alter sehr kurzfristig in die Schule geschickt. Ein Jahr in speziellen Klassen mit Deutsch als Zweitsprache und danach in den normalen Schulklassen. Es gibt Deutschkurse für die erwachsenen Flüchtlinge. Es gibt Orientierungs- bzw. Integrationskurs genannte Schulungen, in denen den Flüchtlingen die Werte, Rechte und Pflichten beigebracht werden, die man als Einwohner Deutschlands hat. Die Flüchtlinge legen da am Ende in der Regel auch eine Prüfung ab (per Multiple-Choice-Fragebogen), damit man sicher sein kann, dass sie diese wichtigen Dinge verstanden haben. An Maßnahmen, um die zu qualifizieren und in Jobs zu bringen, wird auch gearbeitet.
Immer nur Forderungen an den Staat zu stellen und zu fordern, dass die Politiker liefern sollen, ist zwar sehr bequem, aber realitätsfern. Der Staat kann Integration letztlich nicht verordnen, nicht allein durchführen. Denn beide Seiten müssen aktiv Integration wollen: Flüchtlinge und "Ureinwohner". Will nur eine Seite nicht, dann kann es keine Integration geben, sondern dann entstehen zwangsweise Parallelgesellschaften. Der Staat kann nicht anordnen, das Burckhard jetzt einmal pro Woche die Flüchtlinge besucht oder zu sich nach Hause einlädt. Solche Kontakte braucht es aber, wenn man miteinander und nicht parallel nebeneinader leben will. Wenn wir nicht wollen, dass in unserer Nachbarschaft Parallelgesellschaften und Probleme entstehen, dann müssen wir uns ein Stück weit engagieren.
Ob es den Rentnern gerade gut, angemessen oder zu schlecht geht, kann man sicher breit diskutiert. Nach allem was aktuell absehbar ist, wird es zukünftigen Rentnergenerationen finanziell allerdings viel schlechter gehen. Dafür haben sie wahrscheinlich ein paar Rentenjahre mehr.
Beste Grüße
Guido
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Birgitt
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Zu den IS-Anschlägen in Brüssel gibt es einen guten Artikel von Karim El-Gawhary vom 23.03.2016 bei Qantara, den ich bereits im "Brüssel-Fred" gepostet habe. Da dieser Artikel sehr gut die Motivation des IS beleuchtet und auch zeigt, dass die "Flüchtlingskrise" letztendlich dem IS in die Hände spielt, verlinke ich diesen Artikel auch hier. Nachfolgend ein Auszug aus dem Artikel, sozusagen das "Schlussplädoyer" El-Gawharys:
23.03.2016 - Qantara
Gruß
Birgitt
Eliminierung der GrauzoneManche der IS-Aussagen finden bei rechtspopulistischen europäischen Bewegungen ihre Entsprechung, die Europa auch gerne in zwei Lager aufteilen und die die Muslime im Namen der Rettung des Abendlandes ausgrenzen wollen. In diesem Sinne sind Pediga und die ihren wahrscheinlich der beste Freund des IS in Europa. Und ein Online-Manifest des norwegischen Attentäters und Islamhassers Breivig liest sich fast wie eine IS-Streitschrift von der andern Front im Kampf der Zivilisationen. Nach jeder Anschlagserie in Europa, wie jetzt in Brüssel, wird diskutiert, wie sich Europa schützen und verteidigen kann. Und auch jetzt werden neue Sicherheitsmaßnahmen diskutiert, die notwendig sind, die am Ende aber auch keine ultimative Sicherheit schaffen werden. Gerade diese Sicherheitsmaßnahmen bedürfen eines Fingerspitzengefühls, wenn sie nicht zu einer Radikalisierung einer weiteren Generation junger Muslime in Europa führen sollen. Die wichtigste politische Aufgabe Europas aber ist es, nicht in die Schwarz-Weiß-Falle zu tappen, die der IS ausgelegt hat und mit der er auf fette Rekrutierungsbeute hofft. Das beste Gegenmittel gegen das ideologische Gift des IS, bleibt die von ihr so verhasste Grauzone gelebter Koexistenz.
23.03.2016 - Qantara
Gruß
Birgitt
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Heute hatte ich in einem Minibus auf dem Weg von Baalbeck nach Beirut ein Gespräch mit einem Libanesen zum Thema Flüchtlinge. Sein Bruder hätte es schon geschafft. Mit einem türkischen Visum und dann weiter über Griechenland nach Deutschland. Vor der Einreise nach DE hatte er seinen Pass weggeworfen und sich als syrischen Flüchtling ausgegeben.
Er selbst werde es auch in Kürze versuchen. Der Schlepper kostet ihn 5000 US Dollar. In DE bekommt er dann 1100 € für den ersten Einstieg, meinte er. Versuchen will er es auch über TR und GR. Als ich ihn fragte, ob er wisse, wie skrupellos die Schlepper vorgehen meinte der Libanese, wo ich jetzt wohne ist es auch nicht gefährlicher.
Als ich ihm erklärte, wieviel Flüchtlinge wir in DE bereits aufgenommen haben meinte sogar er, dass wir ein Problem hätten und warnte auch davor, dass Terroristen sich unter den Flüchtlingen befänden.
Grüße Alexander
Er selbst werde es auch in Kürze versuchen. Der Schlepper kostet ihn 5000 US Dollar. In DE bekommt er dann 1100 € für den ersten Einstieg, meinte er. Versuchen will er es auch über TR und GR. Als ich ihn fragte, ob er wisse, wie skrupellos die Schlepper vorgehen meinte der Libanese, wo ich jetzt wohne ist es auch nicht gefährlicher.
Als ich ihm erklärte, wieviel Flüchtlinge wir in DE bereits aufgenommen haben meinte sogar er, dass wir ein Problem hätten und warnte auch davor, dass Terroristen sich unter den Flüchtlingen befänden.
Grüße Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
bernhard hoecker erklärt in der ndr-talkshow in 80 sec, warum unsere angst vor den flüchtlingen unbegründet ist.
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Begründete Angst haben die Libanesen. Auf vier Einwohner kommt ein Flüchtling. Das wäre ungefähr so, als würde man alle Flüchtlinge in Deutschland in einer deutschen Großstadt unterbringen. Und Deutschland ist wesentlich reicher und organisierter. Hier in Beirut stolpert man häufig über syrische Flüchtlinge, die mit einem Baby auf dem Arm Passanten anbetteln. Ein syrischer Junge wollte heute unbedingt meine Turnschuhe mit schwarzer Schuhcreme reinigen. Als ich das ablehnte bekam ich ein: 'fuck you, fuck you all' als Antwort.schnorr hat geschrieben:warum unsere angst vor den flüchtlingen unbegründet ist.
Der Libanon ist ein sehr spannendes und interessantes Land. Der UN Generalsekretär war diese Woche hier und forderte Hilfe. Es wäre sehr schade, wenn aus dem Libanon ein neuer Kriseherd entstehen würde. Das Land hat schon genügend Probleme.
Grüße
Alexander
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hier noch ein Beitrag zum Thema Flüchtlinge im Libanon.
Eine Million Flüchtlinge im Libanon "Eine tickende Bombe"
Der Libanon ist eines der Länder, die dringend Hilfe brauchen, so UN-Generalsekretär Ban. Vier Millionen Libanesen leben dort, eine Million Flüchtlings wurden bislang registriert. Das Land ist nach Meinung vieler Bewohner am Rande seiner Belastbarkeit.
http://www.tagesschau.de/ausland/libano ... g-101.html
Grüße
Alexander
Eine Million Flüchtlinge im Libanon "Eine tickende Bombe"
Der Libanon ist eines der Länder, die dringend Hilfe brauchen, so UN-Generalsekretär Ban. Vier Millionen Libanesen leben dort, eine Million Flüchtlings wurden bislang registriert. Das Land ist nach Meinung vieler Bewohner am Rande seiner Belastbarkeit.
http://www.tagesschau.de/ausland/libano ... g-101.html
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
ist ja scheinbar nicht mehr soo aktuell das thema flüchtlinge, habe es aktuell auf seite 5 im wüschi gefunden
Vom Helden zum Flüchtling
Die tragische Geschichte des einzigen syrischen Kosmonauten
Muhammed Faris war der erste Syrer im Weltall, in seiner Heimat wurde er verehrt. Nach ihm wurden Schulen und Straßen benannt. Als der Bürgerkrieg ausbrach, musste er fliehen. Heute lebt der einstige Nationalheld als Flüchtling in Istanbul.
http://www.t-online.de/nachrichten/pano ... auten.html
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Muhammed Faris war der erste Syrer im Weltall, in seiner Heimat wurde er verehrt. Nach ihm wurden Schulen und Straßen benannt. Als der Bürgerkrieg ausbrach, musste er fliehen. Heute lebt der einstige Nationalheld als Flüchtling in Istanbul.
http://www.t-online.de/nachrichten/pano ... auten.html
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Jürgen Kempe
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Nun, Jörg,
man könnte sich schon wundern, dass das Thema hier keine weiteren Positionsbestimmungen provoziert. Aber alles, was dazu in diesem Forum noch als Neuigkeit Aufmerksamkeit erringen könnte, wäre, wenn einer hier verkündete, er hätte seine ausländerablehnende Haltung zugunsten einer humanen Willkommenskultur aufgegeben.
Die aktuellen Ereignisse und Dramen werden uns ja in "Echtzeit" von allen Medien in bester populistischer Manier um die Ohren geschleudert. (Bei Ralf Kiefer sind -fein recherchiert- die Details zu den Berichts-Manipulation der Medien -speziell der öffentlich-rechtlichen- jeweils im Detail nachlesbar
)
Schönes Wochenende! Jürgen Kempe
man könnte sich schon wundern, dass das Thema hier keine weiteren Positionsbestimmungen provoziert. Aber alles, was dazu in diesem Forum noch als Neuigkeit Aufmerksamkeit erringen könnte, wäre, wenn einer hier verkündete, er hätte seine ausländerablehnende Haltung zugunsten einer humanen Willkommenskultur aufgegeben.
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Es wurde immer wieder von Brandanschlägen auf Flüchtlingsheime berichtet. Von diesem Anschlag ging man zunächst von einer rechtsradikalen Straftat aus.
Brand in Binger Hotel: Der erste Verdacht war falsch
Überraschende Wende im Fall um eine mutmaßlich fremdenfeindlich motivierte Brandstiftung in Bingen. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen: Einen Syrer, der in der Unterkunft wohnte. mehr...
Grüsse
Alexander
Brand in Binger Hotel: Der erste Verdacht war falsch
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Der Papst besucht die Flüchtlinge auf Lesbos und setzt ein Zeichen. Er nimmt drei syrische Familien mit nach Rom. Sicherlich ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber es ist ein Symbol und ein Appell an die Menschlichkeit.
Papst-Besuch auf Lesbos: Kleine große Geste
Der Papst hat ein Beispiel gegeben, wie jeder mit zutiefst christlichen Werten in der Flüchtlingskrise helfen kann. Wahrscheinlich werden einige nun über "Gutmenschentum" schimpfen, doch vielleicht fehlt in der Flüchtlingskrise eben auch einfach Mitmenschlichkeit. mehr...
Grüsse
Alexander
Papst-Besuch auf Lesbos: Kleine große Geste
Der Papst hat ein Beispiel gegeben, wie jeder mit zutiefst christlichen Werten in der Flüchtlingskrise helfen kann. Wahrscheinlich werden einige nun über "Gutmenschentum" schimpfen, doch vielleicht fehlt in der Flüchtlingskrise eben auch einfach Mitmenschlichkeit. mehr...
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
In Osteuropa bilden sich immer mehr Gruppen, die Jagd auf Migranten machen. Dabei rauben die "Hilfspolizisten" auch gerne mal den einen oder anderen Migranten aus.
Bürgerwehren in Osteuropa: Privatsheriffs machen Jagd auf Migranten
Sie patrouillieren als selbst ernannte Ordnungshüter in Kampfmontur vor Flüchtlingsheimen. Sie helfen der Polizei und der Armee beim Grenzschutz. Sie setzen eigenmächtig Flüchtlinge fest - wie dieser Tage in Bulgarien: "Migrantenjäger" hatten im Grenzgebiet zur Türkei drei Afghanen "festgenommen", mit Kabelbindern gefesselt und offenbar auch ausgeraubt. mehr...
Grüsse
Alexander
Bürgerwehren in Osteuropa: Privatsheriffs machen Jagd auf Migranten
Sie patrouillieren als selbst ernannte Ordnungshüter in Kampfmontur vor Flüchtlingsheimen. Sie helfen der Polizei und der Armee beim Grenzschutz. Sie setzen eigenmächtig Flüchtlinge fest - wie dieser Tage in Bulgarien: "Migrantenjäger" hatten im Grenzgebiet zur Türkei drei Afghanen "festgenommen", mit Kabelbindern gefesselt und offenbar auch ausgeraubt. mehr...
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Wie die Welthungerhilfe syrische Flüchtlinge in der Türkei unterstützt.
Projekt der Welthungerhilfe in der Türkei: "Nicht leicht, aber besser als in Syrien"
Bis zur Grenze seien es nur wenige hundert Meter. Auf der anderen Seite würde gekämpft. Manchmal fliegen Granaten über den Zaun, so schildert Fatima Latif die Situation. "Wir gehen nicht zurück. Wir haben vier Kinder. Da drüben gibt es nichts, kein Wasser, kein Brot, keinen Strom, gar nichts. Hier ist es auch nicht leicht, aber es ist besser als in Syrien", sagt Fatima Latif. mehr...
Grüsse
Alexander
Projekt der Welthungerhilfe in der Türkei: "Nicht leicht, aber besser als in Syrien"
Bis zur Grenze seien es nur wenige hundert Meter. Auf der anderen Seite würde gekämpft. Manchmal fliegen Granaten über den Zaun, so schildert Fatima Latif die Situation. "Wir gehen nicht zurück. Wir haben vier Kinder. Da drüben gibt es nichts, kein Wasser, kein Brot, keinen Strom, gar nichts. Hier ist es auch nicht leicht, aber es ist besser als in Syrien", sagt Fatima Latif. mehr...
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- Rolandderältere
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- Registriert: So 25. Jan 2009, 00:00
- Wohnort: Niederbayern
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Burckhard hat geschrieben:Den Worten von Mia ist nichts hinzu zu fügen.
Ich verabschiede mich deshalb aus dieser Diskussion, ich habe was besseres zu tun: der und da fahre ich jetzt hin.![]()
Frohe Ostern !
Burckhard
Hallo Burckhard,
da habe ich auch Interesse!
Gib mir doch bitte Informationen zu diesem "Sahara-Club 2-Jahrestreffen auf Sardinien".
Vielleicht sehen wir uns ja dort?
Meint aus Niederbayern grüßend
Rolandderältere
Rolandderältere,
mit Reisemobil VW T3 15" Syncro,
seiner heiligen Kuh,
und 74 seit 1971 mit VW Bulli bereisten Ländern
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