Mit der Ente durchs südliche Afrika II

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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

mein dritter beitrag heute:

wir kommen an die ostküste südafrikas, es ist stürmisch und wolkig, wir fahren nach st.lucia und nehmen uns des wetters wegen ein zimmerchen in einer backpackers (zu recht, wie sich später noch zeigen wird).
dann starten wir in den isimangaliso- oder früher wetlands- nationalpark, der als besonders schützenswerte küstenlandschaft den weltnaturerbe-status hat..
Blick über die Savanne im Wetlands Park.
Blick über die Savanne im Wetlands Park.
Um die Lagune des Hluhluwe River liegen viele kleine Tümpel und Teiche im flachen Gelände.
Um die Lagune des Hluhluwe River liegen viele kleine Tümpel und Teiche im flachen Gelände.
In den größeren Tümpeln entdecken wir Hippos, denen es hier sichtlich wohl zu gehen scheint.
In den größeren Tümpeln entdecken wir Hippos, denen es hier sichtlich wohl zu gehen scheint.
Auf angelegten und betonierten Wanderwegen und Aussichtsplattformen wurden die Spuren der vorkommenden Tiere eingedrückt (hier: Hippos)
Auf angelegten und betonierten Wanderwegen und Aussichtsplattformen wurden die Spuren der vorkommenden Tiere eingedrückt (hier: Hippos)
Zwei Zebras - Original und Fälschung ?
Zwei Zebras - Original und Fälschung ?
über ein paar hügelchen, vielleicht ehemalige stranddünen, die tropisch bewachsen sind, kommen wir an den strand des Indischen Ozeans.
Durch tropischen Wald geht es...
Durch tropischen Wald geht es...
... auf schmalen befestigten Pisten ...
... auf schmalen befestigten Pisten ...
... an den Strand des Indischen Ozeans.
... an den Strand des Indischen Ozeans.
Etwas Spaß haben in den wilden Wellen des Indischen Ozeans.
Etwas Spaß haben in den wilden Wellen des Indischen Ozeans.
Es stürmt ganz schön stark, kein Badewetter hier.
Es stürmt ganz schön stark, kein Badewetter hier.
Tropischer Wald im Wetlands Park.
Tropischer Wald im Wetlands Park.
Am Nachmittag an den Red Dunes, es bewölkt sich immer mehr...
Am Nachmittag an den Red Dunes, es bewölkt sich immer mehr...
am abend braaien wir (d.h. wir grillen uns was leckeres) in der backpackers, sitzen auf der terrasse und genießen ein kühles bier zu abend. doch am nächsten morgen sieht's dann so aus:
Ente im Regen vor unserer Terrasse der Backpackers Lodge.
Ente im Regen vor unserer Terrasse der Backpackers Lodge.
einen tag mit immer wieder regen bleiben wir in hoffnung auf aufklraen des himmels, doch dann packen wir und fahren ...
Ein Bild wie vor ca. 3 Monaten in Norwegen, nur der Ausguck ist schmäler und wir fahren auf der anderen Fahrbahnseite.
Ein Bild wie vor ca. 3 Monaten in Norwegen, nur der Ausguck ist schmäler und wir fahren auf der anderen Fahrbahnseite.
Schönen Montag Abend noch...
uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

Richtung süden kommen wir nach tugela mouth, der mündung des tugela (kommt aus den drakensbergen, mit dem zweithöchsten freien wasserfall der erde). auf der karte ist eine stranddüne genau entlang des küstenverlaufs an seiner mündung zu sehen; wie sieht so was vor ort und in echt aus?
(is auch noch ein tag chance für ne wetterbesserung!)
Mündung des Tugela River in den Indischen Ozean.
Mündung des Tugela River in den Indischen Ozean.
Der Tugela strömt gegen den flutenden Ozean.
Der Tugela strömt gegen den flutenden Ozean.
Die Wellen des Ozeans stoppen bisweilen den Abfluss des Tugela-Wassers.
Die Wellen des Ozeans stoppen bisweilen den Abfluss des Tugela-Wassers.
es macht uns spass, dieses wechselspiel zwischen ozean und fluss zu beobachten. weiter landeinwärts scheint der fluss stillzustehen, fischer versuchen ihr abendessen zu fangen.
Fischen mit Wurfnetzen im Tugela River.
Fischen mit Wurfnetzen im Tugela River.
wir wandern etwas den Tugela stromaufwärts bis zu einem kleinen toten Flussarm, hier weiter rein wird der busch gleich tropisch, wir suchen dort hindurch einen weg zurück zur campsite.
Ein kleiner toter Arm des Tugela River.
Ein kleiner toter Arm des Tugela River.
Durch den Ufer-Dschungel
Durch den Ufer-Dschungel
37-djungel.jpg
Blick von oben auf die Tugela-Mündung
Blick von oben auf die Tugela-Mündung
doch das wetter wird wieder schlechter, der wetterbericht verspricht für die nächsten tage regen an der ganzen küste, wir entschliessen uns, unseren ausflug an der ostküste zu beenden und durch landesinnere nach westen zu fahren... bis es wieder trocken und warm wird !

viele grüße
uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

der ganze fahrtag ist grau und wolkig. wir umfahren lesotho und die drakensberge so weit es geht nördlich, richtung ladysmith und harrysmith.
dabei kommen wir (auf autobahnähnlich ausgebauter strasse) über den van reenen-pass, das navi zeigt über 1800 höhenmeter an, damit dürfte es sich um die höchstgelegene autobahn afrikas handeln.
Rauf zum van Reenen-Pass, etwa 1800 m hoch gelegen.
Rauf zum van Reenen-Pass, etwa 1800 m hoch gelegen.
In harrysmith übernachten wir nochmals in einem B&B, wegen des wetters auch zurecht.
B&B in Harrysmith
B&B in Harrysmith
am nächsten tag geht's dann auf überlandstrassen quer durch die mitte südafrikas richtung kimberley.
Endlich wieder trocken und Sonne, aber Wolkentürme Richtung Lesotho.
Endlich wieder trocken und Sonne, aber Wolkentürme Richtung Lesotho.
Kein Grün mehr, nur noch Rinder... und immer noch Wolkenberge beim Blick zurück.
Kein Grün mehr, nur noch Rinder... und immer noch Wolkenberge beim Blick zurück.
Wolken ziehen am Abendhimmel auf, das Regenwetter wird uns nicht doch noch einholen?
Wolkenstimmung am Erfenis Dam Nature Reserve.
Wolkenstimmung am Erfenis Dam Nature Reserve.
wir erreichen Kimberley, die Hauptstadt der Northern Cape Province, ohne nochmal groß Regen erlebt zu haben.
Kimberley ist bekannt durch seine geschichte als diamantenfundstätte und das Big Hole, dem größten von menschenhand gegrabenen loch der welt.
Das Big Hole in Kimberley
Das Big Hole in Kimberley
Im bereich kimberley gibt es einige - ich will's mal nennen - "erdspalten", aus denen (vor millionen von jahren) material aus dem erdinnern an die erdoberfläche gepresst wurde, in dem die diamanten enthalten sind. das gestein wird nach der stadt kimberlit genannt.
Tafel mit Schnittzeichnung durch die Kimberley Mine
Tafel mit Schnittzeichnung durch die Kimberley Mine
Blick von der Aussichtsplattform auf Big Hole und Kimberley im Hintergrund.
Blick von der Aussichtsplattform auf Big Hole und Kimberley im Hintergrund.
wir besichtigen das museum, um mehr über diese spannende geschichte der diamanten zu erfahren.
Plan der Claims im Minengebiet des Big Hole.
Plan der Claims im Minengebiet des Big Hole.
Eingangshalle zur Kimberleymine mit Shops und Museum.
Eingangshalle zur Kimberleymine mit Shops und Museum.
Der Cullinan, einer der größten und bekanntesten hier gefundenen Steine.
Der Cullinan, einer der größten und bekanntesten hier gefundenen Steine.
Nachbildung eines Minenschachts, Aufzugfahrt in 800 m Tiefe simuliert, im Museum etwa 10 m unter der Erde...
Nachbildung eines Minenschachts, Aufzugfahrt in 800 m Tiefe simuliert, im Museum etwa 10 m unter der Erde...
gleich geht's weiter...
uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

im bereich des big hole und des museums wurden etliche der bauwerke der ehemaligen minensiedlung/stadt restauriert bzw. neu errichtet, hier hat die minengesellschaft De Beers wirklich mal gute arbeit geleistet, man kann sich recht gut das leben damals in dieser stadt vorstellen.
Blick durch die Straßen zur Museums-(und ehemaligen Fabrik-)halle.
Blick durch die Straßen zur Museums-(und ehemaligen Fabrik-)halle.
Die alte Tankstelle
Die alte Tankstelle
Beim Wholesaler gab's u.a. auch Meißner Porzellan zu erwerben.
Beim Wholesaler gab's u.a. auch Meißner Porzellan zu erwerben.
Schuhladen für die Damen der feineren Gesellschaft.
Schuhladen für die Damen der feineren Gesellschaft.
Dessous und weitere "Weißware"
Dessous und weitere "Weißware"
Im Wohnzimmer der wohlhabenderen Leute.
Im Wohnzimmer der wohlhabenderen Leute.
Die Bar (die Kneipen-Atmosphäre gut mit den originalen Geräuschen und Hintergrundmusik nachgespielt)
Die Bar (die Kneipen-Atmosphäre gut mit den originalen Geräuschen und Hintergrundmusik nachgespielt)
Die "Villen" der einfachen Goldgräber. :(
Die "Villen" der einfachen Goldgräber. :(
In der Werkstatt des Wagners.
In der Werkstatt des Wagners.
von hier aus wird's uns nochmal zu den augrabies falls ziehen, wollen sehen, ob dieses jahr (2 monate früher im kalender) mehr wasser die fälle runterfällt...

viele grüße
uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

Nun sind wir wieder an den augrabies falls:
Oktober 2017:
Augrabies Falls im Oktober 2017
Augrabies Falls im Oktober 2017
und zum vergleich das bild von Dezember 2016:
Bild
Kein großer unterschied in der wassermenge, schade! :|
Wir wandern ein wenig durch den augrabies national park.
Der Oranje hinter den Augrabies Falls am Arrow Point.
Der Oranje hinter den Augrabies Falls am Arrow Point.
Die Twin Falls am Arrow Point.
Die Twin Falls am Arrow Point.
Unterwegs auf dem Dassie Trail.
Unterwegs auf dem Dassie Trail.
Viele Bäche führen dem Oranje Wasser zu.
Viele Bäche führen dem Oranje Wasser zu.
Fast verschwunden!
Fast verschwunden!
Kleine Stege führen über die schilfbewachsenen Bäche.
Kleine Stege führen über die schilfbewachsenen Bäche.
Heute ist mal wieder ein wenig Inspektion angesagt!
Heute ist mal wieder ein wenig Inspektion angesagt!
von augrabies aus geht's über upington zum südafrikanischen teil des Kgalagadi national park, zuerst zur campsite bei twee rivieren.
Straße in die Kalahari zum Kgalagadi Park
Straße in die Kalahari zum Kgalagadi Park
uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

die straße führt durch dünenlandschaft, über die dünen hinweg, die mit gras und büschen bewachsen sind.
in den senken sind pfannen, in denen sich nach seltenen regenfällen das wasser sammelt.
Die Goera Pan hinter Zäunen
Die Goera Pan hinter Zäunen
hier wären schöne wilde schlafplätze zu finden, doch wie fast überall im südlichen afrika:
alles hinter zäunen und weggesperrt! :bang:
wir erreichen den park, der als transfrontierpark benannt ist und in dem die landesgrenzen innerhalb des parks überquert werden dürfen.
Südafrika-Seite des Landes-Grenzsteins
Südafrika-Seite des Landes-Grenzsteins
Botswana-Seite des Landes-Grenzsteins
Botswana-Seite des Landes-Grenzsteins
Piste in Kgalagadi Park
Piste in Kgalagadi Park
am nachmittag fahren wir eine runde um das camp twee rivieren, am nächsten tag folgen wir dem Auob-Tal (in der sahara hieße das wohl Gassi Auob :) ) zum nächsten camp Mata Mata.
Durch das Auob-Tal nach Mata Mata
Durch das Auob-Tal nach Mata Mata
im park gibt es reichlich tiere zu sehen, doch - wofür er berühmt ist: für seine schwarzmähnigen löwen - die kriegen wir nicht zu sehen...
Oryx mit Hornverformung (das rechte)
Oryx mit Hornverformung (das rechte)
Cape Fox
Cape Fox
Schabrakenschakal
Schabrakenschakal
Blue Wildebeest (Gnu)
Blue Wildebeest (Gnu)
Dertiende Boorgat Wasserloch
Dertiende Boorgat Wasserloch
Springbock-Herde im Auob-Tal
Springbock-Herde im Auob-Tal
Giraffen in allen Größen
Giraffen in allen Größen
... und immer wieder diese schönen rötlichen Kalahari-Dünen.
... und immer wieder diese schönen rötlichen Kalahari-Dünen.
Zum Abschied nochmal Oryxe.
Zum Abschied nochmal Oryxe.
am nächsten morgen verlassen wir den kgalagadi park und damit südafrika und reisen völlig unkompliziert nach namibia ein (das carnet wird - nicht korrekt aber vielleicht hilfreich zu wissen - aus- und wieder eingestempelt :!: )
Mata Mata Gate und Grenze zu Namibia
Mata Mata Gate und Grenze zu Namibia
nun solls in großen etappen nochmal an den atlantik nach swakopmund gehen.

bis bald
uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

von Mata Mata wollen wir so schnell wie möglich nach swakopmund... 2 oder 3 tage? abhängig vom zustand der pisten...
die ersten knapp 250 km bis stampriet sind piste in einem zustand, den wir von namibia gar nicht mehr gewohnt sind...
trotz immer wieder mal hoch und runter (über die rezenten kalahari-dünen) haben wir nach gut 3 stunden die piste hinter uns gebracht: fantastisch!
dann gehts über mariental nach maltahöhe auf asphalt weiter.
Die lange Straße nach Maltahöhe.
Die lange Straße nach Maltahöhe.
nach einer nacht in maltahöhe geht's - wieder auf gravel road - ganz optimistisch weiter nach solitaire, dem kreuzungspunkt zweier straßen mit lodge und einem cafe, in dem es den besten apfelkuchen namibias geben soll (uns schmeckt er jedesmal sehr gut!). pistenzustand wie gestern schon hervorragend ... (heute nachmittag sind wir bestimmt schon an der küste !!!) :shake:
Auf schneller Piste durchs Naukluft-Gebirge.
Auf schneller Piste durchs Naukluft-Gebirge.
Raststation Solitaire
Raststation Solitaire
doch genau ab solitaire weiter richtung gaub- und kuiseb-paß bzw. -canyon (weiterhin auf der C14) wird ganz fürchterlich:
die piste ist wegen des wellblechs nur noch mit 15-20 km/h zu befahren, die pistengrader haben das straßenbaumaterial bis aufs anstehende gestein zur seite geschoben, keine chance mehr auf behebung der straßenschäden ohne kompletten neubau dieser strecke (ist auch meinung der einheimischen und fahrzeugvermieter: schlimmste strecke in namibia!).
da trösten auch die landschaftlichen highlights der canyons nur wenig...
Über den Gaub-Paß (heißt für Namibia: Durch den Gaub-Canyon).
Über den Gaub-Paß (heißt für Namibia: Durch den Gaub-Canyon).
erst auf den letzten etwa 80 km vor walfishbay, also schon im flachen bereich des kiesnamib, wird die strecke besser, die salzstraße erlaubt uns letztlich wieder ein fahren mit fast 90 km/h bis zum abzweig bei düne 7 und auch weiter richtung swakopmund bis zum abzweig zur moonlandscape.
Die glatte Salzstraße vor Walfishbay.
Die glatte Salzstraße vor Walfishbay.
Moonlandscape bei Sonnenuntergang.
Moonlandscape bei Sonnenuntergang.
Im fast dunklen erreichen wir dann doch noch Goanikontes, die Campsite im Swakop-Tal.
Am nächsten morgen geniessen wir die letzten 20 km fahrt durch das rivier des swakop, ein gefühl kommt auf wie früher das wadi-befahren in der sahara... wunderschön!
Saharafeeling im Rivier des Swakop (Wadi Swakop) nach Swakopmund.
Saharafeeling im Rivier des Swakop (Wadi Swakop) nach Swakopmund.
Der Blick auf die Reifen: schon ganz abgefahren?
Der Blick auf die Reifen: schon ganz abgefahren?
in südafrika konnte ich nix gescheites an reifen bekommen, ich glaube, hier muss ich jetzt dringlich versuchen, irgendeinen gummi für die ente zu bekommen...
Swakopmund ist erreicht...
Swakopmund ist erreicht...
... und die Jetty am Atlantik: Ist das jetzt als vollendete Afrikadurchquerung von Ost nach West anzunehmen?
... und die Jetty am Atlantik: Ist das jetzt als vollendete Afrikadurchquerung von Ost nach West anzunehmen?
Noch ein letztes mal folgt bald...
viele grüße
uwe
Alexander
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Alexander »

Hallo Uwe,
Uwe Schmitz hat geschrieben:Bild
Der Blick auf die Reifen: schon ganz abgefahren?
Der geht schon noch. Man sieht ja noch ein paar Rillen :mrgreen:

Grüsse
Alexander
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

ja, alexander, das mit den reifen könnte noch ne zeit lang so weitergehen...
doch eine (vorübergehende) lösung kommt in sicht, doch später mehr.

erstmal verlassen wir swakopmund, um ein paar letzte tage in schöner landschaft zu verbringen... und da bietetsich die spitzkoppe an.
Anfahrt zur Spitzkoppe über ekliges Wellblech.
Anfahrt zur Spitzkoppe über ekliges Wellblech.
Granit-Monolith neben zerbröselten Felsen
Granit-Monolith neben zerbröselten Felsen
Einzeln stehenbleibende Granitkugeln, das entsteht bei der "Wollsackverwitterung".
Einzeln stehenbleibende Granitkugeln, das entsteht bei der "Wollsackverwitterung".
Die ersten 2 nächte stehen wir nicht weit weg vom gate gegenüber den Pondoks, einer berggruppe neben der spitzkoppe.
Die Pondoks am Nachmittag...
Die Pondoks am Nachmittag...
... und am Abend.
... und am Abend.
Blick nach Westen am Abend.
Blick nach Westen am Abend.
und dann tut sich - dank neumond - ein grandioser sternenhimmel auf.
- ohne Worte -
- ohne Worte -
08-spi.jpg
am nächsten morgen laufen wir durch die wilde landschaft und kommen auch zu den felsmalereien der buschleute.
Little Bushman Paradise
Little Bushman Paradise
Ein Überhang voller Bilder
Ein Überhang voller Bilder
Felsbilder, so wie das Auge es sieht...
Felsbilder, so wie das Auge es sieht...
... oder was D-stretch noch sichtbar macht!
... oder was D-stretch noch sichtbar macht!
Das Original ...
Das Original ...
... und die erweiterte Farbpalette ...
... und die erweiterte Farbpalette ...
... mittels D-stretch sichtbar gemacht.
... mittels D-stretch sichtbar gemacht.
Ganz bunt, noch besser erkennbar?
Ganz bunt, noch besser erkennbar?
Auch ohne Hilfen gut erkennbar.
Auch ohne Hilfen gut erkennbar.
es geht gleich weiter... und zu Ende...
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

An der spitzkoppe gibt's einen bekannten Felsbogen, der im morgenlicht fotografiert sein will...
Rock Arch an der Spitzkoppe
Rock Arch an der Spitzkoppe
18-spi.jpg
Danach wechseln wir nochmal den standort an eine nicht minder schöne stelle.
Campsite Rock Arch im Namib Naukluft National Park.
Campsite Rock Arch im Namib Naukluft National Park.
Traumhafter Stellplatz unter dem Shelter bei Rock Arch
Traumhafter Stellplatz unter dem Shelter bei Rock Arch
Vorrat, in Swakopmund noch eingekauft
Vorrat, in Swakopmund noch eingekauft
Es soll uns ja nicht schlecht gehen die letzten tage in der einsamkeit, so haben wir die ente nochmal ziemlich beladen...
und damit die ente das aushält, gibt's vorne zwei neue reifen, und was für welche :shake:
175/65 R14 mit schönem Straßen-Renn-Profil
175/65 R14 mit schönem Straßen-Renn-Profil
Nachmittagsstimmung am Rock Arch, ganz alleine
Nachmittagsstimmung am Rock Arch, ganz alleine
Abendstimmung am Rock Arch, und Totenstille
Abendstimmung am Rock Arch, und Totenstille
Den letzten tag/abend verbringen wir an der blutkuppe, die site nr.1 ist unser favorit.
Campsite 1 an der Blutkuppe
Campsite 1 an der Blutkuppe
Lange nach Sonnenuntergang ...
Lange nach Sonnenuntergang ...
... sitzen wir ein letztes mal am Lagerfeuer.
... sitzen wir ein letztes mal am Lagerfeuer.
Schon am nächsten Tag sind wir in Windhoek auf dem Urban Camp.
An der Bar des Urban Camp.
An der Bar des Urban Camp.
und zwei tage später schon wieder zu hause.

ENDE DER REISE FÜR 2017.
bis zum nächsten mal ... im nächsten jahr.
viele grüße
uwe

P.S.: noch ne karte für die, die's räumlich nachvollziehen wollen...
grün = gefahrene Strecke 2017: ca. 9900 km.
grün = gefahrene Strecke 2017: ca. 9900 km.
majasch
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von majasch »

hallo Uwe
DANKE für deinen reisebericht inkl fotos. es war spannend eure reise so etwas miterleben zu können.
eure art zu reisen finde ich einfach toll. sehr reduziert und schlicht .............. gefällt mir sehr :)
die letzten nachtfotos mit dem sternenhimmel, seeeeehr stimmungsvoll ................... uff, sehnsucht!!!!
lass dich und deine frau lieb grüssen maja
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

Da hatte ich doch weiter oben versprochen, neben den BIG FIVE noch ein paar weitere bildchen zu zeigen von den vögelchen:
wunderschöne, gerne gesehene und auch eher unbekanntere...
was uns so begegnet ist:
(ich schreib' die englischen namen unter die bilder, weil wir ein englischsprachiges bestimmungsbuch haben)
der schreiseeadler, allgemein bekannt
African Fish Eagle
African Fish Eagle
ein nektarvögelchen, selten gesehen
Double-collared Sunbird
Double-collared Sunbird
ein allseits bekannter hornschnabel
Crowned Hornbill
Crowned Hornbill
gleich geht's weiter
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

der tanzende strauß im krüger park
Ostrich
Ostrich
sehr selten und noch eigentlich nur'n nachtvogel
Verraux Eagle Owl
Verraux Eagle Owl
unser europäischer wiedehopf, lange nicht mehr zu hause gesehen
African Hoopoe
African Hoopoe
eine serie von eisvogel-fotos
Giant King Fisher, fliegend
Giant King Fisher, fliegend
Giant King Fisher, vor dem Fang
Giant King Fisher, vor dem Fang
Giant King Fisher, mit Beute
Giant King Fisher, mit Beute
und ? schmeckt's ?
und ? schmeckt's ?
der graulärmvogel (was'n name) oder lorrie (auf afrikaans)
Go-away-Bird
Go-away-Bird

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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

weiter mit einem schwälbchen, mal nicht segelnd:
Lesser striped Swallow
Lesser striped Swallow
ein waffenkiebitz am boden:
Crowned Lapwing Plover
Crowned Lapwing Plover
ein sattelstorch im jugendkleid, noch ziemlich unscheinbar.
juvenile Saddle-Billed Stork
juvenile Saddle-Billed Stork
und nun noch 2 durch ihre farbe auffallenden vögel
Blue Waxbills
Blue Waxbills
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitrag von Uwe Schmitz »

ein bienenfresser im flug ...
White-fronted Bee-eater
White-fronted Bee-eater
und mit einer mahlzeit im schnabel!
White-fronted Bee-eater
White-fronted Bee-eater
ein schlangenhalsvogel beim trocknen seiner flügel
African Darter
African Darter
geier im anflug
White-backed Vulture
White-backed Vulture
und am grill ein bülbül und ein webervogel
Red-eyed Bulbul, Cape Weaver
Red-eyed Bulbul, Cape Weaver
soweit, so gut erst mal
... und weiter gehts 2018 hier: viewtopic.php?t=54984
uwe
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