Flüchtlingswelle nach Europa
Moderator: Moderatoren
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
die gewählten Volksvertreter beginnen das Problem zu verstehen
oder beginnt nur die Abwehr gegen "Protestparteien" (wie sie bereits in norden Europas entstanden sind mit > 15% Stimmanteil)
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Gruß Albatross
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landcruiser.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Das ist eine Funktionsbezeichnung, mehr nicht. Naja, BILD eben ...Hazi hat geschrieben:Was die momentane Situation mit den Flüchtlingen doch für Berufe entstehen lässt.
"Die hohe Verantwortung seiner Tätigkeit mache bereits die Berufsbezeichnung Entscheider deutlich:"
http://www.bild.de/politik/inland/asyl/ ... .bild.html
Ich persönlich halte es für problematisch jemand quasi ohne eigene Lebens- und Berufserfahrung (Schule, Abi, 3 Jahre Studium, 2 Jahre im Beruf) mit solchen Entscheidungen zu beauftragen.
Dieser Satz
zeigt aus meiner Sicht das Problem seiner kindlichen Selbstüberschätzung ( und dass er im Studium bei den grundlegenden Dingen nicht aufgepasst hat (Judikative / Exekutive). Mindestens sollte er wissen, dass er so etwas öffentlich auf keinen Fall von sich geben dürfte. ).„Ich entscheide, ob die Menschen hierbleiben können oder nicht. Das ist vergleichbar mit der Arbeit eines Richters.“
Nichts gegen seine fachlichen Fähigkeiten; nur gehört zu so einer Aufgabe etwas mehr als das.
Vermutlich haben sie einfach nicht genug erfahrene Leute für diese Stellen.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Landcruiser,
das scheint nicht nur bei "Bild" verbreitet. Das scheint sich wirklich zu einem Berufszweig zu etablieren
Wiltraut Thönnißen ist eine von 560 Entscheidern in dieser Bundesbehörde, deren zentraler Sitz sich in Nürnberg befindet. Insgesamt gibt es 30 Außenstellen.
http://www.abendblatt.de/vermischtes/jo ... derin.html
das scheint nicht nur bei "Bild" verbreitet. Das scheint sich wirklich zu einem Berufszweig zu etablieren
Wiltraut Thönnißen ist eine von 560 Entscheidern in dieser Bundesbehörde, deren zentraler Sitz sich in Nürnberg befindet. Insgesamt gibt es 30 Außenstellen.
http://www.abendblatt.de/vermischtes/jo ... derin.html
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landcruiser.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Schöne neue Sprachwelt der Medien im Sommerloch ...
Im Arbeitsamt, Jobcenter, Sozialamt, in der Zulassungsstelle und an tausend anderen Stellen treffen Sachbearbeiter jeden Tag Entscheidungen mehr oder weniger großer Tragweite.
Sollen sie die nennen wie sie wollen.
Wichtiger wäre bei solch sensiblen Entscheidungen, dass dort jemand tätig ist, der neben den notwendigen Kenntnissen in der Rechtsanwendung über die nötige Lebens- und Berufserfahrung verfügt. Heute nennt man das wohl "Sozialkompetenz".
Im Arbeitsamt, Jobcenter, Sozialamt, in der Zulassungsstelle und an tausend anderen Stellen treffen Sachbearbeiter jeden Tag Entscheidungen mehr oder weniger großer Tragweite.
Sollen sie die nennen wie sie wollen.
Wichtiger wäre bei solch sensiblen Entscheidungen, dass dort jemand tätig ist, der neben den notwendigen Kenntnissen in der Rechtsanwendung über die nötige Lebens- und Berufserfahrung verfügt. Heute nennt man das wohl "Sozialkompetenz".
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Ich habe den Müll aus diesem Thread entfernt. Sollte jemand noch etwas finden, dann gebt mir bitte bescheid.
Grüsse
Alexander
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Ich stieß eben auf zwei Berichte u. stelle für mich fest, dass beide manipulativ sind.
Der eine Bericht schreibt nur von den Flüchtlingen in Syrien, obwohl sicher jede Menge anderer Flüchtlinge darunter sind
http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... renze.html
Der Andere beschreibt die Flucht von Afrikanern über die Balkanroute, die von Reportern begleitet wurden.
Die Fotostrecke finde ich recht interessant, da wohl explizit ausgewählt.
Der Beginn des Berichtes "sie schleppen sich...."
Das "Baby" im Tragetuch hat einen enorm dicken Kopf, so dass ich nicht an ein Baby glauben kann, das da ein Mann wohl für die Mutter trägt.
Die Geldscheine, die im Licht der Taschenlampe gezählt werden, kommen mir doch sehr bekannt vor. Und Fotos zur Erinnerung müssen auch geschossen werden. Angst ums Leben, kommt da bei mir nicht rüber, wie es bei den Leuten rüber kommt, die aus Syrien flüchten.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 25740.html
Wirtschaftsflüchtlinge nehmen den Kriegsflüchtlingen die Chance mit hilfegebenden Armen in Europa aufgenommen zu werden. Das ist wie 5 Tage Regen und 5 Tage Sonne im Urlaub. Die Sonne wird als gegeben hingenommen, über den Regen wird sich nach Urlaub aufgeregt, womit die sonnigen, schönen Tage nicht beachtet werden.
Der eine Bericht schreibt nur von den Flüchtlingen in Syrien, obwohl sicher jede Menge anderer Flüchtlinge darunter sind
http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... renze.html
Der Andere beschreibt die Flucht von Afrikanern über die Balkanroute, die von Reportern begleitet wurden.
Die Fotostrecke finde ich recht interessant, da wohl explizit ausgewählt.
Der Beginn des Berichtes "sie schleppen sich...."
Das "Baby" im Tragetuch hat einen enorm dicken Kopf, so dass ich nicht an ein Baby glauben kann, das da ein Mann wohl für die Mutter trägt.
Die Geldscheine, die im Licht der Taschenlampe gezählt werden, kommen mir doch sehr bekannt vor. Und Fotos zur Erinnerung müssen auch geschossen werden. Angst ums Leben, kommt da bei mir nicht rüber, wie es bei den Leuten rüber kommt, die aus Syrien flüchten.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 25740.html
Wirtschaftsflüchtlinge nehmen den Kriegsflüchtlingen die Chance mit hilfegebenden Armen in Europa aufgenommen zu werden. Das ist wie 5 Tage Regen und 5 Tage Sonne im Urlaub. Die Sonne wird als gegeben hingenommen, über den Regen wird sich nach Urlaub aufgeregt, womit die sonnigen, schönen Tage nicht beachtet werden.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
@Albatros
Hast du nach dem Vortrag von Kreuzer -der erste Link von dir- noch das folgende Video angeschaut? Da ist Kreuzer bei Anne Will in einer Runde.
Er spricht klare Worte -2/3 die nicht wegen Gefährdung ihres Lebens hierher kommen, davon sind 40% Flüchtlinge aus den Balkanstaaten, wo höchstens 1% anerkannt werden kann- und die Grüne -ab 6 Min.- spricht von Fachkräften, die aus den sicheren Staaten kommen und hier arbeiten wollen. Anne Will spricht sofort von Roma und sie als Moderatorin zeigt klar ihre eigene Einstellung. Kreuzer tut mir irgendwie leid. Alleine gegen alle.
Genau diese Fakten, die Kreuzer nennt, bringen das Blut der Bevölkerung in Wallung.
Hast du nach dem Vortrag von Kreuzer -der erste Link von dir- noch das folgende Video angeschaut? Da ist Kreuzer bei Anne Will in einer Runde.
Er spricht klare Worte -2/3 die nicht wegen Gefährdung ihres Lebens hierher kommen, davon sind 40% Flüchtlinge aus den Balkanstaaten, wo höchstens 1% anerkannt werden kann- und die Grüne -ab 6 Min.- spricht von Fachkräften, die aus den sicheren Staaten kommen und hier arbeiten wollen. Anne Will spricht sofort von Roma und sie als Moderatorin zeigt klar ihre eigene Einstellung. Kreuzer tut mir irgendwie leid. Alleine gegen alle.
Genau diese Fakten, die Kreuzer nennt, bringen das Blut der Bevölkerung in Wallung.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
aber immerhin kann jetzt langsam normal über die Problematik gesprochen werden ohne gleich als Rassist, rechter Populist oder gar Nazi tituliert zu werden. Und wo ansetzten? Als Landspolitiker kann man in erster Linie daheim etwas unternehmen, Eine Lösung für die Herkunftsländer ist nicht so einfach machbar. Und aus meiner Sicht ist die Problematik sehr vielschichtig. Ich glaube z.B. das Menschen vom Balkan sich schneller integrieren und assimilieren lassen in Europa als Menschen vom Horn Afrikas. Und ich bin weder ein Rassist, rechter Populist noch ein Nazi.
Gruß Albatross
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Kannst du dich noch erinnern, -ist noch gar nicht so lange her- da sind durch Rumänen u.a., die eben aus diesen Ländern kamen und die sie integrieren wollten, die Mietshäuser in Köln total verkommen. Der Müll aus dem Fenster geworfen wurde und sonst noch so einiges, was nicht unserer Zivilisation entsprach.
Fand hier noch einen Bericht aus 2012
http://www.focus.de/finanzen/news/albtr ... 76150.html
Von schneller integrieren kann da keine Rede sein. Eher glaube ich, dass die echten Kriegsflüchtlinge sich schneller integrieren, als die Wirtschaftsflüchtlinge.
Fand hier noch einen Bericht aus 2012
http://www.focus.de/finanzen/news/albtr ... 76150.html
Von schneller integrieren kann da keine Rede sein. Eher glaube ich, dass die echten Kriegsflüchtlinge sich schneller integrieren, als die Wirtschaftsflüchtlinge.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Jetzt fordert schon die UNO Entlastung für Deutschland. Das will was heißen. Prognose: 750.000 Flüchtlinge dieses Jahr
http://www.heute.de/fluechtlingskrise-u ... 43066.html
http://www.heute.de/fluechtlingskrise-u ... 43066.html
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Wüschigemeinde
Die ganze Flüchtlingssgeschichte ist eh nur ein Politikum um nicht zu sagen eine Farce.
Wieso soll man Flüchtlinge, die nach Beruhigung im Heimatland und Entfall der Flüchtlingssituation integrieren,
wenn sie eh wieder zurück sollen, oder hör ich da im Unterton, dass die ja eigentlich gar nicht mehr zurück sollen oder nach einigen Jahren wollen
Es wird doch von Anfang an auf ein Daueraufenthaltsrecht hingearbeitet, also doch viele Wirtschaftsflüchtlinge!?
Meiner Meinung nach verliert jeder Kriegs-oder Politische Flüchtling, nach Beendigung des Krieges, bzw Änderung der politischen Situation im Heimatland, sein Aufenthaltsrecht in Europa, wozu also integrieren.
Die Zeit dazwischen kann man Überbrücken mit etwas arbeiten lassen für ihren Aufenthalt, den Kindern Schulunterricht geben, aber in der Heimatsprache.
Evtl auch Ausbildungsplätze schaffen, allerdings auf die Heimkehr ausgerichtet und in ihrer Muttersprache.
Des weiteren bin ich der Meinung, dass sich Leute mit so unterschiedlichen Moralvorstellungen, Religionsvorstellungen und aus so anderen Kulturkreisen stammen, sich nicht in unsere Kultur integrieren lassen, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Nimmt man das Beispiel der ehemaligen Gastarbeiter, da haben ich Prarallelgesellschaften entwickelt, auch von denen sind viele , um nicht zu sagen der überwiegende Teil , nicht oder nur teilweise integriert.
Es ist ja schön, wenn es einen türkischen Laden gibt, es ist aber nicht mehr lustig, wenn ganze Stadtteile in deren Hand sind und sich sogar die Polizei drückt, in der Nacht dort zu kontrollieren.
Die Franzosen hatten und haben immer wieder Ausschreitungen von "Integrierten" , denke nicht, dass wir auch daraufhin arbeiten sollten.
Also, wenn schon aufnehmen in Europa, dann gezielt auf eine Rückkehr hinarbeiten und nach Entfall der Flüchtlingssituation prompt zurückschaffen.
Es ist auch im Interesse der Flüchtlinge, denke die Syrer, Kongolesen, Tunesier usw. werden sich nur im Einzelfall bei uns wohlfühlen und Europa wird nur Mittel zum Zweck sein und nie "Heimat" werden .
Auf unserer Reise um Afrika haben wir uns in jedem Land gefragt, könnte man hier den Rest des Lebens verbringen?
Wir sind immer zum Schluss gekommen, dass all die Schönheiten in den diversen Ländern, die Sonne, das Meer, die Unbeschwertheit der Leute, dass dies alles nicht unsere Heimat ersetzen kann.
Wir können es uns leisten wieder nach Hause zu kommen, trotz Regen,Kälte, all den Vorschriften, aber auch der relativen Sicherheit, vor allem von der politischen Seite her.
Wir haben in 28 Ländern viele Europäer kennengelernt, die sich in den Ländern niedergelassen haben und mussten feststellen, auch die leben in Parallelgesellschaften, wirklich integriert haben wir niemanden gefunden.
Sie leben in den meisten Fällen in finanzieller Sicherheit, aber immer in der Ungewissheit vielleicht irgend wann mal das Land verlassen zu müssen.
Nehmen wir nun die Flüchtlinge bei uns, ihnen wird es genauso gehen, nur in umgekehrter Situation.
Sie sind in einer sicheren Umgebung, sind finanziell so gestellt, dass niemand Hunger leiden muss und haben ein Dach über dem Kopf.
Werden sie aber jemals "unser" Europa als ihre Heimat ansehen können
Das wäre Voraussetzung für eine Integration
Oder werden sie, trotz aller Sicherheit, ewig von "ihrer" Heimat träumen
So wie die vielen Türken, Italiener, Spanier usw. die irgend wann wieder "nach Hause" zurückkehren.
Wie gesagt, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Gruss Turi
Die ganze Flüchtlingssgeschichte ist eh nur ein Politikum um nicht zu sagen eine Farce.
Wieso soll man Flüchtlinge, die nach Beruhigung im Heimatland und Entfall der Flüchtlingssituation integrieren,
wenn sie eh wieder zurück sollen, oder hör ich da im Unterton, dass die ja eigentlich gar nicht mehr zurück sollen oder nach einigen Jahren wollen
Es wird doch von Anfang an auf ein Daueraufenthaltsrecht hingearbeitet, also doch viele Wirtschaftsflüchtlinge!?
Meiner Meinung nach verliert jeder Kriegs-oder Politische Flüchtling, nach Beendigung des Krieges, bzw Änderung der politischen Situation im Heimatland, sein Aufenthaltsrecht in Europa, wozu also integrieren.
Die Zeit dazwischen kann man Überbrücken mit etwas arbeiten lassen für ihren Aufenthalt, den Kindern Schulunterricht geben, aber in der Heimatsprache.
Evtl auch Ausbildungsplätze schaffen, allerdings auf die Heimkehr ausgerichtet und in ihrer Muttersprache.
Des weiteren bin ich der Meinung, dass sich Leute mit so unterschiedlichen Moralvorstellungen, Religionsvorstellungen und aus so anderen Kulturkreisen stammen, sich nicht in unsere Kultur integrieren lassen, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Nimmt man das Beispiel der ehemaligen Gastarbeiter, da haben ich Prarallelgesellschaften entwickelt, auch von denen sind viele , um nicht zu sagen der überwiegende Teil , nicht oder nur teilweise integriert.
Es ist ja schön, wenn es einen türkischen Laden gibt, es ist aber nicht mehr lustig, wenn ganze Stadtteile in deren Hand sind und sich sogar die Polizei drückt, in der Nacht dort zu kontrollieren.
Die Franzosen hatten und haben immer wieder Ausschreitungen von "Integrierten" , denke nicht, dass wir auch daraufhin arbeiten sollten.
Also, wenn schon aufnehmen in Europa, dann gezielt auf eine Rückkehr hinarbeiten und nach Entfall der Flüchtlingssituation prompt zurückschaffen.
Es ist auch im Interesse der Flüchtlinge, denke die Syrer, Kongolesen, Tunesier usw. werden sich nur im Einzelfall bei uns wohlfühlen und Europa wird nur Mittel zum Zweck sein und nie "Heimat" werden .
Auf unserer Reise um Afrika haben wir uns in jedem Land gefragt, könnte man hier den Rest des Lebens verbringen?
Wir sind immer zum Schluss gekommen, dass all die Schönheiten in den diversen Ländern, die Sonne, das Meer, die Unbeschwertheit der Leute, dass dies alles nicht unsere Heimat ersetzen kann.
Wir können es uns leisten wieder nach Hause zu kommen, trotz Regen,Kälte, all den Vorschriften, aber auch der relativen Sicherheit, vor allem von der politischen Seite her.
Wir haben in 28 Ländern viele Europäer kennengelernt, die sich in den Ländern niedergelassen haben und mussten feststellen, auch die leben in Parallelgesellschaften, wirklich integriert haben wir niemanden gefunden.
Sie leben in den meisten Fällen in finanzieller Sicherheit, aber immer in der Ungewissheit vielleicht irgend wann mal das Land verlassen zu müssen.
Nehmen wir nun die Flüchtlinge bei uns, ihnen wird es genauso gehen, nur in umgekehrter Situation.
Sie sind in einer sicheren Umgebung, sind finanziell so gestellt, dass niemand Hunger leiden muss und haben ein Dach über dem Kopf.
Werden sie aber jemals "unser" Europa als ihre Heimat ansehen können
Das wäre Voraussetzung für eine Integration
Oder werden sie, trotz aller Sicherheit, ewig von "ihrer" Heimat träumen
So wie die vielen Türken, Italiener, Spanier usw. die irgend wann wieder "nach Hause" zurückkehren.
Wie gesagt, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hatte vor Kurzem geschrieben, dass man nicht einfach was ins Zeltlager bringen darf, wie Kleidung, Babybetten etc. wegen der Hygiene.
Nun habe ich dieses Bild auf FB entdeckt. Scheint ein Verteilungs-Zelt zu sein. Ursprung des Fotos ist mir nicht bekannt, ist aber wohl aus einem Zeltlager. Nach der Auswahl blieb der Rest wohl zurück.
Da kann einem jedes spenden sowieso vergehen.
Entschuldigung, weiß nicht, wie ich es verkleinern kann.
Nun habe ich dieses Bild auf FB entdeckt. Scheint ein Verteilungs-Zelt zu sein. Ursprung des Fotos ist mir nicht bekannt, ist aber wohl aus einem Zeltlager. Nach der Auswahl blieb der Rest wohl zurück.
Da kann einem jedes spenden sowieso vergehen.
Entschuldigung, weiß nicht, wie ich es verkleinern kann.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Turi hat das vor ca. 1 Jahr geschrieben aus Südafrika geschrieben. Eine sehr nüchterne und klare Ansage.Turi hat geschrieben:Hallo zusammen
Das Flüchtlingsproblem wird sich, meiner Meinung nach, nicht mit Humanität lösen lassen, ganz einfach, weil Europa zu wenig Platz und mit den Jahren zu wenig Geld, für alle hat.
Es werden von Jahr zu Jahr mehr, genauso wie die Krisenherde wachsen, ist einer erledigt kommen 2 andere hervor.
Wir sind seit 18 Monaten auf dem afrikanischen Kontinent unterwegs und sehen, wie es irgendwann in Europa aussehen wird, wenn das so weiter geht.
Die einzelnen Länder bzw. die Regierung und deren Anverwandte, ob Congo, Angola, Nigeria usw. usw. verfügen über immense Mittel, im gleichen Moment ziehen die Flüchtung Richtung Europa.
In der Hauptstadt Angolas kostet ein 2 Zi Appartement inzwischen 7000 US$ pro Monat Miete, im gleichen Atemzug lebt die Landbevölkerung am Existenzminimum.
Hier unten ist fast jedes Haus und jeglicher Grundbesitz mit Zäunen und vielfach sogar Elektrozäunen und Kameras gesichert.
Es braucht bewaffnete Wachmänner in jeder Strasse und trotzdem steigt die Kriminalität, ist die Frage ob wir das in Europa auch wollen??
Traurig aber war, Europa wird lernen müssen, sich gegen aussen abzuschotten, ansonsten handeln wir uns verstärkt Kriminalität und Terrorismus ein, vor allen Dingen dann bei der 2. Generation, die zwar in Europa geboren ist, aber alles andere als integriert, Beispiele haben wir ja täglich vor den Augen.
Abgesehen davon wird die Humanität in einigen Jahrzehnten gar nicht mehr zahlbar sein, Europa ist auf dem absteigenden Ast, was Wirtschaft und Industrie anbelangt.
Gruss aus Südafrika
Turi
Inzwischen hat Innenminister De Maizière mit 800 000 Flüchtlingen.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... ziere-asyl
Die Prognosen für die explodierenden Kosten für die Flüchtlinge bewegen sich inzwischen bei der 10 Milliarden Marke
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 58770.html
Ein interessanter Artikel wie sich die Flüchtlinge zu uns durchschlagen.
http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... ueste.html
Im großen und ganzen lassen sich die Flüchtlinge von kriminellen Schleppern rupfen wie die Weihnachtsgänse, um nach Deutschland, England (erschwert) und nach Schweden zu gelangen.
Leider entstehen aus der Problematik sehr bedenkliche Bewegungen, die einen, die gegen alles sind und auch nicht vor Gewalt zurück schrecken und die anderen, die ihr Helfersyndrom mit genauso platten Gerede ausleben.
Das einzige was gefordert wäre, wäre eine klare Politik, die den Erfordernissen gerecht werden würde, mit klaren gesetzlichen Regel, eine Neuregelung der Leistungen für Asylanten , Forderungen in Form einer klaren Gastordnung und schnellere Abschiebung bei Nichteinhaltung. Im kleinklein Denken und mit Löcher stopfen ist nicht mehr zu helfen.
Bei Steuerhinterziehung ist es gelungen drastische Maßnahmen unter Androhung gnadenloser Verfolgung durch Recht und Gesetz durch zu setzen. Also ist unser Staat nicht zahnlos.
Auf der einen Seite geht ist es barbarisch Asylanten zu bedrohen und auf der anderen Seite, ist es auch wichtig für die Einheimische Bevölkerung, das sie sich nicht bedroht fühlt und eine Prävention zum Schutz, nur in Form eines Konjunkturpaketes mit dem Einbau von einbruchsicheren Türen und Fenstern besteht.
Immerhin war es möglich unsere Politiker aus dem Urlaub für ein üppiges Hilfsprogramm für Griechenland zusammen zu trommeln.
Die "Flüchtlingskrise" in unserem eigenen Land und dem daraus resultierenden Handlungsbedarf, jetzt sofort, eigentlich schon gestern, um Schaden in jeglicher Form abzuwenden, versetzt unsere politisch gewählten in keine besondere Eile, das spricht nicht für einen funktionierenden demokratischen Rechtsstaat, den wir immer wieder beschwören.
Immer wieder lesenswert sind die Kommentare von Turi zu diesem Thema, von unterwegs aus Afrika, in denen er immer wieder auch betont, das Asylrecht gewährt werden muss, aber das Länder ihre Funktion bei aller Humanität aufrecht erhalten müssen, da sie sonst sehr schnell genauso wirtschaftlich erschöpft sind, wie die Länder aus denen die Menschen fliehen.
Es bleibt nur zu hoffen, das unsere Politiker sich besinnen und das in unserer Bevölkerung nicht jegliches politisches Interesse an verantwortungsvoller Politik nicht ganz erloschen ist, damit wir mit einem demokratischen Selbstbewusstsein zusammen mit unseren europäischen Partnern Lösungen finden.
Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
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landcruiser.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Entschuldige bitte mein OT,aber dieser Satz beinhaltet einen Widerspruch insich. (ohne smilie, da es nicht wirklich witzig ist)Mia hat geschrieben: ..., das unsere Politiker sich besinnen ...
Mia
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Mia hat geschrieben:Turi hat das vor ca. 1 Jahr geschrieben aus Südafrika geschrieben. Eine sehr nüchterne und klare Ansage.Turi hat geschrieben:Hallo zusammen
Das Flüchtlingsproblem wird sich, meiner Meinung nach, nicht mit Humanität lösen lassen, ganz einfach, weil Europa zu wenig Platz und mit den Jahren zu wenig Geld, für alle hat.
Es werden von Jahr zu Jahr mehr, genauso wie die Krisenherde wachsen, ist einer erledigt kommen 2 andere hervor.
Wir sind seit 18 Monaten auf dem afrikanischen Kontinent unterwegs und sehen, wie es irgendwann in Europa aussehen wird, wenn das so weiter geht.
Die einzelnen Länder bzw. die Regierung und deren Anverwandte, ob Congo, Angola, Nigeria usw. usw. verfügen über immense Mittel, im gleichen Moment ziehen die Flüchtung Richtung Europa.
In der Hauptstadt Angolas kostet ein 2 Zi Appartement inzwischen 7000 US$ pro Monat Miete, im gleichen Atemzug lebt die Landbevölkerung am Existenzminimum.
Hier unten ist fast jedes Haus und jeglicher Grundbesitz mit Zäunen und vielfach sogar Elektrozäunen und Kameras gesichert.
Es braucht bewaffnete Wachmänner in jeder Strasse und trotzdem steigt die Kriminalität, ist die Frage ob wir das in Europa auch wollen??
Traurig aber war, Europa wird lernen müssen, sich gegen aussen abzuschotten, ansonsten handeln wir uns verstärkt Kriminalität und Terrorismus ein, vor allen Dingen dann bei der 2. Generation, die zwar in Europa geboren ist, aber alles andere als integriert, Beispiele haben wir ja täglich vor den Augen.
Abgesehen davon wird die Humanität in einigen Jahrzehnten gar nicht mehr zahlbar sein, Europa ist auf dem absteigenden Ast, was Wirtschaft und Industrie anbelangt.
Gruss aus Südafrika
Turi
Inzwischen hat Innenminister De Maizière mit 800 000 Flüchtlingen.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... ziere-asyl
Die Prognosen für die explodierenden Kosten für die Flüchtlinge bewegen sich inzwischen bei der 10 Milliarden Marke
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 58770.html
Ein interessanter Artikel wie sich die Flüchtlinge zu uns durchschlagen.
http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... ueste.html
Im großen und ganzen lassen sich die Flüchtlinge von kriminellen Schleppern rupfen wie die Weihnachtsgänse, um nach Deutschland, England (erschwert) und nach Schweden zu gelangen.
Leider entstehen aus der Problematik sehr bedenkliche Bewegungen, die einen, die gegen alles sind und auch nicht vor Gewalt zurück schrecken und die anderen, die ihr Helfersyndrom mit genauso platten Gerede ausleben.
Das einzige was gefordert wäre, wäre eine klare Politik, die den Erfordernissen gerecht werden würde, mit klaren gesetzlichen Regel, eine Neuregelung der Leistungen für Asylanten , Forderungen in Form einer klaren Gastordnung und schnellere Abschiebung bei Nichteinhaltung. Im kleinklein Denken und mit Löcher stopfen ist nicht mehr zu helfen.
Bei Steuerhinterziehung ist es gelungen drastische Maßnahmen unter Androhung gnadenloser Verfolgung durch Recht und Gesetz durch zu setzen. Also ist unser Staat nicht zahnlos.
Auf der einen Seite geht ist es barbarisch Asylanten zu bedrohen und auf der anderen Seite, ist es auch wichtig für die Einheimische Bevölkerung, das sie sich nicht bedroht fühlt und eine Prävention zum Schutz, nur in Form eines Konjunkturpaketes mit dem Einbau von einbruchsicheren Türen und Fenstern besteht.
Immerhin war es möglich unsere Politiker aus dem Urlaub für ein üppiges Hilfsprogramm für Griechenland zusammen zu trommeln.
Die "Flüchtlingskrise" in unserem eigenen Land und dem daraus resultierenden Handlungsbedarf, jetzt sofort, eigentlich schon gestern, um Schaden in jeglicher Form abzuwenden, versetzt unsere politisch gewählten in keine besondere Eile, das spricht nicht für einen funktionierenden demokratischen Rechtsstaat, den wir immer wieder beschwören.
Immer wieder lesenswert sind die Kommentare von Turi zu diesem Thema, von unterwegs aus Afrika, in denen er immer wieder auch betont, das Asylrecht gewährt werden muss, aber das Länder ihre Funktion bei aller Humanität aufrecht erhalten müssen, da sie sonst sehr schnell genauso wirtschaftlich erschöpft sind, wie die Länder aus denen die Menschen fliehen.
Es bleibt nur zu hoffen, das unsere Politiker sich besinnen und das in unserer Bevölkerung nicht jegliches politisches Interesse an verantwortungsvoller Politik ganz erloschen ist, damit wir mit einem demokratischen Selbstbewusstsein zusammen mit unseren europäischen Partnern Lösungen finden.
Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)




