Von Äthiopien über Südsudan nach Uganda

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Birgitt
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From Ethiopia to South Sudan overland

Beitrag von Birgitt »

AtoEndelebu hat geschrieben:Mich wuerden GPS tracks solltest du welche angefertigt haben sehr interessieren. Mit diesen koennte man die Reise weitaus besser planen.
Hallo Ato,

wir haben keine Tracks angefertigt, sorry. Wir reisen noch ganz altmodisch mit Reisehandbuch und Landkarte durch die Gegend. Unser GPS ist ein altes GPS 12, das uns als Kompass immer gute Dienste leistet. Ich habe ein paar Koordinaten notiert, wenn du mir sagst, was du genau brauchst, kann ich dir vielleicht helfen.
steffen hat geschrieben:Ich hoffe ein paar meiner Tips und Way-Points waren hilfreich.
Lieber Steffen,

wie eingangs bereits geschrieben, hattest du mich im Vorhinein für Äthiopien ja ganz hervorragend mit Infos versorgt! Wie du an unserer dann aber tatsächlich gefahrenen Strecke sicherlich gesehen hast, war nachher nur ein kleiner Bereich deckungsgleich mit deiner Tour. Deine Waypoints von Gambella zum Stausee waren dabei super hilfreich, und Gold wert waren die Koordinaten von Tulgit! Aber dazu später mehr ... ;-)

Gleich gehts weiter mit ein paar Bildern ...

Gruß
Birgitt
AtoEndelebu
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Re: Von Äthiopien über Südsudan nach Uganda

Beitrag von AtoEndelebu »

Hallo Birgit,

vielen dank fuer deine Antwort. Mit den GPS tracks das ist nicht so schlimm - aber wenn jemand so was anfertigt kann ich das immer gut gebrauchen :)

ich kann natuerlich auch GPS points gebrauchen vielleicht stellst du ja noch irgendwann ein paar mehr online...


im uebrigen habe ich die Beni-Shangul-Gumz tour gut hinter mich gebracht. Wir sind ueber Asosa-Guba-Almahal-Dangla gefahren. Ich kann die Strecke und die Region nur empfehlen. Sobald ich Zeit habe schreibe ich noch einen kleinen Bericht fuers Forum mit einigen nuetzlichen Informationen... Da ich ein brauchbares Garmin Oregon 300 mein eigen nenne sind natuerlich alle strassen der region die wir befahren haben im OSM gemappt. Im Moment arbeite ich an einer Asosa Strassenkarte die Heute oder Morgen fertig werden sollte...

gruesse Endalebu
Birgitt
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Äthiopien - Gambella von oben

Beitrag von Birgitt »

AtoEndelebu hat geschrieben:im uebrigen habe ich die Beni-Shangul-Gumz tour gut hinter mich gebracht. Wir sind ueber Asosa-Guba-Almahal-Dangla gefahren. Ich kann die Strecke und die Region nur empfehlen. Sobald ich Zeit habe schreibe ich noch einen kleinen Bericht fuers Forum mit einigen nuetzlichen Informationen...
Das wäre super, wenn du uns dazu etwas schreiben könntest, sehr gerne bebildert ;-)



So, nun gehts aber endlich weiter auf unserer Tour 8)

Nur ein paar Schritte von unserem Hotel entfernt ist das Tourist-Office, dem wir gleich einen Besuch abstatten. Unsere Frage nach dem nächsten Grenzübergang nach Südsudan löst entsetztes Erstaunen aus ;-) Was wir denn dort wollen?

Wir zeigen unser Südsudan-Visum im Pass und erklären, dass wir ganz gerne nach Südsudan ausreisen möchten. Als "gängiger" Grenzübergang wird uns Pagak empfohlen, von dort sollen wir weiter die Haupstraße nach Malakal im Norden des Südsudans nehmen, um dann wiederum den Weg in Richtung Süden über Bor nach Juba einzuschlagen. Absolut indiskutabel für uns. Wir erklären den beiden Herren dort, dass wir diese Strecke aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage für nicht hinreichend sicher halten.

Unsere Idee - die wir auch schon mit David Dang Kong, deputy head of mission im GOSS-Office in Addis besprochen hatten - ist die Strecke von Gambella nach Abobo, Gog und von dort "irgendwie" weiter nach Pochalla und Boma. Dafür brauchen wir ein Permit, wird uns gesagt. Und das bekommen wir erst am Montag. Der Leiter des Tourist-Office, Chuol Chany Kier, notiert sich unsere Handynummer und will uns anrufen, sobald wir das Permit abholen können.

gambella tourismusbüro.jpg

Wir haben nun also das ganze Wochenende Zeit, um Gambella zu erkunden. Und das machen wir zu Fuß - unser Auto steht gut und sicher unter den Bäumen am Hotel.

Als erstes starten wir zu einer kleinen Bergtour ;-) ca. 1 km nördlich der Stadt gibt es einen alleinstehenden Hügel, auf den ein schmaler steiler Pfad hinauf zum Gipfel führt. Bei den Temperaturen hier und der Luftfeuchtigkeit habe ich das Gefühl, die Eiger Nordwand zu erklimmen 8)

gambella kirche auf berg 3a.jpg

Auf dem Gipfel thront eine kleine - leider verschlossene - christlich-orthodoxe Kapelle.

gambella kirche auf berga.jpg
gambella kirche auf berg aa.jpg

Der angenehme Wind hier oben mit diesem wunderschönen Blick über Gambella und den Baro River entschädigt für die Strapazen des Aufstiegs ;-)

gambella blick von oben 2a.jpg
Birgitt
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Äthiopien - Gambella Downtwn

Beitrag von Birgitt »

Gambella -
typisches Straßenbild: UN und Bajaj ;-)

_9 gambella bajaj und un.jpg

Hilfsorganisationen und UN geben sich die Klinke in die Hand

gambella unhcr.jpg
gambella unicef.jpg

Neben der Flüchtlingshilfe ist ein großes Anliegen, die Ausbreitung von HIV zu verhindern -
riesige Plakattafeln fordern daher sexuelle Umsicht und den Gebrauch von Kondomen

gambella kondomi a.jpg

Und da beschnittene Männer ein um die Hälfte reduziertes Risiko haben sollen, sich mit HIV anzustecken - siehe hier - wird auch ganz massiv für Beschneidung geworben

gambella beschneidung.jpg

Gambella selber hat einen gewissen "Endzeit"-Charme

gambella downtown.jpg

Im Stadtzentrum existiert ein kleiner Markt und ein paar Geschäfte, in denen man alles Notwendige kaufen kann. Es gibt kleinere Hotels, einige Banken, zwei oder drei moderne Tankstellen ... Aber Achtung: Die Strom- und auch Mobilfunkversorgung ist sehr instabil. Das Mobilfunknetz ist manchmal tagelang außer Betrieb und auch die Stromversorgung ist oft stundenlang unterbrochen. Da moderne Tankstellen aber beispielsweise Strom benötigen und die Generatoren der Tankstellen teilweise nicht funktionieren kann es vorkommen, dass man sich auf dem Schwarzmarkt mit Sprit eindecken muss.

Besuch auf dem Markt -
Marktfrau ...

gambella downtown marktfrau.jpg

... und Marktbesucher

gambella downtown marktbesucher.jpg

Etwas abseits der belebten Marktstraßen sitzen Männer vor ihren Häusern, das Qat zum kauen griffbereit

gambella qat a.jpg

Es gibt einen Haufen Bierkneipen in der Stadt, in denen man während der Hitze des Tages einfach abhängen und sein St. George trinken kann

gambella kneipe.jpg

Sehr beliebt hier ist Basso, ein Getränkemix aus Weizen, Wasser und Zucker, das möglichst kalt getrunken wird. Bei Einbruch der Dämmerung sitzen die kleinen Basso-Buden im Zentrum voller Menschen, die ihren Drink genießen - ich habs 'mal probiert, aber wenn ich die Wahl habe, ziehe ich St. George ganz klar vor ;-)

gambella sorghum drink.jpg

Am Ende des Tages - des Laufens endlich müde - finden wir schnell ein knatteriges Bajaj, das uns auf 3 Rädern "nach Hause" bringt ;-)

gambella bajaj 3.jpg
Birgitt
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Äthiopien - Christliche-orthodoxe Beschallung in Gambela

Beitrag von Birgitt »

Eine ganz besondere Herausforderung ist die Nachtruhe in Gambella 8)

Wenn TV, Musik und Generatoren am späten Abend verklungen sind, nimmt man zum ersten Mal das Trommeln und die Gesänge der nahe gelegenen Nuer-Dörfer wahr. Es hört sich so wundervoll an, dass man geneigt ist, wieder aufzustehen, um den Quell dieser herrlichen Rhythmen zu finden. Afrika pur! Ist man dann später so langsam weggeschlummert, werden die Hunde wach. Nicht ein Hund, auch nicht 10 Hunde - ich hatte den Eindruck, Gambella besteht nachts nur noch aus Hunden. Ein Gebelle, ein Gejaule, ein Gejage und Gezanke um die letzten herumliegenden Knochen :roll: aber auch die quirligsten Hunde werden irgendwann müde, in der Regel so gegen 4 Uhr morgens ... ;-)

... und ungefähr um diese Uhrzeit legt der Muezzin los. Dachte ich zumindest. Es hört sich genau so an, nur mit dem Unterschied, dass ein Muezzin nach kurzer Zeit wieder aufhört. Nicht so diese Gewaltpredigt! Annähernd zwei Stunden lang schallen am frühen Samstagmorgen die Lautsprecher über die Stadt :evil:

Meine Nachforschungen am Morgen zeigen mir dann sehr schnell den Quell dieses Übels:
die äthiopisch-orthodoxe Kirche.

Diese morgendliche extrem-Zwangsbeschallung beschränkt sich jedoch auf den Samstag, an den übrigen Tagen ist die öffentliche Werbung für das Christentum auf spätnachmittags reduziert, aber auch dann äußerst intensiv und eindrücklich ;-)

gambella orthodoxe kirche.jpg
Birgitt
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Äthiopien - Die Nuer-Dörfer in Gambella

Beitrag von Birgitt »

Die nächtliche Musik lässt uns nicht mehr los, sie können nicht weit sein, die ersten Dörfer der :arrow: Nuer, sonst würden wir das Trommeln nicht hören.

Und richtig -
geht man aus dem Hotelgelände heraus und hält sich gleich rechts ist man nach knapp 2 km bereits mittendrin

gambella nuer dörfer 2.jpg

Die Hütten sind außen teilweise sehr schön und phantasievoll verziert und bearbeitet

gambella nuer dörfer 1.jpg

wie hier an den Wänden

gambella nuer dörfer 5 wandverzierung.jpg

und an den Dachhauben

gambella nuer dörfer 3 dachverzierung.jpg
gambella nuer dörfer 4 dachverzierung.jpg

Auf unserem Spaziergang durchqueren wir den Campus des Gambella College of Agriculture, wir gehen durch die Felder und halten uns etwas flussaufwärts - Frauen mit Waschschüsseln auf dem Kopf kommen uns entgegen. Das heißt, dass wir gar nicht mehr weit vom Fluss entfernt sein können

gambella nuer dörfer 6 frau am fluss.jpg

Durch die Bäume sehen wir den Waschplatz

gambella nuer dörfer 7 fluss.jpg
gambella nuer dörfer 8 wäsche am fluss.jpg

der gleichzeitig Badewanne, Plantschbecken und Kinderspielplatz ist ;-)

gambella nuer dörfer 9 kids am fluss.jpg
gambella nuer dörfer 10 kids am fluss.jpg
Birgitt
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Äthiopien - Spaziergang am Baro River in Gambela

Beitrag von Birgitt »

Am Ufer des Baro River schlendern wir langsam zurück zur Stadt -
der Schatten der großen Mangobäume tut gut, die Früchte sind leider noch nicht reif ...

Zwischen den Mangobäumen stehen diese herrlich stacheligen Kameraden, ich habe keine Idee, wie die hochgewachsenen Bäume heißen

1 gambella stachelbaum.jpg

Im Schatten der Bäume stehen einzelne Hütten, der Pfad führt direkt durch die Küche

1 gambella dörfer am fluss.jpg

Auf dem Herd kocht gerade eine Art Spinat ;-) Links unten im Bild erkennt man die hier sehr gern benutzte Wasserpfeife

2 gambella dörfer am fluss küche.jpg

Zu jeder Hütte gehört mindestens ein Rindvieh 8)

3 gambella dörfer am fluss rind.jpg

Oberhalb des Stegs im Wasser ist mit einfachen Mitteln eine Art Lastenaufzug gebaut

4 gambella dörfer am fluss lastenkrahn.jpg

Die Felder werden bestellt

5 gambella dörfer am fluss ackerbau.jpg
6 gambella dörfer am fluss ackerbau.jpg

Maiskolben hängen zum trocknen aus

7 gambella dörfer am fluss maiskolben.jpg

Baro River -
Blick auf die Brücke über den Fluss

8 baro river.jpg

Sonnenuntergang in Gambella

9 baro river.jpg
Kuno
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Re: Von Äthiopien über Südsudan nach Uganda

Beitrag von Kuno »

Gefaellt mir gut, dein Bericht, Birgitt. Mal was anderes als immer nur dieses Wuestenzeugs - Duena rauf und runter :wink:
Turi
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Re: Von Äthiopien über Südsudan nach Uganda

Beitrag von Turi »

Hallo Birgitt
Dein Bericht macht Lust auf mehr.
Wunderschönes Land und viel fruchtbare Gegend.
Manchgmal frage ich mich, wieso in Afrika noch immer Hunger herrscht.
Gruss
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Franz
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Re: Von Äthiopien über Südsudan nach Uganda

Beitrag von Franz »

Servus Birgitt,

der Baum könnte wegen der Dornen eine Madagaskarpalme sein??
Die können bis zu 6m hoch werden; gibt es auch bei uns als Zimmerpflanzen.
Grüße
Franz
Hervorragender Bericht, da muss ich auch noch hin
Mathilda
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Re: Von Äthiopien über Südsudan nach Uganda

Beitrag von Mathilda »

Bei dem stacheligen Riesen koennte es sich evtl. um einen Kapokbaum , Wollbaumgewaechs, aus der Gattung Ceiba handeln....

http://www.worldagroforestrycentre.org/ ... p?SpID=501

Gruss, Mathilda
AlexD
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Re: Von Äthiopien über Südsudan nach Uganda

Beitrag von AlexD »

Hallo Birgitt,

toller Bericht, danke.

Wie bekommst Du eigentlich immer diese tollen Bilder von den Menschen hin? Fragst Du schön artig um Erlaubnis oder sind das spontane Schüsse? Und wie reagieren die Menschen auf das Fotografieren? Hast Du schon schlechte Erfahrungen machen müssen?

Viele Grüße

Alex
Birgitt
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Re: Von Äthiopien über Südsudan nach Uganda

Beitrag von Birgitt »

@ all:

Das ist schön, dass euch der Bericht gefällt -
und besten Dank für eure Hinweise zum "Stachelbaum", das sehe ich mir gerne genauer an!

@ Alex:

das Fotografieren von Menschen ist immer so eine Sache. Da ich nur eine kleine Hosentaschen-Kamera ;-) besitze (Ricoh CX5), erregt dieses kleine schwarze Ding nicht allzu viel Aufmerksamkeit.

In den Städten bzw. den weniger traditionellen Ecken ist das Fotografieren mittlerweile recht einfach, weil heute auch dort so ziemlich jeder ein Handy mit Fotofunktion besitzt und keine Scheu mehr davor hat.

In den Dörfern auf dem Land ist das schon anders. Meine Bilder der Nuer-Dörfer beispielsweise sind - wie du ja siehst - menschenleer ;-) die Leute dort waren zurückhaltend, aber sehr nett, und ich wollte sie nicht knipsen wie Tiere im Zoo. Dadurch, dass ich ihre Privatsphäre respektiere, kann ich mich dann aber auch sehr frei bewegen und darf sogar in den Topf fotografieren 8)

Bei Kindern ist das etwas ganz anderes. Die Kids haben eine diebische Freude, wenn du ihnen hinterher auf dem Display ihr Foto zeigst. Sobald Kinder in der Nähe sind, wird es schon schwierig, die Bilder ohne die kleinen Plagegeister hinzubekommen ... ich habe das auf den Dörfern aber auch schon bei älteren Menschen (meist Frauen) erlebt, dass sie - leicht zögernd - zu mir kamen und zaghaft um ein Foto gebeten haben. Einfach nur, um sich selber einmal zu sehen.

Wenn mir jemand sehr gut gefällt - die Eselhirten am Wenz Fluss beispielsweise - zeige ich die Kamera und lächle fragend. An ihrer Reaktion siehst du dann, was geht und was nicht. Das hast du aber ganz schnell raus, wenn du ein bißchen Fingerspitzengefühl hast. Bei den Surma und Mursi (den Tellerlippen) habe ich diesmal die Kamera in die hinterste Ecke des Autos gesteckt - deren Gekreische und Gefeilsche um Geld für Fotos hatte ich von unserer letzten Tour am Omo noch im Kopf, dann verzichte ich lieber auf die Bilder 8)

Gruß
Birgitt
AtoEndelebu
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Re: Von Äthiopien über Südsudan nach Uganda

Beitrag von AtoEndelebu »

Hi,

@Birgitt
Wenz heisst auf Amahrisch Fluss :wink:


und zum Fotografieren habe ich noch folgenden Tip:

www.amazon.de/Canon-SELPHY-CP800-Fotodr ... 317&sr=8-4

www.amazon.de/Polaroid-Bluetooth-Digita ... 317&sr=8-6

mit so einem Geraet kann man die Leute im Dorf am Foto teil haben lassen!

gruesse
Birgitt
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Re: Von Äthiopien über Südsudan nach Uganda

Beitrag von Birgitt »

AtoEndelebu hat geschrieben:@Birgitt
Wenz heisst auf Amahrisch Fluss :wink:
uiuiuiui erwischt :oops:
danke, dass du es gesehen hast.
Ich meinte natürlich Didesa Wenz, also den Fluss Didesa

Mit den Polaroids das ist wirklich eine gute Idee. Meine Freundin und ich hatten eine alte Polaroid damals mit in Mali. Das war richtig klasse. Die Leute haben sich gefreut ohne Ende. Es hat nur einen Nachteil: du musst das alles mitschleppen!

Wir haben aber auch mal Bilder aus Dörfern bzw von Menschen, wo wir wussten, dass wir in diese Dörfer wiederkommen, zu Hause in Farbe auf DIN A4 gedruckt und in Klarsichtfolie gesteckt bzw. laminiert. Auf der folgenden Tour in der Hütte dann feierlich übergeben - die Bilder zieren da sicher heute noch die Wand ....

Gruß ;-)
Birgitt
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