Minarett-Verbot
Moderator: Moderatoren
Re: Minarett-Verbot
"Bis jetzt hat noch niemand zu erklären getraut, wie er sich eine Kirche ohne Turm vorstellt. Genauso abstrus ist es zu verlangen, dass eine Moschee keinen Turm haben darf".
Memch, darf sie in allen arabischen Ländern.
In christlich orientierten Ländern finden wir eben den Kirchturm.
Mich stört das Gebimmel auch, nur lebe ich hier und akzeptiere es wie die Kuhglocken auf der Wiese neben uns.
Obwohl es auch hier gewisse Zeitgenossen gibt, die das abschaffen wollen.
Den Muezzin akzeptiere ich aber nicht auch noch neben mir.
Kein Problem damit habe ich in einem arabischen Land nur dort bin ich noch nie von Kirchenglocken geweckt worden, höchstens vom Geschrei der Esel, wie bei mir die Kuhglocken oder eben vom Muezzin.
Mal angenommen, die Muslime würden Staat und Kirche trennen, die Karten müssten neu gemischt werden.
Nur, das werde ich mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht mehr erleben.
sandige Grüsse
turi
Memch, darf sie in allen arabischen Ländern.
In christlich orientierten Ländern finden wir eben den Kirchturm.
Mich stört das Gebimmel auch, nur lebe ich hier und akzeptiere es wie die Kuhglocken auf der Wiese neben uns.
Obwohl es auch hier gewisse Zeitgenossen gibt, die das abschaffen wollen.
Den Muezzin akzeptiere ich aber nicht auch noch neben mir.
Kein Problem damit habe ich in einem arabischen Land nur dort bin ich noch nie von Kirchenglocken geweckt worden, höchstens vom Geschrei der Esel, wie bei mir die Kuhglocken oder eben vom Muezzin.
Mal angenommen, die Muslime würden Staat und Kirche trennen, die Karten müssten neu gemischt werden.
Nur, das werde ich mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht mehr erleben.
sandige Grüsse
turi
-
schu achbar ?
Re: Minarett-Verbot
Hallo Memch,
hab da ein paar Anmerkungen:
Warum sollten Individualreisende , die islamische Länder besucht haben,
eigentlich die Islamisierung Europas unterstützen oder tolerieren ?
Weil sie unterwegs viele freundliche u. hilfsbereite Moslems getroffen haben ?
Ist das Begründung genug den Islam hier zu akzeptieren ?
Wenn ja, dann scheinen das aber sehr oberflächliche Leute zu sein, da sie auf Grund von ein paar Wochen oder Monaten Urlaubserfahrung meinen, sie hätten den Islam verstanden.
Ich denke, dass die europäischen Menschen, welche wirklich in solchen Ländern für einige Zeit lang gelebt haben u. den Alltag kennen das eigentlich viel besser beurteilen können, als Sandreisende.
Ausserdem sehe ich keine echten Parallelen zwischen den Initiatoren
des Minarettentscheids und "konservativem Islam".
Mag sein, dass manch SVPler der Frauenrolle der sechziger Jahre nachtrauert. Nach manchen Frauenbekanntschaften tue ich das auch
, nach anderen wiederum garnicht.
Aber " konservativer Islam" heisst dann ja wohl eher Steinigung oder Auspeitschen bei vermeintlichem Ehebruch, Töten von Leuten, die die Glaubengemeinschaft verlassen und als Endziel Errichtung eines islamischen Staates oder Khalifats.
Das kann man wirklich keinem Konservativem und auch keinem Stammtischtyp anhängen, auch wenn der für eine Todesstrafe zB. für Kinderschänder sein sollte. Wie auch sein Bruder im Geiste Barrack Hussein Obama.
Lass das übrigens bloss nicht den Erdogan hören.
Für den gibts nämlich nur Islam u. keinen Euro Islam oder sowas.
Er fand das wörtlich "sehr unanständig" sowas zu behaupten .
Islam sei Islam und fertig.
Ich fände es auch logischer, wenn die Islamskepsis zuerst von den Sozialdemokraten oder Linksgrünen gekommen wäre.
Schliesslich treten die ja für Gendermainstreaming , also totale Verneinung von Geschlechterrollen/ " choose your gender" , ein,
befürworten Individualismus und Trennung von Staat u. Religion
und haben sich den Kampf gegen den Faschismus auf die Fahnen geschrieben und hätten demnach solch einer Ideologie als erste paroli bieten müssen.
Vermutlich hat sie aber ein etwas kleinkariertes Denkmuster, dass nämlich all die bösen Sachen eigentlich nur in Kombination mit der
Urbevölkerung u. der weissen Hautfarbe zu finden seien, davon abgehalten die Entwicklung des Islam in Europa kritisch zu sehen.
Daran sollten Diese schon erinnert werden, wenn sie jetzt über die "populistischen Islamophoben" oder "Xenophoben" erstaunt sind, die sich der Sache angenommen haben.
Mag sein, dass das Minarettverbot mehr das Ablehnen eines Symbols ist,
weil man ja die Wurzel dieses Glaubens , den Koran, nicht zur Abstimmung stellt. Aber die Schweizer sind halt nicht blöde.
Es gibt heutzutage genug Möglichkeiten sich auch ausserhalb der
öffentlich-rechtlichen Sedierungsprogramme ein Bild zu machen, wie es in London, Brüssel oder Berlin zugeht.
Man hat als Schweizer gesehen, wie zB. in Deutschland die Salamitaktik der Moscheegemeinden dazu geführt hat, dass es Integrationsgipfel geben muss, in denen es nicht etwa um Norweger, Griechen Hindu-Inder,Kenianer oder Russen geht, sondern plötzlich ausschliesslich um Moslems.
Man sah Bilder aus Paris, wo jeden Freitag ganze Strassenzüge von betenden Moslems einfach dichtgemacht werden, um ihr Gebet verrichten zu können.
Man sah Berichte in denen gezeigt wurde, dass die Schimpfwörter "Scheissjude" , Hurensohn oder Opfer bei "Jugendlichen"
plötzlich so selbstverständlich wurden , wie "Arschloch".
Man sah einen orthodoxen Geistlichen in Bochum, der von Moslem solange
dransaliert wurde , bis er weggezogen ist.
Man staunte über Minarette in verschiedenen deutschen Städten, von denen täglich der Muezzin rief: Allah ist grösser, es gibt keinen Gott ausser Allah, kommt zum Gebet, kommt zum Heil.
Und man hat vielleicht auch von ein paar Koransuren gehört u. von Ereignissen aus dem Leben des Propheten, die so garnicht zum Bild des
friedlichen u. toleranten Islam zu passen scheinen, wie er uns immer verkauft wird.
Was liegt dann also näher, als mal bei einer Abstimmung zu zeigen, dass einem die Gesamtentwicklung nicht gefällt ?
Gruss,
Schu
hab da ein paar Anmerkungen:
Warum sollten Individualreisende , die islamische Länder besucht haben,
eigentlich die Islamisierung Europas unterstützen oder tolerieren ?
Weil sie unterwegs viele freundliche u. hilfsbereite Moslems getroffen haben ?
Ist das Begründung genug den Islam hier zu akzeptieren ?
Wenn ja, dann scheinen das aber sehr oberflächliche Leute zu sein, da sie auf Grund von ein paar Wochen oder Monaten Urlaubserfahrung meinen, sie hätten den Islam verstanden.
Ich denke, dass die europäischen Menschen, welche wirklich in solchen Ländern für einige Zeit lang gelebt haben u. den Alltag kennen das eigentlich viel besser beurteilen können, als Sandreisende.
Ausserdem sehe ich keine echten Parallelen zwischen den Initiatoren
des Minarettentscheids und "konservativem Islam".
Mag sein, dass manch SVPler der Frauenrolle der sechziger Jahre nachtrauert. Nach manchen Frauenbekanntschaften tue ich das auch
Aber " konservativer Islam" heisst dann ja wohl eher Steinigung oder Auspeitschen bei vermeintlichem Ehebruch, Töten von Leuten, die die Glaubengemeinschaft verlassen und als Endziel Errichtung eines islamischen Staates oder Khalifats.
Das kann man wirklich keinem Konservativem und auch keinem Stammtischtyp anhängen, auch wenn der für eine Todesstrafe zB. für Kinderschänder sein sollte. Wie auch sein Bruder im Geiste Barrack Hussein Obama.
Lass das übrigens bloss nicht den Erdogan hören.
Für den gibts nämlich nur Islam u. keinen Euro Islam oder sowas.
Er fand das wörtlich "sehr unanständig" sowas zu behaupten .
Islam sei Islam und fertig.
Ich fände es auch logischer, wenn die Islamskepsis zuerst von den Sozialdemokraten oder Linksgrünen gekommen wäre.
Schliesslich treten die ja für Gendermainstreaming , also totale Verneinung von Geschlechterrollen/ " choose your gender" , ein,
befürworten Individualismus und Trennung von Staat u. Religion
und haben sich den Kampf gegen den Faschismus auf die Fahnen geschrieben und hätten demnach solch einer Ideologie als erste paroli bieten müssen.
Vermutlich hat sie aber ein etwas kleinkariertes Denkmuster, dass nämlich all die bösen Sachen eigentlich nur in Kombination mit der
Urbevölkerung u. der weissen Hautfarbe zu finden seien, davon abgehalten die Entwicklung des Islam in Europa kritisch zu sehen.
Daran sollten Diese schon erinnert werden, wenn sie jetzt über die "populistischen Islamophoben" oder "Xenophoben" erstaunt sind, die sich der Sache angenommen haben.
Mag sein, dass das Minarettverbot mehr das Ablehnen eines Symbols ist,
weil man ja die Wurzel dieses Glaubens , den Koran, nicht zur Abstimmung stellt. Aber die Schweizer sind halt nicht blöde.
Es gibt heutzutage genug Möglichkeiten sich auch ausserhalb der
öffentlich-rechtlichen Sedierungsprogramme ein Bild zu machen, wie es in London, Brüssel oder Berlin zugeht.
Man hat als Schweizer gesehen, wie zB. in Deutschland die Salamitaktik der Moscheegemeinden dazu geführt hat, dass es Integrationsgipfel geben muss, in denen es nicht etwa um Norweger, Griechen Hindu-Inder,Kenianer oder Russen geht, sondern plötzlich ausschliesslich um Moslems.
Man sah Bilder aus Paris, wo jeden Freitag ganze Strassenzüge von betenden Moslems einfach dichtgemacht werden, um ihr Gebet verrichten zu können.
Man sah Berichte in denen gezeigt wurde, dass die Schimpfwörter "Scheissjude" , Hurensohn oder Opfer bei "Jugendlichen"
plötzlich so selbstverständlich wurden , wie "Arschloch".
Man sah einen orthodoxen Geistlichen in Bochum, der von Moslem solange
dransaliert wurde , bis er weggezogen ist.
Man staunte über Minarette in verschiedenen deutschen Städten, von denen täglich der Muezzin rief: Allah ist grösser, es gibt keinen Gott ausser Allah, kommt zum Gebet, kommt zum Heil.
Und man hat vielleicht auch von ein paar Koransuren gehört u. von Ereignissen aus dem Leben des Propheten, die so garnicht zum Bild des
friedlichen u. toleranten Islam zu passen scheinen, wie er uns immer verkauft wird.
Was liegt dann also näher, als mal bei einer Abstimmung zu zeigen, dass einem die Gesamtentwicklung nicht gefällt ?
Gruss,
Schu
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schu achbar ?
Re: Minarett-Verbot
Die Schweiz soll eine Islam-Partei erhalten
Der Tessiner Gasmi Slaheddine hat 350'000 Muslime in der Schweiz aufgefordert, eine Islam-Partei zu gründen. Unter anderem auch, um ein Burka-Verbot zu verhindern.
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Di ... y/28757152
Witzigerweise erzählt man uns ja immer, dass eine Burka nichts mit dem Islam zu tun habe.
Da ist es ja nur logisch, dass eine Islampartei sich um die Burka sorgt, weil die Islampartei ja auch nix mit dem Islam zu tun hat.
Liebe Brüder und Schwestern, ihr mach Euch das Leben echt selbst schwer.
Der Tessiner Gasmi Slaheddine hat 350'000 Muslime in der Schweiz aufgefordert, eine Islam-Partei zu gründen. Unter anderem auch, um ein Burka-Verbot zu verhindern.
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Di ... y/28757152
Witzigerweise erzählt man uns ja immer, dass eine Burka nichts mit dem Islam zu tun habe.
Da ist es ja nur logisch, dass eine Islampartei sich um die Burka sorgt, weil die Islampartei ja auch nix mit dem Islam zu tun hat.
Liebe Brüder und Schwestern, ihr mach Euch das Leben echt selbst schwer.
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schu achbar ?
Re: Minarett-Verbot
Hab gestern abend RTL extra mit Birgit Schrowange gesehen.
Das RTL Team war in der Türkei, zeigte u.a, eine protestantische Kirche u. eine türkischen , christlichen Priester. Alles mit Stacheldraht, Sicherheitspersonal u. Kameras abgeschirmt. Der Mann steht 24 Stunden am Tag unter Schutz, er u. seine Familie leben an einem unbekannten Ort in Istanbul. Dann noch ein türkischer Konvertit, der seine Freunde u. sein soziales Umfeld verlor, mit Drohungen leben muss. Sein Nachbar hat ihn wegen Beleidigung des Türkentums angezeigt. Ihn erwartet vermutlich Gefängnis.
Aber zum Schluss Fazit der Sendung: Die Schweizer sind schuld u. verschärfen die Probleme !!
Als wenn das nicht alles schon vorher schon so gewesen wäre.
Dahinter verbirgt sich ein grundlegender Meinungsunterschied in der Herangehensweise, ob man arschkriechen soll oder nicht.
Das RTL Team war in der Türkei, zeigte u.a, eine protestantische Kirche u. eine türkischen , christlichen Priester. Alles mit Stacheldraht, Sicherheitspersonal u. Kameras abgeschirmt. Der Mann steht 24 Stunden am Tag unter Schutz, er u. seine Familie leben an einem unbekannten Ort in Istanbul. Dann noch ein türkischer Konvertit, der seine Freunde u. sein soziales Umfeld verlor, mit Drohungen leben muss. Sein Nachbar hat ihn wegen Beleidigung des Türkentums angezeigt. Ihn erwartet vermutlich Gefängnis.
Aber zum Schluss Fazit der Sendung: Die Schweizer sind schuld u. verschärfen die Probleme !!
Als wenn das nicht alles schon vorher schon so gewesen wäre.
Dahinter verbirgt sich ein grundlegender Meinungsunterschied in der Herangehensweise, ob man arschkriechen soll oder nicht.
Re: Minarett-Verbot
Sollen doch alle mal mit gleichen Massstäben messen, Gopfriedstutz
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schu achbar ?
Re: Minarett-Verbot
Hallo Turi,
unser bundesrepublikanischer Nachwuchs könnte Euch gefährlich werden.
Die manchmal altklugen Deutschen wissen nämlich ganz genau was rechtsradikal ist, jawoll. Und das bist Du .
Lies selbst...
Ich bin 13 Jahre alt. Bei uns am John-Lennon-Gymnasium Berlin haben wir letztens im Ethikunterricht das Thema des Minarettstreits bei Euch in der Schweiz gehabt. Wir sollten einen Artikel schreiben. Meine Lehrerin bat mich, meinen Artikel an die NZZ zu schicken.
"""Jetzt ist es so weit: Etwa 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung haben für die Abschaffung von Minaretten an Moscheen gestimmt. Ein Schlag ins Gesicht für alle Schweizer Muslime. So zeigt die Schweiz, dass sie nicht offen für die Kultur von Mohammed ist. Dies kann allerdings die Folge haben, dass die Muslime sich vergrault fühlen und aus dem Land flüchten. Dies wiederum schreckt auch andere gläubige Menschen ab, die in der Schweiz leben oder vielleicht vorhatten, es zu tun. Und so schrumpft die Schweizer Bevölkerung auf einen kleinen Haufen Christen zusammen, und so altbacken wird es auch bleiben. Denn wenn die Schweizer schon Muffensausen vor wenigen Minaretten kriegen, wird es den Juden und Buddhisten wohl auch bald an den Kragen gehen. Für uns Deutsche wirkt die Schweiz sehr rechtsradikal nach dem, was sie den Muslimen angetan hat.
.........sollte man sich vor Augen führen, dass der Islam eine völlig harmlose Religion wie jede andere ist. Auch sollte man Muslime nicht gleich mit Islamisten verwechseln. Denn zwischen ihnen liegt doch ein sehr grosser Unterschied. Die Muslime wollen nur ihre Religion ausleben, ohne jemandem schaden zu wollen, die Islamisten schreiben Suren aus dem Koran um, um so falsche Informationen herauslesen zu können. Meist verfolgen sie ihre Ziele durch Terror und Gewalt. Fakt ist, man sollte andere Religionen, und da meine ich nicht nur den Islam, anerkennen und respektieren. Und wer dies nicht kann, der sollte es schleunigst lernen! """
Quelle: NZZ von heute
Was wollt ihr jetzt tun ?
Bald seid ihr nur noch ein kleiner Haufen Christen..Ihr seid verloren....
und auch noch so total altbacken (kreisch !!)
Wie gut , dass Dir das eine 13 jährige Deutsche (bzw. ihre Lehrerin)
endlich mal beigebracht hat.

unser bundesrepublikanischer Nachwuchs könnte Euch gefährlich werden.
Die manchmal altklugen Deutschen wissen nämlich ganz genau was rechtsradikal ist, jawoll. Und das bist Du .
Ich bin 13 Jahre alt. Bei uns am John-Lennon-Gymnasium Berlin haben wir letztens im Ethikunterricht das Thema des Minarettstreits bei Euch in der Schweiz gehabt. Wir sollten einen Artikel schreiben. Meine Lehrerin bat mich, meinen Artikel an die NZZ zu schicken.
"""Jetzt ist es so weit: Etwa 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung haben für die Abschaffung von Minaretten an Moscheen gestimmt. Ein Schlag ins Gesicht für alle Schweizer Muslime. So zeigt die Schweiz, dass sie nicht offen für die Kultur von Mohammed ist. Dies kann allerdings die Folge haben, dass die Muslime sich vergrault fühlen und aus dem Land flüchten. Dies wiederum schreckt auch andere gläubige Menschen ab, die in der Schweiz leben oder vielleicht vorhatten, es zu tun. Und so schrumpft die Schweizer Bevölkerung auf einen kleinen Haufen Christen zusammen, und so altbacken wird es auch bleiben. Denn wenn die Schweizer schon Muffensausen vor wenigen Minaretten kriegen, wird es den Juden und Buddhisten wohl auch bald an den Kragen gehen. Für uns Deutsche wirkt die Schweiz sehr rechtsradikal nach dem, was sie den Muslimen angetan hat.
.........sollte man sich vor Augen führen, dass der Islam eine völlig harmlose Religion wie jede andere ist. Auch sollte man Muslime nicht gleich mit Islamisten verwechseln. Denn zwischen ihnen liegt doch ein sehr grosser Unterschied. Die Muslime wollen nur ihre Religion ausleben, ohne jemandem schaden zu wollen, die Islamisten schreiben Suren aus dem Koran um, um so falsche Informationen herauslesen zu können. Meist verfolgen sie ihre Ziele durch Terror und Gewalt. Fakt ist, man sollte andere Religionen, und da meine ich nicht nur den Islam, anerkennen und respektieren. Und wer dies nicht kann, der sollte es schleunigst lernen! """
Quelle: NZZ von heute
Was wollt ihr jetzt tun ?
Bald seid ihr nur noch ein kleiner Haufen Christen..Ihr seid verloren....
und auch noch so total altbacken (kreisch !!)
Wie gut , dass Dir das eine 13 jährige Deutsche (bzw. ihre Lehrerin)
endlich mal beigebracht hat.
Re: Minarett-Verbot
Gaaanz Toll! Ein Deutscher, wenn auch kleiner, schimpft uns Rechtsradikal :?
Weiss gar nicht so recht ob ich nun lachen oder weinen soll...
Gruss René
Weiss gar nicht so recht ob ich nun lachen oder weinen soll...
Gruss René
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Holger Barth
- Beiträge: 129
- Registriert: Di 16. Okt 2007, 18:16
- Wohnort: Mit Blick auf die Zugspitze
Re: Minarett-Verbot
Ich schlage vor darüber zu lachen.So sind wir halt nach 60 Jahren "Gutmenschentum" 
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Holger Barth
- Beiträge: 129
- Registriert: Di 16. Okt 2007, 18:16
- Wohnort: Mit Blick auf die Zugspitze
Re: Minarett-Verbot
...und natürlich darf auch ein Deutscher seine Meinung äußern.Warum auch nicht,odrr.Du willst doch wohl nicht andeuten,daß gerade die Deutschen................ 
Re: Minarett-Verbot
@ Das steht im Spiegel online.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 41,00.html
Die Integration der Muslime gelingt nicht so, wie es sich die Europäer vorstellen. Schuld daran ist die Mehrheitskultur selbst, meint Einwanderungsexperte Christopher Caldwell im SPIEGEL-ONLINE-Interview. Sie setzt sich mit dem Islam zu wenig auseinander - und kommt ihm zu weit entgegen.
Grüße aus GG
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 41,00.html
Die Integration der Muslime gelingt nicht so, wie es sich die Europäer vorstellen. Schuld daran ist die Mehrheitskultur selbst, meint Einwanderungsexperte Christopher Caldwell im SPIEGEL-ONLINE-Interview. Sie setzt sich mit dem Islam zu wenig auseinander - und kommt ihm zu weit entgegen.
Grüße aus GG
Re: Minarett-Verbot
"Ich bin 13 Jahre alt"
Das ist sicher einer von der nächsten deutschen Elitegeneration.
Türkischstämmig, Muslim, der im Gymnasium gelernt hat, dass ein Referat mit "Ich" beginnt. Bravo, kann ich da nur sagen!!
"Ich" hoffe kein Rassist zu sein, könnte aber einer werden.
Gut habt Ihr's, müsst nie die Verantwortung für Eure Politik übernehmen, habt ja auch nichts dazu zu sagen und wenn, nicht wirklich.
Und der kleine Klugscheisser, wenn er einmal gross ist, auch in der Politik, muss dann auch wieder nicht die Verantwortung übernehmen, nicht wirklich!
Das Beispiel lehrt die Geschichte und zwar die aus jüngster Vergangenheit(DDR), den alten Sch.... sollte man eh schon lange abhaken.
Also das Volk kann nichts dafür, hat ja nichts zu sagen.
Aber auch die Politiker können nichts dafür, sind ja die vom Volk gewählten Vertreter, somit ist niemand schuld.
Bei uns hat man wenigstends einen Schuldigen, den "kleinen Haufen Christen"
Das ist sicher einer von der nächsten deutschen Elitegeneration.
Türkischstämmig, Muslim, der im Gymnasium gelernt hat, dass ein Referat mit "Ich" beginnt. Bravo, kann ich da nur sagen!!
"Ich" hoffe kein Rassist zu sein, könnte aber einer werden.
Gut habt Ihr's, müsst nie die Verantwortung für Eure Politik übernehmen, habt ja auch nichts dazu zu sagen und wenn, nicht wirklich.
Und der kleine Klugscheisser, wenn er einmal gross ist, auch in der Politik, muss dann auch wieder nicht die Verantwortung übernehmen, nicht wirklich!
Das Beispiel lehrt die Geschichte und zwar die aus jüngster Vergangenheit(DDR), den alten Sch.... sollte man eh schon lange abhaken.
Also das Volk kann nichts dafür, hat ja nichts zu sagen.
Aber auch die Politiker können nichts dafür, sind ja die vom Volk gewählten Vertreter, somit ist niemand schuld.
Bei uns hat man wenigstends einen Schuldigen, den "kleinen Haufen Christen"
Re: Minarett-Verbot
Faszinierend...
Tolle Diskusion. Schu's Beiträge kann ich fast allesamt unterschreiben.
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
-
Hans-Gunter H.
- Beiträge: 35
- Registriert: Sa 5. Dez 2009, 14:38
- Wohnort: Brigachtal
Re: Minarett-Verbot
Das Grundlegende an dem Volksentscheid wird von (meist) beiden Seiten garnicht erkannt. Wenn man es genau betrachtet, wurde über einen Bebauungsplan für die ganze CH abgestimmt. Es ging nicht um die Moschee an sich, sondern einzig und allein um die Minarette. Und zum Glauben braucht man keine Minarette, sondern den Raum zum Beten. Dazu muss man wissen, das eine Moschee kein Gotteshaus ist wie bei den Christen oder Juden, sondern einzig und allein einen Versammlungsraum darstellt.
Der Bau von Minaretten bedeutet also für die Muslime einzig und allein als eine Demonstration ihrer Macht. Als nächstes kommt dann der Muezzin, der dann sehr früh morgens (Sommer) bis spät in die Nacht (Sommer) zum Gebet ruft. Und da man ja gehört werden will, kommen dann Lautsprecher zum Einsatz. Dann kommt natürlich die Polizei wegen Ruhestörung, doch sogleich argumentiert man mit der Religionsfreiheit und man muss sie gewähren lassen. In der Folge ziehen die christlichen Nachbarn weg, Muslime ziehen nach und so verbreiten sich die Muslime mehr und mehr. Ich lebe in einer Kultur, die von den Christen weitgehend bestimmt wurde, diese will ich erhalten wissen, egal ob ich Christ bin oder nicht. Mit der im Koran gepredigten Toleranz ist es bei den Muslimen auch nicht so weit her. Sie verstehen überwiegend dass man mit ihnen Toleranz haben muss, nicht sie mit unserer Art und Weise zu leben. Zum Thema Gesichtsschleier: wenn eine europäische Frau in vielen islamischen Ländern ihr Haar verhüllen muss, so ist das auch nichts anderes als wenn wir den Schleier verbieten.
Gruß HGH
Der Bau von Minaretten bedeutet also für die Muslime einzig und allein als eine Demonstration ihrer Macht. Als nächstes kommt dann der Muezzin, der dann sehr früh morgens (Sommer) bis spät in die Nacht (Sommer) zum Gebet ruft. Und da man ja gehört werden will, kommen dann Lautsprecher zum Einsatz. Dann kommt natürlich die Polizei wegen Ruhestörung, doch sogleich argumentiert man mit der Religionsfreiheit und man muss sie gewähren lassen. In der Folge ziehen die christlichen Nachbarn weg, Muslime ziehen nach und so verbreiten sich die Muslime mehr und mehr. Ich lebe in einer Kultur, die von den Christen weitgehend bestimmt wurde, diese will ich erhalten wissen, egal ob ich Christ bin oder nicht. Mit der im Koran gepredigten Toleranz ist es bei den Muslimen auch nicht so weit her. Sie verstehen überwiegend dass man mit ihnen Toleranz haben muss, nicht sie mit unserer Art und Weise zu leben. Zum Thema Gesichtsschleier: wenn eine europäische Frau in vielen islamischen Ländern ihr Haar verhüllen muss, so ist das auch nichts anderes als wenn wir den Schleier verbieten.
Gruß HGH
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Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
- Kontaktdaten:
Re: Minarett-Verbot
@ HGH. Ich suche jetzt schon eine ganze Zeit Argumente, die deine obige Aussage widerlegen koennten...
Ob man ja oder nein gestimmt hat bleibe mal dahingestellt. Fakt ist und bleibt, dass sich ein grosser Teil der Stimmbevoelkerung zu einem Thema entschieden hat und nun auch dazu stehen muss. Und genau das finde ich am CH System auch gut. Natuerlich ist auch 'Das Volk' nicht mit der letztentgueltigen Weisheit gesegnet - ABER: Ausbaden muss es sowiso immer das Volk. Und dann ist's mir 100 mal lieber, ich werde mit den Konsequenzen der direkten Demokratie konfrontiert, als dass ich den Kopf (und das Portemonnaie) fuer die Entscheidung der Regierung hinhalten muss... natuerlich sehen das die Leute, die in der CH die "Regierung" sind nicht so gerne. Und die Damen und Herren, die im Deutschen Parlament den Tag verbringen fuerchten sich wahrscheinlich sogar vor solchen "unkontrollierbaren Zustaenden". Im Deutschen System dauert es dann halt etwas laenger...
Ob man ja oder nein gestimmt hat bleibe mal dahingestellt. Fakt ist und bleibt, dass sich ein grosser Teil der Stimmbevoelkerung zu einem Thema entschieden hat und nun auch dazu stehen muss. Und genau das finde ich am CH System auch gut. Natuerlich ist auch 'Das Volk' nicht mit der letztentgueltigen Weisheit gesegnet - ABER: Ausbaden muss es sowiso immer das Volk. Und dann ist's mir 100 mal lieber, ich werde mit den Konsequenzen der direkten Demokratie konfrontiert, als dass ich den Kopf (und das Portemonnaie) fuer die Entscheidung der Regierung hinhalten muss... natuerlich sehen das die Leute, die in der CH die "Regierung" sind nicht so gerne. Und die Damen und Herren, die im Deutschen Parlament den Tag verbringen fuerchten sich wahrscheinlich sogar vor solchen "unkontrollierbaren Zustaenden". Im Deutschen System dauert es dann halt etwas laenger...
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schu achbar ?
Re: Minarett-Verbot
Die Schweizer Mehrheit hatte wohl einen guten Riecher.
Die Weltwoche schreibt:
""Kaum ein Schweizer weiss, was in den rund 200 Moscheen im Land gepredigt wird. Die Behörden auch nicht. Dies ist das beunruhigendste Fazit der vertraulichen Imam-Studie, welche die Regierung unter Verschluss hält. Mindestens acht Imame treten als Hassprediger auf.""
...........Gemäss dem Imam-Bericht waren die Predigten des Geistlichen regelmässig von explosiver Brisanz. Gepredigt werde «die ewige Unversöhnlichkeit zwischen christlichen ‹Kreuzfahrern› und Muslimen». So vermittelte der Imam seiner Gemeinde: «Der gewalttätige Dschihad gegen Nichtmuslime wird im Westen praktiziert werden können, sobald die Bekehrungen zum Islam eine kritische Anzahl erreicht haben werden.»
.....Neben dem Bieler Imam erwähnt der Bericht ein weiteres Beispiel eines Hasspredigers. In der Moschee von Kriens rufe ein Libyer mit Ausweis C die Gläubigen zur Gewalt auf. «Es heisst von ihm, er nenne die Schweizer Affen oder ungläubige Schweine und er befürworte ihre Ausrottung.»"""
Das ist leider zum Teil gemäß der Schrift und deshalb muss reformiert werden u. solche Leute müssen auch v.d. muslimischen Gemeinschaft ausgestossen werden. Vorher ist keinem europäischen Land zuzumuten,
den Islam als ganzes willkommen zu heissen.
Ich hoffe RT ist eine bekenntnisübergreifende Allzweckwaffe u. nimmt den
verwirrten Imamen die Beichte ab.
Die Weltwoche schreibt:
""Kaum ein Schweizer weiss, was in den rund 200 Moscheen im Land gepredigt wird. Die Behörden auch nicht. Dies ist das beunruhigendste Fazit der vertraulichen Imam-Studie, welche die Regierung unter Verschluss hält. Mindestens acht Imame treten als Hassprediger auf.""
...........Gemäss dem Imam-Bericht waren die Predigten des Geistlichen regelmässig von explosiver Brisanz. Gepredigt werde «die ewige Unversöhnlichkeit zwischen christlichen ‹Kreuzfahrern› und Muslimen». So vermittelte der Imam seiner Gemeinde: «Der gewalttätige Dschihad gegen Nichtmuslime wird im Westen praktiziert werden können, sobald die Bekehrungen zum Islam eine kritische Anzahl erreicht haben werden.»
.....Neben dem Bieler Imam erwähnt der Bericht ein weiteres Beispiel eines Hasspredigers. In der Moschee von Kriens rufe ein Libyer mit Ausweis C die Gläubigen zur Gewalt auf. «Es heisst von ihm, er nenne die Schweizer Affen oder ungläubige Schweine und er befürworte ihre Ausrottung.»"""
Das ist leider zum Teil gemäß der Schrift und deshalb muss reformiert werden u. solche Leute müssen auch v.d. muslimischen Gemeinschaft ausgestossen werden. Vorher ist keinem europäischen Land zuzumuten,
den Islam als ganzes willkommen zu heissen.
Ich hoffe RT ist eine bekenntnisübergreifende Allzweckwaffe u. nimmt den
verwirrten Imamen die Beichte ab.




