Marokko im Winter 2018
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- Uwe Schmitz
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Re: Marokko im Winter 2018
Der Oued Ziz soll - einem reiseführer zufolge - 282 km lang sein, doch meistens versickert das wasser schon hinter rissani in den weiten sandigen ausläufern des erg chebbi.
nur in oder nach regenreichen wintern schafft es das wasser des Ziz an merzouga und taouz vorbei und richtung südwesten ein stück der algerischen grenze entlang zu fliessen, bis es dort in einem großen see vor dem djebel zireg verdunstet und versickert.
wieder zeige ich die bilder gegen unsere fahrtrichtung, aber in fliessrichtung des Ziz, wir kamen nämlich von zagora, auf pisten mit fahrtrichtung ONO nach taouz und weiter zum erg chebbi, bevor wir in erfoud den einflussbereich des Ziz zur todraschlucht hin nach westen verlassen. und natürlich ein Gute-Nacht-Bildchen aus dem erg chebbi... Soweit erst mal wieder.
viele grüße
uwe
nur in oder nach regenreichen wintern schafft es das wasser des Ziz an merzouga und taouz vorbei und richtung südwesten ein stück der algerischen grenze entlang zu fliessen, bis es dort in einem großen see vor dem djebel zireg verdunstet und versickert.
wieder zeige ich die bilder gegen unsere fahrtrichtung, aber in fliessrichtung des Ziz, wir kamen nämlich von zagora, auf pisten mit fahrtrichtung ONO nach taouz und weiter zum erg chebbi, bevor wir in erfoud den einflussbereich des Ziz zur todraschlucht hin nach westen verlassen. und natürlich ein Gute-Nacht-Bildchen aus dem erg chebbi... Soweit erst mal wieder.
viele grüße
uwe
Re: Marokko im Winter 2018
moin,
ist der Weg über den col de belkassem immer noch so holprig oder wird da aktuell an der Piste gearbeitet?
grüße hans
ist der Weg über den col de belkassem immer noch so holprig oder wird da aktuell an der Piste gearbeitet?
grüße hans
- Uwe Schmitz
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Re: Marokko im Winter 2018
hallo hans,
der col de belkassem ist nach wie vor extrem holperig, für nicht-allrad-fahrzeuge nicht zu schaffen (und ich weiß, was ich als entenfahrer quer durch afrika sage)
also gleich mal n'paar bilder zu der strecke:
wir fuhren von missour (N15) auf der R601 nochmal richtung süden (weg von sturm und regen an der nordküste). es ging auf gutem asphalt bis beni tajjite, von dort weiter auf R601 ausgeschildert nach al rachidia plötzlich nur noch piste, breit und glatt (strassenbau?), irgendwann zweigt diese piste scharf nach rechts ab, entgegen aller karten, wir fahren weiter geradeaus, auf einen bergrücken zu... die piste wurde immer schmaler, es gab wasserrinnen zu durchfahren und immer gröberes gestein als pistenbelag.
dann erkannte ich plötzlich: das wird jetzt gleich der col de belkassem sein, der in der karte verzeichnet ist, also hinauf da! jeder weiß, das fotos meist nicht wirklich die schwierigkeit erkennen lassen, die eine piste bietet, so war es auch hier. aber ich versichere, dass wir uns nicht sicher waren, ob der iveco die riesenstufen und die seitenneigung der piste packen wird. aber jetzt wussten wir, warum die befahrene piste vorher rechts abzweigte, wohl eine umfahrung des passes ...
zum glück war die steile und schwierige passage nicht lang, vielleicht 500m hoch und 800m runter (oder umgekehrt ?), doch für uns war's einer der spannendsten streckenabschnitte in marokko !
und kurz danach riß der himmel auf, und wir hatten nochmal ein paar tage mit schönem wetter. bis morgen wieder,
uwe
der col de belkassem ist nach wie vor extrem holperig, für nicht-allrad-fahrzeuge nicht zu schaffen (und ich weiß, was ich als entenfahrer quer durch afrika sage)
also gleich mal n'paar bilder zu der strecke:
wir fuhren von missour (N15) auf der R601 nochmal richtung süden (weg von sturm und regen an der nordküste). es ging auf gutem asphalt bis beni tajjite, von dort weiter auf R601 ausgeschildert nach al rachidia plötzlich nur noch piste, breit und glatt (strassenbau?), irgendwann zweigt diese piste scharf nach rechts ab, entgegen aller karten, wir fahren weiter geradeaus, auf einen bergrücken zu... die piste wurde immer schmaler, es gab wasserrinnen zu durchfahren und immer gröberes gestein als pistenbelag.
dann erkannte ich plötzlich: das wird jetzt gleich der col de belkassem sein, der in der karte verzeichnet ist, also hinauf da! jeder weiß, das fotos meist nicht wirklich die schwierigkeit erkennen lassen, die eine piste bietet, so war es auch hier. aber ich versichere, dass wir uns nicht sicher waren, ob der iveco die riesenstufen und die seitenneigung der piste packen wird. aber jetzt wussten wir, warum die befahrene piste vorher rechts abzweigte, wohl eine umfahrung des passes ...
und kurz danach riß der himmel auf, und wir hatten nochmal ein paar tage mit schönem wetter. bis morgen wieder,
uwe
Re: Marokko im Winter 2018
Schöne Bilder. Danke Dir.
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Angelika Baumann
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Re: Marokko im Winter 2018
'Habe noch ein Foto gefunden, auf dem die Pistenbeschaffenheit etwas besser zu erkennen ist. Instand gehalten wird da übrigens nix mehr.
Viele Grüße
Angelika
Viele Grüße
Angelika
"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt
Alexander von Humboldt
Re: Marokko im Winter 2018
Hallo Geli, hallo Uwe, da macht sich euer Iveco richtig gut, wäre mit meinem Sprinter kaum zu machen.
Grüße aus GG Heinz
Grüße aus GG Heinz
Re: Marokko im Winter 2018
Die Bilder erinnern mich an den Amogiar-Pass in Mauretanien...
Danke für die Photos. Jetzt kann ich das besser einschätzen.
Danke für die Photos. Jetzt kann ich das besser einschätzen.
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albrecht willems
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Re: Marokko im Winter 2018
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Hi Heinz,
Sprinter mit 4Rad Antrieb...gibst kein problem. Mit Bulli T3/Syncro/16" sowieso kein problem.
Damals(1968)...die sudliche strecke in Kaefer (1956er/30ps!)...Goullimine/Foum el Hassan/Akka/Tatta/Foum Zguid/Zagora zuruck uber Oarzazate usw….Enzige problem war die Hinten Linker Torsie Federung gebrochen...trotzdem damit wieder richtung Heimat
Gruss
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Zuletzt geändert von albrecht willems am Do 2. Aug 2018, 13:54, insgesamt 1-mal geändert.
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albrecht willems
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Re: Marokko im Winter 2018
-------------------------Uwe Schmitz hat geschrieben: ↑Mo 30. Jul 2018, 22:32Der Oued Ziz soll - einem reiseführer zufolge - 282 km lang sein, doch meistens versickert das wasser schon hinter rissani in den weiten sandigen ausläufern des erg chebbi....und natürlich ein Gute-Nacht-Bildchen aus dem erg chebbi...
Prima Schone Bildern.
Gruss
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Barbara4x4
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Re: Marokko im Winter 2018
Hi Uwe,Uwe Schmitz hat geschrieben: ↑So 29. Jul 2018, 11:48@barbara: da musste ich nochmal im reiseführer nachschlagen: das Dar Glaoui ist doch die kasbah von Tellouet, oder?
bilder sind im letzten beitrag auf seite 1 zu sehen.
schneebilder im atlas wirds vielleicht noch einige geben.
..."Eng im Iveco? Tanzsaal - im Vergleich zum HZJ 75",na klar, erst recht im vergleich zu unserer ente
uwe
Das ist mir doch glatt entgangen, dieses einsame Post am Ende der Seite.
Im Vergleich zum R4F6 hat selbst ein Landy 109 oder der 75er einen Hauch von Tanzsaal. Kenne nur diesen Direktvergleich, müßte mit dem 2 CV ähnlich sein
Der Col de Belkassem ist nicht mit dem alten Amogiar zu vergleichen. Der ist steiler, länger, gefährlicher. Belkassem ist eigentlich nur in den erste 2-3 Kehren unterhalb des Passes auf der Westseite so felsig-rumpelig und immer wunderbar breit. Ein schöner Pass mit kleinem, ungefährlichem Dramapart. Ich liebe diese alten Pisten im Kolonialstil mit Nevenberuhigungs-Mäuerchen. Nur noch selten zu finden.
Freu mich auf weitere Berichte
Viele Grüße
Barbara
- Uwe Schmitz
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Re: Marokko im Winter 2018
mal ein paar bilder von einer seltener besuchten ecke marokkos, der äußerste nordosten:
die östlichste stadt am mittelmeer heißt sa'idia, direkt an der granze zu algerien, aber der grenzübergang ist geschlossen.
auf den letzten kilometern nach norden ans meer verläuft in einem schmalen tal beiderseits der grenze eine straße, von von beiden ländern aus wird ins jeweils andere rüber gewunken und fotografiert. Sa'idia ist im sommer ein beliebter Badeort für viele marokkaner, doch jetzt, ende märz, ist nicht viel los an der promenade. wir suchen einen campingplatz, es gibt derer vier im ort, drei sind geschlossen, und für den vierten müssen wir erst jemanden suchen, der den schlüssel vom tor hat, dass wir herein fahren können. unternehmen können wir an dem abend im ort nichts mehr - alles geschlossen. Durch Sa'idias riesige leerstehende neubauviertel (wohl meist nur ferienwohnungen für den sommer) kommen wir etwa 20km später an das cap de'l eau, dem die islas chafarinas vorgelagert sind. diese kleinen inselchen gehören zu spanien und dürfen als naturschutzgebiet nicht betreten werden. die hafenmauer des nebenan liegenden kleinen orts Ras el Ma ist mit gewaltigen steinen befestigt. ein fischer zeigte mir die besonderheit dieser steine mit sehr interessanten mineralischen strukturen. die felsblöcke sollen wohl aus dem naheliegeden gebirge hierher geschafft worden sein. bald gehts wieder südlicher weiter...
uwe
die östlichste stadt am mittelmeer heißt sa'idia, direkt an der granze zu algerien, aber der grenzübergang ist geschlossen.
auf den letzten kilometern nach norden ans meer verläuft in einem schmalen tal beiderseits der grenze eine straße, von von beiden ländern aus wird ins jeweils andere rüber gewunken und fotografiert. Sa'idia ist im sommer ein beliebter Badeort für viele marokkaner, doch jetzt, ende märz, ist nicht viel los an der promenade. wir suchen einen campingplatz, es gibt derer vier im ort, drei sind geschlossen, und für den vierten müssen wir erst jemanden suchen, der den schlüssel vom tor hat, dass wir herein fahren können. unternehmen können wir an dem abend im ort nichts mehr - alles geschlossen. Durch Sa'idias riesige leerstehende neubauviertel (wohl meist nur ferienwohnungen für den sommer) kommen wir etwa 20km später an das cap de'l eau, dem die islas chafarinas vorgelagert sind. diese kleinen inselchen gehören zu spanien und dürfen als naturschutzgebiet nicht betreten werden. die hafenmauer des nebenan liegenden kleinen orts Ras el Ma ist mit gewaltigen steinen befestigt. ein fischer zeigte mir die besonderheit dieser steine mit sehr interessanten mineralischen strukturen. die felsblöcke sollen wohl aus dem naheliegeden gebirge hierher geschafft worden sein. bald gehts wieder südlicher weiter...
uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Marokko im Winter 2018
HALT, bevors wieder in den süden geht, noch wenige bildchen von der bucht von nador mit der sebkha bou areg und dem nördlichen der stadt gelegenen cap de trois fourches.
bald wirklich weiter im süden des landes...
uwe
uwe
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Khaoui Naam
hier unser highlight des gesamten urlaubs (vielleicht, weil's so unerwartet und herrlich einsam war):
ein wasserfall in der wüste, fast schon in der westsahara
wir fahren von der küste weg, dort ist es uns zu stürmig, rein ins landesinnere, grob richtung smara. irgendwann biegen wir von der straße ab und fahren noch ein oder zwei stunden auf erträglicher piste durch flaches land. es gibt senken mit schilf, dass kleine tümpel umrahmt und immer wieder freilaufende gruppen von kamelen.
der wind hat nachgelassen, wir finden einen stellplatz auf einer "wiese" für die nacht, am nächsten morgen fahren wir die piste einfach mal weiter.
es geht einen kleinen hang hinunter, da vorne muss ne steilkante sein ... was ist da? wasser fliesst durch ein flaches wadi und verschwindet plötzlich in einer schlucht ... ... die sich erst mit einigen stufen ankündigt ... ... bevor das wasser plötzlich eine steilstufe herunterplätschert ! das müssen wir uns näher ansehen! auto geparkt, einen weg über den bach gesucht und diesen canyon erforschen! von der anderen seite des bachs/der talkante ist noch viel besser in den canyon zu sehen. heruntersteigen kann man hier nirgendwo, wir gehen zurück zu den kaskaden des wasserfalls. das wasser fühlt sich leicht seifig an und ist garnicht trinkbar, es schwimmen algenartige flocken im wasser, die an den abbruchkanten hängenbleiben und vom herunterfliessenden wasser überspült werden, ein schön anzuschauendes bild ... und so ähnlich nochmals speziell für alexander (mit schwarzfilter und ca.4 sec. belichtet
)
und für alle begeisterten nochmal einen überblick:
so schön war's dort dass wir einen ganzen tag dort blieben. leider war das wetter nie so ganz foto-optimal, doch zum sich aufhalten und alles ansehen fantastisch.
so, nun erstmal genug natur und landschaft ... bald bereit für städtefotos?
viele grüße
uwe
ein wasserfall in der wüste, fast schon in der westsahara
wir fahren von der küste weg, dort ist es uns zu stürmig, rein ins landesinnere, grob richtung smara. irgendwann biegen wir von der straße ab und fahren noch ein oder zwei stunden auf erträglicher piste durch flaches land. es gibt senken mit schilf, dass kleine tümpel umrahmt und immer wieder freilaufende gruppen von kamelen.
der wind hat nachgelassen, wir finden einen stellplatz auf einer "wiese" für die nacht, am nächsten morgen fahren wir die piste einfach mal weiter.
es geht einen kleinen hang hinunter, da vorne muss ne steilkante sein ... was ist da? wasser fliesst durch ein flaches wadi und verschwindet plötzlich in einer schlucht ... ... die sich erst mit einigen stufen ankündigt ... ... bevor das wasser plötzlich eine steilstufe herunterplätschert ! das müssen wir uns näher ansehen! auto geparkt, einen weg über den bach gesucht und diesen canyon erforschen! von der anderen seite des bachs/der talkante ist noch viel besser in den canyon zu sehen. heruntersteigen kann man hier nirgendwo, wir gehen zurück zu den kaskaden des wasserfalls. das wasser fühlt sich leicht seifig an und ist garnicht trinkbar, es schwimmen algenartige flocken im wasser, die an den abbruchkanten hängenbleiben und vom herunterfliessenden wasser überspült werden, ein schön anzuschauendes bild ... und so ähnlich nochmals speziell für alexander (mit schwarzfilter und ca.4 sec. belichtet
viele grüße
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- Uwe Schmitz
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Re: Marokko im Winter 2018
is wohl gerade noch kein bedarf an städtefotos ...
also unsere begegnung mit der 4L Trophy, einer wohltätigkeitsveranstaltung.
jedes fahrzeug (die historischen Renault R4's) muß 50 kg schul- und spendenmaterial mitbringen nach marokko, von der rallye-organisation wird's an bedürftigen stellen verteilt ... es nehmen etwa 1500 fahrzeuge teil !!!
teilnehmer sind größtenteils französische jugendliche/studenten, aber es gibt auch 2 team der uni westfalen, die jedes jahr (mit wechselnder belegschaft) dort mitfahren. leider haben wir sie nicht getroffen, trotzdem war die "begegnung" mit mehreren hundert R4's auf der strecke zagora-marrakesch ein erlebnis. uwe
also unsere begegnung mit der 4L Trophy, einer wohltätigkeitsveranstaltung.
jedes fahrzeug (die historischen Renault R4's) muß 50 kg schul- und spendenmaterial mitbringen nach marokko, von der rallye-organisation wird's an bedürftigen stellen verteilt ... es nehmen etwa 1500 fahrzeuge teil !!!
teilnehmer sind größtenteils französische jugendliche/studenten, aber es gibt auch 2 team der uni westfalen, die jedes jahr (mit wechselnder belegschaft) dort mitfahren. leider haben wir sie nicht getroffen, trotzdem war die "begegnung" mit mehreren hundert R4's auf der strecke zagora-marrakesch ein erlebnis. uwe
- Uwe Schmitz
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