Hi,
Wurfzelte sind ein Krampf. Die Zeit die man beim Aufbau spart, legt man beim Einpacken mehrfach drauf. Ausserdem halten die Dinger nicht lange wenn sie ständig unter Spannung verpackt werden. Ganz zu schweigen vom riesigen Durchmesser und der fehlenden Möglichkeit sie als stehendes Moskitonetz ohne heisse Hülle verwenden zu können. Sorry...
LG, Tobi
Zelt Empfehlungen
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Rocky
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Re: Zelt Empfehlungen
Das ist Quatsch, ich packe unseres genau so schnell zusammen, wie im Video des Herstellers. Aber es mag sehr sehr Ungeschickte geben...ta-rider hat geschrieben:Wurfzelte sind ein Krampf. Die Zeit die man beim Aufbau spart, legt man beim Einpacken mehrfach drauf. ...
Es macht immer wieder Spaß Ungeübte, Ungeschickte, sonst AI-Urlauber usw beim Camp-Auf-und-Abbau zuzusehen. Denn sowas übt man zuvor zu Hause.
Ich empfehle daher vor der Reise den Abbau 2..3mal zu üben, z.B. auch mit Hilfe der Videos des jeweiligen Herstellers oder auf Youtube o.ä.
Unser Zelt hält noch immer...ta-rider hat geschrieben:...Ausserdem halten die Dinger nicht lange wenn sie ständig unter Spannung verpackt werden. ...
1 Personenzelt 55cmta-rider hat geschrieben:...Ganz zu schweigen vom riesigen Durchmesser ...
2 Personenzelt 62..65cm
aber dafür sehr flach (8cm beim 1 Personenzelt)!
Das paßt eigentlich auch hinten auf eine Enduro mit 2 Seitenkoffern drauf.
Stimmt, aber Das bieten auch nicht alle anderen Zelttypen. Es gibt aber auch dies:ta-rider hat geschrieben:... fehlenden Möglichkeit sie als stehendes Moskitonetz ohne heisse Hülle verwenden zu können. Sorry...
http://tente.quechua.com/de/zelte/r-8,a ... ir-ii.html
Wir haben früher jahrelang beim Trekking ein kleines Fichtelberg-Zelt (sehr kleines DDR-Bergzelt, Bauweise Firstzelt) im Einsatz gehabt, mit allen seinen Vor- und Nachteilen. Hochzeitsurlaub im Steilwandzelt. Mit Dachzelt waren wir auch in Nordafrika. 2 Kuppelzelte haben wir auch noch in Nutzung. Sowie ein 4x4-Womo.
Camp in Berdjansk am Asowschen Meer (UA):
Außer bei einem Fahrrad- oder Trekkingurlaub (würde ich heute nicht mehr machen...können...) würde ich heute Wurfzelte bei Bodenzelten bevorzugen.
Ist aber wohl wie bei der Liebe und dem Geschmack...
@atari
Für eine mehrmonatige Reise außerhalb westlicher Zivilisation ist vieleicht doch ein klassisches Firstzelt für Euch am geeignetsten. Die Gestänge könnten da nämlich unterwegs improvisiert werden. Planen beim Dorfschneider oder -sattler notfalls instandgesetzt werden. Nachteilig ist natürlich beim Firstzelt der etwas geringere Komfort.
Zum Abspannen können ja die Enduros mit eingesetzt werden.
Ein Tarp/Sonnensegel 3x3m mit Gestänge würde ich auch noch mitnehmen. Bei Regen hat man einen trockenen Platz vorm Zelt, Mittags Schatten und notfalls kann man bei Schäden am Zelt dies damit ebenfalls zusätzlich sichern.
Und eine Baumarktplane zum unters Zelt legen mitnehmen.
Gruß
Rocky




