Die MacLeods war anscheinend der größte Clan in Schottland und scheinen die meisten Schlösser besessen zu haben. Ob selbst erbaut oder erobert.
Von diesem Exemplar stehen zwar nur noch Ruinen. Sie werden aber für die Nachwelt und Touristen erhalten.
Vorher geht es noch durch ein kleines Museum, in dem gezeigt wird, wie die Menschen damals gelebt haben, oder welche Gegenstände sie verwendet haben.
Hier kann man einen Zellel mit seinem Namen in einen kleinen Teppich einweben. Ich habe schon einige Probleme, die Stränge mit dem Schiffchen zu durchfädeln. Aber mit Sabines Anweisungen funktioniert es schließlich
Foto: Sabine
Wir entdecken geschnitzte Holzlöffel, wie sie damals verwendet wurden. Das eigenartige dabei: die Löffel sind genauso verziert und bemalt, wie die Löffel, die von Tuareg in Nordafrika hergestellt werden.
Foto: Sabine
Ein Kochbuch mit alten Rezepten. Es wäre mit Sicherheit interessant nach den alten Anweisungen zu kochen, um zu sehen, was dabei herauskommt.
Foto: Sabine
Schnellkochtöpfe gabe es damals auch schon. Aber nicht im 14. oder 15. Jahrundert. Die Töpfe wurden erst später erfunden.
Foto: Sabine
Es gibt nur eine Toilette und keine Geschlechtertrennung. Deutsche Behörden hätten wohl ein Problem damit.
Ob man mit diesem offenen Kamin ein ganzen Schloss heizen konnte? Die MacLeauds, besonders die älteren, dürften wohl ein Rheumaproblem gehabt haben.
