Verheerendes Nil-Hochwasser im Sudan - 15 Tote, Tausende obdachlos
KHARTOUM - Nach sintflutartigen Regenfällen im Sudan rechnet die Regierung mit dem schlimmsten Nil-Hochwasser seit mehr als 50 Jahren. Wie sudanesische Medien berichteten, seien in den Fluten bereits mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen.
Etwa 5 000 Häuser in den Regionen Darfur und Kordofan, sowie in Teilen in der Mitte des Landes seien zerstört. Andere Quellen berichteten von 15 000 zerstörten Häusern und mindestens 20 Toten. Das Rote Kreuz im Sudan bat Hilfsorganisationen, Regierung und Unternehmen um Unterstützung, um die vielen obdachlosen Menschen mit Nahrungsmitteln und Medikamenten versorgen zu können.
Quelle: http://www.swissinfo.org/
Grüsse
Alexander
Verheerendes Nil-Hochwasser im Sudan
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Alexander
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Verheerendes Nil-Hochwasser im Sudan
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Birgitt
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Re: Verheerendes Nil-Hochwasser im Sudan
Mehr als 60 Tote bei Hochwasser im Sudan
31.07.2007
Khartum (AP) Bei Überschwemmungen im Sudan sind in den vergangenen Wochen nach Angaben der Behörden 62 Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen ist der Norden des größten afrikanischen Flächenstaates. Bewohner der Hauptstadt Khartum verstärkten am Dienstag die bedrohten Uferbefestigungen des Nils mit Sandsäcken. Seit Beginn der ungewöhnlich ergiebigen Regenzeit kamen auch mehrere zehntausend Stück Vieh um. Mehr als 23.000 Lehmhäuser brachen in sich zusammen. Wegen der Überschwemmungen steigt das Malaria-Risiko. Die Nachfrage nach Moskito-Netzen ist drastisch gestiegen, der Preis dafür hat sich in wenigen Tagen mehr als verdoppelt.
Quelle: PR-inside
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S Sudan 'worst floods in decades'
31.07.2007
South Sudan's Vice-President Riek Machar says the region is suffering from its worst floods in decades. "What happened this year can only be matched by what happened 40 years ago," ... mehr bei BBC
Gruß :?
Birgitt
31.07.2007
Khartum (AP) Bei Überschwemmungen im Sudan sind in den vergangenen Wochen nach Angaben der Behörden 62 Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen ist der Norden des größten afrikanischen Flächenstaates. Bewohner der Hauptstadt Khartum verstärkten am Dienstag die bedrohten Uferbefestigungen des Nils mit Sandsäcken. Seit Beginn der ungewöhnlich ergiebigen Regenzeit kamen auch mehrere zehntausend Stück Vieh um. Mehr als 23.000 Lehmhäuser brachen in sich zusammen. Wegen der Überschwemmungen steigt das Malaria-Risiko. Die Nachfrage nach Moskito-Netzen ist drastisch gestiegen, der Preis dafür hat sich in wenigen Tagen mehr als verdoppelt.
Quelle: PR-inside
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S Sudan 'worst floods in decades'
31.07.2007
South Sudan's Vice-President Riek Machar says the region is suffering from its worst floods in decades. "What happened this year can only be matched by what happened 40 years ago," ... mehr bei BBC
Gruß :?
Birgitt




