Aktuelle Epidemien in Afrika
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Birgitt
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Aktuelle Epidemien in Afrika
Ägypten - Dengue
12.01.2018
Im November sind 6 europäische und 2 russische Touristen nach der Rückkehr aus Hurghada in den jeweiligen Heimatländern erkrankt. Presseberichten zufolge soll es in der bei Touristen beliebten Stadt weitere Erkrankungen und einen Todesfall geben. Seit September wurden in der Stadt al-Qusair am Roten Meer ca. 1.200 Infektionen gemeldet. Der letzte Ausbruch mit etwa 250 Fällen wurde im Oktober 2015 in einem Dorf im Distrikt Dayrout (Gouvernement Asyut) verzeichnet. Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Kenia - Chikungunya
16.01.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa 31 Infektionen bestätigt, es gibt weitere 14 Verdachtsfälle. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Demokratische Republik Kongo - Cholera
16.01.2018
Seit Ende November 2017 gibt es einen Ausbruch in der Hauptstadt Kinshasa mit 411 Erkrankungs- und 28 Todesfällen. Anfang Januar kam es in der Stadt zu Überschwemmungen, infolge dessen wird eine Zunahme der Infektionen befürchtet. Im letzten Jahr wurden landesweit etwa 55.000 Erkrankungen und 1.193 Todesfälle gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Sambia - Darminfektionen
16.01.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit; Cholera tritt während der Regenzeit (Oktober bis März) regelmäßig auf. Der letzte große Ausbruch wurde Anfang 2016 gemeldet. Am stärksten betroffen war die Hauptstadt Lusaka. Seit Anfang Oktober letzten Jahres sind die Fallzahlen dort erneut auf ca. 2.840 angestiegen. 68 Menschen sind verstorben. In mehreren Regionen des Landes werden immer wieder Typhus-Ausbrüche registriert. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Sambia - Schlafkrankheit
12.01.2018
Anfang Januar ist ein Tourist nach seinem Aufenthalt im Südluangwa-Nationalpark (O) erkrankt. Er wurde zur Behandlung nach Südafrika gebracht. Im August letzten Jahres war eine deutsche Touristin nach ihrer Rückkehr aus Sambia in Frankfurt erkrankt. Solche Fälle kommen immer wieder vor. Die afrikanische Trypanosomiasis (Schlafkrankheit) kommt in Sambia regelmäßig vor; insbesondere bei Aufenthalten in den Nationalparks besteht Infektionsgefahr. Schutz vor Tsetse-Fliegen beachten. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
16.01.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 748 Infektionen bestätigt, 67 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Der Ursprung des Ausbruchs wurde noch nicht identifiziert. Die Behörden vermuten allerdings, dass es sich um eine einzige Infektionsquelle handelt. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
12.01.2018
Im November sind 6 europäische und 2 russische Touristen nach der Rückkehr aus Hurghada in den jeweiligen Heimatländern erkrankt. Presseberichten zufolge soll es in der bei Touristen beliebten Stadt weitere Erkrankungen und einen Todesfall geben. Seit September wurden in der Stadt al-Qusair am Roten Meer ca. 1.200 Infektionen gemeldet. Der letzte Ausbruch mit etwa 250 Fällen wurde im Oktober 2015 in einem Dorf im Distrikt Dayrout (Gouvernement Asyut) verzeichnet. Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Kenia - Chikungunya
16.01.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa 31 Infektionen bestätigt, es gibt weitere 14 Verdachtsfälle. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Demokratische Republik Kongo - Cholera
16.01.2018
Seit Ende November 2017 gibt es einen Ausbruch in der Hauptstadt Kinshasa mit 411 Erkrankungs- und 28 Todesfällen. Anfang Januar kam es in der Stadt zu Überschwemmungen, infolge dessen wird eine Zunahme der Infektionen befürchtet. Im letzten Jahr wurden landesweit etwa 55.000 Erkrankungen und 1.193 Todesfälle gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Sambia - Darminfektionen
16.01.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit; Cholera tritt während der Regenzeit (Oktober bis März) regelmäßig auf. Der letzte große Ausbruch wurde Anfang 2016 gemeldet. Am stärksten betroffen war die Hauptstadt Lusaka. Seit Anfang Oktober letzten Jahres sind die Fallzahlen dort erneut auf ca. 2.840 angestiegen. 68 Menschen sind verstorben. In mehreren Regionen des Landes werden immer wieder Typhus-Ausbrüche registriert. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Sambia - Schlafkrankheit
12.01.2018
Anfang Januar ist ein Tourist nach seinem Aufenthalt im Südluangwa-Nationalpark (O) erkrankt. Er wurde zur Behandlung nach Südafrika gebracht. Im August letzten Jahres war eine deutsche Touristin nach ihrer Rückkehr aus Sambia in Frankfurt erkrankt. Solche Fälle kommen immer wieder vor. Die afrikanische Trypanosomiasis (Schlafkrankheit) kommt in Sambia regelmäßig vor; insbesondere bei Aufenthalten in den Nationalparks besteht Infektionsgefahr. Schutz vor Tsetse-Fliegen beachten. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
16.01.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 748 Infektionen bestätigt, 67 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Der Ursprung des Ausbruchs wurde noch nicht identifiziert. Die Behörden vermuten allerdings, dass es sich um eine einzige Infektionsquelle handelt. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
Re: Aktuelle Epidemien in Afrika
Äh Birgitt,
das gleiche, übertragen auf Dich, sehe ich auch genau so:
teilreisewarnung-mauretanien-12-02-2014 ... ml#p186379
Wenn Pest & Cholera so wichtig sind, dann braucht es kein Reiseforum - TV oder Internet von der Couch aus tun's auch. Ab in den Zoo damit: "Das Leben ist gefährlich, vor allem am Freitagnachmittag am Frankfurter Kreuz".
LG Ferdi
das gleiche, übertragen auf Dich, sehe ich auch genau so:
teilreisewarnung-mauretanien-12-02-2014 ... ml#p186379
Wenn Pest & Cholera so wichtig sind, dann braucht es kein Reiseforum - TV oder Internet von der Couch aus tun's auch. Ab in den Zoo damit: "Das Leben ist gefährlich, vor allem am Freitagnachmittag am Frankfurter Kreuz".
LG Ferdi
Re: Aktuelle Epidemien in Afrika
Hallo Fredi,
irgendwie stoßen Deine beiden Beiträge mir sauer auf, auch wenn ich mich ansonsten an solchen Diskussionen
nicht beteilige. "Pest & Cholera" sind schon wichtig für Reisende in tropische Länder, denn jeder will gesund heim kommen.
Ich werde z.B. nächste Woche für 4 Wochen nach Sambia reisen und da ist es nicht unerheblich zu wissen, dass gerade
in Lusaka momentan ein erheblicher Cholera Ausbruch stattfindet. Laut aktuellem Bericht Reisender wurden z.B. öffentliche Märkte geschlossen oder platt gemacht. Diese Informationen dienen einfach dazu, seine persönlichen
Reisegewohnheiten und Vorsichtsmaßnahmen zu überdenken. Denn wenn immer alles glatt geht, wird man zunehmend
leichtsinniger. Du siehst, nicht alle sitzen auf der Couch. Wem diese Forum-Rubriken nicht interessieren, der soll sie
einfach nicht öffnen und kann sich dumm rumschwätzen sparen.
Gruß Olaf
irgendwie stoßen Deine beiden Beiträge mir sauer auf, auch wenn ich mich ansonsten an solchen Diskussionen
nicht beteilige. "Pest & Cholera" sind schon wichtig für Reisende in tropische Länder, denn jeder will gesund heim kommen.
Ich werde z.B. nächste Woche für 4 Wochen nach Sambia reisen und da ist es nicht unerheblich zu wissen, dass gerade
in Lusaka momentan ein erheblicher Cholera Ausbruch stattfindet. Laut aktuellem Bericht Reisender wurden z.B. öffentliche Märkte geschlossen oder platt gemacht. Diese Informationen dienen einfach dazu, seine persönlichen
Reisegewohnheiten und Vorsichtsmaßnahmen zu überdenken. Denn wenn immer alles glatt geht, wird man zunehmend
leichtsinniger. Du siehst, nicht alle sitzen auf der Couch. Wem diese Forum-Rubriken nicht interessieren, der soll sie
einfach nicht öffnen und kann sich dumm rumschwätzen sparen.
Gruß Olaf
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Birgitt
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Cholera in Kenia und Sambia
Kenia - Cholera
23.01.2018
Ende November sind in Mombasa 7 Menschen verstorben und mindestens 116 weitere erkrankt. Infolge heftiger Regenfälle wird mit einer weiteren Zunahme der Fälle gerechnet. Im Januar wurden 300 Infektionen und 1 Todesfall verzeichnet. Im letzten Jahr wurden landesweit ca. 4.080 Infektionen und mindestens 76 Todesfälle registriert. Am stärksten betroffen sind die Countys Garissa, Kajiado und Nairobi. Hygiene beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
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Sambia - Darminfektionen
23.01.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit; Cholera tritt während der Regenzeit (Oktober bis März) regelmäßig auf. Der letzte große Ausbruch wurde Anfang 2016 gemeldet. Am stärksten betroffen war die Hauptstadt Lusaka. Seit Anfang Oktober letzten Jahres sind die Fallzahlen dort erneut auf ca. 3.500 angestiegen. 74 Menschen sind verstorben. In mehreren Regionen des Landes werden immer wieder Typhus-Ausbrüche registriert. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
19.01.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 767 Infektionen bestätigt, 81 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Der Ursprung des Ausbruchs wurde noch nicht identifiziert. Die Behörden vermuten allerdings, dass es sich um eine einzige Infektionsquelle handelt. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
23.01.2018
Ende November sind in Mombasa 7 Menschen verstorben und mindestens 116 weitere erkrankt. Infolge heftiger Regenfälle wird mit einer weiteren Zunahme der Fälle gerechnet. Im Januar wurden 300 Infektionen und 1 Todesfall verzeichnet. Im letzten Jahr wurden landesweit ca. 4.080 Infektionen und mindestens 76 Todesfälle registriert. Am stärksten betroffen sind die Countys Garissa, Kajiado und Nairobi. Hygiene beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
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Sambia - Darminfektionen
23.01.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit; Cholera tritt während der Regenzeit (Oktober bis März) regelmäßig auf. Der letzte große Ausbruch wurde Anfang 2016 gemeldet. Am stärksten betroffen war die Hauptstadt Lusaka. Seit Anfang Oktober letzten Jahres sind die Fallzahlen dort erneut auf ca. 3.500 angestiegen. 74 Menschen sind verstorben. In mehreren Regionen des Landes werden immer wieder Typhus-Ausbrüche registriert. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
19.01.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 767 Infektionen bestätigt, 81 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Der Ursprung des Ausbruchs wurde noch nicht identifiziert. Die Behörden vermuten allerdings, dass es sich um eine einzige Infektionsquelle handelt. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
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Birgitt
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Aktuelle Epidemien in Afrika
Kenia - Chikungunya
06.02.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa und dem angrenzenden Kilifi County 32 Infektionen bestätigt, es gibt weitere 511 Verdachtsfälle. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik (DRC) - Cholera
13.02.2018
Seit Ende November 2017 gibt es einen Ausbruch in der Hauptstadt Kinshasa mit ca. 1.000 Erkrankungs- und 41 Todesfällen. Anfang Januar kam es in der Stadt zu Überschwemmungen und infolge dessen zu einer Zunahme der Infektionen. Landesweit wurden seit Beginn des Jahres 3.116 Infektionen und 50 Todesfälle verzeichnet. Im letzten Jahr wurden landesweit etwa 55.000 Erkrankungen und 1.193 Todesfälle gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Namibia - Hepatitis E
13.02.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres sind in der Hauptstadt Windhoek mehr als 640 Menschen erkrankt, 3 Frauen sind verstorben. Die meisten Infektionen stammen aus den informellen Siedlungen Havana, Goreangab, Hakahana, Greenwell Matongo und Ombili im Stadtteil Katutura. Die Infektion erfolgt meistens über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Die Krankheit ist in der Regel gutartig, lediglich Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Hygiene sorgfältig beachten. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
13.02.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 450 Verdachtsfälle und 40 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba und Delta. Seit Beginn des Ausbruchs im Dezember 2016 wurden mehr als 1.320 Infektionen und 149 Todesfälle gemeldet. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Réunion - Dengue
13.02.2018
Seit Januar wurden 25 Fälle gemeldet. Insgesamt wurden seit April letzten Jahres auf der Insel 117 lokale Erkrankungen registriert. Besonders betroffen sind die Gemeinden Saint-Paul (NW) und Saint-Louis (SW). Die Behörden befürchten eine weitere Zunahme der Infektionen während der aktuellen Regenzeit. Schutz vor den tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm
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Sambia - Darminfektionen
09.02.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit; Cholera tritt während der Regenzeit (Oktober bis März) regelmäßig auf. Der letzte große Ausbruch wurde Anfang 2016 gemeldet. Am stärksten betroffen war die Hauptstadt Lusaka. Seit Anfang Oktober letzten Jahres sind die Fallzahlen dort erneut auf ca. 3.940 angestiegen. 83 Menschen sind verstorben. In mehreren Regionen des Landes werden immer wieder Typhus-Ausbrüche registriert. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Simbabwe - Darminfektionen
13.02.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Aufgrund mangelhaft funktionierender Abwassersysteme kommt es landesweit weiterhin zu Cholera-Ausbrüchen. Seit Mitte Januar wurden in Chegutu (Provinz Mashonaland West) mehr als 100 Erkrankungen und 4 Todesfälle verzeichnet. Typhus kommt im Land ebenfalls regelmäßig vor. Ausgehend von dem Stadtteil Mbare wurden in der Hauptstadt Harare seit Mitte Oktober letzten Jahres etwa 2.445 Infektionen gemeldet. In der ersten Januarwoche wurden 200 Erkrankungen gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
16.02.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 872 Infektionen bestätigt, 164 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Der Ursprung des Ausbruchs wurde noch nicht identifiziert. Die Behörden vermuten allerdings, dass es sich um eine einzige Infektionsquelle handelt. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
06.02.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa und dem angrenzenden Kilifi County 32 Infektionen bestätigt, es gibt weitere 511 Verdachtsfälle. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik (DRC) - Cholera
13.02.2018
Seit Ende November 2017 gibt es einen Ausbruch in der Hauptstadt Kinshasa mit ca. 1.000 Erkrankungs- und 41 Todesfällen. Anfang Januar kam es in der Stadt zu Überschwemmungen und infolge dessen zu einer Zunahme der Infektionen. Landesweit wurden seit Beginn des Jahres 3.116 Infektionen und 50 Todesfälle verzeichnet. Im letzten Jahr wurden landesweit etwa 55.000 Erkrankungen und 1.193 Todesfälle gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Namibia - Hepatitis E
13.02.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres sind in der Hauptstadt Windhoek mehr als 640 Menschen erkrankt, 3 Frauen sind verstorben. Die meisten Infektionen stammen aus den informellen Siedlungen Havana, Goreangab, Hakahana, Greenwell Matongo und Ombili im Stadtteil Katutura. Die Infektion erfolgt meistens über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Die Krankheit ist in der Regel gutartig, lediglich Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Hygiene sorgfältig beachten. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
13.02.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 450 Verdachtsfälle und 40 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba und Delta. Seit Beginn des Ausbruchs im Dezember 2016 wurden mehr als 1.320 Infektionen und 149 Todesfälle gemeldet. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Réunion - Dengue
13.02.2018
Seit Januar wurden 25 Fälle gemeldet. Insgesamt wurden seit April letzten Jahres auf der Insel 117 lokale Erkrankungen registriert. Besonders betroffen sind die Gemeinden Saint-Paul (NW) und Saint-Louis (SW). Die Behörden befürchten eine weitere Zunahme der Infektionen während der aktuellen Regenzeit. Schutz vor den tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm
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Sambia - Darminfektionen
09.02.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit; Cholera tritt während der Regenzeit (Oktober bis März) regelmäßig auf. Der letzte große Ausbruch wurde Anfang 2016 gemeldet. Am stärksten betroffen war die Hauptstadt Lusaka. Seit Anfang Oktober letzten Jahres sind die Fallzahlen dort erneut auf ca. 3.940 angestiegen. 83 Menschen sind verstorben. In mehreren Regionen des Landes werden immer wieder Typhus-Ausbrüche registriert. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Simbabwe - Darminfektionen
13.02.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Aufgrund mangelhaft funktionierender Abwassersysteme kommt es landesweit weiterhin zu Cholera-Ausbrüchen. Seit Mitte Januar wurden in Chegutu (Provinz Mashonaland West) mehr als 100 Erkrankungen und 4 Todesfälle verzeichnet. Typhus kommt im Land ebenfalls regelmäßig vor. Ausgehend von dem Stadtteil Mbare wurden in der Hauptstadt Harare seit Mitte Oktober letzten Jahres etwa 2.445 Infektionen gemeldet. In der ersten Januarwoche wurden 200 Erkrankungen gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
16.02.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 872 Infektionen bestätigt, 164 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Der Ursprung des Ausbruchs wurde noch nicht identifiziert. Die Behörden vermuten allerdings, dass es sich um eine einzige Infektionsquelle handelt. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
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Birgitt
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Aktuelle Epidemien in Afrika
Nigeria - Lassafieber
27.02.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 915 Verdachtsfälle und 59 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers und das Federal Capital Territory. Seit Beginn des Ausbruchs im Dezember 2016 wurden mehr als 1.320 Infektionen und 149 Todesfälle gemeldet. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
Dazu noch ein Beitrag aus dem Spiegel:
Zahl der Lassa-Fälle in Nigeria drastisch gestiegen
27.02.2018 - Spiegel
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Simbabwe - Darminfektionen
20.02.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Aufgrund mangelhaft funktionierender Abwassersysteme kommt es landesweit weiterhin zu Cholera-Ausbrüchen. Seit Mitte Januar wurden in Chegutu (Provinz Mashonaland West) mehr als 100 Erkrankungen und 4 Todesfälle verzeichnet. Typhus kommt im Land ebenfalls regelmäßig vor. Ausgehend von dem Stadtteil Mbare wurden in der Hauptstadt Harare seit Mitte Oktober letzten Jahres etwa 2.800 Infektionen gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
23.02.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 915 Infektionen bestätigt, 172 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Der Ursprung des Ausbruchs wurde noch nicht identifiziert. Die Behörden vermuten allerdings, dass es sich um eine einzige Infektionsquelle handelt. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
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Südafrika - Tollwut
20.02.2018
Mitte Februar ist in der Provinz KwaZulu-Natal ein 6-jähriger Junge nach einem Hundebiss verstorben. Im letzten Jahr wurden 6 Todesfälle bestätigt, je 2 in den Provinzen Eastern Cape und Limpopo, je einer in den Provinzen KwaZulu-Natal und Mpumalanga. Die häufigste Infektionsquelle sind Hundebisse. Bei entsprechenden Kontakten sofort einen Arzt aufsuchen, bei vorhersehbarem Risiko und längerem Aufenthalt vorbeugende Impfung empfohlen. / Quelle: crm
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Tansania - Darminfektionen
27.02.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Es kommt regelmäßig zu örtlich begrenzten Cholera-Ausbrüchen. Seit Anfang des Jahres sind 985 Menschen erkrankt und 20 verstorben. Im letzten Jahr wurden ca. 4.985 Fälle gemeldet, 99 Menschen sind verstorben. Den letzten großen, landesweiten Ausbruch mit mehr als 25.000 Fällen gab es 2015/2016. Hygiene sorgfältig beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
27.02.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 915 Verdachtsfälle und 59 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers und das Federal Capital Territory. Seit Beginn des Ausbruchs im Dezember 2016 wurden mehr als 1.320 Infektionen und 149 Todesfälle gemeldet. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
Dazu noch ein Beitrag aus dem Spiegel:
Zahl der Lassa-Fälle in Nigeria drastisch gestiegen
27.02.2018 - Spiegel
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Simbabwe - Darminfektionen
20.02.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Aufgrund mangelhaft funktionierender Abwassersysteme kommt es landesweit weiterhin zu Cholera-Ausbrüchen. Seit Mitte Januar wurden in Chegutu (Provinz Mashonaland West) mehr als 100 Erkrankungen und 4 Todesfälle verzeichnet. Typhus kommt im Land ebenfalls regelmäßig vor. Ausgehend von dem Stadtteil Mbare wurden in der Hauptstadt Harare seit Mitte Oktober letzten Jahres etwa 2.800 Infektionen gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
23.02.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 915 Infektionen bestätigt, 172 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Der Ursprung des Ausbruchs wurde noch nicht identifiziert. Die Behörden vermuten allerdings, dass es sich um eine einzige Infektionsquelle handelt. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
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Südafrika - Tollwut
20.02.2018
Mitte Februar ist in der Provinz KwaZulu-Natal ein 6-jähriger Junge nach einem Hundebiss verstorben. Im letzten Jahr wurden 6 Todesfälle bestätigt, je 2 in den Provinzen Eastern Cape und Limpopo, je einer in den Provinzen KwaZulu-Natal und Mpumalanga. Die häufigste Infektionsquelle sind Hundebisse. Bei entsprechenden Kontakten sofort einen Arzt aufsuchen, bei vorhersehbarem Risiko und längerem Aufenthalt vorbeugende Impfung empfohlen. / Quelle: crm
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Tansania - Darminfektionen
27.02.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Es kommt regelmäßig zu örtlich begrenzten Cholera-Ausbrüchen. Seit Anfang des Jahres sind 985 Menschen erkrankt und 20 verstorben. Im letzten Jahr wurden ca. 4.985 Fälle gemeldet, 99 Menschen sind verstorben. Den letzten großen, landesweiten Ausbruch mit mehr als 25.000 Fällen gab es 2015/2016. Hygiene sorgfältig beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
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Aktuelle Epidemien in Afrika
Kenia - Chikungunya
08.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa und dem angrenzenden Kilifi County 32 Infektionen bestätigt, es gibt weitere 752 Verdachtsfälle. Mitte Februar wurden die ersten 4 Infektionen im Lamu County (O) bestätigt. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik (DRC) - Cholera
06.03.2018
Seit Ende November 2017 gibt es einen Ausbruch in der Hauptstadt Kinshasa mit ca. 1.070 Erkrankungs- und 43 Todesfällen. Anfang Januar kam es in der Stadt zu Überschwemmungen und infolge dessen zu einer Zunahme der Infektionen. Landesweit wurden seit Beginn des Jahres 5.941 Infektionen und 99 Todesfälle verzeichnet. Im letzten Jahr wurden landesweit etwa 55.000 Erkrankungen und 1.193 Todesfälle gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Namibia - Hepatitis E
02.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres sind in der Hauptstadt Windhoek mehr als 890 Menschen erkrankt, 4 Frauen und 2 Männer sind verstorben. Die meisten Infektionen stammen aus den informellen Siedlungen Havana, Goreangab, Hakahana, Greenwell Matongo und Ombili im Stadtteil Katutura. Die Infektion erfolgt meistens über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Die Krankheit ist in der Regel gutartig, lediglich Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Hygiene sorgfältig beachten. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
02.03.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.080 Verdachtsfälle und 64 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Seit Beginn des Ausbruchs im Dezember 2016 wurden mehr als 1.320 Infektionen und 149 Todesfälle gemeldet. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Simbabwe - Darminfektionen
08.03.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Aufgrund mangelhaft funktionierender Abwassersysteme kommt es landesweit weiterhin zu Cholera-Ausbrüchen. Seit Mitte Januar wurden in Chegutu (Provinz Mashonaland West) mehr als 100 Erkrankungen und 4 Todesfälle verzeichnet. Typhus kommt im Land ebenfalls regelmäßig vor. Ausgehend von dem Stadtteil Mbare wurden in der Hauptstadt Harare seit Mitte Oktober letzten Jahres etwa 3.100 Infektionen gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
06.03.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 948 Infektionen bestätigt, 180 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Als Quelle des Ausbruchs wurden Fleischprodukte des Unternehmens Enterprise Foods identifiziert. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
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Südafrika - Tollwut
08.03.2018
Im Februar sind in der Provinz Eastern Cape ein 13-jähriges Mädchen und in der Provinz KwaZulu-Natal ein 6- und ein 3-jähriger Junge nach Hundebissen verstorben. Im letzten Jahr wurden 6 Todesfälle bestätigt, je 2 in den Provinzen Eastern Cape und Limpopo, je einer in den Provinzen KwaZulu-Natal und Mpumalanga. Die häufigste Infektionsquelle sind Hundebisse. Bei entsprechenden Kontakten sofort einen Arzt aufsuchen, bei vorhersehbarem Risiko und längerem Aufenthalt vorbeugende Impfung empfohlen. / Quelle: crm
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Tansania - Darminfektionen
06.03.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Es kommt regelmäßig zu örtlich begrenzten Cholera-Ausbrüchen. Seit Anfang des Jahres sind 1.306 Menschen erkrankt und 27 verstorben. Im letzten Jahr wurden ca. 4.985 Fälle gemeldet, 99 Menschen sind verstorben. Den letzten großen, landesweiten Ausbruch mit mehr als 25.000 Fällen gab es 2015/2016. Hygiene sorgfältig beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
08.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa und dem angrenzenden Kilifi County 32 Infektionen bestätigt, es gibt weitere 752 Verdachtsfälle. Mitte Februar wurden die ersten 4 Infektionen im Lamu County (O) bestätigt. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik (DRC) - Cholera
06.03.2018
Seit Ende November 2017 gibt es einen Ausbruch in der Hauptstadt Kinshasa mit ca. 1.070 Erkrankungs- und 43 Todesfällen. Anfang Januar kam es in der Stadt zu Überschwemmungen und infolge dessen zu einer Zunahme der Infektionen. Landesweit wurden seit Beginn des Jahres 5.941 Infektionen und 99 Todesfälle verzeichnet. Im letzten Jahr wurden landesweit etwa 55.000 Erkrankungen und 1.193 Todesfälle gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Namibia - Hepatitis E
02.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres sind in der Hauptstadt Windhoek mehr als 890 Menschen erkrankt, 4 Frauen und 2 Männer sind verstorben. Die meisten Infektionen stammen aus den informellen Siedlungen Havana, Goreangab, Hakahana, Greenwell Matongo und Ombili im Stadtteil Katutura. Die Infektion erfolgt meistens über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Die Krankheit ist in der Regel gutartig, lediglich Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Hygiene sorgfältig beachten. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
02.03.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.080 Verdachtsfälle und 64 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Seit Beginn des Ausbruchs im Dezember 2016 wurden mehr als 1.320 Infektionen und 149 Todesfälle gemeldet. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Simbabwe - Darminfektionen
08.03.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Aufgrund mangelhaft funktionierender Abwassersysteme kommt es landesweit weiterhin zu Cholera-Ausbrüchen. Seit Mitte Januar wurden in Chegutu (Provinz Mashonaland West) mehr als 100 Erkrankungen und 4 Todesfälle verzeichnet. Typhus kommt im Land ebenfalls regelmäßig vor. Ausgehend von dem Stadtteil Mbare wurden in der Hauptstadt Harare seit Mitte Oktober letzten Jahres etwa 3.100 Infektionen gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
06.03.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 948 Infektionen bestätigt, 180 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Als Quelle des Ausbruchs wurden Fleischprodukte des Unternehmens Enterprise Foods identifiziert. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
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Südafrika - Tollwut
08.03.2018
Im Februar sind in der Provinz Eastern Cape ein 13-jähriges Mädchen und in der Provinz KwaZulu-Natal ein 6- und ein 3-jähriger Junge nach Hundebissen verstorben. Im letzten Jahr wurden 6 Todesfälle bestätigt, je 2 in den Provinzen Eastern Cape und Limpopo, je einer in den Provinzen KwaZulu-Natal und Mpumalanga. Die häufigste Infektionsquelle sind Hundebisse. Bei entsprechenden Kontakten sofort einen Arzt aufsuchen, bei vorhersehbarem Risiko und längerem Aufenthalt vorbeugende Impfung empfohlen. / Quelle: crm
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Tansania - Darminfektionen
06.03.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Es kommt regelmäßig zu örtlich begrenzten Cholera-Ausbrüchen. Seit Anfang des Jahres sind 1.306 Menschen erkrankt und 27 verstorben. Im letzten Jahr wurden ca. 4.985 Fälle gemeldet, 99 Menschen sind verstorben. Den letzten großen, landesweiten Ausbruch mit mehr als 25.000 Fällen gab es 2015/2016. Hygiene sorgfältig beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
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Aktuelle Epidemien in Afrika
Kongo, Demokratische Republik (DRC) - Cholera
13.03.2018
Seit Ende November 2017 gibt es einen Ausbruch in der Hauptstadt Kinshasa mit ca. 1.070 Erkrankungs- und 43 Todesfällen. Anfang Januar kam es in der Stadt zu Überschwemmungen und infolge dessen zu einer Zunahme der Infektionen. Landesweit wurden seit Beginn des Jahres 6.080 Infektionen und 140 Todesfälle verzeichnet. Im letzten Jahr wurden landesweit etwa 55.000 Erkrankungen und 1.193 Todesfälle gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Namibia - Hepatitis E
13.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres sind in der Hauptstadt Windhoek mehr als 940 Menschen erkrankt, 4 Frauen und 2 Männer sind verstorben. Die meisten Infektionen stammen aus den informellen Siedlungen Havana, Goreangab, Hakahana, Greenwell Matongo und Ombili im Stadtteil Katutura. Die Infektion erfolgt meistens über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Die Krankheit ist in der Regel gutartig, lediglich Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Hygiene sorgfältig beachten. / Quelle: crm
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Nigeria - Gelbfieber
13.03.2018
Im September 2017 sind im Bundesstaat Kwara (W) 2 Mädchen erkrankt. Die Behörden haben Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet, eine Impfkampagne hat begonnen. Bis Mitte März dieses Jahres wurden landesweit ca. 1.000 Verdachtsfälle und 45 Todesfälle gemeldet, u.a. die Bundesstaaten Abia, Borno, Kano, Kwara, Kogi, Kebbi, Plateau, und Zamfara sind betroffen. Eine Impfung ist für alle Reisenden empfohlen. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
13.03.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.386 Verdachtsfälle und 81 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Seit Beginn des Ausbruchs im Dezember 2016 wurden mehr als 1.320 Infektionen und 149 Todesfälle gemeldet. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
13.03.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 967 Infektionen bestätigt, 183 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Als Quelle des Ausbruchs wurden Fleischprodukte des Unternehmens "Enterprise Foods" identifiziert. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
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13.03.2018
Seit Ende November 2017 gibt es einen Ausbruch in der Hauptstadt Kinshasa mit ca. 1.070 Erkrankungs- und 43 Todesfällen. Anfang Januar kam es in der Stadt zu Überschwemmungen und infolge dessen zu einer Zunahme der Infektionen. Landesweit wurden seit Beginn des Jahres 6.080 Infektionen und 140 Todesfälle verzeichnet. Im letzten Jahr wurden landesweit etwa 55.000 Erkrankungen und 1.193 Todesfälle gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Namibia - Hepatitis E
13.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres sind in der Hauptstadt Windhoek mehr als 940 Menschen erkrankt, 4 Frauen und 2 Männer sind verstorben. Die meisten Infektionen stammen aus den informellen Siedlungen Havana, Goreangab, Hakahana, Greenwell Matongo und Ombili im Stadtteil Katutura. Die Infektion erfolgt meistens über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Die Krankheit ist in der Regel gutartig, lediglich Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Hygiene sorgfältig beachten. / Quelle: crm
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Nigeria - Gelbfieber
13.03.2018
Im September 2017 sind im Bundesstaat Kwara (W) 2 Mädchen erkrankt. Die Behörden haben Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet, eine Impfkampagne hat begonnen. Bis Mitte März dieses Jahres wurden landesweit ca. 1.000 Verdachtsfälle und 45 Todesfälle gemeldet, u.a. die Bundesstaaten Abia, Borno, Kano, Kwara, Kogi, Kebbi, Plateau, und Zamfara sind betroffen. Eine Impfung ist für alle Reisenden empfohlen. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
13.03.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.386 Verdachtsfälle und 81 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Seit Beginn des Ausbruchs im Dezember 2016 wurden mehr als 1.320 Infektionen und 149 Todesfälle gemeldet. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Südafrika - Listeriose
13.03.2018
Seit Anfang letzten Jahres wurden 967 Infektionen bestätigt, 183 Menschen sind verstorben. Die Provinzen Gauteng, Western Cape und KwaZulu-Natal sind besonders betroffen. Als Quelle des Ausbruchs wurden Fleischprodukte des Unternehmens "Enterprise Foods" identifiziert. Die Erreger werden über Lebensmittel übertragen, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen, Ältere, Schwangere und Kinder. / Quelle: crm
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Aktuelle Epidemien in Afrika
Liberia - Lassa-Fieber
20.03.2018
Seit Anfang des Jahres wurden 42 Verdachtsfälle gemeldet, 14 Menschen sind verstorben. Lassa kommt in Liberia regelmäßig vor. Die Übertragung erfolgt durch die Ausscheidungen von Mäusen auf anschließend vom Menschen verzehrte Lebensmittel. Die Viren können aber auch über Tröpfcheninfektion, Wundinfektion oder durch Sekrete direkt von Mensch zu Mensch übertragen werden. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Namibia - Hepatitis E
20.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres sind in der Hauptstadt Windhoek ca. 960 Menschen erkrankt, 6 schwangere Frauen und 4 Männer sind verstorben. Die meisten Infektionen stammen aus den informellen Siedlungen Havana, Goreangab, Hakahana, Greenwell Matongo und Ombili im Stadtteil Katutura. Die Infektion erfolgt meistens über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Die Krankheit ist in der Regel gutartig, lediglich Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Hygiene sorgfältig beachten. / Quelle: crm
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Nigeria - Gelbfieber
20.03.2018
Im September 2017 sind im Bundesstaat Kwara (W) 2 Mädchen erkrankt. Die Behörden haben Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet, eine Impfkampagne hat begonnen. Bis Mitte März dieses Jahres wurden landesweit ca. 1.450 Verdachtsfälle und 46 Todesfälle gemeldet, u.a. die Bundesstaaten Abia, Borno, Kano, Kwara, Kogi, Kebbi, Plateau, und Zamfara sind betroffen. Eine Impfung ist für alle Reisenden empfohlen. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
13.03.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.386 Verdachtsfälle und 81 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Seit Beginn des Ausbruchs im Dezember 2016 wurden mehr als 1.320 Infektionen und 149 Todesfälle gemeldet. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Tansania - Dengue
20.03.2018
Mitte März wurden 11 Infektionen in der Hafenstadt Dar es Salaam bestätigt. Der Erreger kommt in Tansania regelmäßig vor. Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm
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20.03.2018
Seit Anfang des Jahres wurden 42 Verdachtsfälle gemeldet, 14 Menschen sind verstorben. Lassa kommt in Liberia regelmäßig vor. Die Übertragung erfolgt durch die Ausscheidungen von Mäusen auf anschließend vom Menschen verzehrte Lebensmittel. Die Viren können aber auch über Tröpfcheninfektion, Wundinfektion oder durch Sekrete direkt von Mensch zu Mensch übertragen werden. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Namibia - Hepatitis E
20.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres sind in der Hauptstadt Windhoek ca. 960 Menschen erkrankt, 6 schwangere Frauen und 4 Männer sind verstorben. Die meisten Infektionen stammen aus den informellen Siedlungen Havana, Goreangab, Hakahana, Greenwell Matongo und Ombili im Stadtteil Katutura. Die Infektion erfolgt meistens über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Die Krankheit ist in der Regel gutartig, lediglich Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Hygiene sorgfältig beachten. / Quelle: crm
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Nigeria - Gelbfieber
20.03.2018
Im September 2017 sind im Bundesstaat Kwara (W) 2 Mädchen erkrankt. Die Behörden haben Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet, eine Impfkampagne hat begonnen. Bis Mitte März dieses Jahres wurden landesweit ca. 1.450 Verdachtsfälle und 46 Todesfälle gemeldet, u.a. die Bundesstaaten Abia, Borno, Kano, Kwara, Kogi, Kebbi, Plateau, und Zamfara sind betroffen. Eine Impfung ist für alle Reisenden empfohlen. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
13.03.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.386 Verdachtsfälle und 81 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Seit Beginn des Ausbruchs im Dezember 2016 wurden mehr als 1.320 Infektionen und 149 Todesfälle gemeldet. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Tansania - Dengue
20.03.2018
Mitte März wurden 11 Infektionen in der Hafenstadt Dar es Salaam bestätigt. Der Erreger kommt in Tansania regelmäßig vor. Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm
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Aktuelle Epidemien in Afrika
Kenia - Chikungunyia
27.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa und dem angrenzenden Kilifi County 32 Infektionen bestätigt, es gibt weitere 829 Verdachtsfälle. Mitte Februar wurden die ersten 4 Infektionen im Lamu County (O) bestätigt, es gibt 82 weitere Verdachtsfälle. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Kenia - Cholera
27.03.2018
Seit Januar wurden landesweit 1.910 Infektionen und 41 Todesfälle verzeichnet. Betroffen sind derzeit die Countys Garissa, Turkana, West Pokot, Trans-Nzoia und Tana River. Im letzten Jahr wurden insgesamt ca. 4.080 Infektionen und mindestens 76 Todesfälle registriert. Hygiene beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
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Namibia - Hepatitis E
27.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres sind in der Hauptstadt Windhoek ca. 1.000 Menschen erkrankt, 6 schwangere Frauen und 4 Männer sind verstorben. Die meisten Infektionen stammen aus den informellen Siedlungen Havana, Goreangab, Hakahana, Greenwell Matongo und Ombili im Stadtteil Katutura. Einzelfälle wurden auch aus den Regionen Omusati, Otjozondjupa, Oshikoto, Oshana, Erongo, and Ohangwena gemeldet. Die Infektion erfolgt meistens über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Die Krankheit ist in der Regel gutartig, lediglich Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Hygiene sorgfältig beachten. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
03.04.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.650 Verdachtsfälle und 114 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Sambia - Darminfektionen
03.04.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit; Cholera tritt während der Regenzeit (Oktober bis März) regelmäßig auf. Der letzte große Ausbruch wurde Anfang 2016 gemeldet. Seit Anfang Oktober letzten Jahres sind die Fallzahlen landesweit auf ca. 5.200 angestiegen. 98 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist erneut die Hauptstadt Lusaka. Seit Anfang Januar geht die Zahl der Neuinfektionen zurück. In mehreren Regionen des Landes werden immer wieder Typhus-Ausbrüche registriert. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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27.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa und dem angrenzenden Kilifi County 32 Infektionen bestätigt, es gibt weitere 829 Verdachtsfälle. Mitte Februar wurden die ersten 4 Infektionen im Lamu County (O) bestätigt, es gibt 82 weitere Verdachtsfälle. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Kenia - Cholera
27.03.2018
Seit Januar wurden landesweit 1.910 Infektionen und 41 Todesfälle verzeichnet. Betroffen sind derzeit die Countys Garissa, Turkana, West Pokot, Trans-Nzoia und Tana River. Im letzten Jahr wurden insgesamt ca. 4.080 Infektionen und mindestens 76 Todesfälle registriert. Hygiene beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
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Namibia - Hepatitis E
27.03.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres sind in der Hauptstadt Windhoek ca. 1.000 Menschen erkrankt, 6 schwangere Frauen und 4 Männer sind verstorben. Die meisten Infektionen stammen aus den informellen Siedlungen Havana, Goreangab, Hakahana, Greenwell Matongo und Ombili im Stadtteil Katutura. Einzelfälle wurden auch aus den Regionen Omusati, Otjozondjupa, Oshikoto, Oshana, Erongo, and Ohangwena gemeldet. Die Infektion erfolgt meistens über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Die Krankheit ist in der Regel gutartig, lediglich Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Hygiene sorgfältig beachten. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
03.04.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.650 Verdachtsfälle und 114 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Sambia - Darminfektionen
03.04.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit; Cholera tritt während der Regenzeit (Oktober bis März) regelmäßig auf. Der letzte große Ausbruch wurde Anfang 2016 gemeldet. Seit Anfang Oktober letzten Jahres sind die Fallzahlen landesweit auf ca. 5.200 angestiegen. 98 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist erneut die Hauptstadt Lusaka. Seit Anfang Januar geht die Zahl der Neuinfektionen zurück. In mehreren Regionen des Landes werden immer wieder Typhus-Ausbrüche registriert. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Aktuelle Epidemien in Nigeria
Nigeria - Gelbfieber
06.04.2018
Im September 2017 sind im Bundesstaat Kwara (W) 2 Mädchen erkrankt. Die Behörden haben Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet, eine Impfkampagne hat begonnen. Bis Ende März dieses Jahres wurden landesweit ca. 1.640 Verdachtsfälle und 47 Todesfälle gemeldet. Bestätigte Fälle gab es in den 7 Bundesstaaten Kwara, Kogi, Kano, Zamfara, Kebbi, Nasarawa und Niger. Eine Impfung ist für alle Reisenden empfohlen. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
06.04.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.700 Verdachtsfälle und 117 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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06.04.2018
Im September 2017 sind im Bundesstaat Kwara (W) 2 Mädchen erkrankt. Die Behörden haben Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet, eine Impfkampagne hat begonnen. Bis Ende März dieses Jahres wurden landesweit ca. 1.640 Verdachtsfälle und 47 Todesfälle gemeldet. Bestätigte Fälle gab es in den 7 Bundesstaaten Kwara, Kogi, Kano, Zamfara, Kebbi, Nasarawa und Niger. Eine Impfung ist für alle Reisenden empfohlen. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
06.04.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.700 Verdachtsfälle und 117 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Aktuelle Epidemien in Afrika
Kenia - Cholera
24.04.2018
Seit Januar wurden landesweit ca. 2.530 Infektionen und 53 Todesfälle verzeichnet. Betroffen sind derzeit die Countys Garissa, Turkana, West Pokot, Trans-Nzoia und Tana River. Im letzten Jahr wurden insgesamt ca. 4.080 Infektionen und mindestens 76 Todesfälle registriert. Hygiene beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Affenpocken
24.04.2018
Seit Anfang des Jahres wurden aus verschiedenen Provinzen ca. 940 Verdachtsfälle gemeldet, 26 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen sind die zentrale Provinz Sankuru und die Provinz Équateur (W). Die Infektion erfolgt meistens über Kontakt zu erkrankten Nagetieren, aber auch eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist möglich. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
20.04.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.850 Verdachtsfälle und 105 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Sambia - Darminfektionen
24.04.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit; Cholera tritt während der Regenzeit (Oktober bis März) regelmäßig auf. Der letzte große Ausbruch wurde Anfang 2016 gemeldet. Seit Anfang Oktober letzten Jahres sind die Fallzahlen landesweit auf ca. 5.635 angestiegen. 111 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist erneut die Hauptstadt Lusaka. In mehreren Regionen des Landes werden immer wieder Typhus-Ausbrüche registriert. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Simbabwe - Darminfektionen
24.04.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Aufgrund mangelhaft funktionierender Abwassersysteme kommt es landesweit weiterhin zu Cholera-Ausbrüchen. Seit Mitte Januar wurden in Chegutu (Provinz Mashonaland West) mehr als 110 Erkrankungen und 4 Todesfälle verzeichnet. Seit Anfang April sind in der Umgebung der Hauptstadt 36 Menschen erkrankt, es gab 3 Todesfälle. Typhus kommt im Land ebenfalls regelmäßig vor. Ausgehend von dem Stadtteil Mbare wurden in der Hauptstadt Harare seit Mitte Oktober letzten Jahres etwa 3.100 Infektionen gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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24.04.2018
Seit Januar wurden landesweit ca. 2.530 Infektionen und 53 Todesfälle verzeichnet. Betroffen sind derzeit die Countys Garissa, Turkana, West Pokot, Trans-Nzoia und Tana River. Im letzten Jahr wurden insgesamt ca. 4.080 Infektionen und mindestens 76 Todesfälle registriert. Hygiene beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Affenpocken
24.04.2018
Seit Anfang des Jahres wurden aus verschiedenen Provinzen ca. 940 Verdachtsfälle gemeldet, 26 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen sind die zentrale Provinz Sankuru und die Provinz Équateur (W). Die Infektion erfolgt meistens über Kontakt zu erkrankten Nagetieren, aber auch eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist möglich. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
20.04.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.850 Verdachtsfälle und 105 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Sambia - Darminfektionen
24.04.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit; Cholera tritt während der Regenzeit (Oktober bis März) regelmäßig auf. Der letzte große Ausbruch wurde Anfang 2016 gemeldet. Seit Anfang Oktober letzten Jahres sind die Fallzahlen landesweit auf ca. 5.635 angestiegen. 111 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist erneut die Hauptstadt Lusaka. In mehreren Regionen des Landes werden immer wieder Typhus-Ausbrüche registriert. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Simbabwe - Darminfektionen
24.04.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Aufgrund mangelhaft funktionierender Abwassersysteme kommt es landesweit weiterhin zu Cholera-Ausbrüchen. Seit Mitte Januar wurden in Chegutu (Provinz Mashonaland West) mehr als 110 Erkrankungen und 4 Todesfälle verzeichnet. Seit Anfang April sind in der Umgebung der Hauptstadt 36 Menschen erkrankt, es gab 3 Todesfälle. Typhus kommt im Land ebenfalls regelmäßig vor. Ausgehend von dem Stadtteil Mbare wurden in der Hauptstadt Harare seit Mitte Oktober letzten Jahres etwa 3.100 Infektionen gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Malaria in Namibia
Namibia - Malaria
27.04.2018
Während der derzeitigen Regenzeit ist es im Norden des Landes zu einem Anstieg der Malaria-Fälle gekommen, es wurden ca. 13.900 Infektionen und 22 Todesfälle gemeldet. Nach anfänglich großen Erfolgen bei Eliminierungsmaßnahmen zwischen 2000 und 2012, haben die Fallzahlen seit 2013 wieder zugenommen. Sehr guter Mückenschutz ist daher immer zu beachten, die Mitnahme einer Notfallmedikation in der Regel sinnvoll und je nach Ausbruchslage und Reiseroute auch eine Chemoprophylaxe zu diskutieren. / Quelle: crm
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27.04.2018
Während der derzeitigen Regenzeit ist es im Norden des Landes zu einem Anstieg der Malaria-Fälle gekommen, es wurden ca. 13.900 Infektionen und 22 Todesfälle gemeldet. Nach anfänglich großen Erfolgen bei Eliminierungsmaßnahmen zwischen 2000 und 2012, haben die Fallzahlen seit 2013 wieder zugenommen. Sehr guter Mückenschutz ist daher immer zu beachten, die Mitnahme einer Notfallmedikation in der Regel sinnvoll und je nach Ausbruchslage und Reiseroute auch eine Chemoprophylaxe zu diskutieren. / Quelle: crm
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Aktuelle Epidemien in Afrika
Kenia - Chikungunya
08.05.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa und in den Countys Kilifi und Lamu 36 Infektionen bestätigt, es gibt weitere 1.096 Verdachtsfälle. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Infolge der starken Niederschläge mit Überschwemmungen im April wird ein Anstieg der Fallzahlen befürchtet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beacht / Quelle: crm
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Kenia - Cholera
09.05.2018
Seit Januar wurden landesweit ca. 2.940 Infektionen und 55 Todesfälle verzeichnet. Betroffen sind derzeit u.a. die Countys Mombasa, Garissa, Siaya, Tharaka Nithi, Meru, Kirinyaga, Busia, Tana River, Turkana, Murang'a, Trans Nzoia, West Pokot, Nairobi und Nakuru. Infolge der starken Regenfälle im April könnten die Fallzahlen erneut steigen. Im letzten Jahr wurden insgesamt ca. 4.080 Infektionen und mindestens 76 Todesfälle registriert. Hygiene beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
09.05.2018
Anfang Mai hat die WHO einen Ausbruch in der Nähe der Stadt Bikoro (Provinz Equateur, NW) bestätigt. Insgesamt gab es seit Anfang April 21 Verdachtsfälle, 17 Menschen sind verstorben. Seit der Entdeckung des Ebola-Virus im Jahr 1976 gab es mehrere Ausbrüche, den letzten im Mai und Juni 2017, etwa 100 Menschen waren erkrankt, es gab ca. 4 Todesfälle. Das Infektionsrisiko für (touristisch) Reisende ist gering. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
08.05.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.890 Verdachtsfälle und 116 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Es ist der größte bisher registrierte Ausbruch in Nigeria. Die Zahl der Neuinfektionen geht inzwischen zurück. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Simbabwe - Darminfektionen
08.05.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Aufgrund mangelhaft funktionierender Abwassersysteme kommt es landesweit weiterhin zu Cholera-Ausbrüchen. Seit Mitte Januar wurden in Chegutu (Provinz Mashonaland West) mehr als 110 Erkrankungen und 4 Todesfälle verzeichnet. Seit Anfang April sind in der Umgebung der Hauptstadt Harare 51 Menschen erkrankt, es gab 3 Todesfälle. Typhus kommt im Land ebenfalls regelmäßig vor. Ausgehend von dem Stadtteil Mbare wurden in der Hauptstadt Harare seit Mitte Oktober letzten Jahres etwa 3.190 Infektionen gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
08.05.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa und in den Countys Kilifi und Lamu 36 Infektionen bestätigt, es gibt weitere 1.096 Verdachtsfälle. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Infolge der starken Niederschläge mit Überschwemmungen im April wird ein Anstieg der Fallzahlen befürchtet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beacht / Quelle: crm
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Kenia - Cholera
09.05.2018
Seit Januar wurden landesweit ca. 2.940 Infektionen und 55 Todesfälle verzeichnet. Betroffen sind derzeit u.a. die Countys Mombasa, Garissa, Siaya, Tharaka Nithi, Meru, Kirinyaga, Busia, Tana River, Turkana, Murang'a, Trans Nzoia, West Pokot, Nairobi und Nakuru. Infolge der starken Regenfälle im April könnten die Fallzahlen erneut steigen. Im letzten Jahr wurden insgesamt ca. 4.080 Infektionen und mindestens 76 Todesfälle registriert. Hygiene beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
09.05.2018
Anfang Mai hat die WHO einen Ausbruch in der Nähe der Stadt Bikoro (Provinz Equateur, NW) bestätigt. Insgesamt gab es seit Anfang April 21 Verdachtsfälle, 17 Menschen sind verstorben. Seit der Entdeckung des Ebola-Virus im Jahr 1976 gab es mehrere Ausbrüche, den letzten im Mai und Juni 2017, etwa 100 Menschen waren erkrankt, es gab ca. 4 Todesfälle. Das Infektionsrisiko für (touristisch) Reisende ist gering. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassafieber
08.05.2018
In diesem Jahr wurden bereits ca. 1.890 Verdachtsfälle und 116 Todesfälle verzeichnet, betroffen sind die Bundesstaaten Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebonyi, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Gombe, Osun, Rivers, Ekiti und das Federal Capital Territory. Es ist der größte bisher registrierte Ausbruch in Nigeria. Die Zahl der Neuinfektionen geht inzwischen zurück. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm
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Simbabwe - Darminfektionen
08.05.2018
Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Aufgrund mangelhaft funktionierender Abwassersysteme kommt es landesweit weiterhin zu Cholera-Ausbrüchen. Seit Mitte Januar wurden in Chegutu (Provinz Mashonaland West) mehr als 110 Erkrankungen und 4 Todesfälle verzeichnet. Seit Anfang April sind in der Umgebung der Hauptstadt Harare 51 Menschen erkrankt, es gab 3 Todesfälle. Typhus kommt im Land ebenfalls regelmäßig vor. Ausgehend von dem Stadtteil Mbare wurden in der Hauptstadt Harare seit Mitte Oktober letzten Jahres etwa 3.190 Infektionen gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Birgitt
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Birgitt
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Aktuelle Epidemien in Afrika
Kenia - Chikungunya
15.05.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa und in den Countys Kilifi und Lamu 38 Infektionen bestätigt, es gibt 1.508 Verdachtsfälle. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Infolge der starken Niederschläge mit Überschwemmungen seit April wird ein Anstieg der Fallzahlen befürchtet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Kenia - Cholera
15.05.2018
Seit Januar wurden landesweit ca. 3.240 Infektionen und 64 Todesfälle verzeichnet. Betroffen sind derzeit u.a. die Countys Mombasa, Garissa, Siaya, Tharaka Nithi, Meru, Kirinyaga, Busia, Tana River, Turkana, Murang'a, Trans Nzoia, West Pokot, Nairobi und Nakuru. Infolge der starken Regenfälle seit April könnten die Fallzahlen erneut steigen. Im letzten Jahr wurden insgesamt ca. 4.080 Infektionen und mindestens 76 Todesfälle registriert. Hygiene beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Affenpocken
15.05.2018
Seit Anfang des Jahres wurden aus verschiedenen Provinzen ca. 1.201 Verdachtsfälle gemeldet, 28 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen sind die zentrale Provinz Sankuru und die Provinz Équateur (W). Die Infektion erfolgt meistens über Kontakt zu erkrankten Nagetieren, aber auch eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist möglich. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
15.05.2018
Anfang Mai hat die WHO einen Ausbruch in der Nähe der Stadt Bikoro (Provinz Equateur, NW) bestätigt. Insgesamt gab es seit Anfang April 39 Verdachtsfälle, 19 Menschen sind verstorben. Seit der Entdeckung des Ebola-Virus im Jahr 1976 gab es mehrere Ausbrüche, den letzten im Mai und Juni 2017, etwa 100 Menschen waren erkrankt, es gab ca. 4 Todesfälle. Das Infektionsrisiko für (touristisch) Reisende ist gering. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
15.05.2018
Seit Mitte Dezember letzten Jahres wurden in Mombasa und in den Countys Kilifi und Lamu 38 Infektionen bestätigt, es gibt 1.508 Verdachtsfälle. Die Behörden haben Maßnahmen zur Mückenbekämpfung eingeleitet. Infolge der starken Niederschläge mit Überschwemmungen seit April wird ein Anstieg der Fallzahlen befürchtet. Das Virus kommt in Kenia regelmäßig vor, verursacht aber nur selten größere Ausbrüche. Sorgfältigen Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Kenia - Cholera
15.05.2018
Seit Januar wurden landesweit ca. 3.240 Infektionen und 64 Todesfälle verzeichnet. Betroffen sind derzeit u.a. die Countys Mombasa, Garissa, Siaya, Tharaka Nithi, Meru, Kirinyaga, Busia, Tana River, Turkana, Murang'a, Trans Nzoia, West Pokot, Nairobi und Nakuru. Infolge der starken Regenfälle seit April könnten die Fallzahlen erneut steigen. Im letzten Jahr wurden insgesamt ca. 4.080 Infektionen und mindestens 76 Todesfälle registriert. Hygiene beachten, Impfschutz für Risikoreisende erwägen. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Affenpocken
15.05.2018
Seit Anfang des Jahres wurden aus verschiedenen Provinzen ca. 1.201 Verdachtsfälle gemeldet, 28 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen sind die zentrale Provinz Sankuru und die Provinz Équateur (W). Die Infektion erfolgt meistens über Kontakt zu erkrankten Nagetieren, aber auch eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist möglich. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
15.05.2018
Anfang Mai hat die WHO einen Ausbruch in der Nähe der Stadt Bikoro (Provinz Equateur, NW) bestätigt. Insgesamt gab es seit Anfang April 39 Verdachtsfälle, 19 Menschen sind verstorben. Seit der Entdeckung des Ebola-Virus im Jahr 1976 gab es mehrere Ausbrüche, den letzten im Mai und Juni 2017, etwa 100 Menschen waren erkrankt, es gab ca. 4 Todesfälle. Das Infektionsrisiko für (touristisch) Reisende ist gering. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt




