Kuno hat geschrieben:Wenn ich mir erlauben darf, nochmal auf das eingangs erwaehnte Buch z sprechen zu kommen. Im Interview erklaert der Autor ganz klar, dass er den Einfluss des menscherzeugten CO2 anerkennt, dass aber noch einige anderen Sachen massgebend zum Tragen kommen, wenn man die Veraenderung im Klima beurteilen will.
Das Buch habe ich selber noch nicht gelesen, nur das Interview. Vielleicht schreibt er es im Buch anders - kann das jemand von euch anderen hier beurteilen? Hat jemand das Buch bereits gelesen oder bezieht ihr euch eher nur auf Aussagen & Artikel von Leuten, die den Autor nicht "moegen"?
Und noch eine Frage zur Firma RWE Innogy.
Es wird oben gesagt, dass RWE eine der groessten "Dreckschleudern" sei und die Tochterfirma RWE Innogy nur dazu brauche, um sich selber in der eigenwerbung "gruen" hinzustellen - "greenwashing".
Ich moechte jetzt weder RWE verteidigen noch zu weit ausholen. Aber wo ist jetzt genau der Unterschied zwischen RWE, die sich eine RWE Innogy "haelt" um gruener auszuschauen und mir als ganz normalem Buerger, der weiterhin seinen in den Oman in den Urlaub fliegt und dafuer dann CO2 Ablasszahlungen leistet um sein Gewissen zu beruhigen?
Hallo Kuno,
Von der Innogytochter weiß ich nichts, von RWE schon. RWE kam ab 2004 in die Schlagzeilen als aufflog das diverse Politiker wie der Landtagsabgeordnete Hermann Josef Arentz geschmiert wurden. Arentz bekam 60000Euro jährlich ohne Leistung und kostenlosen Strom von RWE. Das war beleibe keine Einzelfall, diverse Politiker wurden, bevor sie zurücktreten mußten, von Merkel noch eine Weile gestützt, mußte sie dann aber fallen lassen. Der öfftenliche Druck war zu groß.
Wenn man bedenkt das Arentz ein Politiker ist der unter anderem die Arbeitnehmervertretung innehatte...brrr,
Laurenz Mayer CDU-Generalsekretär (früher dort tätig)bekam 250000 ohne Leistung und verbilligten Strom, nach Aufdeckung Rücktritt, lange von Merkel gestützt... Schmierlobbyistik, so werden halt für den RWE die Gesetzte vorteilhaft gestaltet... Die Dunkelziffer der nicht aufgedeckten Korruptionsfälle stuft man als beträchtlich ein.
Sich dann auch noch ein grünes Mäntelchen umhängen ist schon chuzpe...
Gruß Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen