Falls sie etwas mehr hergibt als die "diplomatische" - immer gerne.JoachimS hat geschrieben:p.s. willst die undiplomatische Antwort auch noch hören?
Flüchtlingswelle nach Europa
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Kuno
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
kann man akzeptieren dass es auf dieser Welt parallel entwickelte Gesellschaftsstrukturen gibt?JoachimS hat geschrieben:Niemand hier wird wohl bestreiten, daß unsere Startchancen hier wesentlich besser sind, als in fast? allen afrikanischen Ländern. Scheinbar sind hier viele der Meinung, die Afrikaner sind doch selbst schuld an ihrem Unglück. Ich erlaube mir, das anders zu sehen.
......
Was ist das Ziel zur "Startchancen"? Um bei der Pauschalisierung zu bleiben: Hat ein Mensch geboren in den Wäldern Germaniens um ca 3000 B.C. schlechtere Startchancen als ein Mensch zur gleicher Zeit geboren in Uruk? oder tausend Jahre später Menschen geboren in Europa oder in Luxor? oder um den Vergleich wer zur Zeit Christi Geburt die besseren Startchancen hatte, ein in Rom geborener Mensch oder ein am Ostseestrand geborener Mensch? Wo ist jeweils der Kuchen grösser und/oder wohlschmeckender?
Gruß Albatross
Wer Tippfehler findet darf sie behalten

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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Sorry, verstanden hab ich fast nichts.
Kannst du mir bitte erklären, was du sagen willst. Das ist kein Witz oder ne Verarsche.
Joachim
Kannst du mir bitte erklären, was du sagen willst. Das ist kein Witz oder ne Verarsche.
Joachim
Der Versuch der Natur sich ein denkendes Wesen zu leisten, muß als gescheitert angesehen werden.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Wüschi Gemeinde
Nicht nur die Regierungen, das geht runter bis in die unteren Schichten
Wir sind seit 2 Jahren nun auf dem afrikanischen Kontinent und was wir hier erleben, spottet jeder Beschreibung.
Mir wurde mal gesagt; wo ist der Unterschied von einem Tourist und einem Rassist.... 2 Wochen Namibia.
Er hatte recht, nicht unbedingt auf Namibia bezogen, aber allgemein auf Schwarzafrika.
Die meisten Länder wären extrem reich, dank Bodenschätzen und klimatischen Bedingungen, wären da nicht die Diebe aus den eigenen Reihen.
Die Afrikaner haben sich an die Europäer, sprich Kolonialisten verkauft, heute verkaufen sie sich an die Chinesen und Inder.
Namibia und Südafrika haben floriert und auch kein Schwarzer musste hungern und hatte Arbeit,
wem hatten sie das zu verdanken?
Dort wo die Leute hungern sind und war der Kolonialismus nicht sehr verbreitet.
Profitieren vom Reichtum tun ein paar wenige, und das sind überwiegend nicht die Weissen, die korrupt die Länder, systematisch, plündern.
Die Korruption fängt beim kleinen Polizisten an, da er schlecht bezahlt ist und hört beim Präsidenten auf, der nicht genug kriegen kann , der mit seinem Clan das jeweilige Land systematisch plündert.
Ich bin voller Enthusiasmus hier runtergekommen und habe versucht der Bevölkerung auf gleicher Ebene zu begegnen,
es geht nicht.
Man wird auf allen Ebenen beschissen, mit wenigen Ausnahmen.
Das fängt am Markt an, geht weiter in den Werkstätten, so man eine braucht, in den Supermärkten , auf den Campsites usw.
Man muss ständig kämpfen um einen fairen Preis, kennt man den Preis nicht, zahlt man unter Umständen bis zum 10 fachen
des regulären Preises.
Der überwiegende Teil der Bevölerung, vor allen Dingen die Männer, sind überwiegend einfach faul und bequem, zugunsten seines Landes würde niemand etwas freiwilig machen.
Afrika könnte einer der reichsten Kontinente sein, wären da nicht die egoistische und immer nur ich bezogene Bevölkerung bis hoch zu den Staatsoberhäuptern, das geht über alle Bevölkerungsschichten.
Wir haben Personen aus der sogenannten mittleren Oberschicht kennengelernt, die saugen die eigenen Leute mehr aus als es jemals ein Kolonialist getan hat.
Im Moment verkauft die Elite des jeweiligen Landes die Resourcen an die Chinesen, profitieren tun die Kleinen höchstens von den Asphaltstrassen, die vor ihren Hütten gebaut werden und sie dadurch dem Staub entgehen, um die Schätze einfach aus dem Land schaffen zu können.
Der Tag wird kommen und sie werden sich nach den "alten" Kolonialisten sehnen.
Je mehr der NGO's und Hilfsorganisationen in einem Land sind, desto mehr wird gebettelt und auch da sahnt die Oberschicht den Rahm ab.
Unser Fazit für Schwarzafrika, die werden es nie auf die Reihe bringen, warten auf Allmosen und sich fügen ein ein beschissenes Schicksal, die Anderen beuten ihre eigene Bevölkerung systematisch aus.
Keinen Euro mehr für irgend welche Hilforganisationen und Flüchtlinge aus nicht Kriegsgebiet konsequent zurückschaffen, das wäre ein Teil der Lösung.
Sollen sie ihre Länder durch eigene Arbeit und Iniziative aus dem Dreck ziehen, in den sie sich immer wieder selber manövrieren.
Die Chance, dass ein Schwarzafrikaner sich in unsere Systeme einbringen könnte stehen 1000:1.
Und die, die mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen, oder in Afrika noch mehr Geld investieren wollen, sollen sich doch bitte mal mehrere Monate in den Congo, Zimbabwe, oder auch Kenia oder Tansania begeben, um zu begreifen, dass "denen" nicht zu helfen ist.
Es gibt hier keine Hilfe zur Selbsthilfe, die Hilfe wird aufgebraucht und hinterher sind sie wieder auf dem selben Stand.
Ausnahmen bestätigen die Regel, die sind aber im Promillebereich zu suchen.
Und wenn jetzt jemand sagt ich bin ein Rassist, muss ich zugeben, ich war schon überzeugter von Schwarzafrika, gemacht dazu, hat mich einzig die schwarze Bevölkerung, traurig aber war.
Gruss aus Nairobi
Turi
Genau hier ist das ProblemAngesichts der vielen Flüchtlinge, die versuchen, über das Mittelmeer nach Italien zu gelangen, und angesichts der unzähligen, die dabei ums Leben kommen, ist oft vom Versagen und von der Schuld Europas die Rede. Mit moralischem Unterton wird von der «Festung Europa» gesprochen, den hohen Zäunen in Marokko, der Hartherzigkeit der Behörden, die Flüchtlinge auf offener See ertrinken lassen, den profitgierigen Schleppern, den rigiden Migrationsgesetzen und einer Asylpraxis, die den Fremden wenig Perspektiven lasse. All dies ist bedenkenswert. Aber seltsam ist, dass in all diesen Diskussionen die Hauptschuldigen der ganzen Misere kaum je an den Pranger gestellt werden: die afrikanischen Regierungen."
Nicht nur die Regierungen, das geht runter bis in die unteren Schichten
Wir sind seit 2 Jahren nun auf dem afrikanischen Kontinent und was wir hier erleben, spottet jeder Beschreibung.
Mir wurde mal gesagt; wo ist der Unterschied von einem Tourist und einem Rassist.... 2 Wochen Namibia.
Er hatte recht, nicht unbedingt auf Namibia bezogen, aber allgemein auf Schwarzafrika.
Die meisten Länder wären extrem reich, dank Bodenschätzen und klimatischen Bedingungen, wären da nicht die Diebe aus den eigenen Reihen.
Die Afrikaner haben sich an die Europäer, sprich Kolonialisten verkauft, heute verkaufen sie sich an die Chinesen und Inder.
Namibia und Südafrika haben floriert und auch kein Schwarzer musste hungern und hatte Arbeit,
wem hatten sie das zu verdanken?
Dort wo die Leute hungern sind und war der Kolonialismus nicht sehr verbreitet.
Profitieren vom Reichtum tun ein paar wenige, und das sind überwiegend nicht die Weissen, die korrupt die Länder, systematisch, plündern.
Die Korruption fängt beim kleinen Polizisten an, da er schlecht bezahlt ist und hört beim Präsidenten auf, der nicht genug kriegen kann , der mit seinem Clan das jeweilige Land systematisch plündert.
Ich bin voller Enthusiasmus hier runtergekommen und habe versucht der Bevölkerung auf gleicher Ebene zu begegnen,
es geht nicht.
Man wird auf allen Ebenen beschissen, mit wenigen Ausnahmen.
Das fängt am Markt an, geht weiter in den Werkstätten, so man eine braucht, in den Supermärkten , auf den Campsites usw.
Man muss ständig kämpfen um einen fairen Preis, kennt man den Preis nicht, zahlt man unter Umständen bis zum 10 fachen
Der überwiegende Teil der Bevölerung, vor allen Dingen die Männer, sind überwiegend einfach faul und bequem, zugunsten seines Landes würde niemand etwas freiwilig machen.
Afrika könnte einer der reichsten Kontinente sein, wären da nicht die egoistische und immer nur ich bezogene Bevölkerung bis hoch zu den Staatsoberhäuptern, das geht über alle Bevölkerungsschichten.
Wir haben Personen aus der sogenannten mittleren Oberschicht kennengelernt, die saugen die eigenen Leute mehr aus als es jemals ein Kolonialist getan hat.
Im Moment verkauft die Elite des jeweiligen Landes die Resourcen an die Chinesen, profitieren tun die Kleinen höchstens von den Asphaltstrassen, die vor ihren Hütten gebaut werden und sie dadurch dem Staub entgehen, um die Schätze einfach aus dem Land schaffen zu können.
Der Tag wird kommen und sie werden sich nach den "alten" Kolonialisten sehnen.
Je mehr der NGO's und Hilfsorganisationen in einem Land sind, desto mehr wird gebettelt und auch da sahnt die Oberschicht den Rahm ab.
Unser Fazit für Schwarzafrika, die werden es nie auf die Reihe bringen, warten auf Allmosen und sich fügen ein ein beschissenes Schicksal, die Anderen beuten ihre eigene Bevölkerung systematisch aus.
Keinen Euro mehr für irgend welche Hilforganisationen und Flüchtlinge aus nicht Kriegsgebiet konsequent zurückschaffen, das wäre ein Teil der Lösung.
Sollen sie ihre Länder durch eigene Arbeit und Iniziative aus dem Dreck ziehen, in den sie sich immer wieder selber manövrieren.
Die Chance, dass ein Schwarzafrikaner sich in unsere Systeme einbringen könnte stehen 1000:1.
Und die, die mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen, oder in Afrika noch mehr Geld investieren wollen, sollen sich doch bitte mal mehrere Monate in den Congo, Zimbabwe, oder auch Kenia oder Tansania begeben, um zu begreifen, dass "denen" nicht zu helfen ist.
Es gibt hier keine Hilfe zur Selbsthilfe, die Hilfe wird aufgebraucht und hinterher sind sie wieder auf dem selben Stand.
Ausnahmen bestätigen die Regel, die sind aber im Promillebereich zu suchen.
Und wenn jetzt jemand sagt ich bin ein Rassist, muss ich zugeben, ich war schon überzeugter von Schwarzafrika, gemacht dazu, hat mich einzig die schwarze Bevölkerung, traurig aber war.
Gruss aus Nairobi
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Holger Barth
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Na,das wird den "Gutmenschen " aber nicht gefallen daß wir doch nicht an Allem schuld sind. 
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landcruiser.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Ach, die haben damals quasi aus Lunga-Lunga nach London oder Berlin gerufenTuri hat geschrieben:...
Die Afrikaner haben sich an die Europäer, sprich Kolonialisten verkauft, ...
"Bitte kommt und kolonialisiert uns!"
Muss ich in Geschichte wohl nicht aufgepasst haben ...
OK, kleiner Schwerz ..
Inhaltlich habe ich es in Ostafrika teils ähnlich wahrgenommen, ist allerdings leider schon etwas länger her.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Landcruiser
Die einzelnen Volksstämme bzw deren Häuptlinge haben ihr Land für ein Butterbrot an die weissen Siedler verscherbelt, das Gleiche machen die jetzigen Politiker der jeweiligen Länder mit den Bodenschätzen, Erdöl, Diamanten etc. und das nicht zu Gunsten des Landes und deren Bevölkerung sondern in die eigenen Taschen.
Im gleichem Atemzug wird Brot für die hungernde Bevölkerung aus der westlichen Welt erwartet.
Betreffend verkaufen; Die grössten Sklavenhändler waren ihre eigenen Leute, die Europäer haben das System nur noch perfektioniert und wären die Engländer nicht gewesen, so würden heute noch die Sklaven von Sanzibar oder Ile Gorè verschifft.
Alles,aber auch alles was die Afrikaner , nach unseren Massstäben gemessen, erreicht haben, haben sie nicht selber erschaffen.
Die Frage ist nur sind unsere Massstäbe auf Afrika, speziell Schwarzafrika anwendbar
Könnte man die Zeit zurückdrehen und es wären nie irgend welche Fremde auf den Kontinent gekommen, würden meiner Meinung nach alle hier noch im Lederrock und mit dem Speer auf die Jagd gehen, die Kindersterblichkeit wäre mehr als 50 % und die durchschnittliche Lebenserwartung 35 Jahre.
Wäre das so verkehrt
Ich glaube nicht!
Gruss turi
Die einzelnen Volksstämme bzw deren Häuptlinge haben ihr Land für ein Butterbrot an die weissen Siedler verscherbelt, das Gleiche machen die jetzigen Politiker der jeweiligen Länder mit den Bodenschätzen, Erdöl, Diamanten etc. und das nicht zu Gunsten des Landes und deren Bevölkerung sondern in die eigenen Taschen.
Im gleichem Atemzug wird Brot für die hungernde Bevölkerung aus der westlichen Welt erwartet.
Betreffend verkaufen; Die grössten Sklavenhändler waren ihre eigenen Leute, die Europäer haben das System nur noch perfektioniert und wären die Engländer nicht gewesen, so würden heute noch die Sklaven von Sanzibar oder Ile Gorè verschifft.
Alles,aber auch alles was die Afrikaner , nach unseren Massstäben gemessen, erreicht haben, haben sie nicht selber erschaffen.
Die Frage ist nur sind unsere Massstäbe auf Afrika, speziell Schwarzafrika anwendbar
Könnte man die Zeit zurückdrehen und es wären nie irgend welche Fremde auf den Kontinent gekommen, würden meiner Meinung nach alle hier noch im Lederrock und mit dem Speer auf die Jagd gehen, die Kindersterblichkeit wäre mehr als 50 % und die durchschnittliche Lebenserwartung 35 Jahre.
Wäre das so verkehrt
Ich glaube nicht!
Gruss turi
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landcruiser.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Mag so gewesen sein, will ich nicht bestreiten.Turi hat geschrieben:Die einzelnen Volksstämme bzw deren Häuptlinge haben ihr Land für ein Butterbrot an die weissen Siedler verscherbelt, ...
Wussten die wirklich was sie da taten?
Ich denke nicht; deren Unkenntnis wurde schamlos ausgenutzt.
Die Afrikaner haben die Europäer nicht gerufen, sondern die Europäer sind da aus wirtschaftlichen und teils strategischen Gründen eingefallen und haben gesehen wie sie dort Profit machen können bzw. ihre Machtstellung festigen.
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Kuno
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Turi; an die eigentlichen Siedler wurde im Normalfall nicht direkt verkauft. Die Landabtretungen gingen normalerweise an Konzessionäre und es waren die, die dann Siedler anwarben und denen das Land weiterverkauften. Zum Teil gab es da sehr erfolgreiche Konzepte. Ein italienischer Konzessionär musste sehr viele Bedingungen erfüllen, ansonsten verlor er die Konzession wieder (darunt zum Beispiel die urbarmachung des Landes und die Erschliessung). Ein grosser Teil der Landwirtschaft in Libyen basiert heute noch auf den Vorarbeiten, welche die Italiener in extrem kurzer Zeit geleistet haben. Was danach kam hatte oft weit weniger Bestand...Turi hat geschrieben:Die einzelnen Volksstämme bzw deren Häuptlinge haben ihr Land für ein Butterbrot an die weissen Siedler verscherbelt.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Kuno
Das war dann im arabischen Raum, die bringen es heute auch eher auf die Reihe, mit Betonung auf eher.
Im südlichen Afrika , zu Anfang der Kolonialisierung wurde an die ersten " Eroberer" viel Land für vermeintlichen Schmuck
( Glasperlen etc) und Gebrauchsgegenständen abgegeben.
Und heute bereichern sich ein paar Wenige der politischen Oberschicht und die Europäer sollen den fehlenden Haushalt aufstocken, was sie in vielen, wenn nicht in allen Ländern auch bereitwillig tun.
Ich hätte da einen Vorschlag; Europa den Afrikanern und Afrika uns
Gruss Turi
Das war dann im arabischen Raum, die bringen es heute auch eher auf die Reihe, mit Betonung auf eher.
Im südlichen Afrika , zu Anfang der Kolonialisierung wurde an die ersten " Eroberer" viel Land für vermeintlichen Schmuck
( Glasperlen etc) und Gebrauchsgegenständen abgegeben.
Und heute bereichern sich ein paar Wenige der politischen Oberschicht und die Europäer sollen den fehlenden Haushalt aufstocken, was sie in vielen, wenn nicht in allen Ländern auch bereitwillig tun.
Ich hätte da einen Vorschlag; Europa den Afrikanern und Afrika uns
Gruss Turi
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Seit dem letzten Wochenende wurden ca. 10000 Flüchtlinge im Mittelmeer aufgegriffen. 400 Menschen kamen bei der Überfahrt von Libyen ums Leben. 15 christliche Flüchtlinge wurden von Moslems wegen ihres Glaubens über Border geworfen. Sie ertranken.
Auf ihrer Überfahrt nach Europa soll eine Gruppe muslimischer Flüchtlinge zwölf christliche Passagiere über Bord geworfen und ertrinken lassen haben. Alarmiert durch schockierende Zeugenaussagen nahm die Polizei von Palermo 15 Verdächtige fest. Ihnen werde "mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass" vorgeworfen mehr...
Grüsse
Alexander
Auf ihrer Überfahrt nach Europa soll eine Gruppe muslimischer Flüchtlinge zwölf christliche Passagiere über Bord geworfen und ertrinken lassen haben. Alarmiert durch schockierende Zeugenaussagen nahm die Polizei von Palermo 15 Verdächtige fest. Ihnen werde "mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass" vorgeworfen mehr...
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Wieder ereignet sich ein Flüchtlingsdrama. Nach dem Kentern eines Bootes werden bis zu 700 Tote befürchtet.
Bis zu 700 tote Flüchtlinge im Mittelmeer befürchtet
Rom/Genf (dpa) - Nach dem Kentern eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer werden nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) etwa 700 Menschen vermisst.
Die italienische Küstenwache sei mit Hubschraubern und Rettungsbooten im Einsatz, bestätigte das UNHCR. Es würden bis zu 700 Tote befürchtet, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. mehr...
Grüsse
Alexander
Bis zu 700 tote Flüchtlinge im Mittelmeer befürchtet
Rom/Genf (dpa) - Nach dem Kentern eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer werden nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) etwa 700 Menschen vermisst.
Die italienische Küstenwache sei mit Hubschraubern und Rettungsbooten im Einsatz, bestätigte das UNHCR. Es würden bis zu 700 Tote befürchtet, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. mehr...
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hat nicht auch Europa eine Mitschuld am Tod von diesen Menschen?
Nein, nicht durch fehlende Rettungsaktionen, sondern durch genau diese Rettungsaktionen.
Denn dadurch wurden immer mehr animiert, die Reise anzutreten, nach dem Motto: "Ich spiele mit dem Feuer. Wenn's brennt, wird schon jemand kommen, der löscht."
Während früher nur vereinzelte das Wagnis eingingen, schnellten die Zahlen der Flüchtlinge, die das Risiko eingingen in die Höhe, als die Rettungsaktionen u. das Verbringen nach Europa bekannt wurden.
Die Aussage der Grünen:
"Die stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende im EU-Parlament, Ska Keller, forderte ein europäisches Seenotrettungsprogramm."
ist das falsche Signal.
Die Aussage im Bericht auf T-online http://www.t-online.de/nachrichten/pano ... ibyen.html durch die EU-Kommission befürworte ich
"Die EU-Kommission äußerte sich "zutiefst betroffen" und kündigte eine Dringlichkeitssitzung der Innen- und Außenminister an. Dabei solle es vor allem darum gehen, die Flüchtlinge von der gefährlichen Reise über das Mittelmeer abzuhalten."
Aus der Flüchtlingswelle wurde mittlerweile eine Massenauswanderung aus Afrika. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Weder hier noch dort. Denn dass alles Flüchtlinge sind im Sinne von Flüchtlingen aus Angst um's Leben, kann sich keiner mehr beim besten Willen vorstellen.
Und die Aussagen unserer Politik, dass wir Flüchtlinge brauchen, um die Wirtschaft mittels Fachleuten am Laufen zu halten, ist sowas von hirnrissig. Die wenigsten Flüchtlinge haben eine Ausbildung, die unserer Wirtschaft zugute kommt. Das sind Ausnahmen. Bietet ein besseres Schulsystem, invenstiert Geld in kostenlose, zeitlich festgelegte Studiengänge, dann habt ihr Fachkräfte.
Aber lasst diese Ausreden sein, um sich zu rechtfertigen, dem Druck der Welt zu genügen, zumal es den Menschen, die flüchten, häufig den Tod bringt, weil sie sich ein Netz fallen lassen, das ziemlich spröde ist.
Beispiel: Gäbe es kein Hartz4, würden sicher auch die Faulsten unter den Deutschen irgendwas arbeiten und nicht stolz darauf sein und es verkünden, wie sie unser Sozialsystem missbrauchen. Was geboten wird, wird auch genutzt.
Im Fall der Flüchtlinge kann es aber den Tod bringen. Dann auch noch so heuchlerisch sein u. es soooo bedauern u. tief bestürzt sein, dass soviele zu Tode kamen, ist Scheinheiligkeit. Durch das Tun lockt man Menschen, mit der Hoffnung, dass sie es schaffen könnten, in den Tod.
Entweder man schließt die Grenzen über's Meer oder man schickt Schiffe nach Afrika, die alle aufnehmen, die raus wollen.
Hier herrscht aber das Prinzip: Naja, wenn du schon da bist, müssen wir dich auch aufnehmen. Haste aber Glück gehabt.
Dieser Bericht der "Bundeszentrale für politische Bildung" ist interessant zu lesen:
http://www.bpb.de/apuz/172376/fluechtli ... opas?p=all
Nein, nicht durch fehlende Rettungsaktionen, sondern durch genau diese Rettungsaktionen.
Denn dadurch wurden immer mehr animiert, die Reise anzutreten, nach dem Motto: "Ich spiele mit dem Feuer. Wenn's brennt, wird schon jemand kommen, der löscht."
Während früher nur vereinzelte das Wagnis eingingen, schnellten die Zahlen der Flüchtlinge, die das Risiko eingingen in die Höhe, als die Rettungsaktionen u. das Verbringen nach Europa bekannt wurden.
Die Aussage der Grünen:
"Die stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende im EU-Parlament, Ska Keller, forderte ein europäisches Seenotrettungsprogramm."
ist das falsche Signal.
Die Aussage im Bericht auf T-online http://www.t-online.de/nachrichten/pano ... ibyen.html durch die EU-Kommission befürworte ich
"Die EU-Kommission äußerte sich "zutiefst betroffen" und kündigte eine Dringlichkeitssitzung der Innen- und Außenminister an. Dabei solle es vor allem darum gehen, die Flüchtlinge von der gefährlichen Reise über das Mittelmeer abzuhalten."
Aus der Flüchtlingswelle wurde mittlerweile eine Massenauswanderung aus Afrika. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Weder hier noch dort. Denn dass alles Flüchtlinge sind im Sinne von Flüchtlingen aus Angst um's Leben, kann sich keiner mehr beim besten Willen vorstellen.
Und die Aussagen unserer Politik, dass wir Flüchtlinge brauchen, um die Wirtschaft mittels Fachleuten am Laufen zu halten, ist sowas von hirnrissig. Die wenigsten Flüchtlinge haben eine Ausbildung, die unserer Wirtschaft zugute kommt. Das sind Ausnahmen. Bietet ein besseres Schulsystem, invenstiert Geld in kostenlose, zeitlich festgelegte Studiengänge, dann habt ihr Fachkräfte.
Aber lasst diese Ausreden sein, um sich zu rechtfertigen, dem Druck der Welt zu genügen, zumal es den Menschen, die flüchten, häufig den Tod bringt, weil sie sich ein Netz fallen lassen, das ziemlich spröde ist.
Beispiel: Gäbe es kein Hartz4, würden sicher auch die Faulsten unter den Deutschen irgendwas arbeiten und nicht stolz darauf sein und es verkünden, wie sie unser Sozialsystem missbrauchen. Was geboten wird, wird auch genutzt.
Im Fall der Flüchtlinge kann es aber den Tod bringen. Dann auch noch so heuchlerisch sein u. es soooo bedauern u. tief bestürzt sein, dass soviele zu Tode kamen, ist Scheinheiligkeit. Durch das Tun lockt man Menschen, mit der Hoffnung, dass sie es schaffen könnten, in den Tod.
Entweder man schließt die Grenzen über's Meer oder man schickt Schiffe nach Afrika, die alle aufnehmen, die raus wollen.
Hier herrscht aber das Prinzip: Naja, wenn du schon da bist, müssen wir dich auch aufnehmen. Haste aber Glück gehabt.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
In den letzten 10 kamen 11000 Tausend Flüchtlinge in Europa an. Sollte sich der Tod der 700 Flüchtlinge bestätigen, dann kamen in den letzten 10 Tagen bei der Flucht 1100 ums Leben, also 10%. Seit Jahrenbeginn kamen 10 mal mehr Flüchtlinge nach Europe als im gesamten letzten Jahr. Jetzt kann man etwas Zahlenspielerei betreiben, dazu muß man kein studierter Mathematiker sein. Dass sich hier ein Hotspot bildet, dürfte ohne Zweifel sein. Unsere Politiker scheinen das nicht zu erkennen.Hazi hat geschrieben:Aus der Flüchtlingswelle wurde mittlerweile eine Massenauswanderung aus Afrika.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Interessant zu verfolgen:
http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/D ... nn=1694460
http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/D ... nn=1694460
Gruß Albatross
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