Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen: Reiseberichte zum Informieren und Träumen, fotografisch dokumentiert. In diesem Forum findet ihr Reiseberichte als "Fotostreckenführer" zu interessanten Reisewegen.

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Andreas Pflug
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Andreas Pflug »

Notwendige Konsequenz, auch weil der Spritverbrauch eine 5.2l V8 schon gigantisch ist. Aber es ist einfach stabiler "untenrum". Ich fahre ja selber "offiziell" einen Discovery, auch wenn er nach Range Rover Classic aussieht.

Full Floater Achsen, ein sparsamer und doch kräftiger Motor (den wir dann auf mein VTG System umrüsten), Rahmen, Longarms, Ersatzteile preiswert und weithin verfügbar. Ne Menge Platz.

Hier beim Abholen:

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Nicht über das Zugfahrzeug wundern. Wir haben einfach zuviele Autos. :shock:
abacus
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von abacus »

Andreas Pflug hat geschrieben:Das ist kein Bastelumbau auf Eisdielen-Aussehen. ...

Der Keilriemen ist perfekt gewartet, die Rollen wurden vor dem Urlaub alle neu gemacht. Es ist einfach ein bekannter Ausfallgrund bei dem Motor, weshalb wir auch genügend Ersatz mit hatten. Hier haben die Entwickler des Fahrzeugs irgendwie keine so prickelnde Arbeit geleistet. Genauso wie bei vielen anderen Komponenten.

... Kennst Du die Statistik von SUV Jeeps Offroad? Die Ausfallquote der Serien-Komponenten? Sie ist hoch, sehr hoch. Verbogene Vorderachsen, zerknickte Längslenker aus Dünnblech, angerissene Brackets für den Panhardstab, aufgerauchte Automatikgetriebe ...
Also, dass der Jeep eine so extrem untaugliche Gurke ist, wußte ich nicht. Aber warum pimpt man dann eine solche Gurke (anscheinend habt ihr ja das Fachwissen) und warum fährt man dann mit diesem Wissen weiter als bis zur Eisdiele. :shake:
Ist doch dann vorhersehbar, dass da was schief geht.
Kuno
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Kuno »

abacus hat geschrieben:...und warum fährt man dann mit diesem Wissen weiter als bis zur Eisdiele. :shake:
Finde du in DE oder der CH mal eine Eisdiele, die um diese Jahreszeit noch offen hat. Da bleibt halt nichts anderes uebrig als weiter nach Sueden zu ziehen 8)
Andreas Pflug
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Andreas Pflug »

Ich wollte ihn nicht ganz negieren, man sieht ja viele ZJs im Gelände. Nein es ist einfach die Herausforderung des Ganzen und die endet nicht so schnell. Es hätte ja auch mein Fahrzeug treffen können, dass noch aus viel mehr Umbauten besteht. Jeder der schon mal in der Wüste war, oder besser gesagt im Sand, kennt ja die unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrade, die auf einen zukommen können. Angefangen von kilometerlangen Dünen, die man wie eine Straße befahren kann bis hin zu fiesen Weichsandtrichtern oder eben den sprichwörtlichen Schweinedünen, die entweder ziemlich aufs Material gehen können oder man doch riskiert, öfter mal schippen zu müssen. Zweiteres mag ich nicht und es war auch dieses Jahr kein einziges Mal nötig.

OK, ich schweife ab. Worauf ich hinaus will - Ja, es ist in der Tat schwieriger, einen Jeep ZJ so umzubauen und dann haltbar reisetauglich zu bekommen. Im speziellen Fall fiel dann doch eine Komponente aus, die es im Serienzustand hätte genauso treffen können und wir wissen nicht, ob und wann eine Vorschädigung eingetreten ist. Gleichermaßen ist es aber schon auch unsere Sorgfaltspflicht, alles regelmäßig akribisch zu kontrollieren. Aber manchmal schlüpft einem einfach was durch. Man röntgt ja nicht jede Naht. Das Fahrzeug hat Offroad schon etliches hinter sich und den Beweis seiner Haltbarkeit eigentlich damit nachgewiesen.

Ärgerlicher war dann eigentlich, dass OEM Zubehör so schnell aufgegeben hat - Nämlich neue Spurstangenköpfe. Sowas hab ich noch nicht erlebt und das bremste uns dann letztendlich dauerhaft aus.

Die Essenz ist dennoch nur - Es kann immer was kaputt gehen. Beim einen reißt die Steckwelle, beim nächsten kollabiert ein Stoßdämpfer, Radlager werden locker, Kardanwellen bekommen nach Table-Tops eine Unwucht - So ein Auto hat tausend Stellen, die auch im Serienzustand auf Reisen kaputt gehen können. Der Jeep von Patrick hat sich insgesamt die letzten Jahre dafür sehr gut geschlagen.
Mia
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Mia »

Hallo,

ich finde diesen Reisebericht einfach köstlich unterhaltsam.

Danke für Bericht und Bilder.

Gruß Mia
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Ricca
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Ricca »

Hi,

es kann jeden mal erwischen. Mein nicht sehr begehrter Pajero Sport zieht einen x-fach Superkarpate geprüften Landcruiser in Tunesien zur Fähre:

Bild

Herzliche Grüße
Ricca
Kuno
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Kuno »

Ricca.

Das Foto ist nicht eindeutig.
Es koennte doch sein, dass dich der Toyo rueckwaerts aus einem kleinen Schlagloch auf der Teerstrasse ziehen musste, in dem du steckengeblieben bist :mrgreen:
Mia
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Mia »

Hallo,
von allen Heavydutydingsdaumbauten abgesehen, erlag ich mal der Versuchung im Werkstatthandbuch zu erlesen, was im Zweifelsfalle alles am Auto kaputt gehen könnte. Mir ist es ob der Vielzahl der technischen Probleme die Auftreten könnten, dann ziemlich schlecht geworden, habe mich auf die nächste Düne gehockt und durch Medidation den nach oben beschleunigten Kreislauf beruhigt. Danach bekam der Landy immer zusätzliche Streicheleinheiten, das aber natürlich gar nie genug war
Die Werkzeugkiste wurde dann ziemlich erweitert und denoch, man hat immer noch von dem einen zu wenig und das andere als Balast dabei.
Mir gefällt die unbefangen erzählte Geschichte "mit ohne" Helden, dafür mit einer großen Portion Selbstironie und Humor gewürzt wirklich besonders gut. :lol:
Gruß Mia
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Andreas Pflug
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Andreas Pflug »

Dann mach ich mal weiter, denn ich hab noch einen Reisebericht unserer Marokko-Reise 2011 hier liegen, der genauso geschrieben ist - Und bei dem auch einiges irgendwie anders verläuft, als im Neckermann Prospekt versprochen :mrgreen:

Dienstag - Aufbruchsstimmung

Holla, es war ziemlich kühl heute Morgen. Unser Plan sah vor, heute den Weg nach Norden anzutreten, weil wir nicht wirklich wussten, welche Defekte oder Probleme uns noch erwarten würden. Aber vorher durften wir noch eine Runde im MAN KAT durch die Dünen drehen. Als Beifahrer und Filmer auf der Ladefläche. Einmaliges Erlebnis, grandios. Wie so ein KAT quasi komplett mühelos über die Dünen bügelt - Man könnte eine ganze Weile blind Luftlinie fahren, ohne auch nur einmal stecken zu bleiben.

Parallel war die TGC Gruppe in den letzten Rundkurs aufgebrochen und suchte nun nach GPS Punkten auf dem Gürtel des großen Ergs. Wir packten unsere Sachen, zahlten die Zeche, trugen uns ins goldene Buch des Platzes ein und starteten unsere Motoren für den langen Weg nach Hammamet. Wir kamen genau 3km weit, dann musste Patrick eine Schraube in der Lenkung nachziehen und ich stellte fest, dass meine abkürzende Piste alles andere als gut zu fahren war. Wir kehrten um, fuhren nach Ksar Ghilane, gaben es Druck auf die Reifen und ab ging es nach Norden. Nachdem sich aber wieder ein Wobble bei Patricks Jeep einstellte, fuhren wir nun etwas langsamer - So etwa mit Tempo 70. Um das Risiko zu minimieren, führte der weg diesmal durch die Berge bei Matmata, vorbei an Gabes, Sfax etc. Um Punkt 21.02 Uhr erreichten wir dann das Hotel Paradis Palace und waren ziemlich fertig von der sehr langen Fahrt.

Da wir zwei Minuten nach Beendigung des Abendbrotes ankamen, packten wir auf dem Parkplatz unsere italienischen Wurst- und Käsereserven aus und leckerten uns ein eigenes Futter zu Gemüte. 8)

Mittwoch - Lands End

Unser ursprünglicher Reiseplan sah mal vor, eine Woche im Sand zu sein und eine Woche den Norden zu erkunden. Mittelmeer und Co. Daraus wurde ja nicht wirklich was. Erst lag Flashi flach, dann die Probleme technischer Natur. Also entschieden wir uns, diesen Plan von hier wieder aufzunhmen. Unser Ziel war Lands End - Der Nord-Östlichste Zipfel der Nabeuler Halbinsel bei Al Haouria. Wir starteten so gegen 10.00 Uhr im Hotel und fuhren hinwegs die südliche Hauptstraße. Dabei ging es durch mehrere sehr enge Städte immer nahe des Meeres. Uns erwartete, wie in der Sat-Karte schon zu erahnen war, eine Bergformation direkt am Ende der Halbinsel. Nach einigen sehr engen wegen und Mudcrawling bergauf, standen wir wie begossene Dödel mit einem mal auf einer Teerstraße. Diese führte über spektakuläre Serpentinen und Aussicht zur Spitze des Berges. Oben angekommen begrüße uns das Schild "Access inderdite" und ein rauher kalter Sturm. Aber es war ein wunderbarer Ort. Die Aussicht war wirklich atemberaubend. Nach Norden, Osten und Süden ah man das Mittelmeer, in die andere Richtung konnte man etliche Kilometer weit ins Land schauen, während der Sturm einem ums Gesicht peitschte. Dieser Besuch hatte sich schon jetzt gelohnt, da sicher nicht viele Besucher hier herauf kommen würden. Neben einer kleinen Feuerstelle, war alles sauber und unberührt.

Wir fuhren die nördliche Route heim und genossen die schöne Landschaft dort. Weniger Städte, mehr Berge am Horizont. Mit Einbruch der Dunkelheit waren wir wieder im Hotel, grade rechtzeitig zum Abendfressen :blink:
Inzwischen waren auch die TGC Kollegen eingetroffen und wir verbrachten zusammen einen feucht-fröhlichen Abend.

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Kochen für Fortgeschrittene (in Bezug auf Wind, Kälte und Regen)

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Et Voila - Ein Nudeln - Würstchen - Ananas-Curry :wink:

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martinaustirol
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von martinaustirol »

Hoi,
danke für den Bericht, mit Abstand der unterhaltsamste, den ich seit längerem gelesen habe, auch wenn diese Art des Reisens nicht ganz exakt meinen Vorlieben entspricht.

Würde mich jedenfalls freuen, auch etwas von Marokko zu lesen.

LIebe Grüsse aus Tirol
Martin
Andreas Pflug
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Andreas Pflug »

Das ist eine wirklich seltsame Sache. Wir wollten diesen Urlaub eigentlich "nach dem Buch" machen. Hatten eine Route, planten 7 Tage Außenübernachtungen, alles wie man es klassisch kennt. Aber dann unterwegs und sich selbst von außen betrachtend und sein eigenes Verhalten auch reflektierend, stellten wir uns schon die Frage, ob wir wirklich so chaotisch sind, wie man es vielleicht von Top Gear erwarten würde - Nur da ist es gescriptet und geplant. Bei uns ergab sich alles so. Daher ist unsere Art des Reisens eher die Art, was am Ende dabei heraus kommt und gar nicht mal das, was eigentlich geplant war. Aber ich mags so - Man hat wirklich schöne Erinnerungen und immer was zu erzählen. Wir lassen die Dinge auf uns zukommen und wir beide mögen es, Urlaube, Reisen, Rallyes, einfach alles auf amüsantem Weg zu erleben.
Chrigu
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Chrigu »

Andreas, das ist in Afrika doch immer so. Kommt immer anders. Und genau das machts aus. Wieso gehe ich sonst schon wieder?

Hätte doch auch mal sonst was anschauen können.

Desertcruiser
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
Andreas Pflug
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Andreas Pflug »

The End - Das Ende - Fine

Am Ende ist die Ente fett!
Nicht bei uns - Am Donnerstag legten wir einen kulturell wertvollen Tag ein und fuhren zusammen mit den anderen TGC Leuten im Taxi nach Nabeul, um einen Souk zu besuchen. Es begann mit dem Besuch bei einem echten Barbier, der unsere Reisebärte stutzte und endete mit einem Glas frischem Erdbeersaft. Abends waren wir Besucher bei der Abschlussveranstaltung und Siegerehrung der TGC im Kinoraum des Hotels. Der Abend klang aus mit einigen Drinks im Wohlfühl-Korbsessel.

Freitag war Heimreise angesagt. 80km auf der Autobahn nach La Goulette. Seit man Tunis umfahren kann, geht das relativ entspannt. Das Hafengelände war schon rattenvoll, da natürlich auch die Leute der El Chott und andere Reisende zurück nach Europa wollen. Erneut genossen wir den Service von Johannes und Muscha der automatischen Abfertigung. Wir mussten nur noch durch den Zoll rollen, was irgendwie Stunden in Anspruch nahm, sich aber isgesamt sehr entspannt gestaltete. Die Tanit fuhr halbwegs pünktlich ab, nur eine Stunde Verspätung. Und so winkten wir Afrika wehmütig zu, plauderten an Deck mit neuen und alten Freunden und Bekannten.

Der geneigte Leser wird sich schon seit einigen Tagen gefragt haben, ob wir diesen Urlaub eigentlich genießen konnten. irgendwie läßt sich ja nicht vertuschen, dass alles anders kam, als es mal angedacht war. Nun es war ein Abenteuerurlaub unter besten Freunden und den macht man miteinander - Daher haben wir trotz aller Widrigkeiten viel Spass gehabt und dieses tolle Land sehr genossen. Es ist einfach die Art, wie man Dinge mit wem erlebt.
Es wird es uns sicher wieder mal nach Tunesien ziehen - Wenn auch mit anderem Fokus auf der Reise. Tunesien ist kein Transitland, man reist eher kleine Strecken im Süden und die Fläche des freien Befahrens ist schon sehr überschaubar geworden.

Urlaub ist das, was man daraus macht. Es ist gar nicht möglich, jede Situation und jeden Augenblick später zu beschreiben. Die Lacher, die Blicke, die Amüsanz des schon wieder Abstrusen - Das alles macht ein solches Abenteuer aus. Geile zwei Wochen, auch ohne "See"...

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An dieser Stelle auch ein dickes Dankeschön an Tanja und Thomas (Tigger und Baloo), die ums morgens um 1.30 Uhr bei sich zu Hause bei Erlangen aufnahmen und Schlafstelle mit Tee und Frühstück zur Verfügung gestellt haben. Wir sind auf der Heimfahrt mit Tempo 75km/h über den Brenner und erreichten das Ziel mit Müh und Not.
derJohannes
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Registriert: Di 17. Aug 2010, 14:49

Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von derJohannes »

Toll geschrieben, danke dir.
Hat jemand noch Lust auf ein paar nette Outtakes von uns Tunisia GPS Challenge Leuten von den beiden?
Habe doch noch so das Eine oder andere Bildchen und Filmchen :lach:
Reise vor dem Sterben, sonst reisen deine Erben
Andreas Pflug
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht

Beitrag von Andreas Pflug »

Hülfe, Hülfe - Das macht mir jetzt doch Sorgen. :shock:
Her damit, wir haben nichts zu verheimlichen :mrgreen:
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