Afrika-Fotografie in schwarz/weiss

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Maputo
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Afrika-Fotografie in schwarz/weiss

Beitrag von Maputo »

Ich hab einmal mein Bildarchiv etwas umgekrempelt und bin auf ein paar ältere schwarz/weiss Aufnahmen gestossen, die ich einmal gemacht habe.

Afrika eignet sich von mir aus gesehen sehr gut für S/W Aufnahmen. Hartes Licht und grosse Kontraste.

Falls noch jemand S/W Material hat, bitte einfach anhängen..


Der Einzahn, ein relativ aggressiver Bulle in einem Trockenflussbett in Namibia, mit ihm war wircklich nicht gut Kirschen essen... 2 Mal mussten wir das Camp räumen...ein richtiger Platzhirsch
tiere-1.jpg
Giraffen im Damaraland / Namibia
tiere-2.jpg
Der dumme Aberglaube aus Asien wird sie irgendwann ausrotten
tiere-3.jpg
Er hat ein Auge auf uns geworfen..
tiere-4.jpg
Kubu Island / Botswana
tiere-5.jpg
Scheue Kudu Kuh im Okavango
tiere-6.jpg
Abzug der Schwergewichte, nach dem nachmittäglichen Bad...
tiere-7.jpg
landcruiser.
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Re: Afrika-Fotografie in schwarz/weiss

Beitrag von landcruiser. »

Tolle Aufnahmen!

s/w Digital oder gescannt?
Maputo
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Re: Afrika-Fotografie in schwarz/weiss

Beitrag von Maputo »

...noch ein paar Menschen, diese machen für mich hauptsächlich die Faszination des Kontinents aus..

Hereo Frauen, Mutter und Tochter
Menschen-1.jpg
Himba Mädchen
Menschen-2.jpg
Himba Junge
Menschen-3.jpg
Junges Himba Mädchen mit traditionellem Schmuck
Menschen-4.jpg
Armschmuck einer älteren Himba Dame
Menschen-5.jpg
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Uwe Schmitz
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Re: Afrika-Fotografie in schwarz/weiss

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo maputo,
sehr schöne aufnahmen!
da könnte ich auch mal wieder dran denken in SW zu fotografieren...
früher, in analogen zeiten, hab ich viel in SW fotografiert, eine kamera dia, die andere SW-film. selbstentwickelt und vergrößert, war viel zu gestalten in der dunkelkammer (= heute lightroom :lol: ) und auch deutlich günstiger als cibachrome bilder...
sind die aufnahmen schon in SW aufgenommen oder später am rechner in SW gewandelt worden?
vielen dank fürs zeigen und viele grüße
uwe
Alexander
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Re: Afrika-Fotografie in schwarz/weiss

Beitrag von Alexander »

Hallo Maputo,

mit den schwarz/weiss Fotos erfüllst du mir einen Wunsch ;-) Auch wenn hier die Farbe "fehlt" haben sie ein besondere Flair.

Grüsse
Alexander
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Maputo
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Re: Afrika-Fotografie in schwarz/weiss

Beitrag von Maputo »

Hallo Alexander, danke für das Kompliment, ich habe mich damals noch etwas angestrengt ja, heute fotografiere ich hauptsächlich noch mit dem Samsung Handy..gibt auch ganz erstaunliche Bilder und die lästige Schlepperei entfällt ... :wink:

@Uwe

Die Nashörner und die Bäume auf Kubu sind auf SW Film fotografiert. Der Rest sind eingescannte Kodachrome 64 Dias und ein paar "moderne" RAWs sind auch noch dabei. Dann das Ganze in Photoshop und etwas rumspielen, abwedeln und nachbelichten, wie früher in der guten alten Zeit, nur geht es heute viel einfacher mit PS und LR, aber irgendwie hat die Fotografie etwas verloren, die Ehrlichkeit.

lg Maputo
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Uwe Schmitz
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Re: Afrika-Fotografie in schwarz/weiss

Beitrag von Uwe Schmitz »

Maputo hat geschrieben: @Uwe

Die Nashörner und die Bäume auf Kubu sind auf SW Film fotografiert. Der Rest sind eingescannte Kodachrome 64 Dias und ein paar "moderne" RAWs sind auch noch dabei. Dann das Ganze in Photoshop und etwas rumspielen, abwedeln und nachbelichten, wie früher in der guten alten Zeit, nur geht es heute viel einfacher mit PS und LR, aber irgendwie hat die Fotografie etwas verloren, die Ehrlichkeit.

lg Maputo
hallo maputo,
fotografie ist heute nicht ehrlich (will wohl heissen objektiv oder wirklich), sie war es auch zu analogen zeiten nie.
es fing schon an mit der brennweite, also dem bildwinkel und der schärfentiefe, dann kommen die unkorrigierbaren einstellungen entfernung und zeiteinstellung, weiter gehts mit korrekturfiltern, angefangen mit dem akzeptierten polfilter (auch heute noch nötig), weiter mit farbkorrektur- und effektfiltern, dann die entwicklung und weiterbearbeitung mit - wie du selbst schreibst partiellem abwedeln und nachbelichten... was war da ehrlich?
objektiv ist immer nur die linse, das ergebnis war und ist immer subjektiv

heute ist nur alles einfacher zu machen/manipulieren (das macht's vielleicht gewöhnlicher), aber für mich kein bißchen uninteressanter ... ich bin und bleibe aktiver stehbildfan, seit 45 jahren ! :h:
in diesen sinne viele grüße
uwe
Maputo
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Re: Afrika-Fotografie in schwarz/weiss

Beitrag von Maputo »

Hallo Uwe

Ja das stimmt, das Manipulieren macht es gewöhnlicher, man sieht oft Bilder die es in Wirklichkeit gar nicht geben kann.

Kürzlich habe ich in einem Reisemagazin ein Bild gesehen, tiefe Sonne, Restlicht von der Seite, ein Berg im letzen Licht des Tages, oben eine Kirche, hell erleuchtet mit Kunstlicht, es hat überhaupt nicht mehr gepasst und man hat sofort gesehen, das es so etwas nicht geben kann in der realen Welt. Und es war kein Gurken-Magazin, sonder ein sogenannt Renommiertes.

Früher war auch technisches Können gefragt, gerade wenn man mit Dias die in den Druck gingen gearbeitet hat. Zu hell oder zu dunkel belichtet taugte das Bild nicht. Man musst sich viel mehr konzentrieren beim Belichten und hat ein Gefühl entwickelt, welcher Film sich wie verhält. Heute kann man einfach drauf los Knipsen und später ein paar Regler hin und her schieben. Ich habe mich langsam auch daran gewöhnt, es nimmt Druck vom Fotografen und die Ungewissheit hat man auch nicht mehr, weil man die Bilder gleich sichten und den Schrott löschen kann ... :lol:
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