Aktuelle Epidemien in Afrika

In diesem Bereich findest du aktuelle Hinweise zu Epidemien und gesundheitliche Risiken im Reiseland und wie man sich davor schützt bzw. vorbeugt, Informationen zur Gesundheitsversorgung, Ärzte und Krankenhäuser.

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Birgitt
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Aktuelle Epidemien in Afrika | Kongo DRC, Mosambik

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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
12.04.2019

Mit 1.206 Fällen in den nordöstlichen Provinzen North Kivu und Ituri hat sich der Ausbruch zum bisher größten im Land und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Seit Juli sind im Norden der Provinz North Kivu (NO) 1.100 Menschen an einem hämorrhagischen Fieber erkrankt und 686 von ihnen verstorben. In der benachbarten Provinz Ituri (NO) wurden 106 Erkrankungen mit 68 Todesfällen verzeichnet. Die betroffenen Regionen liegen in einem Konfliktgebiet, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. / Quelle: crm
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Mosambik - Darminfektionen
12.04.2019

Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Infolge des Zyklons Idai wurden mehr als 4.370 Cholera-Infektionen bestätigt. 6 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist Beira City. Die WHO hat in einer großangelegten Impfaktion ca. 803.000 Menschen geimpft. Hygiene beachten, Risikoreisende sollten geimpft werden. / Quelle: crm

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Aktuelle Epidemien in Afrika

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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
16.04.2019

Mit 1.264 Fällen in den nordöstlichen Provinzen North Kivu und Ituri hat sich der Ausbruch zum bisher größten im Land und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Seit Juli sind im Norden der Provinz North Kivu (NO) 1.153 Menschen an einem hämorrhagischen Fieber erkrankt und 744 von ihnen verstorben. In der benachbarten Provinz Ituri (NO) wurden 111 Erkrankungen mit 70 Todesfällen verzeichnet. Die betroffenen Regionen liegen in einem Konfliktgebiet, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Poliomyelitis
16.04.2019

Im Februar wurden 2 Infektionen mit Vakzine-abgeleitetem Poliovirus Typ 2 (cVDPV2) registriert, je eine in den Provinzen Tanganika und Haut Lomami. 2018 wurden 20 Fälle gemeldet, betroffen waren die Provinzen Lomami, Tanganika, Mongala, Maniema, Ituri und Haut Katanga. 2017 waren 22 Menschen erkrankt. Zuletzt wurden derartige Fälle 2012 gemeldet. Durch das Auftreten des cVDPV2 wurde der Kongo von der WHO als Land mit potentiellem Risiko der internationalen Verbreitung des Erregers eingestuft. Die letzten Infektionen mit einem Wildvirus wurden 2011 registriert. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Madagaskar - Masern
16.04.2019

Seit Anfang September letzten Jahres wurden landesweit ca. 123.100 Fälle gemeldet. 1.205 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist die Hauptstadt Antananarivo mit ihrer Umgebung. Vor einer Reise sollte immer auch der Standardimpfschutz überprüft und ggf. aufgefrischt werden. / Quelle: crm
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Mosambik - Darminfektionen
16.04.2019

Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Infolge des Zyklons Idai wurden mehr als 5.650 Cholera-Infektionen bestätigt. 6 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist Beira City. Die WHO hat in einer großangelegten Impfaktion ca. 803.000 Menschen geimpft. Hygiene beachten, Risikoreisende sollten geimpft werden. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassa-Fieber
16.04.2019

Seit Anfang dieses Jahres wurden bereits 2.133 Verdachtsfälle gemeldet, 537 davon wurden bestätigt. 122 Menschen sind verstorben. Die Fallzahlen sind bereits höher als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Es sind insgesamt 21 Bundesstaaten betroffen. Die Mehrzahl der Erkrankungen stammt aus den benachbarten Bundesstaaten Edo und Ondo. Im vergangenen Jahr wurden ca. 3.500 Verdachtsfälle und 171 Todesfälle verzeichnet. Es war der größte bisher registrierte Ausbruch in Nigeria. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm

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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
26.04.2019

Mit 1.373 Fällen in den nordöstlichen Provinzen North Kivu und Ituri hat sich der Ausbruch zum bisher größten im Land und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Seit Juli sind im Norden der Provinz North Kivu (NO) 1.249 Menschen an einem hämorrhagischen Fieber erkrankt und 812 von ihnen verstorben. In der benachbarten Provinz Ituri (NO) wurden 124 Erkrankungen mit 78 Todesfällen verzeichnet. Die betroffenen Regionen liegen in einem Konfliktgebiet, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Kliniken und Behandlungszentren. / Quelle: crm
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Madagaskar - Masern
24.04.2019

Seit Anfang September letzten Jahres wurden landesweit ca. 124.515 Fälle gemeldet. 1.205 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist die Hauptstadt Antananarivo mit ihrer Umgebung. Vor einer Reise sollte immer auch der Standardimpfschutz überprüft und ggf. aufgefrischt werden. / Quelle: crm
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Mosambik - Darminfektionen
24.04.2019

Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Infolge des Zyklons Idai wurden ca. 6.600 Cholera-Infektionen bestätigt. 8 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist Beira City. Die WHO hat in einer großangelegten Impfaktion ca. 803.000 Menschen geimpft. Hygiene beachten, Risikoreisende sollten geimpft werden. / Quelle: crm
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Nigeria - Lassa-Fieber
24.04.2019

Seit Anfang dieses Jahres wurden bereits 2.217 Verdachtsfälle gemeldet, 540 davon wurden bestätigt. 122 Menschen sind verstorben. Die Fallzahlen sind bereits höher als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Es sind insgesamt 21 Bundesstaaten betroffen. Die Mehrzahl der Erkrankungen stammt aus den benachbarten Bundesstaaten Edo und Ondo. Im vergangenen Jahr wurden ca. 3.500 Verdachtsfälle und 171 Todesfälle verzeichnet. Es war der größte bisher registrierte Ausbruch in Nigeria. Lassa kommt in Nigeria regelmäßig vor und verbreitet sich v.a. über Nager. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. / Quelle: crm

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Epidemien in Afrika | Kongo DRC, Madagaskar, Mosambik

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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
30.04.2019

Mit 1.466 Fällen in den nordöstlichen Provinzen North Kivu und Ituri hat sich der Ausbruch zum bisher größten im Land und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Seit Juli sind im Norden der Provinz North Kivu (NO) 1.327 Menschen an einem hämorrhagischen Fieber erkrankt und 869 von ihnen verstorben. In der benachbarten Provinz Ituri (NO) wurden 139 Erkrankungen mit 88 Todesfällen verzeichnet. Die betroffenen Regionen liegen in einem Konfliktgebiet, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Kliniken und Behandlungszentren. / Quelle: crm
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Madagaskar - Masern
30.04.2019

Seit Anfang September letzten Jahres wurden landesweit ca. 135.070 Fälle gemeldet. 1.205 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist die Hauptstadt Antananarivo mit ihrer Umgebung. Vor einer Reise sollte immer auch der Standardimpfschutz überprüft und ggf. aufgefrischt werden. / Quelle: crm
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Mosambik - Darminfektionen
30.04.2019

Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Infolge des Zyklons Idai im März wurden ca. 6.600 Cholera-Infektionen bestätigt. 8 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist Beira City. Die WHO hat in einer großangelegten Impfaktion ca. 803.000 Menschen geimpft. Ende April wurde das Land erneut von einem Zyklon getroffen. Im Norden des Landes hat der Sturm Kenneth mit den darauffolgenden starken Regenfällen zu schweren Überschwemmungen und der Zerstörung der Infrastruktur geführt. Eine erneute Zunahme der Fallzahlen ist daher nicht auszuschließen. Hygiene beachten, Risikoreisende sollten geimpft werden. / Quelle: crm

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Kongo, Demokratische Republik - Cholera
07.05.2019

Landesweit wurden seit Beginn des Jahres rund 8.520 Erkrankungen und 206 Todesfälle registriert. Im vergangenen Jahr wurden ca. 31.390 Infektionen und 1.042 Todesfälle verzeichnet. Die Provinzen Kasai-Oriental, Kongo Central, Lomami, Tanganyika und Sud Kivu sind am schwersten betroffen. 2017 wurden landesweit etwa 55.000 Erkrankungen und 1.193 Todesfälle gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
07.05.2019

Mit 1.572 Fällen in den nordöstlichen Provinzen North Kivu und Ituri hat sich der Ausbruch zum bisher größten im Land und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Seit Juli sind im Norden der Provinz North Kivu (NO) 1.417 Menschen an einem hämorrhagischen Fieber erkrankt und 947 von ihnen verstorben. In der benachbarten Provinz Ituri (NO) wurden 155 Erkrankungen mit 98 Todesfällen verzeichnet. Die betroffenen Regionen liegen in einem Konfliktgebiet, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Kliniken und Behandlungszentren. / Quelle: crm
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Mosambik - Darminfektionen
07.05.2019

Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Infolge des Zyklons Idai im März wurden ca. 6.700 Cholera-Infektionen bestätigt. 8 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist Beira City. Die WHO hat in einer großangelegten Impfaktion ca. 803.000 Menschen geimpft. Ende April wurde das Land erneut von einem Zyklon getroffen. Im Norden des Landes hat der Sturm Kenneth mit den darauffolgenden starken Regenfällen zu schweren Überschwemmungen und der Zerstörung der Infrastruktur geführt. Eine erneute Zunahme der Fallzahlen ist daher nicht auszuschließen. Hygiene beachten, Risikoreisende sollten geimpft werden. / Quelle: crm

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Kongo, Demokratische Republik - Cholera
14.05.2019

Landesweit wurden seit Beginn des Jahres rund 9.270 Erkrankungen und 216 Todesfälle registriert. Im vergangenen Jahr wurden ca. 31.390 Infektionen und 1.042 Todesfälle verzeichnet. Die Provinzen Kasai-Oriental, Kongo Central, Lomami, Tanganyika und Sud Kivu sind am schwersten betroffen. 2017 wurden landesweit etwa 55.000 Erkrankungen und 1.193 Todesfälle gemeldet. Hygiene und ggf. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
14.05.2019

Mit 1.705 Fällen in den nordöstlichen Provinzen North Kivu und Ituri hat sich der Ausbruch zum bisher größten im Land und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Seit Juli sind im Norden der Provinz North Kivu (NO) 1.541 Menschen an einem hämorrhagischen Fieber erkrankt und 1.024 von ihnen verstorben. In der benachbarten Provinz Ituri (NO) wurden 164 Erkrankungen mit 100 Todesfällen verzeichnet. Die betroffenen Regionen liegen in einem Konfliktgebiet, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Kliniken und Behandlungszentren. / Quelle: crm
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Madagaskar - Masern
14.05.2019

Seit Anfang September letzten Jahres wurden landesweit ca. 135.550 Fälle gemeldet. 1.205 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist die Hauptstadt Antananarivo mit ihrer Umgebung. Vor einer Reise sollte immer auch der Standardimpfschutz überprüft und ggf. aufgefrischt werden. / Quelle: crm
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Mosambik - Darminfektionen
14.05.2019

Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Infolge des Zyklons Idai im März wurden ca. 6.740 Cholera-Infektionen bestätigt. 8 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist Beira City. Die WHO hat in einer großangelegten Impfaktion ca. 803.000 Menschen geimpft. Ende April wurde das Land erneut von einem Zyklon getroffen. Im Norden des Landes hat der Sturm Kenneth mit den darauffolgenden starken Regenfällen zu schweren Überschwemmungen und der Zerstörung der Infrastruktur geführt. Eine erneute Zunahme der Fallzahlen ist daher nicht auszuschließen. Hygiene beachten, Risikoreisende sollten geimpft werden./ Quelle: crm
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Tansania - Dengue
10.05.2019

Seit Jahresbeginn wurden 1.122 Infektionen bestätigt, alle bis auf eine stammen aus den Küstenstädten Daressalam und Tanga. 2 Menschen sind verstorben. Der Erreger kommt in Tansania regelmäßig vor. Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm

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Aktuelle Epidemien in Afrika | Kongo DRC, Mosambik, Tansania

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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
17.05.2019

Mit 1.760 Fällen in den nordöstlichen Provinzen North Kivu und Ituri hat sich der Ausbruch zum bisher größten im Land und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Seit Juli sind im Norden der Provinz North Kivu (NO) 1.591 Menschen an einem hämorrhagischen Fieber erkrankt und 1.058 von ihnen verstorben. In der benachbarten Provinz Ituri (NO) wurden 169 Erkrankungen mit 103 Todesfällen verzeichnet. Die betroffenen Regionen liegen in einem Konfliktgebiet, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Kliniken und Behandlungszentren. / Quelle: crm
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Mosambik - Darminfektionen
17.05.2019

Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Infolge des Zyklons Idai im März wurden ca. 6.740 Cholera-Infektionen bestätigt. 8 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist Beira City. Die WHO hat in einer großangelegten Impfaktion ca. 803.000 Menschen geimpft. Ende April wurde das Land erneut von einem (Kenneth) getroffen, infolge dessen wurden ca. 110 Cholera-Erkrankungen gemeldet. Im Norden des Landes hat der Sturm Kenneth mit den darauffolgenden starken Regenfällen zu schweren Überschwemmungen und der Zerstörung der Infrastruktur geführt. Eine erneute Zunahme der Fallzahlen ist daher nicht auszuschließen. Hygiene beachten, Risikoreisende sollten geimpft werden. / Quelle: crm
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Tansania - Dengue
17.05.2019

Seit Jahresbeginn wurden 1.222 Infektionen bestätigt, alle bis auf eine stammen aus den Küstenstädten Daressalam und Tanga. 2 Menschen sind verstorben. Der Erreger kommt in Tansania regelmäßig vor. Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm

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Aktuelle Epidemien in Afrika

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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
21.05.2019

Mit 1.826 Fällen in den nordöstlichen Provinzen North Kivu und Ituri hat sich der Ausbruch zum bisher größten im Land und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Seit Juli sind im Norden der Provinz North Kivu (NO) 1.654 Menschen an einem hämorrhagischen Fieber erkrankt und 1.114 von ihnen verstorben. In der benachbarten Provinz Ituri (NO) wurden 172 Erkrankungen mit 104 Todesfällen verzeichnet. Die betroffenen Regionen liegen in einem Konfliktgebiet, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Kliniken und Behandlungszentren. / Quelle: crm
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Madagaskar - Masern
21.05.2019

Seit Anfang September letzten Jahres wurden landesweit ca. 145.140 Fälle gemeldet. 1.205 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist die Hauptstadt Antananarivo mit ihrer Umgebung. Vor einer Reise sollte immer auch der Standardimpfschutz überprüft und ggf. aufgefrischt werden. / Quelle: crm
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Mosambik - Darminfektionen
21.05.2019

Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit. Infolge des Zyklons Idai im März wurden ca. 6.740 Cholera-Infektionen bestätigt. 8 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist Beira City. Die WHO hat in einer großangelegten Impfaktion ca. 803.000 Menschen geimpft. Ende April wurde das Land erneut von einem Zyklon (Kenneth) getroffen, infolge dessen wurden ca. 180 Cholera-Erkrankungen gemeldet. Im Norden des Landes hat der Sturm Kenneth mit den darauffolgenden starken Regenfällen zu schweren Überschwemmungen und der Zerstörung der Infrastruktur geführt. Eine erneute Zunahme der Fallzahlen ist daher nicht auszuschließen. Hygiene beachten, Risikoreisende sollten geimpft werden. / Quelle: crm
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Tansania - Dengue
21.05.2019

Seit Jahresbeginn wurden 1.901 Infektionen bestätigt, alle bis auf eine stammen aus den Küstenstädten Daressalam und Tanga. 2 Menschen sind verstorben. Der Erreger kommt in Tansania regelmäßig vor. Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm

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Aktuelle Epidemien in Afrika | Kongo

Beitrag von Birgitt »

Im Kongo breiten sich die Masern immer weiter aus. Nach Angaben der Regierung gibt es bereits hunderte Tote. Jeder 50. Masernpatient stirbt danach an der Krankheit. Auch Ebola bleibt ein Problem ...
Seit Jahresbeginn gibt es im Kongo laut Gesundheitsministerium bereits 87.000 Verdachtsfälle. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2018 hatte es etwa 65.000 gegeben. Im Labor bestätigt seien bislang lediglich 677 Fälle; diese niedrige Quote hänge mit der schlechten Infrastruktur des kongolesischen Gesundheitswesens zusammen [...] Masern sind zwar hochansteckend, können aber durch flächendeckende Impfungen eigentlich gut eingedämmt werden. Doch weil der Kongo riesig ist und sich die Masern bis in entlegende Landesteile ausgebreitet haben, ist es schwierig, eine ausreichende Impfquote zu erreichen [...] Ebola-Virus: Seit vergangenem Jahr wurden mehr als 2000 Fälle registriert, davon starben mehr als 1300 Betroffene. Die Zahl der Neuinfektionen sank allerdings zuletzt.
Hunderte Masern-Tote im Kongo
11.06.2019 - tagesschau

DR Congo declares measles epidemic as cases up 700 percent
11.06.2019 - Aljazeera

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Aktuelle Epidemien in Afrika

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Kongo, Demokratische Republik - Masern
11.06.2019

Laut Presseberichten hat das Gesundheitsministerium den Ausbruch zur Epidemie erklärt. In diesem Jahr wurden 87.000 Verdachtsfälle und 1.460 Todesfälle verzeichnet. Etwa 680 Infektionen sollen bestätigt sein. Impfkampagnen wurden gestartet. Die meisten Infektionen stammen aus den Provinzen Tshopo (N), Lualaba (S) und Haut-Lomami (S). 2018 wurden landesweit ca. 67.070 Erkrankungen und 901 Todesfälle gemeldet. Impfschutz beachten. / Quelle: crm
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Kongo, Republik - Chikungunya
31.05.2019

Presseberichten zufolge wurden seit Anfang des Jahres 2.000 Infektionen bestätigt. Überwiegend Frauen sind betroffen. Schutz vor den überwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm
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Madagaskar - Masern
11.06.2019

Seit Anfang September letzten Jahres wurden landesweit ca. 146.280 Fälle gemeldet. 1.205 Menschen sind verstorben. Am stärksten betroffen ist die Hauptstadt Antananarivo mit ihrer Umgebung. Vor einer Reise sollte immer auch der Standardimpfschutz überprüft und ggf. aufgefrischt werden. / Quelle: crm
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Niger - Poliomyelitis
11.06.2019

Anfang Juni wurde eine Infektion mit dem Vakzine-abgeleiteten Poliovirus Typ 2 (cVDPV2) gemeldet. Im vergangenen Jahr wurden 10 derartige Fälle verzeichnet, ein Mensch ist verstorben. Genetische Analysen haben gezeigt, dass ein Zusammenhang mit den Infektionen in Nigeria besteht. Impfschutz beachten. Entsprechend den Vorgaben der WHO müssen alle Reisenden (Einheimische und Touristen), die sich länger als 4 Wochen im Land aufgehalten haben, bei der Ausreise eine Impfung gegen Polio vorweisen. Die Impfung muss zwischen 4 Wochen und einem Jahr vor der Abreise erfolgen und in einem international gültigen Impfausweis dokumentiert sein. / Quelle: crm
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Tansania - Dengue
11.06.2019

Seit Jahresbeginn wurden 3.215 Infektionen bestätigt, alle bis auf eine stammen aus den Küstenregionen Daressalam, Tanga und Pwani. 2 Menschen sind verstorben. Infolge starker Regenfälle Anfang Mai kann ein Anstieg der Fallzahlen in der Region nicht ausgeschlossen werden. Der Erreger kommt in Tansania regelmäßig vor. Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm
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Uganda - Ebola
12.06.2019

Die Ebola-Epidemie hat nach dem Kongo nun auch das benachbarte Uganda erreicht. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) starb ein fünfjähriger Junge an der Tropenkrankheit. Es handele sich um den ersten nachgewiesenen Fall in dem ostafrikanischen Land seit dem Ausbruch der Epidemie im Kongo im vergangenen Jahr. Der Junge sei mit seiner Familie aus dem Kongo nach Uganda gekommen. Zwei weitere Familienmitglieder, sein dreijähriger Bruder und seine 50 Jahre alte Großmutter, seien ebenfalls an Ebola erkrankt, so die WHO. Damit hat Uganda nun drei registrierte Ebola-Fälle. Die ugandische Regierung und die WHO entsandten ein Expertenteam nach Kagando im Südwesten des Landes. / Quelle: tagesschau und Aljazeera
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Zentralafrikanische Republik - Poliomyelitis
11.06.2019

Im Mai wurden in Bambari (Präfektur Ouaka) 2 Infektionen mit Impfstoff-abgeleitetem Poliovirus Typ 2 (cVDPV2) registriert. Der Indexfall hat eine akute schlaffe Lähmung entwickelt, eine infizierte Kontaktperson blieb symptomlos. Einen weiteren Fall gab es in Bimbo (Präfektur Ombella-Mpoko). Die letzten Infektionen mit einem Wildvirus wurden 2000 registriert. Impfschutz beachten. / Quelle: crm

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Epidemien in Afrika | Côte d'Ivoire, Malawi, Tansania

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Côte dIvoire / Elfenbeinküste - Dengue
25.06.2019

Seit Anfang des Jahres wurden ca. 1.200 Verdachtsfälle gemeldet, 170 Infektionen wurden bestätigt. 2 Menschen sind verstorben. Besonders betroffen ist der Distrikt Abidjan. Mückenschutz beachten. / Quelle: crm
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Malawi - Schlafkrankheit
25.06.2019

Im Juni ist ein 36-jähriger Mann nach einem Angelausflug in das Nkhotakota Wildlife Reserve erkrankt. Er wurde zur Behandlung nach Johannesburg (Südafrika) gebracht. Im Dezember letzten Jahres wurde in einer Klinik in Johannesburg die Infektion bei einem britischen Volunteer bestätigt. Der 24-Jährige hatte in einem Naturschutzprojekt im Vwaza Marsh Wildlife Reserve im Norden Malawis gearbeitet. Mitte November 2018 wurde die Erkrankung bei einer 66 Jahre alten Niederländerin diagnostiziert. Sie hatte sich zuvor während einer Reise in verschiedenen Nationalparks im Norden Malawis aufgehalten. Bei Reisen in ostafrikanische Länder besteht ein geringes Risiko für die Schlafkrankheit. Schutz vor Tsetse-Fliegen (Überträger, tagaktiv) beachten. Bei Verdacht (Reaktion an der Stichstelle, unklares Fieber) sofort Arzt aufsuchen. / Quelle: crm
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Tansania - Dengue
25.06.2019

Seit Jahresbeginn wurden 4.227 Infektionen bestätigt, besonders betroffen sind die Küstenregionen Daressalam, Tanga und Pwani. 4 Menschen sind verstorben. Infolge starker Regenfälle Anfang Mai kann ein Anstieg der Fallzahlen in der Region nicht ausgeschlossen werden. Der Erreger kommt in Tansania regelmäßig vor. Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm

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Aktuelle Epidemien in Afrika | Sambia und Tansania

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Sambia - Schlafkrankheit
09.07.2019

Im Juni ist eine 19-jährige Deutsche nach einem Aufenthalt im Südluangwa-Nationalpark im Osten Sambias erkrankt. Solche Fälle kommen immer wieder vor. Die afrikanische Trypanosomiasis (Schlafkrankheit) kommt in Sambia regelmäßig vor; insbesondere bei Aufenthalten in den Nationalparks besteht Infektionsgefahr. Schutz vor Tsetse-Fliegen beachten. / Quelle: crm
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Tansania - Dengue
09.07.2019

Seit Jahresbeginn wurden 6.089 Infektionen bestätigt, besonders betroffen sind die Küstenregionen Daressalam, Tanga und Pwani. 4 Menschen sind verstorben. Der Erreger kommt in Tansania regelmäßig vor. Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm

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Aktuelle Epidemien in Afrika | Kongo DRC, Tansania

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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
17.07.2019

Mit 2.489 Fällen in den nordöstlichen Provinzen North Kivu und Ituri hat sich der Ausbruch zum bisher größten im Land und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Seit Juli sind im Norden der Provinz North Kivu (NO) 2.250 Menschen an einem hämorrhagischen Fieber erkrankt und 1.528 von ihnen verstorben. Mitte Juli wurde erstmals in der Provinzhauptstadt Goma eine Infektion bestätigt. In der benachbarten Provinz Ituri (NO) wurden 239 Erkrankungen mit 137 Todesfällen verzeichnet. Die betroffenen Regionen liegen in einem Konfliktgebiet, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Kliniken und Behandlungszentren. / Quelle: crm
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Tansania - Dengue
17.07.2019

Seit Jahresbeginn wurden ca. 6.350 Infektionen bestätigt, besonders betroffen sind die Küstenregionen Daressalam, Tanga und Pwani. 4 Menschen sind verstorben. Der Erreger kommt in Tansania regelmäßig vor. Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm

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Aktuelle Epidemien in Afrika | Kenia, Kongo DRC, Tansania

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Kenia - Darminfektionen
23.07.2019

Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit, mit lokalen Cholera-Ausbrüchen ist weiterhin zu rechnen. Seit Anfang des Jahres sind landesweit 3.443 Menschen erkrankt und 24 verstorben. Hygiene beachten. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
23.07.2019

Mitte Juli hat die WHO den Ausbruch zum internationalen Gesundheitsnotstand erklärt. Mit 2.592 Fällen in den nordöstlichen Provinzen North Kivu und Ituri hat sich der Ausbruch zum bisher größten im Land und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Seit Juli sind im Norden der Provinz North Kivu (NO) 2.335 Menschen an einem hämorrhagischen Fieber erkrankt und 1.598 von ihnen verstorben. Mitte Juli wurde erstmals in der Provinzhauptstadt Goma eine Infektion bestätigt. Der Patient ist inzwischen verstorben. In der benachbarten Provinz Ituri (NO) wurden 257 Erkrankungen mit 145 Todesfällen verzeichnet. Die betroffenen Regionen liegen in einem Konfliktgebiet, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Kliniken und Behandlungszentren. / Quelle: crm
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Tansania - Dengue
23.07.2019

Seit Jahresbeginn wurden ca. 6.540 Infektionen bestätigt, besonders betroffen sind die Küstenregionen Daressalam, Tanga und Pwani. 4 Menschen sind verstorben. Der Erreger kommt in Tansania regelmäßig vor. Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm

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Aktuelle Epidemien in Afrika | Kenia, Kongo DRC, Tansania

Beitrag von Birgitt »

Kenia - Darminfektionen
30.07.2019

Risiko für Durchfallerkrankungen landesweit, mit lokalen Cholera-Ausbrüchen ist weiterhin zu rechnen. Seit Anfang des Jahres sind landesweit 3.465 Menschen erkrankt und 24 verstorben. Hygiene beachten. / Quelle: crm
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Kongo, Demokratische Republik - Ebola hämorrhagisches Fieber (EHF)
30.07.2019

Etwa ein Jahr nach Beginn des Ausbruchs hat die WHO den Ausbruch Mitte Juli zum internationalen Gesundheitsnotstand (Public Health Emergency of International Concern) erklärt. Mit 2.592 Fällen in den nordöstlichen Provinzen North Kivu und Ituri hat sich der Ausbruch zum bisher größten im Land und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Seit Juli sind im Norden der Provinz North Kivu (NO) 2.335 Menschen an einem hämorrhagischen Fieber erkrankt und 1.598 von ihnen verstorben. Mitte Juli wurde erstmals in der Provinzhauptstadt Goma eine Infektion bestätigt. Der Patient ist inzwischen verstorben. In der benachbarten Provinz Ituri (NO) wurden 257 Erkrankungen mit 145 Todesfällen verzeichnet. Die betroffenen Regionen liegen in einem Konfliktgebiet, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Kliniken und Behandlungszentren. / Quelle: crm
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Tansania - Dengue
30.07.2019

Seit Jahresbeginn wurden ca. 6.670 Infektionen bestätigt, besonders betroffen sind die Küstenregionen Daressalam, Tanga und Pwani. 6 Menschen sind verstorben. Der Erreger kommt in Tansania regelmäßig vor. Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken beachten. / Quelle: crm

Gruß
Birgitt
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