Die Dynamik des Wüstenschiffes ist wirklich beeindruckend: Wie beim Overlanding und echten Globetrotten weißt Du nie, wo Du am Ende rauskommst. Da will also einer ankündigen, dass er ein Buch geschrieben hat und das nun auch gerne unter die Globetrotter bringen möchte. Ein einziges Wort - "verplempern" - sorgt sogleich für einen Sturm im Wasserglas, der den Sensibilitäten des Palästina-Konfliktes in nichts nachsteht. Die Frage, ob mit Truck oder
Traktor gereist wird oder womöglich gar nicht, ob manche nicht können oder andere nicht wollen, sorgt für weitere existentielle Fragestellungen des Lebens.
Ob das Buch nun bei Amazon vorzubestellen ist oder mensch es ersatzweise woanders erwerben sollte - falls überhaupt, schon wegen des Autors

- führt zu Grundsatzdiskussionen über das Verhältnis von Autoren zu Verlagen (oder umgekehrt), wobei die Rolle von ver.di natürlich nicht fehlen darf! Dass nun auch noch die Frage hinzukommt, ob das Inter wirklich nett ist oder nicht doch der große Bruder selbst mit googelt, kann eigentlich ja niemand mehr verwundern.
Frohe Weihnachten allerseits, mit ganz vielen neuen Reisebüchern, -videos oder am besten Live-Erzählungen
Achim