in der heutigen FAZ ( 29.12) ist unter dem Titel:"Auf der Sklavenroute durch die Wüste" eine wohlwollende Rezension von Gattis Buch unter der Rubrik Fachbuch erschienen. (Link gibts nur einen kostenpflichtigen
Hajo
Moderator: Moderatoren
Hajo hat geschrieben:Hallo,
in der heutigen FAZ ( 29.12) ist unter dem Titel:"Auf der Sklavenroute durch die Wüste" eine wohlwollende Rezension von Gattis Buch unter der Rubrik Fachbuch erschienen. (Link gibts nur einen kostenpflichtigen)
Hajo
Mit dem Bücherkauf hast Du recht. Wenn die Zeitung nach fast einem Jahr dieses Buch entdeckt und für die Weiterverwertung nochmal Geld will, dann hat sie etwas falsch verstanden.Roger-Tecumseh hat geschrieben: So lange man noch komplette Buecher kaufen kann, gibt es eigentlich keinen Grund zum Kotzen - oder?
nein, das waren die LKW, die Kleintransporter haben ~15 LeuteFAZ hat geschrieben:Fast hundertdreißig Personen zählt er einmal auf der Ladefläche eines Kleintransporters.
im Buch heißt es etwa 1000 mal Joseph und James, ok, eine Kleinigkeit, aber wenn der Autor des Artikels wirklich das Buch gelesen hat, dann wäre ihm das nicht passieren, oder warum sollte mir das sofort auffallen?FAZ hat geschrieben:James und George
Eindrücklich sind derzeit die Bilder, die uns aus dem Grenzgebiet zwischen Tunesien und Libyen erreichen.
Da bin ich gleicher Meinung. Die Hilfsorganisationen sollten ihr Engagement auf dieses Gebiet konzentrieren. Sonst haben wir dort in wenigen Tagen die ersten Hungertoten. Mir ist schleierhaft, worauf Europa noch wartet. Die italienische Regierung hat mittlerweile eine humanitäre Aktion in Tunesien beschlossen. Aber es geht alles so lange. Wenn es auf Haiti ein Erdbeben gibt, dann gehen alle sofort hin. Weshalb hier nicht? Stattdessen kümmert sich Europa darum, wie hoch die Zahl der möglichen Flüchtlinge sein könnte, ob das Benzin teurer wird und welchen Einfluss diese Situation auf die Wirtschaft haben wird.
http://www.20min.ch/news/ausland/story/ ... --15221521Was sollte Europa Ihrer Meinung nach jetzt tun?
Die Staaten, die Gaddafi aufgerüstet und jahrelang von den Wirtschaftsbeziehungen profitiert haben, stehen jetzt in der Pflicht. Das oberste Ziel muss sein, Gaddafi sofort zu entwaffnen. Gleichzeitig sollte mit den Menschen rund um Benghazi diplomatischer Kontakt aufgenommen werden. Ein Bürgerkrieg muss unbedingt vermieden werden. Wenn es aber nicht anders geht, müsste die UNO den Druck stufenweise erhöhen.
Woran denken Sie dabei?
Es braucht eine No-Fly-Zone, damit der libysche Diktator nicht mehr mit Flugzeugen angreifen kann. Hält er sich nicht daran, müsste die UNO Gaddafi mit Gewalt stoppen.