Mit der Ente durchs südliche Afrika II
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- Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
mein dritter beitrag heute:
wir kommen an die ostküste südafrikas, es ist stürmisch und wolkig, wir fahren nach st.lucia und nehmen uns des wetters wegen ein zimmerchen in einer backpackers (zu recht, wie sich später noch zeigen wird).
dann starten wir in den isimangaliso- oder früher wetlands- nationalpark, der als besonders schützenswerte küstenlandschaft den weltnaturerbe-status hat.. über ein paar hügelchen, vielleicht ehemalige stranddünen, die tropisch bewachsen sind, kommen wir an den strand des Indischen Ozeans. am abend braaien wir (d.h. wir grillen uns was leckeres) in der backpackers, sitzen auf der terrasse und genießen ein kühles bier zu abend. doch am nächsten morgen sieht's dann so aus: einen tag mit immer wieder regen bleiben wir in hoffnung auf aufklraen des himmels, doch dann packen wir und fahren ... Schönen Montag Abend noch...
uwe
wir kommen an die ostküste südafrikas, es ist stürmisch und wolkig, wir fahren nach st.lucia und nehmen uns des wetters wegen ein zimmerchen in einer backpackers (zu recht, wie sich später noch zeigen wird).
dann starten wir in den isimangaliso- oder früher wetlands- nationalpark, der als besonders schützenswerte küstenlandschaft den weltnaturerbe-status hat.. über ein paar hügelchen, vielleicht ehemalige stranddünen, die tropisch bewachsen sind, kommen wir an den strand des Indischen Ozeans. am abend braaien wir (d.h. wir grillen uns was leckeres) in der backpackers, sitzen auf der terrasse und genießen ein kühles bier zu abend. doch am nächsten morgen sieht's dann so aus: einen tag mit immer wieder regen bleiben wir in hoffnung auf aufklraen des himmels, doch dann packen wir und fahren ... Schönen Montag Abend noch...
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- Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
Richtung süden kommen wir nach tugela mouth, der mündung des tugela (kommt aus den drakensbergen, mit dem zweithöchsten freien wasserfall der erde). auf der karte ist eine stranddüne genau entlang des küstenverlaufs an seiner mündung zu sehen; wie sieht so was vor ort und in echt aus?
(is auch noch ein tag chance für ne wetterbesserung!) es macht uns spass, dieses wechselspiel zwischen ozean und fluss zu beobachten. weiter landeinwärts scheint der fluss stillzustehen, fischer versuchen ihr abendessen zu fangen. wir wandern etwas den Tugela stromaufwärts bis zu einem kleinen toten Flussarm, hier weiter rein wird der busch gleich tropisch, wir suchen dort hindurch einen weg zurück zur campsite. doch das wetter wird wieder schlechter, der wetterbericht verspricht für die nächsten tage regen an der ganzen küste, wir entschliessen uns, unseren ausflug an der ostküste zu beenden und durch landesinnere nach westen zu fahren... bis es wieder trocken und warm wird !
viele grüße
uwe
(is auch noch ein tag chance für ne wetterbesserung!) es macht uns spass, dieses wechselspiel zwischen ozean und fluss zu beobachten. weiter landeinwärts scheint der fluss stillzustehen, fischer versuchen ihr abendessen zu fangen. wir wandern etwas den Tugela stromaufwärts bis zu einem kleinen toten Flussarm, hier weiter rein wird der busch gleich tropisch, wir suchen dort hindurch einen weg zurück zur campsite. doch das wetter wird wieder schlechter, der wetterbericht verspricht für die nächsten tage regen an der ganzen küste, wir entschliessen uns, unseren ausflug an der ostküste zu beenden und durch landesinnere nach westen zu fahren... bis es wieder trocken und warm wird !
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- Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
der ganze fahrtag ist grau und wolkig. wir umfahren lesotho und die drakensberge so weit es geht nördlich, richtung ladysmith und harrysmith.
dabei kommen wir (auf autobahnähnlich ausgebauter strasse) über den van reenen-pass, das navi zeigt über 1800 höhenmeter an, damit dürfte es sich um die höchstgelegene autobahn afrikas handeln. In harrysmith übernachten wir nochmals in einem B&B, wegen des wetters auch zurecht. am nächsten tag geht's dann auf überlandstrassen quer durch die mitte südafrikas richtung kimberley. Wolken ziehen am Abendhimmel auf, das Regenwetter wird uns nicht doch noch einholen? wir erreichen Kimberley, die Hauptstadt der Northern Cape Province, ohne nochmal groß Regen erlebt zu haben.
Kimberley ist bekannt durch seine geschichte als diamantenfundstätte und das Big Hole, dem größten von menschenhand gegrabenen loch der welt. Im bereich kimberley gibt es einige - ich will's mal nennen - "erdspalten", aus denen (vor millionen von jahren) material aus dem erdinnern an die erdoberfläche gepresst wurde, in dem die diamanten enthalten sind. das gestein wird nach der stadt kimberlit genannt. wir besichtigen das museum, um mehr über diese spannende geschichte der diamanten zu erfahren. gleich geht's weiter...
uwe
dabei kommen wir (auf autobahnähnlich ausgebauter strasse) über den van reenen-pass, das navi zeigt über 1800 höhenmeter an, damit dürfte es sich um die höchstgelegene autobahn afrikas handeln. In harrysmith übernachten wir nochmals in einem B&B, wegen des wetters auch zurecht. am nächsten tag geht's dann auf überlandstrassen quer durch die mitte südafrikas richtung kimberley. Wolken ziehen am Abendhimmel auf, das Regenwetter wird uns nicht doch noch einholen? wir erreichen Kimberley, die Hauptstadt der Northern Cape Province, ohne nochmal groß Regen erlebt zu haben.
Kimberley ist bekannt durch seine geschichte als diamantenfundstätte und das Big Hole, dem größten von menschenhand gegrabenen loch der welt. Im bereich kimberley gibt es einige - ich will's mal nennen - "erdspalten", aus denen (vor millionen von jahren) material aus dem erdinnern an die erdoberfläche gepresst wurde, in dem die diamanten enthalten sind. das gestein wird nach der stadt kimberlit genannt. wir besichtigen das museum, um mehr über diese spannende geschichte der diamanten zu erfahren. gleich geht's weiter...
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- Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
im bereich des big hole und des museums wurden etliche der bauwerke der ehemaligen minensiedlung/stadt restauriert bzw. neu errichtet, hier hat die minengesellschaft De Beers wirklich mal gute arbeit geleistet, man kann sich recht gut das leben damals in dieser stadt vorstellen.
von hier aus wird's uns nochmal zu den augrabies falls ziehen, wollen sehen, ob dieses jahr (2 monate früher im kalender) mehr wasser die fälle runterfällt...
viele grüße
uwe
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
Nun sind wir wieder an den augrabies falls:
Oktober 2017: und zum vergleich das bild von Dezember 2016:

Kein großer unterschied in der wassermenge, schade!
Wir wandern ein wenig durch den augrabies national park. von augrabies aus geht's über upington zum südafrikanischen teil des Kgalagadi national park, zuerst zur campsite bei twee rivieren. uwe
Oktober 2017: und zum vergleich das bild von Dezember 2016:
Kein großer unterschied in der wassermenge, schade!
Wir wandern ein wenig durch den augrabies national park. von augrabies aus geht's über upington zum südafrikanischen teil des Kgalagadi national park, zuerst zur campsite bei twee rivieren. uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
die straße führt durch dünenlandschaft, über die dünen hinweg, die mit gras und büschen bewachsen sind.
in den senken sind pfannen, in denen sich nach seltenen regenfällen das wasser sammelt. hier wären schöne wilde schlafplätze zu finden, doch wie fast überall im südlichen afrika:
alles hinter zäunen und weggesperrt!
wir erreichen den park, der als transfrontierpark benannt ist und in dem die landesgrenzen innerhalb des parks überquert werden dürfen. am nachmittag fahren wir eine runde um das camp twee rivieren, am nächsten tag folgen wir dem Auob-Tal (in der sahara hieße das wohl Gassi Auob
) zum nächsten camp Mata Mata.
im park gibt es reichlich tiere zu sehen, doch - wofür er berühmt ist: für seine schwarzmähnigen löwen - die kriegen wir nicht zu sehen...
am nächsten morgen verlassen wir den kgalagadi park und damit südafrika und reisen völlig unkompliziert nach namibia ein (das carnet wird - nicht korrekt aber vielleicht hilfreich zu wissen - aus- und wieder eingestempelt
)
nun solls in großen etappen nochmal an den atlantik nach swakopmund gehen.
bis bald
uwe
in den senken sind pfannen, in denen sich nach seltenen regenfällen das wasser sammelt. hier wären schöne wilde schlafplätze zu finden, doch wie fast überall im südlichen afrika:
alles hinter zäunen und weggesperrt!
wir erreichen den park, der als transfrontierpark benannt ist und in dem die landesgrenzen innerhalb des parks überquert werden dürfen. am nachmittag fahren wir eine runde um das camp twee rivieren, am nächsten tag folgen wir dem Auob-Tal (in der sahara hieße das wohl Gassi Auob
bis bald
uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
von Mata Mata wollen wir so schnell wie möglich nach swakopmund... 2 oder 3 tage? abhängig vom zustand der pisten...
die ersten knapp 250 km bis stampriet sind piste in einem zustand, den wir von namibia gar nicht mehr gewohnt sind...
trotz immer wieder mal hoch und runter (über die rezenten kalahari-dünen) haben wir nach gut 3 stunden die piste hinter uns gebracht: fantastisch!
dann gehts über mariental nach maltahöhe auf asphalt weiter. nach einer nacht in maltahöhe geht's - wieder auf gravel road - ganz optimistisch weiter nach solitaire, dem kreuzungspunkt zweier straßen mit lodge und einem cafe, in dem es den besten apfelkuchen namibias geben soll (uns schmeckt er jedesmal sehr gut!). pistenzustand wie gestern schon hervorragend ... (heute nachmittag sind wir bestimmt schon an der küste !!!)
doch genau ab solitaire weiter richtung gaub- und kuiseb-paß bzw. -canyon (weiterhin auf der C14) wird ganz fürchterlich:
die piste ist wegen des wellblechs nur noch mit 15-20 km/h zu befahren, die pistengrader haben das straßenbaumaterial bis aufs anstehende gestein zur seite geschoben, keine chance mehr auf behebung der straßenschäden ohne kompletten neubau dieser strecke (ist auch meinung der einheimischen und fahrzeugvermieter: schlimmste strecke in namibia!).
da trösten auch die landschaftlichen highlights der canyons nur wenig... erst auf den letzten etwa 80 km vor walfishbay, also schon im flachen bereich des kiesnamib, wird die strecke besser, die salzstraße erlaubt uns letztlich wieder ein fahren mit fast 90 km/h bis zum abzweig bei düne 7 und auch weiter richtung swakopmund bis zum abzweig zur moonlandscape. Im fast dunklen erreichen wir dann doch noch Goanikontes, die Campsite im Swakop-Tal.
Am nächsten morgen geniessen wir die letzten 20 km fahrt durch das rivier des swakop, ein gefühl kommt auf wie früher das wadi-befahren in der sahara... wunderschön! in südafrika konnte ich nix gescheites an reifen bekommen, ich glaube, hier muss ich jetzt dringlich versuchen, irgendeinen gummi für die ente zu bekommen... Noch ein letztes mal folgt bald...
viele grüße
uwe
die ersten knapp 250 km bis stampriet sind piste in einem zustand, den wir von namibia gar nicht mehr gewohnt sind...
trotz immer wieder mal hoch und runter (über die rezenten kalahari-dünen) haben wir nach gut 3 stunden die piste hinter uns gebracht: fantastisch!
dann gehts über mariental nach maltahöhe auf asphalt weiter. nach einer nacht in maltahöhe geht's - wieder auf gravel road - ganz optimistisch weiter nach solitaire, dem kreuzungspunkt zweier straßen mit lodge und einem cafe, in dem es den besten apfelkuchen namibias geben soll (uns schmeckt er jedesmal sehr gut!). pistenzustand wie gestern schon hervorragend ... (heute nachmittag sind wir bestimmt schon an der küste !!!)
die piste ist wegen des wellblechs nur noch mit 15-20 km/h zu befahren, die pistengrader haben das straßenbaumaterial bis aufs anstehende gestein zur seite geschoben, keine chance mehr auf behebung der straßenschäden ohne kompletten neubau dieser strecke (ist auch meinung der einheimischen und fahrzeugvermieter: schlimmste strecke in namibia!).
da trösten auch die landschaftlichen highlights der canyons nur wenig... erst auf den letzten etwa 80 km vor walfishbay, also schon im flachen bereich des kiesnamib, wird die strecke besser, die salzstraße erlaubt uns letztlich wieder ein fahren mit fast 90 km/h bis zum abzweig bei düne 7 und auch weiter richtung swakopmund bis zum abzweig zur moonlandscape. Im fast dunklen erreichen wir dann doch noch Goanikontes, die Campsite im Swakop-Tal.
Am nächsten morgen geniessen wir die letzten 20 km fahrt durch das rivier des swakop, ein gefühl kommt auf wie früher das wadi-befahren in der sahara... wunderschön! in südafrika konnte ich nix gescheites an reifen bekommen, ich glaube, hier muss ich jetzt dringlich versuchen, irgendeinen gummi für die ente zu bekommen... Noch ein letztes mal folgt bald...
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Alexander
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
Hallo Uwe,
Grüsse
Alexander
Der geht schon noch. Man sieht ja noch ein paar RillenUwe Schmitz hat geschrieben:
Der Blick auf die Reifen: schon ganz abgefahren?
Grüsse
Alexander
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- Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
ja, alexander, das mit den reifen könnte noch ne zeit lang so weitergehen...
doch eine (vorübergehende) lösung kommt in sicht, doch später mehr.
erstmal verlassen wir swakopmund, um ein paar letzte tage in schöner landschaft zu verbringen... und da bietetsich die spitzkoppe an. Die ersten 2 nächte stehen wir nicht weit weg vom gate gegenüber den Pondoks, einer berggruppe neben der spitzkoppe. und dann tut sich - dank neumond - ein grandioser sternenhimmel auf. am nächsten morgen laufen wir durch die wilde landschaft und kommen auch zu den felsmalereien der buschleute. es geht gleich weiter... und zu Ende...
uwe
doch eine (vorübergehende) lösung kommt in sicht, doch später mehr.
erstmal verlassen wir swakopmund, um ein paar letzte tage in schöner landschaft zu verbringen... und da bietetsich die spitzkoppe an. Die ersten 2 nächte stehen wir nicht weit weg vom gate gegenüber den Pondoks, einer berggruppe neben der spitzkoppe. und dann tut sich - dank neumond - ein grandioser sternenhimmel auf. am nächsten morgen laufen wir durch die wilde landschaft und kommen auch zu den felsmalereien der buschleute. es geht gleich weiter... und zu Ende...
uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
An der spitzkoppe gibt's einen bekannten Felsbogen, der im morgenlicht fotografiert sein will...
Danach wechseln wir nochmal den standort an eine nicht minder schöne stelle.
Es soll uns ja nicht schlecht gehen die letzten tage in der einsamkeit, so haben wir die ente nochmal ziemlich beladen...
und damit die ente das aushält, gibt's vorne zwei neue reifen, und was für welche
Den letzten tag/abend verbringen wir an der blutkuppe, die site nr.1 ist unser favorit.
Schon am nächsten Tag sind wir in Windhoek auf dem Urban Camp.
und zwei tage später schon wieder zu hause.
ENDE DER REISE FÜR 2017.
bis zum nächsten mal ... im nächsten jahr.
viele grüße
uwe
P.S.: noch ne karte für die, die's räumlich nachvollziehen wollen...
und damit die ente das aushält, gibt's vorne zwei neue reifen, und was für welche
ENDE DER REISE FÜR 2017.
bis zum nächsten mal ... im nächsten jahr.
viele grüße
uwe
P.S.: noch ne karte für die, die's räumlich nachvollziehen wollen...
Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
hallo Uwe
DANKE für deinen reisebericht inkl fotos. es war spannend eure reise so etwas miterleben zu können.
eure art zu reisen finde ich einfach toll. sehr reduziert und schlicht .............. gefällt mir sehr
die letzten nachtfotos mit dem sternenhimmel, seeeeehr stimmungsvoll ................... uff, sehnsucht!!!!
lass dich und deine frau lieb grüssen maja
DANKE für deinen reisebericht inkl fotos. es war spannend eure reise so etwas miterleben zu können.
eure art zu reisen finde ich einfach toll. sehr reduziert und schlicht .............. gefällt mir sehr
die letzten nachtfotos mit dem sternenhimmel, seeeeehr stimmungsvoll ................... uff, sehnsucht!!!!
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- Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
Da hatte ich doch weiter oben versprochen, neben den BIG FIVE noch ein paar weitere bildchen zu zeigen von den vögelchen:
wunderschöne, gerne gesehene und auch eher unbekanntere...
was uns so begegnet ist:
(ich schreib' die englischen namen unter die bilder, weil wir ein englischsprachiges bestimmungsbuch haben)
der schreiseeadler, allgemein bekannt ein nektarvögelchen, selten gesehen ein allseits bekannter hornschnabel gleich geht's weiter
uwe
wunderschöne, gerne gesehene und auch eher unbekanntere...
was uns so begegnet ist:
(ich schreib' die englischen namen unter die bilder, weil wir ein englischsprachiges bestimmungsbuch haben)
der schreiseeadler, allgemein bekannt ein nektarvögelchen, selten gesehen ein allseits bekannter hornschnabel gleich geht's weiter
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- Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
der tanzende strauß im krüger park
sehr selten und noch eigentlich nur'n nachtvogel
unser europäischer wiedehopf, lange nicht mehr zu hause gesehen
eine serie von eisvogel-fotos
der graulärmvogel (was'n name) oder lorrie (auf afrikaans)
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
weiter mit einem schwälbchen, mal nicht segelnd:
ein waffenkiebitz am boden:
ein sattelstorch im jugendkleid, noch ziemlich unscheinbar.
und nun noch 2 durch ihre farbe auffallenden vögel
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- Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II
ein bienenfresser im flug ...
und mit einer mahlzeit im schnabel!
ein schlangenhalsvogel beim trocknen seiner flügel
geier im anflug
und am grill ein bülbül und ein webervogel
soweit, so gut erst mal
... und weiter gehts 2018 hier: viewtopic.php?t=54984
uwe
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