Maputo (AFP) - Durch die seit Tagen anhaltenden Überschwemmungen sind in Mosambik nach Angaben der Vereinten Nationen mindestens fünfzig Menschen ums Leben gekommen. Wie das UN-Büro zur Koordination humanitärer Angelegenheiten in Maputo mitteilte, wurden bisher etwa 30.000 Menschen in Schulen und öffentlichen Gebäuden untergebracht. Insgesamt seien rund 100.000 Menschen von den Fluten betroffen.
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Tote durch Überschwemmung in Mosambik
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Manfred Franz
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