Sklaverei in Afrika - auch heute noch
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Birgitt
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Mauretanien macht Kritiker der Sklaverei mundtot
Die Regierung Mauretaniens schüchtert Kritiker der Sklaverei systematisch ein, schränkt sie in ihrer Bewegungsfreiheit ein und diffamiert sie. Diesen Vorwurf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen erhoben. Anlässlich des Internationalen Tages gegen die Sklaverei (23. August) rief die Organisation zur Unterstützung bedrängter mauretanischer Bürgerrechtler auf, die die anhaltende Sklaverei in dem nordwestafrikanischen Staat anprangern ...
Mauretanien macht Kritiker der Sklaverei mundtot
21.08.2010 - epo
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Mauretanien macht Kritiker der Sklaverei mundtot
21.08.2010 - epo
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Sklaverei in Libyen
Libyan leader Moammar Kadhafi has apologized for the slave trade in which some Arabs had been involved in some time ago in Africa, PANA said. Kadhafi made the apology at the second Afro-Arab summit held over the weekend in the Libyan city of Sirte ...
Libya: Kadhafi apologizes for slave trade
12.10.2010 - AfricaNews
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Libya: Kadhafi apologizes for slave trade
12.10.2010 - AfricaNews
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Mauretanien lässt Kritiker der Sklaverei verhaften
Die Regierung Mauretaniens soll 15 festgenommene Sklaverei-Kritiker unverzüglich freilassen. Das hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Göttingen gefordert. Der Bürgerrechtler Biram Dah Abeid, Vorsitzender der Anti-Sklaverei-Bewegung IRA (Initiative pour la Résurgence du Mouvement Abolitionniste), und 14 weitere Mitglieder seiner Organisation seien am Montagmittag in einer Vorstadt der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott verhaftet worden, als sie gegen die Versklavung von zwei minderjährigen Mädchen öffentlich protestierten ...
Mauretanien lässt Kritiker der Sklaverei verhaften
14.12.2010 - epo
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Mauretanien lässt Kritiker der Sklaverei verhaften
14.12.2010 - epo
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Sklaverei in Mauretanien
Sechs Menschenrechtler stehen derzeit in der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott vor Gericht, weil sie öffentlich gegen die Versklavung von zwei minderjährigen Mädchen protestiert haben. Auf diesen "skandalösen Unrechtsprozess" machte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag aufmerksam. Einer der Angeklagten hatte auf Einladung der in Göttingen ansässigen Menschenrechts-Organisation im Juni 2010 Deutschland besucht. "Die mauretanische Regierung bedient sich der Justiz, um missliebige Sklaverei-Kritiker mundtot zu machen", kritisierte GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius. "30 Jahre nach der offiziellen Abschaffung der Sklaverei in dem nordwestafrikanischen Staat ist dieses Gerichtsverfahren ein Rückfall in die Zeiten der Tabuisierung dieser schlimmen Menschenrechtsverletzung." ...
Mauretanien: Menschenrechtler vor Gericht
06.01.2011 - epo
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Birgitt
Mauretanien: Menschenrechtler vor Gericht
06.01.2011 - epo
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Mauretanien | Haftstrafen für Kritik an Sklaverei
Der mauretanische Menschenrechtler und Sklaverei-Kritiker Biram Dah Abeid ist von einem Gericht in der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott zu einer Haftstrafe von einem Jahr verurteilt worden, von denen sechs Monate zur Bewährung ausgesetzt werden. Drei weitere Sklaverei-Kritiker wurden in dem Prozess am Donnerstagabend zu sechs Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt ...
Mauretanien: Haftstrafen für Kritik an Sklaverei
07.01.2011 - epo
Siehe zum Thema auch die Beiträge in unserer Rubrik Geschichte und Archäologie:
Sklavenhandel
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Birgitt
Mauretanien: Haftstrafen für Kritik an Sklaverei
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Sklaverei in Mauretanien
A Mauritanian woman has been sentenced to six months' imprisonment for keeping two children in slave-like conditions. The mothers of the two girls, aged 10 and 14, were also found guilty of negligence and participating in their exploitation for monetary gain ...
Mauritania woman gets six months in jail for slavery
17.01.2011 - BBC
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Mauritania woman gets six months in jail for slavery
17.01.2011 - BBC
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Sklaverei in Uganda und Irak
The BBC has the first detailed accounts of how Ugandan women ended up in domestic slavery in Iraq, and the extraordinary story of their rescue. Prossie was working as a schoolteacher when she heard an attractive advert on Ugandan radio. A Kampala company called Uganda Veterans Development Ltd was recruiting women to work for high wages in shops in US Army bases in Iraq ...
Ugandan women tricked into domestic slavery in Iraq
31.03.2011 - BBC
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Birgitt
Ugandan women tricked into domestic slavery in Iraq
31.03.2011 - BBC
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Birgitt
Re: Sklaverei in Afrika - auch heute noch
Hallo Birgitt
Wieso nur in Afrika, schau mal in die grossen Städte von Europa.
Vor einigen Jahren hat man, zB. Dominikanerinnen geholt, heute geht man nicht mehr so weit.
Heute werden die Frauen in Rumänien, Bulgarien oder den Ländern der ehem. Sowjetunion mit falschen Versprechen "angeworben" und bei uns zur Prostitution gezwungen.
Und das sind keine Einzelfälle.
Bei uns regen sich komischerweise keine Menschenrechtler, um das zu unterbinden.
Zumindest hört man nichts darüber, wieso wird hier geschwiegen?
Ab und zu einmal ein Zuhälter verurteilt, das war's , obwohl jeder im Bild ist was da läuft.
Man sollte auch mal vor der eigenen, europäischen, Haustüre wischen.
Wieso nur in Afrika, schau mal in die grossen Städte von Europa.
Vor einigen Jahren hat man, zB. Dominikanerinnen geholt, heute geht man nicht mehr so weit.
Heute werden die Frauen in Rumänien, Bulgarien oder den Ländern der ehem. Sowjetunion mit falschen Versprechen "angeworben" und bei uns zur Prostitution gezwungen.
Und das sind keine Einzelfälle.
Bei uns regen sich komischerweise keine Menschenrechtler, um das zu unterbinden.
Zumindest hört man nichts darüber, wieso wird hier geschwiegen?
Ab und zu einmal ein Zuhälter verurteilt, das war's , obwohl jeder im Bild ist was da läuft.
Man sollte auch mal vor der eigenen, europäischen, Haustüre wischen.
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Birgitt
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Re: Sklaverei in Afrika - auch heute noch
Hallo Turi,Turi hat geschrieben:Wieso nur in Afrika, schau mal in die grossen Städte von Europa [...] Man sollte auch mal vor der eigenen, europäischen, Haustüre wischen.
wieso nur in Afrika? Natürlich nicht nur in Afrika!
Da wir in unserem Presseclub aber "Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen" bzw. von mir locker interpretiert "Nachrichten aus Afrika und dem Nahen Osten" sammeln, findet man hier auch eher Nachrichten aus diesen Regionen, als Nachrichten aus Europa
Gruß
Birgitt
Re: Sklaverei in Afrika - auch heute noch
Hallo Birgitt
"Sklaverei in Afrika - auch heute noch"
Klingt für mich so, als ob das "heute noch" nur für Afrika Geltung hätte.
Entschuldigung wenn ich da was falsch verstanden haben sollte.
Gruss
Turi
"Sklaverei in Afrika - auch heute noch"
Klingt für mich so, als ob das "heute noch" nur für Afrika Geltung hätte.
Entschuldigung wenn ich da was falsch verstanden haben sollte.
Gruss
Turi
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Alexander
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Re: Sklaverei in Afrika - auch heute noch
Ein TV Beitrag zum Thema:Turi hat geschrieben: Wieso nur in Afrika, schau mal in die grossen Städte von Europa.
Dienstag, 31.05.2011
NDR 23:50 - 00:35 Sex – Sklavinnen. Frauenhandel in Europa.
Grüsse
Alexander
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Sklavenhandel in Mauretanien
In Mauretanien sind fünf Menschenrechtler zu sechs bis zwölf Monaten Haft verurteilt worden, weil sie sich gegen die in ihrem Land noch immer praktizierte Sklaverei gewandt haben. Wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen erst jetzt erfuhr, erging der Richterspruch in der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott bereits am Montag ...
oneworld.at: Mauretanien: Menschenrechtler nach Kritik an Sklaverei verurteilt
Sklaverei ist zwar verboten in Mauretanien – aber nicht vorbei. Ein Aktivist prangerte den Fall eines zehnjährigen Mädchens an und kommt dafür ins Gefängnis ...
taz: Kein Pardon für Kritik
Grüsse
Alexander
oneworld.at: Mauretanien: Menschenrechtler nach Kritik an Sklaverei verurteilt
Sklaverei ist zwar verboten in Mauretanien – aber nicht vorbei. Ein Aktivist prangerte den Fall eines zehnjährigen Mädchens an und kommt dafür ins Gefängnis ...
taz: Kein Pardon für Kritik
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Alexander
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Sklaverei in Mauretanien - Aktivist festgenommen
A prominent Mauritanian anti-slavery activist and six others have been charged with threatening state security. Biram Ould Obeidi had protested against slavery by burning religious books, sparking a wave of demonstrations. Mr Obeidi said he burned the religious texts because they promoted the use of slavery - and to highlight inaction over slavery in Mauritania. The West African state has outlawed slavery, but it is still practised ...
Mauritania slave activist Biram Ould Obeidi charged
31.05.2012 - BBC
Gruß
Birgitt
Mauritania slave activist Biram Ould Obeidi charged
31.05.2012 - BBC
Gruß
Birgitt
Sklaverei in Mauretanien
Sklaven statt Islamisten
Süddeutsche Zeitung, 5.06.2012
Glaubt man Menschenrechtlern, dann bekämpft die autoritäre mauretanische Regierung Sklaverei in ihrem Land nur auf dem Papier. Doch im Westen kritisiert kaum ein Staat Mauretanien dafür öffentlich. Warum eigentlich?
Artikel in werbefreier Druckansicht
Daraus noch:
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Außerdem zum Thema: Wikipedia - Sklaverei in Mauretanien
Dort gibt es ein Zitat aus dem Buch von Kevin Bales Die neue Sklaverei
viewtopic.php?p=89190#p89190
Grüße,
Horst
Süddeutsche Zeitung, 5.06.2012
Glaubt man Menschenrechtlern, dann bekämpft die autoritäre mauretanische Regierung Sklaverei in ihrem Land nur auf dem Papier. Doch im Westen kritisiert kaum ein Staat Mauretanien dafür öffentlich. Warum eigentlich?
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Daraus noch:
Moderner Ablasshandel?Im April 2012 nun verlas der Imam von Medina im Radio Qu'ran, das in Mauretanien empfangen wird, eine Fatwa. Er sagte, dass Saudis sich "von ihren Sünden befreien und reinwaschen" könnten, indem sie für etwa 2000 Euro einen mauretanischen Sklaven kaufen und ihm die Freiheit schenken.
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Außerdem zum Thema: Wikipedia - Sklaverei in Mauretanien
Dort gibt es ein Zitat aus dem Buch von Kevin Bales Die neue Sklaverei
Auch hatte ich in vor 2 Jahren in einem anderen Thread noch ein paar interessante Links angegeben:Kevin Bales hat geschrieben:Im heutigen Mauretanien gibt es keine Sklaverei, doch wohin man auch blickt, an jeder Straßenecke und in jedem Laden, auf allen Feldern und Weideflächen sieht man Sklaven. Sie fegen und putzen, sie kochen und betreuen die Kinder, sie bauen Häuser und hüten Schafe, schleppen Wasser und Ziegel – sie erledigen alle Arbeiten, die mühselig, unangenehm und schmutzig sind. Die Wirtschaft Mauretaniens lastet einzig auf ihren Schultern; erst ihre nie endende Plackerei ermöglicht den Herren ihr angenehmes Leben und garantiert sogar den Lebensunterhalt derer, die keine Sklaven halten.
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Grüße,
Horst
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Sklavenhandel in Libyen | Ein Mensch für 730 Euro
Journalistische Recherchen dokumentieren, wie afrikanische Migranten in Libyen auf Sklavenauktionen verkauft werden ...
27.11.2017 - IPG-Journal der FES
Gruß
Birgitt
Ein Mensch für 730 Euro„Große starke Männer für Landarbeit – 400! 400? 700! 700? 800! 800? 1200!“ So beginnt ein Handyvideo, das dem US-amerikanischen Sender CNN im Sommer zugespielt wurde und das seit einigen Tagen im Internet verbreitet wird [...] Die Amateuraufnahme zeigt mutmaßlich die Versteigerung von Menschen an einem unbekannten Ort in Libyen. Die drei jungen Männer, deren Verkauf gezeigt wird, gehen am Ende für 1200 libysche Dinar pro Person weg, umgerechnet rund 730 Euro. Die CNN-Journalisten haben nach eigenen Angaben monatelang recherchiert um zu prüfen, ob die schockierenden Aufnahmen echt sind, sind schließlich im Oktober selbst nach Libyen gereist und wurden dort Zeugen einer ähnlichen Sklavenauktion in der Nähe der Hauptstadt Tripolis. Mit versteckter Kamera drehten sie einige Minuten der Versteigerung, bei der nach CNN-Angaben innerhalb von sechs oder sieben Minuten ein Dutzend Menschen verkauft wurde. Journalisten, die CNN zuarbeiteten, haben dem Sender zufolge Hinweise darauf, dass es etliche weitere Sklavenmärkte in Libyen gibt.
27.11.2017 - IPG-Journal der FES
Gruß
Birgitt




