Flüchtlingswelle nach Europa
Moderator: Moderatoren
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Was schaffen wir?...in welcher Zeit?
die Integration entpuppt sich anscheinend als eine grosse Umerziehungsaktion zum aufgeklärten Europäer (hört sich das zu negativ an?)
Brauchen wir Jahre, oder müssen wir in Generationen denken?...
die Integration entpuppt sich anscheinend als eine grosse Umerziehungsaktion zum aufgeklärten Europäer (hört sich das zu negativ an?)
Brauchen wir Jahre, oder müssen wir in Generationen denken?...
Gruß Albatross
Wer Tippfehler findet darf sie behalten

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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Albatross
Wenn man die vergangen 40 Jahre zurückverfolgt, mit Einwanderern, die unserer Kultur näher sind, dann dauert das mind.2 Generationen, wenn überhaupt.
Zu hoffen wäre, dass es ein Kriegsende gibt und die Mehrzahl der Flüchtlinge wieder nach Hause geht.
Was ich allerdings bezweifle, es sind am ehesten noch die Familien mit Kindern, die tatsächlichen Flüchtlinge, die zurück gehen werden, die mit denen wir Probleme haben, werden nicht zurückgehen, die kann man auch in ihrem Heimatland nicht gebrauchen.
Wenn man die Einwandererzahl nicht auf ein vernünftiges Mass beschränkt, wird es in den nächsten Jahrzehnten ein Chaos geben, meiner Meinung nach wäre ein Ausländeranteil, speziell aber von Flüchtlingen, von 30 % irgendwo verkraftbar, auch für die Wirtschaft, was darüber liegt ist schlicht und einfach nicht finanzierbar.
Hat da die EU nicht mal was gesagt von der 3 % Regel, betreffend Haushalt?
Gruss Turi
Wenn man die vergangen 40 Jahre zurückverfolgt, mit Einwanderern, die unserer Kultur näher sind, dann dauert das mind.2 Generationen, wenn überhaupt.
Zu hoffen wäre, dass es ein Kriegsende gibt und die Mehrzahl der Flüchtlinge wieder nach Hause geht.
Was ich allerdings bezweifle, es sind am ehesten noch die Familien mit Kindern, die tatsächlichen Flüchtlinge, die zurück gehen werden, die mit denen wir Probleme haben, werden nicht zurückgehen, die kann man auch in ihrem Heimatland nicht gebrauchen.
Wenn man die Einwandererzahl nicht auf ein vernünftiges Mass beschränkt, wird es in den nächsten Jahrzehnten ein Chaos geben, meiner Meinung nach wäre ein Ausländeranteil, speziell aber von Flüchtlingen, von 30 % irgendwo verkraftbar, auch für die Wirtschaft, was darüber liegt ist schlicht und einfach nicht finanzierbar.
Hat da die EU nicht mal was gesagt von der 3 % Regel, betreffend Haushalt?
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
mutmasst Douthat, der seit einigen Jahren für die "New York Times" eine der konservativen Stimmen ist.Mit der hunderttausendfachen Aufnahme von überwiegend muslimischen Flüchtlingen bewege man sich auf völlig unbekanntem Terrain, so der Kolumnist.
"Wenn Sie glauben, dass eine alternde, säkulare und weitgehend homogene Gesellschaft eine Zuwanderung solcher Grösse und solcher kultureller Unterschiede friedlich auffängt, dann haben Sie eine grosse Zukunft als Sprecher der derzeitigen deutschen Regierung", schreibt Douthat: "Aber Sie sind auch ein Idiot." Eine solche Transformation bringe automatisch eine Polarisierung und eine höhere terroristische Gefahr mit sich.
Dazu müsse es nicht kommen. Aber um eine politische Gewalt wie in den Dreissigerjahren zu verhindern, müsse Deutschland umgehend umsteuern, schreibt Douthat: "Das bedeutet, dass Angela Merkel gehen muss - damit ihr Land und der Kontinent, der es trägt, vermeiden kann, einen zu hohen Preis zu zahlen für ihren wohlmeinenden Wahnsinn."
laut DPA
so ist das mit dem Gleichheitsgrundsatz, die Einen lässt man laufen, die Anderen werden, wie oben, behandelt.Wenig später hätten fünf Täter einen 39-Jährigen mit syrischer Staatsangehörigkeit angegriffen und leicht verletzt. Die Polizei ermittle wegen gefährlicher Körperverletzung
Die Frau Bundeskanzlerin hat das WEF abgesagt!
Wie kann man ein Land in so eine Scheisse reinreiten, für mich unverständlich
Es wird höchste Zeit dass da Köpfe rollen und zwar zuoberst angefangen.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo,
Kommentar von Dr. Gert R. Polli, ehemalige Leiter des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... kontrolle/
eine treffende Analyse, finde ich ......
Gruss
Lothar
Kommentar von Dr. Gert R. Polli, ehemalige Leiter des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... kontrolle/
eine treffende Analyse, finde ich ......
Gruss
Lothar
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Wüschigmeinde
Hier noch ein interessanter Bericht von Muslimen
Gruss Turi
Hier noch ein interessanter Bericht von Muslimen
Die Frage ist auch hier; Ist das überhaupt zu schaffen und wenn ja, wie lange dauert esWelche Rolle spielt die Sozialisation?
So sprach die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor im ZDF von einem "patriarchalischen Problem" bei den Übergriffen: "Ich denke schon, dass es Auswüchse dieser speziellen Kultur sind. Sicher bringen Menschen ihre Sozialisation mit."
Der Berliner Autor Ahmad Mansour ("Generation Allah") schrieb: "Solche Taten gibt's leider in unterschiedlichen Kulturen und die Gründe dazu können sehr unterschiedlich sein. Jedoch in manchen arabischen Kulturen führen Erziehungsmethoden, die auf Tabuisierung der Sexualität und Abwertung von Frauen basieren, zu solchen Taten."
In der Debatte um die Angreifer von Köln fällt auch der Begriff "Parallelgesellschaft". Ein Thema, mit dem sich die Integrationsforscherin Martina Sauer vom Zentrum für Türkeistudien in Essen befasst. Parallelgesellschaft definiert sie als "ein Leben ohne Kontakte zu Deutschen und ohne Einbindung in die Mehrheitsgesellschaft".
Was das im Alltag auch bedeuten kann, wissen etwa Politiker aus Berlin-Neukölln zu berichten, dem grössten Bezirk der Hauptstadt mit 326.000 Einwohnern. SPD-Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey oder ihr Vorgänger und Parteifreund Heinz Buschkowsky sehen neben einer Mehrheit von integrierten Migranten auch Gruppen mit eigener Sprache und eigenen Normen und Verhaltensweisen.
Giffey (37) zählte kürzlich Beispiele auf: Immer wieder würden in den Schulen, in denen zum Teil 90 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund hätten, bestimmte Fragen auftauchen: "Darf der Hausmeister durch die Halle laufen, wenn die Mädchen Sport machen? Dürfen Kinder in der dritten Klasse noch gemeinsam vor dem Schwimmen duschen oder ist das gegen den Koran?" Es gebe Männer, die Frauen nicht die Hand geben würden. "Und wir haben immer noch das Thema Zwangsheirat."
Zwangsehen sind noch immer ein Problem
Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes nannte kürzlich die Zahl von 3.443 drohenden oder vollzogenen Fällen von Zwangsehen in türkischen oder arabischen Familien im Jahr in Deutschland.
Klar ist auch: Wer in Nord-Neukölln wohnt, muss kein Deutsch sprechen. Arbeit, Geschäfte, Vereine, Kinos, Restaurants - alles gibt es auch für Menschen, die nur arabisch oder türkisch beherrschen.
Berlin versucht schon lange gegenzusteuern. Es gibt kostenlose Kitas, Sprachförderkurse, Integrationskurse und Beratungsstellen. Gefördert werden Initiativen gegen die in manchen Einwandererkreisen verbreitete Prügelstrafe, gegen Zwangsehen und speziellen Schwimmunterricht für Neuköllner Kinder.
Warum sich junge Muslime radikalisieren und wie das verhindert werden kann.
Das Entstehen paralleler Strukturen oder Clans, die die Polizei in Berlin, Bremen oder im Ruhrgebiet für organisierte Drogen- und Strassenkriminalität verantwortlich macht, sehen Wissenschaftler in einer gescheiterten Integrationspolitik in den 80er und 90er Jahren. Vielen Einwanderern aus dem Libanon mit Wurzeln in kurdischen Gebieten sei der Zugang zu Job und Bildung versperrt worden, sagt der Islamforscher Mathias Rohe.
Niemand habe mit einem langen Aufenthalt gerechnet. "Man hat also gar nicht versucht, sie schnell ins System einzugliedern", sagt Rohe. "Die Menschen suchten stattdessen im Familiären Halt, und so wurden bekannte Clan-Strukturen mit uralten Mechanismen wieder aufgebaut."
Gruss Turi
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Samuel Schirmbeck lebte 10 Jahre in Algerien als Korrespondent für die ARD. Er schildert in seinem Beitrag die Rolle der Frau im Islam, besonders im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse in Köln und den sexuellen Übergriffe von Moslems.
Muslimisches Frauenbild: Sie hassen uns
Was in der Silvesternacht in Köln passierte, passiert jetzt, in diesem Moment und wie selbstverständlich, am helllichten Tag hunderttausendfach in Nordafrika und in der arabischen Welt: Frauen werden sexuell belästigt, gedemütigt und, so sie es wagen, sich den Übergriffen zu widersetzen, als „Schlampen“ oder „Huren“ beschimpft. mehr...
Grüsse
Alexander
Muslimisches Frauenbild: Sie hassen uns
Was in der Silvesternacht in Köln passierte, passiert jetzt, in diesem Moment und wie selbstverständlich, am helllichten Tag hunderttausendfach in Nordafrika und in der arabischen Welt: Frauen werden sexuell belästigt, gedemütigt und, so sie es wagen, sich den Übergriffen zu widersetzen, als „Schlampen“ oder „Huren“ beschimpft. mehr...
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Alexander
Wenn ich das so lese und die letzten Tage beleuchte. kommt mir ein Gedanke.
Schirmbeck ist da nicht der Einzige, auch aus der islamischen Welt ist das zu hören, aber nur sehr verdeckt, zu gross ist die Angst, vor allen Dingen der Frauen.
Lässt man sie gewähren haben wir oberflächlichen Frieden, unterbindet man das Tun derjenigen haben wir Krieg.
Denke nicht, dass sich das auf diplomatischem, demokratischen Weg lösen lässt.
Den Jungs wird schon im Kindergartenalter eingebläut , dass die Frau minderwertig ist, der Vater seine Mutter so behandelt und die so aufgewachsen sind, wie soll man deren Weltbild ändern
Wann wird unser Charakter geprägt, nicht erst mit 20 und darüber.
Das funktioniert einfach nicht, wenn wir uns das auch noch so sehr wünschen.
Der Versuch ist gescheitert, die Politik weiss das vermutlich schon lange, darum hat man auch viele der Probleme immer unter einem Deckel gehalten.
Mit der Masse ist das nicht mehr möglich, was jetzt kommt ist Realität.
Gruss Turi
Wenn ich das so lese und die letzten Tage beleuchte. kommt mir ein Gedanke.
Schirmbeck ist da nicht der Einzige, auch aus der islamischen Welt ist das zu hören, aber nur sehr verdeckt, zu gross ist die Angst, vor allen Dingen der Frauen.
Lässt man sie gewähren haben wir oberflächlichen Frieden, unterbindet man das Tun derjenigen haben wir Krieg.
Denke nicht, dass sich das auf diplomatischem, demokratischen Weg lösen lässt.
Den Jungs wird schon im Kindergartenalter eingebläut , dass die Frau minderwertig ist, der Vater seine Mutter so behandelt und die so aufgewachsen sind, wie soll man deren Weltbild ändern
Wann wird unser Charakter geprägt, nicht erst mit 20 und darüber.
Das funktioniert einfach nicht, wenn wir uns das auch noch so sehr wünschen.
Der Versuch ist gescheitert, die Politik weiss das vermutlich schon lange, darum hat man auch viele der Probleme immer unter einem Deckel gehalten.
Mit der Masse ist das nicht mehr möglich, was jetzt kommt ist Realität.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
-
Guido3
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo,
Alles was ich in Sachen Kritik zu den Medien geschrieben hatte, trifft in x-fach potenzierter Form auf die DWN zu.
https://netzpolitik.org/2014/medienkomp ... chrichten/
Noch ein paar Anmerkungen:
1. In dem viel beachteten und auch hier behandelten internen Bericht des Bundespolizisten gibt es so ein paar erklärungsbedürftige Passagen. U.a.: Menschen zerrissen dem Bericht zufolge vor den Augen der Polizisten Aufenthaltstitel, grinsten und sagten: "Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen." Der Aufenthaltstitel ist seit 2011 eine Plastikkarte im Kreditkartenformat und für normale Menschen kaum zerreißbar. Und es sprach doch angeblich niemand Deutsch?
2. In einigen aktuellen Berichten ist davon die Rede, dass es laut Bundespolizei 32 Tatverdächtige gibt, darunter auch 3 Deutsche und 1 US-Amerikaner. Andere Quellen berufen sich auf die Landespolizei und schreiben, das 14 von 19 Tatverdächtigen aus Algerien und Marokko kommen und keiner davon seinen Wohnsitz in Köln hat.
3. Laut Innenminister hat die Landesleitstelle der Polizei in NRW der Kölner Polizei schon um 23:20 Uhr ausdrücklich Unterstützungskräfte angeboten, die vom zuständigen Leiter der Polizei Köln aber abgelehnt wurden.
4. Eine Theorie besagt, dass die widerlichen Taten mehrheitlich von Algeriern und Marokkaner begangen wurden, die damit rechnen, so oder so nicht als Asylant anerkannt und abgeschoben zu werden. Ob die hier kriminell werden oder nicht - es ändert sich für die dann nichts mehr.
5. Ich finde es erklärungsbedürftig, dass es am Tag danach 20-40 Anzeigen gab und wir 10 Tage später bei über 500 Anzeigen sind. Es gibt immer eine Dunkelziffer, es gibt teilweise eine Scham Sexualdelikte anzuzeigen, usw. Alles plausibel. Aber das sich mehr als 90% so verspätet melden und der größte Teil der Anzeigen erst mit mehr als einer Woche Verspätung eingeht, ist für mich erklärungsbedürftig.
6. Alles, was sich gegen Flüchtlinge richtet, geht momentan primär gegen junge Männer, die ohne Familie herkommen. Ein paar Frauen, Kinder, Alte dürfen anscheinend am ehesten noch kommen. Junge Männer anscheinend nicht. Zumindest in Syrien sind es die jungen Männer, die am meisten bedroht sind. Entweder leben sie in von Assad kontrolliertem Gebiet. Dann werden sie von Assad bzw. Assad-Milizen eingezogen, müssen für Assad kämpfen. Weigern sie sich, geht es ab in den Knast und die meisten werden Berichten zufolge nie mehr gesehen. Oder man lebt in einem Gebiet, das von Al-Nusra-Front, Daesh oder sonstigem Gesocks kontrolliert wird. Die haben dann auch Fragen und letale Argumentationsverstärker, wenn man als jungern Mann nicht mit Ihnen kämpfen will. Frauen und Kinder sind durch Bombardements uvm. auch bedroht und leiden schlimm, aber sie sind unter den aktuellen Umständen in Syrien weniger akut bedroht als junge Männer. Bei jungen Männern aus Marokko, Algerien, Tunesien stellt sich das möglicherweise etwas anders dar.
Man könnte zig weitere Aspekte aufführen. Ich will mit nichts die widerlichen Taten verharmlosen. Bevor ein Rechtsstaat urteilt, bevor man selbst urteilt, wären ein paar mehr belastbare Fakten und Erklärungen angebracht.
Beste Grüße
Guido
Turi, Du linker Multikulti-Gutmensch: Sagst Du gerade, dass noch 6-15 Mio. Ausländer kommen dürfen? Je nachdem wie man Ausländer definieren will ("richtige" Ausländer? Auch EU-Ausländer? Auch Deutsche mit Migrationshintergrund? Stichjahr?) brauchen wir in Deutschland noch 6-15 Mio Ausländer um die 30% zu erreichen. In einigen Städten wie Köln liegt der Anteil zwar schon heute in dem Bereich, aber auf dem Land und im Osten sind es sehr viel weniger, was die Quote drückt.Turi hat geschrieben:Wenn man die Einwandererzahl nicht auf ein vernünftiges Mass beschränkt, wird es in den nächsten Jahrzehnten ein Chaos geben, meiner Meinung nach wäre ein Ausländeranteil, speziell aber von Flüchtlingen, von 30 % irgendwo verkraftbar, auch für die Wirtschaft, was darüber liegt ist schlicht und einfach nicht finanzierbar.
Es hat mich in den Fingern gejuckt zu schreiben "Treffende Quelle"Lothar hat geschrieben: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... kontrolle/
eine treffende Analyse, finde ich ......
https://netzpolitik.org/2014/medienkomp ... chrichten/
Noch ein paar Anmerkungen:
1. In dem viel beachteten und auch hier behandelten internen Bericht des Bundespolizisten gibt es so ein paar erklärungsbedürftige Passagen. U.a.: Menschen zerrissen dem Bericht zufolge vor den Augen der Polizisten Aufenthaltstitel, grinsten und sagten: "Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen." Der Aufenthaltstitel ist seit 2011 eine Plastikkarte im Kreditkartenformat und für normale Menschen kaum zerreißbar. Und es sprach doch angeblich niemand Deutsch?
2. In einigen aktuellen Berichten ist davon die Rede, dass es laut Bundespolizei 32 Tatverdächtige gibt, darunter auch 3 Deutsche und 1 US-Amerikaner. Andere Quellen berufen sich auf die Landespolizei und schreiben, das 14 von 19 Tatverdächtigen aus Algerien und Marokko kommen und keiner davon seinen Wohnsitz in Köln hat.
3. Laut Innenminister hat die Landesleitstelle der Polizei in NRW der Kölner Polizei schon um 23:20 Uhr ausdrücklich Unterstützungskräfte angeboten, die vom zuständigen Leiter der Polizei Köln aber abgelehnt wurden.
4. Eine Theorie besagt, dass die widerlichen Taten mehrheitlich von Algeriern und Marokkaner begangen wurden, die damit rechnen, so oder so nicht als Asylant anerkannt und abgeschoben zu werden. Ob die hier kriminell werden oder nicht - es ändert sich für die dann nichts mehr.
5. Ich finde es erklärungsbedürftig, dass es am Tag danach 20-40 Anzeigen gab und wir 10 Tage später bei über 500 Anzeigen sind. Es gibt immer eine Dunkelziffer, es gibt teilweise eine Scham Sexualdelikte anzuzeigen, usw. Alles plausibel. Aber das sich mehr als 90% so verspätet melden und der größte Teil der Anzeigen erst mit mehr als einer Woche Verspätung eingeht, ist für mich erklärungsbedürftig.
6. Alles, was sich gegen Flüchtlinge richtet, geht momentan primär gegen junge Männer, die ohne Familie herkommen. Ein paar Frauen, Kinder, Alte dürfen anscheinend am ehesten noch kommen. Junge Männer anscheinend nicht. Zumindest in Syrien sind es die jungen Männer, die am meisten bedroht sind. Entweder leben sie in von Assad kontrolliertem Gebiet. Dann werden sie von Assad bzw. Assad-Milizen eingezogen, müssen für Assad kämpfen. Weigern sie sich, geht es ab in den Knast und die meisten werden Berichten zufolge nie mehr gesehen. Oder man lebt in einem Gebiet, das von Al-Nusra-Front, Daesh oder sonstigem Gesocks kontrolliert wird. Die haben dann auch Fragen und letale Argumentationsverstärker, wenn man als jungern Mann nicht mit Ihnen kämpfen will. Frauen und Kinder sind durch Bombardements uvm. auch bedroht und leiden schlimm, aber sie sind unter den aktuellen Umständen in Syrien weniger akut bedroht als junge Männer. Bei jungen Männern aus Marokko, Algerien, Tunesien stellt sich das möglicherweise etwas anders dar.
Man könnte zig weitere Aspekte aufführen. Ich will mit nichts die widerlichen Taten verharmlosen. Bevor ein Rechtsstaat urteilt, bevor man selbst urteilt, wären ein paar mehr belastbare Fakten und Erklärungen angebracht.
Beste Grüße
Guido
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
@ Guido 3
Denkst du ,das bei dem Ansturm an Personen ,das BAMF in der Lage ist ,kurzfristig jedem so eine Aufenthaltskarte auszustellen ?
Erst muß die genaue Identität der Person festgestellt und geprüft sein bevor diese Karte ausgestellt wird.
Denkst du ,das bei dem Ansturm an Personen ,das BAMF in der Lage ist ,kurzfristig jedem so eine Aufenthaltskarte auszustellen ?
Erst muß die genaue Identität der Person festgestellt und geprüft sein bevor diese Karte ausgestellt wird.
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Birgitt
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Möglicherweise wird zunächst eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt, bis der Aufenthaltstitel in Form der Plastikkarte vorliegt.vanguard hat geschrieben:@ Guido 3
Denkst du ,das bei dem Ansturm an Personen ,das BAMF in der Lage ist ,kurzfristig jedem so eine Aufenthaltskarte auszustellen ?![]()
Erst muß die genaue Identität der Person festgestellt und geprüft sein bevor diese Karte ausgestellt wird.
Für mich nicht. Manche trauen sich erst dann den Mund aufzumachen, wenn sie sich in der Gruppe sicher fühlen.Guido3 hat geschrieben:Ich finde es erklärungsbedürftig, dass es am Tag danach 20-40 Anzeigen gab und wir 10 Tage später bei über 500 Anzeigen sind. Es gibt immer eine Dunkelziffer, es gibt teilweise eine Scham Sexualdelikte anzuzeigen, usw. Alles plausibel. Aber das sich mehr als 90% so verspätet melden und der größte Teil der Anzeigen erst mit mehr als einer Woche Verspätung eingeht, ist für mich erklärungsbedürftig.
Der Vergleich hinkt vielleicht, aber ich möchte zu diesem Punkt das Stichwort "Regensburger Domspatzen" und ähnlich geartete Vorfälle aus dem Bereich der kath. Kirche in den Ring werfen. Da werden Delikte mit deutlich mehr als einer Woche Verspätung zur Sprache gebracht.
Gruß
Birgitt
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Guido,
ich lese es gerade, du bist wieder im Lande - wohl gerade aus dem Auto gestiegen und gleich ran an den Computer und hier eingeloggt oder weshalb liegt dein Beitrag so deutlich unter deinem Niveau ?
Natürlich ist die DWN für dich ein rotes (verzeihe ROT) Tuch.
Und der Autor des Artikel - der frühere Chef des österreichischen Verfassungsschutzes - natürlich gleich mit.
Du lebst offensichtlich wirklich in deinem eigenen links/rechts Kosmos mit den ewig gleichen Bezugsquellen.
Vermutlich gehört dieser Herr zu deinen bevorzugten Vordenkern:
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 71403.html
Hier ein Beitrag in DWN, der dich vielleicht auch interessiert, versuch dir einfach vorzustellen, er kommt auch von J. Augstein.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... n-geschah/
Deine aufgeführten Punkte 1- 6 bewerte ich nur noch als Rückwärtsverteidigung - aber denke dran, die Wand steht hinter dir.
Ich will gar nicht abstreiten, ja sogar zustimmen, dass einiges widersprüchlich, übertrieben, fehlerhaft oder tendenziös ist. Aber wenn man alle diese Unsicherheiten abzieht, bleibt noch mehr als genug übrig, um die Vorfälle - also die Übergriff auf Frauen - uneingeschränkt so weiter zu betrachten wie bisher. Das lässt sich nicht kleinreden.
Ich bin ja nicht gegen ..... ABER ......
Aber Linke dürfen das wohl - oder ?
--------------------------------------------------------------------------
Hier mein eigentlicher Beitrag:
Mit Sicherheit ist es auch nur eine Minderheit der Männer, die zur Bedrohung für Frauen werden, nur was hilft dieses Wissen im Alltag ?
Das wurde mir heute eindringlich klar:
Meine Frau und ich gingen heute Nachmittag in die Stadt. Wegstrecke knapp 10 Gehminuten, schmale Strasse, keine anderen Personen unterwegs.
Auf halber Strecke sitzen 8 junge Migranten auf einem Mauervorsprung, die dem Klischee entsprechen. Sie hatten wohl ein offenes WLAN gefunden und waren mit ihren Smartphones beschäftigt.
Ich war mir vollkommen sicher, dass keine Bedrohung besteht und wir sind vorbeigegangen.
Meine Frau, die diese Strecke oft alleine geht, sagte, sie wäre alleine NICHT an der Gruppe vorbeigegangen, was ich auch verstehen kann.
Als wir an der Gruppe vorbei waren, kam uns eine junge, blonde Frau (ca. 20 J, Männertyp) entgegen, die diese Männergruppe ebenfalls passieren musste.
Was tun ? Die Männer sichtbar unter „Generalverdacht“ stellen, in dem wir stehen bleiben und warten, bis die Frau an der Gruppe vorbei ist oder einfach weitergehen ?
Wir haben uns für die sichere Variante entschieden und sind stehen geblieben.
Die Frau ging soweit wie möglich im Bogen vorbei, und begann zu rennen, als sie vorbei war.
Unisono tönt es aus allen Medien: „Wir dürfen nicht unter Generalverdacht stellen !“
NEIN - machen wir nicht, aber das hilft uns in der Realität überhaupt nicht weiter.
Gruss
Lothar
ich lese es gerade, du bist wieder im Lande - wohl gerade aus dem Auto gestiegen und gleich ran an den Computer und hier eingeloggt oder weshalb liegt dein Beitrag so deutlich unter deinem Niveau ?
Natürlich ist die DWN für dich ein rotes (verzeihe ROT) Tuch.
Und der Autor des Artikel - der frühere Chef des österreichischen Verfassungsschutzes - natürlich gleich mit.
Du lebst offensichtlich wirklich in deinem eigenen links/rechts Kosmos mit den ewig gleichen Bezugsquellen.
Vermutlich gehört dieser Herr zu deinen bevorzugten Vordenkern:
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 71403.html
Hier ein Beitrag in DWN, der dich vielleicht auch interessiert, versuch dir einfach vorzustellen, er kommt auch von J. Augstein.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... n-geschah/
Deine aufgeführten Punkte 1- 6 bewerte ich nur noch als Rückwärtsverteidigung - aber denke dran, die Wand steht hinter dir.
Ich will gar nicht abstreiten, ja sogar zustimmen, dass einiges widersprüchlich, übertrieben, fehlerhaft oder tendenziös ist. Aber wenn man alle diese Unsicherheiten abzieht, bleibt noch mehr als genug übrig, um die Vorfälle - also die Übergriff auf Frauen - uneingeschränkt so weiter zu betrachten wie bisher. Das lässt sich nicht kleinreden.
das klingt wie :Guido hat geschrieben:Ich will mit nichts die widerlichen Taten verharmlosen. Bevor ein Rechtsstaat urteilt, bevor man selbst urteilt, wären ein paar mehr belastbare Fakten und Erklärungen angebracht.
Ich bin ja nicht gegen ..... ABER ......
Aber Linke dürfen das wohl - oder ?
--------------------------------------------------------------------------
Hier mein eigentlicher Beitrag:
Mit Sicherheit ist es auch nur eine Minderheit der Männer, die zur Bedrohung für Frauen werden, nur was hilft dieses Wissen im Alltag ?
Das wurde mir heute eindringlich klar:
Meine Frau und ich gingen heute Nachmittag in die Stadt. Wegstrecke knapp 10 Gehminuten, schmale Strasse, keine anderen Personen unterwegs.
Auf halber Strecke sitzen 8 junge Migranten auf einem Mauervorsprung, die dem Klischee entsprechen. Sie hatten wohl ein offenes WLAN gefunden und waren mit ihren Smartphones beschäftigt.
Ich war mir vollkommen sicher, dass keine Bedrohung besteht und wir sind vorbeigegangen.
Meine Frau, die diese Strecke oft alleine geht, sagte, sie wäre alleine NICHT an der Gruppe vorbeigegangen, was ich auch verstehen kann.
Als wir an der Gruppe vorbei waren, kam uns eine junge, blonde Frau (ca. 20 J, Männertyp) entgegen, die diese Männergruppe ebenfalls passieren musste.
Was tun ? Die Männer sichtbar unter „Generalverdacht“ stellen, in dem wir stehen bleiben und warten, bis die Frau an der Gruppe vorbei ist oder einfach weitergehen ?
Wir haben uns für die sichere Variante entschieden und sind stehen geblieben.
Die Frau ging soweit wie möglich im Bogen vorbei, und begann zu rennen, als sie vorbei war.
Unisono tönt es aus allen Medien: „Wir dürfen nicht unter Generalverdacht stellen !“
NEIN - machen wir nicht, aber das hilft uns in der Realität überhaupt nicht weiter.
Gruss
Lothar
-
Guido3
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Lothar,
Zumindest in der Vergangenheit lag meine Schnittmenge mit Jakob Augstein bei nahe null. Den Rest lese ich vielleicht morgen. Irgendwas bei DWN sicher nicht.
Beste Grüße
Guido
Denen geht Seriösität ab und die sind wie der Kopp-Verlag einfach nicht zitierfähig. Das das eine "reißerische Quelle" für "unbedarfte Leserinnen und Leser" ist, hat netzpolitik.org nicht exklusiv für sich. SPON, ZDF und andere Medien urteilen gleich. Mich hatte ernsthaft gewundert, dass Du Dich von denen angesprochen fühlst.Lothar hat geschrieben: Natürlich ist die DWN für dich ein rotes (verzeihe ROT) Tuch.
Zumindest in der Vergangenheit lag meine Schnittmenge mit Jakob Augstein bei nahe null. Den Rest lese ich vielleicht morgen. Irgendwas bei DWN sicher nicht.
Nein, das bedeutet, dass wir die Taten verurteilen. Die Faktenbasis auf der wir Täter oder Tätergruppen verurteilen und weitere Reaktionen und Maßnahmen beschließen, die sehe ich noch nicht.Lothar hat geschrieben: das klingt wie :
Ich bin ja nicht gegen ..... ABER ......
Hier im Ort auch wilde Gerüchte und Empörung: Die Flüchtlinge ziehen angeblich durch den Ort, stehen irgendwo herum und versuchen sich in fremde WLANs zu hacken - was schon mal sinnlos ist, weil hier nur WPA(2)-geschützte Netzwerke sind. Deren Unterkunft liegt einfach in einem Funkloch. Die haben da kein Netzabdeckung und mussten ein bisschen umher laufen, um ein Netz für Whatsapp zu haben. Weiß man halt nur, wenn man mal mit denen spricht, statt über die und dann wilde Mutmaßungen als Fakten in Umlauf bringt.Lothar hat geschrieben:Auf halber Strecke sitzen 8 junge Migranten auf einem Mauervorsprung, die dem Klischee entsprechen. Sie hatten wohl ein offenes WLAN gefunden und waren mit ihren Smartphones beschäftigt.
Beste Grüße
Guido
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Guido
Freut mich wieder mal was von Dir zu hören, hoffe Du hattest ein gutes Wochenende
Ist mal wieder der Schweizer mit mir durchgegangen
Wir haben im Moment ca 25 % Ausländer hier, allerdings alle, nicht nur Flüchtlinge, ca 30 000 ankommende Flüchtlinge sind es im 2015 gewesen , die definitiven Zahlen fürs 2015 sind noch nicht raus, soviel ich weiss.
Nichts desto trotz gibt es nichts mehr zu beschönigen, ich sehe rabenschwarz für die nächsten Jahre.
Habe gerade von Schweden gelesen, dort hat die Presse, bzw. die Regierung auch versucht zu beschönigen, ist auch geplatzt.
http://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=& ... mzWxRQsGtg
wo die wohl hin verschwunden sind
Gruss Turi
Freut mich wieder mal was von Dir zu hören, hoffe Du hattest ein gutes Wochenende
Hast Du mich ertapptTuri, Du linker Multikulti-Gutmensch: Sagst Du gerade, dass noch 6-15 Mio. Ausländer kommen dürfen
Ist mal wieder der Schweizer mit mir durchgegangen
Wir haben im Moment ca 25 % Ausländer hier, allerdings alle, nicht nur Flüchtlinge, ca 30 000 ankommende Flüchtlinge sind es im 2015 gewesen , die definitiven Zahlen fürs 2015 sind noch nicht raus, soviel ich weiss.
Nichts desto trotz gibt es nichts mehr zu beschönigen, ich sehe rabenschwarz für die nächsten Jahre.
Habe gerade von Schweden gelesen, dort hat die Presse, bzw. die Regierung auch versucht zu beschönigen, ist auch geplatzt.
http://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=& ... mzWxRQsGtg
wo die wohl hin verschwunden sind
Gruss Turi
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Der nachfolgende Bericht über einen Bundespolizisten bestätigt meine Erfahrung aus Gesprächen mit Polizisten. Es gibt eine klare Anweisung die Kriminalität unter den Flüchtlingen herunterzuspielen und die Straftäter mit Samthandschuhen anzufassen, auch wenn das Einschreiten der Polizei durch StPO und PAG gedeckt wäre. Setzt sich da jemand über Rechtsvorschriften hinweg?
Nach Kritik an Polizei beklagt Bundespolizist: "Wir dürfen Flüchtlinge nicht mal festhalten"
Die Hälfte der Ankommenden habe keine gültigen Pässe oder Dokumente. Frustriert beklagt der Beamte der Polizei, dass die Öffentlichkeit nicht mitbekomme, was wirklich passiere. “Ein Asylbewerber wollte einem anderen die Kehle aufschneiden. Im Einsatzbericht hieß es dann gefährliche Körperverletzung statt versuchter Mord. Das liest sich besser in der Statistik”, berichtet er. mehr...
Bürger in einigen Städten haben das Problem erkannt und wollen die Sache selbst in die Hand nehmen.
Bürgerwehr: Die selbsternannten Aufpasser von Düsseldorf
Als Reaktion auf die Übergriffe in Köln hat sich in Düsseldorf eine Bürgerwehr mit mehreren tausend Mitgliedern gebildet. Auf Facebook kündigen sie an, „durch die Stadt“ ziehen und sie „sicherer“ machen zu wollen. Die Polizei ist wenig begeistert. mehr...
Grüsse
Alexander
Nach Kritik an Polizei beklagt Bundespolizist: "Wir dürfen Flüchtlinge nicht mal festhalten"
Die Hälfte der Ankommenden habe keine gültigen Pässe oder Dokumente. Frustriert beklagt der Beamte der Polizei, dass die Öffentlichkeit nicht mitbekomme, was wirklich passiere. “Ein Asylbewerber wollte einem anderen die Kehle aufschneiden. Im Einsatzbericht hieß es dann gefährliche Körperverletzung statt versuchter Mord. Das liest sich besser in der Statistik”, berichtet er. mehr...
Bürger in einigen Städten haben das Problem erkannt und wollen die Sache selbst in die Hand nehmen.
Bürgerwehr: Die selbsternannten Aufpasser von Düsseldorf
Als Reaktion auf die Übergriffe in Köln hat sich in Düsseldorf eine Bürgerwehr mit mehreren tausend Mitgliedern gebildet. Auf Facebook kündigen sie an, „durch die Stadt“ ziehen und sie „sicherer“ machen zu wollen. Die Polizei ist wenig begeistert. mehr...
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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