Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
Moderator: Moderatoren
Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
Hallo miteinander
Nach dem mir hier im Forum bewusst gemacht worden ist, dass eine Durchfahrt von Tunis nach N'Djamena im Moment nicht in Frage kommt und ich den Tipp bekommen habe das Auto zu verschiffen, möchte ich mich nun in diese Richtung informieren.
Wie schätzt Ihr die Lage ein..? Sollte es die aktuelle Lage zulassen, von Cotonou nach N'Djamena zu fahren (Benin - Nigeria - Tschad).
Sind die Grenzübergänge offen oder was gibt es ferner sonst noch zu beachten?
Kennt jemand neben hansen-shipping und Grimaldi noch weitere Unternehmen, die nach Nordafrika verschiffen?
Bin euch für jeden Input dankbar!
Danke und Gruss
Dominik
Nach dem mir hier im Forum bewusst gemacht worden ist, dass eine Durchfahrt von Tunis nach N'Djamena im Moment nicht in Frage kommt und ich den Tipp bekommen habe das Auto zu verschiffen, möchte ich mich nun in diese Richtung informieren.
Wie schätzt Ihr die Lage ein..? Sollte es die aktuelle Lage zulassen, von Cotonou nach N'Djamena zu fahren (Benin - Nigeria - Tschad).
Sind die Grenzübergänge offen oder was gibt es ferner sonst noch zu beachten?
Kennt jemand neben hansen-shipping und Grimaldi noch weitere Unternehmen, die nach Nordafrika verschiffen?
Bin euch für jeden Input dankbar!
Danke und Gruss
Dominik
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
Hallo Dominik,
die Variante sollte gehen. Allerdings gibt es meines Wissens keinen Grenzübergang von Nigeria in den Tschad, so dass du über Kamerun einreisen musst. (Nicht schlimm, Mandara Mountains und Waza Park sind absolut sehenswert). Die Route aus Kamerun ist die Hauptversorgungsader für Djamena und ich gehe davon aus, dass die entsprechend unter Regierungskontrolle ist.
Nigeria wäre über Marokko, Mauretanien, Mali und Niger quasi auf (meist gutem) Teer zu erreichen. Wie du die Lage in Mauretanien und Mali einschätzt bleibt dir überlassen.
Viel Spass
Bernd
die Variante sollte gehen. Allerdings gibt es meines Wissens keinen Grenzübergang von Nigeria in den Tschad, so dass du über Kamerun einreisen musst. (Nicht schlimm, Mandara Mountains und Waza Park sind absolut sehenswert). Die Route aus Kamerun ist die Hauptversorgungsader für Djamena und ich gehe davon aus, dass die entsprechend unter Regierungskontrolle ist.
Nigeria wäre über Marokko, Mauretanien, Mali und Niger quasi auf (meist gutem) Teer zu erreichen. Wie du die Lage in Mauretanien und Mali einschätzt bleibt dir überlassen.
Viel Spass
Bernd
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Stefanicus
- Beiträge: 7
- Registriert: Di 20. Jan 2009, 14:38
- Wohnort: München
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
Hallo Dominik,
ich könnte dir anbieten deinen Wagen nach Cotonou zu fahren! Oder auch in eine Andere große Stadt in Westafrika.
Ich sitze gerade mit einem Kumpel zusammen, mit dem ich genau die Strecke schon einmal gefahren bin. Wir sind am liebäugeln mit einem Afrikatrip Anfang 2010. Wohl so ab Februar. Wir sind uns noch nicht einig wie lange, wohin, und aber auch mit welchem Automobil wir das machen sollten. So würde uns das sehr zusagen!
Nur ein Angebot.
Grüße Stefan
ich könnte dir anbieten deinen Wagen nach Cotonou zu fahren! Oder auch in eine Andere große Stadt in Westafrika.
Ich sitze gerade mit einem Kumpel zusammen, mit dem ich genau die Strecke schon einmal gefahren bin. Wir sind am liebäugeln mit einem Afrikatrip Anfang 2010. Wohl so ab Februar. Wir sind uns noch nicht einig wie lange, wohin, und aber auch mit welchem Automobil wir das machen sollten. So würde uns das sehr zusagen!
Nur ein Angebot.
Grüße Stefan
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
hallo stefanicus
grundsätzlich wollten wird das ja selbst machen..aber die sicherheitslage lässt teilweise mehr als zu wünschen übrig:
http://www.swp.de/goeppingen/nachrichte ... 306,287472
habt ihr euch bezüglich der route etc. schon informiert. heute ist die lage etwas anders als noch vor ein paar jahren..
grundsätzlich wollten wird das ja selbst machen..aber die sicherheitslage lässt teilweise mehr als zu wünschen übrig:
http://www.swp.de/goeppingen/nachrichte ... 306,287472
habt ihr euch bezüglich der route etc. schon informiert. heute ist die lage etwas anders als noch vor ein paar jahren..
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Stefanicus
- Beiträge: 7
- Registriert: Di 20. Jan 2009, 14:38
- Wohnort: München
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
Servus,
ich bin mir der momentanen Sicherheitslage vollkommen bewusst. Natürlich sollte man da nicht zu unvorsichtig sein. Das ist kein Spaß. Auch erschreckend dass es mittlerweile bis an die Küste von Mauretanien brenzlig wird. Für mich galt bis jetzt immer der Küstenstreifen als „relativ“ sicher. Dennoch würde ich nicht zurückschrecken diese Etappe zu fahren.
Um es mal plump zu sagen, die hatten einfach unglaubliches Pech.
Ich bin den Abschnitt bis nach Dakar im April diesen Jahres gefahren. Da war alles ruhig, soweit wir das beurteilen konnten.
STEFAN
ich bin mir der momentanen Sicherheitslage vollkommen bewusst. Natürlich sollte man da nicht zu unvorsichtig sein. Das ist kein Spaß. Auch erschreckend dass es mittlerweile bis an die Küste von Mauretanien brenzlig wird. Für mich galt bis jetzt immer der Küstenstreifen als „relativ“ sicher. Dennoch würde ich nicht zurückschrecken diese Etappe zu fahren.
Um es mal plump zu sagen, die hatten einfach unglaubliches Pech.
Ich bin den Abschnitt bis nach Dakar im April diesen Jahres gefahren. Da war alles ruhig, soweit wir das beurteilen konnten.
STEFAN
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
Hallo Dominik,
warum nicht gleich nach Douala/Kamerun verschiffen? Normalerweise werden die Autos im Cotainer nach Abidjan geschifft und dann auf kleinere Schiffe verteilt und an die entsprechenden Häfen weiter geschifft.
Kamerun ist wesentlich stressfreier zu bereisen als Nigeria und es entfallen auch Visa-probleme und -kosten.
Gruß
Burckhard
warum nicht gleich nach Douala/Kamerun verschiffen? Normalerweise werden die Autos im Cotainer nach Abidjan geschifft und dann auf kleinere Schiffe verteilt und an die entsprechenden Häfen weiter geschifft.
Kamerun ist wesentlich stressfreier zu bereisen als Nigeria und es entfallen auch Visa-probleme und -kosten.
Gruß
Burckhard
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
Hi Dominik,
wegen Verschiffung nach Westafrika frag mal Stephan von www.africar.de.
Er kennt sich bestens aus!
wegen Verschiffung nach Westafrika frag mal Stephan von www.africar.de.
Er kennt sich bestens aus!
-
Gerhard Göttler
- Beiträge: 1148
- Registriert: Mi 14. Sep 2005, 12:36
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
Hallo Dominik!
Habe in den frühen Neunziger Jahren öfter nach Dakar und nach Abidjan verschifft. Damals waren die Formalitäten in Abidjan angenehmer zu erledigen als in Dakar. Von Cotonou bekam ich die Info, dass es dort deutlich komplizierter sei, eigene Erfahrungen habe ich in diesem Hafen aber nicht. Sehr sinnvoll ist ein Carnet, das bei Ausreise ins Nachbarland aber ausgestempelt werden sollte.
Nicht richtig ist die Info von Burckhard mit der Container-Verschiffung und der Verteilung auf kleinere Schiffe: Die hier genannten Häfen Dakar, Abidjan und Cotonou werden von ganz normalen und auf den Transport von Kfz spezialisierten Ro-Ro-Schiffen angelaufen.
Gerhard Göttler
Habe in den frühen Neunziger Jahren öfter nach Dakar und nach Abidjan verschifft. Damals waren die Formalitäten in Abidjan angenehmer zu erledigen als in Dakar. Von Cotonou bekam ich die Info, dass es dort deutlich komplizierter sei, eigene Erfahrungen habe ich in diesem Hafen aber nicht. Sehr sinnvoll ist ein Carnet, das bei Ausreise ins Nachbarland aber ausgestempelt werden sollte.
Nicht richtig ist die Info von Burckhard mit der Container-Verschiffung und der Verteilung auf kleinere Schiffe: Die hier genannten Häfen Dakar, Abidjan und Cotonou werden von ganz normalen und auf den Transport von Kfz spezialisierten Ro-Ro-Schiffen angelaufen.
Gerhard Göttler
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
Hallo Gerhard,
ich habe im Nov.2005 beim Verschiffen meines Autos in Cotonou richtig Stress gekriegt: mittags bei der Spedition angemeldet, abends kam der Spediteur und gab mir einen Termin zum Verbringen in den Container für den nächsten Morgen um 8.00 Uhr. In der Nacht Dachgepäckträger und Gepäck in den Innenraum und die sonstigen werthaltigen Sachen versteckt. Am nächsten Morgen ab in den Container. Das Schiff fuhr dann nach Abidjan und von dort auf einem anderen Schiff nach Hamburg. So ändern sich die Zeiten in Afrika!
Hallo Dominik,
aktuell kannst Du das heutige Verfahren wohl nur bei einer Spedition in Hamburg erfahren. Erfahrungsgemäß arbeiten die alle wohl mehr oder weniger zusammen, so daß Dir sicher eine Spedition gesagt wird, die diese Route bedient.
Bei Grimaldi kann man eventuell auch selber mitfahren, ist aber recht teuer und dauert.
Grüße
Burckhard
ich habe im Nov.2005 beim Verschiffen meines Autos in Cotonou richtig Stress gekriegt: mittags bei der Spedition angemeldet, abends kam der Spediteur und gab mir einen Termin zum Verbringen in den Container für den nächsten Morgen um 8.00 Uhr. In der Nacht Dachgepäckträger und Gepäck in den Innenraum und die sonstigen werthaltigen Sachen versteckt. Am nächsten Morgen ab in den Container. Das Schiff fuhr dann nach Abidjan und von dort auf einem anderen Schiff nach Hamburg. So ändern sich die Zeiten in Afrika!
Hallo Dominik,
aktuell kannst Du das heutige Verfahren wohl nur bei einer Spedition in Hamburg erfahren. Erfahrungsgemäß arbeiten die alle wohl mehr oder weniger zusammen, so daß Dir sicher eine Spedition gesagt wird, die diese Route bedient.
Bei Grimaldi kann man eventuell auch selber mitfahren, ist aber recht teuer und dauert.
Grüße
Burckhard
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Gerhard Göttler
- Beiträge: 1148
- Registriert: Mi 14. Sep 2005, 12:36
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
Hallo Burckhardt,
das ging bei Ihnen in die Gegenrichtung! Und wenn Sie natürlich von vornherein per Container verschiffen, sieht die Sache wieder ganz anders aus. Das gilt natürlich auch bei Container-Verschiffung in Richtung Afrika. Ein Container ist halt viel schneller von Schiff zu Schiff zu verladen als ein Fahrzeug. Ich korrigiere mich also dahingehend, dass natürlich beide Möglichkeiten bestehen, verladen im Container oder Verladen offen, Ro-Ro.
Und Dominik: Galt Ihre Frage der Container-Verschiffung? Das hatte ich nicht so verstanden sondern bin - weil selbst immer so gehandhabt - von Ro-Ro ausgegangen.
Und um auch hier ein Missverständnis auszuschließen: Ro-Ro bedeutet hier nicht, dass man sein Fahrzeug selbst an Bord fahren darf!
Abidjan fällt aus meiner Sicht als Hafen derzeit aus. Und Dakar ist auch nicht der nächste Weg, sofern der Tschad das Ziel sein soll. Aber der Hafen Dakar als solcher ist nach meinem Kenntnisstand eben immer noch praktikabler als die anderen Häfen an der Küste Westafrikas.
Gerhard Göttler
das ging bei Ihnen in die Gegenrichtung! Und wenn Sie natürlich von vornherein per Container verschiffen, sieht die Sache wieder ganz anders aus. Das gilt natürlich auch bei Container-Verschiffung in Richtung Afrika. Ein Container ist halt viel schneller von Schiff zu Schiff zu verladen als ein Fahrzeug. Ich korrigiere mich also dahingehend, dass natürlich beide Möglichkeiten bestehen, verladen im Container oder Verladen offen, Ro-Ro.
Und Dominik: Galt Ihre Frage der Container-Verschiffung? Das hatte ich nicht so verstanden sondern bin - weil selbst immer so gehandhabt - von Ro-Ro ausgegangen.
Und um auch hier ein Missverständnis auszuschließen: Ro-Ro bedeutet hier nicht, dass man sein Fahrzeug selbst an Bord fahren darf!
Abidjan fällt aus meiner Sicht als Hafen derzeit aus. Und Dakar ist auch nicht der nächste Weg, sofern der Tschad das Ziel sein soll. Aber der Hafen Dakar als solcher ist nach meinem Kenntnisstand eben immer noch praktikabler als die anderen Häfen an der Küste Westafrikas.
Gerhard Göttler
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
was auch noch in frage kommt:verschiff nach lome,fahr hoch in den niger,dosso,birnin konni ,maradi dann über kano weiter oder über zinder vom niger direkt in den tschad.carnet mitnehmen und ...gruss dirk
wer nicht offen mit dir spricht,ist nicht dein freund
- Achim Vogt
- Moderator
- Beiträge: 2854
- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fahren
Hallo Dominik,
noch einmal kurz von meiner Seite:
Cotonou hat derzeit das Problem, dass Diebe den Hafen quasi unter Kontrolle haben. Bis zum Ausfahrtstor wird vom Außenspiegel bis zum Wageninhalt alles ausgeräumt, was nicht niet- und nagelfest ist. Das geht also nur, wenn Du dabei bist und aufpassen kannst und über erstklassige Kontakte (lässt sich aber organisieren, ich helfe gerne) der Schutz des Fahrzeuges gesichert ist. Lomé kann ich nicht beurteilen, könnte heute aber besser als vor einigen Jahren sein, ebenso Tema in Ghana.
Ich kenne die allerneuesten Entwicklungen in Kamerun nicht, aber es galt lange Jahre als eines der korruptesten Länder überhaupt. In früheren Jahren war es außerordentlich mühselig, ein Fahrzeug aus dem Hafen von Douala zu bekommen. Obwohl das natürlich Charme hätte, weil in der Tat dann viel Visa- und Grenzprozeduren entfallen würden.
Noch ein Wort zu Nordkamerun: Die Strecke von Maroua über Waza nach Kousseri ist nicht uneingeschränkt sicher. Von Überfällen wird immer wieder berichtet. Bitte erkundige Dich vor der Durchfahrt bei der Deutschen Botschaft, bei anderen Botschaften oder anderen Stellen (Entwicklungshelfer etc.)!
Viel Glück und lass mal hören, wie es am Ende ausgegangen ist.
Achim
noch einmal kurz von meiner Seite:
Cotonou hat derzeit das Problem, dass Diebe den Hafen quasi unter Kontrolle haben. Bis zum Ausfahrtstor wird vom Außenspiegel bis zum Wageninhalt alles ausgeräumt, was nicht niet- und nagelfest ist. Das geht also nur, wenn Du dabei bist und aufpassen kannst und über erstklassige Kontakte (lässt sich aber organisieren, ich helfe gerne) der Schutz des Fahrzeuges gesichert ist. Lomé kann ich nicht beurteilen, könnte heute aber besser als vor einigen Jahren sein, ebenso Tema in Ghana.
Ich kenne die allerneuesten Entwicklungen in Kamerun nicht, aber es galt lange Jahre als eines der korruptesten Länder überhaupt. In früheren Jahren war es außerordentlich mühselig, ein Fahrzeug aus dem Hafen von Douala zu bekommen. Obwohl das natürlich Charme hätte, weil in der Tat dann viel Visa- und Grenzprozeduren entfallen würden.
Noch ein Wort zu Nordkamerun: Die Strecke von Maroua über Waza nach Kousseri ist nicht uneingeschränkt sicher. Von Überfällen wird immer wieder berichtet. Bitte erkundige Dich vor der Durchfahrt bei der Deutschen Botschaft, bei anderen Botschaften oder anderen Stellen (Entwicklungshelfer etc.)!
Viel Glück und lass mal hören, wie es am Ende ausgegangen ist.
Achim
Re: Auto nach Cotonou verschiffen und dann nach N'Djamena fa
Hallo Dominik
Bin im Moment in der Schweiz, wohne jedoch in Lomé/Togo und Benin. Lomé kann ich Dir empfehlen um Autos zu verschiffen, da mit Sicherheit Dein Auto nicht ausgeräumt oder irgend welche Teile ab- oder ausgebaut würden. Ich habe
zwei meiner Angestellten im Hafen von Lomé. Cotonou m.E. nicht empfehlenswert, da Dir ziemlich sicher einiges abhanden kommen würde. Auch eine direkte Ueberführung bis nach Westafrika(Togo oder Benin) ist absolut machbar. Persönlich habe
ich die Sahara 14x durchquert. Ich lebe seit 34 Jahren in Westafrika und kann Dir vielleicht mit dem einen oder anderen
Tip behilflich sein. Gelebt habe ich persönlich in Conakry/Guinea//Abidjan, San Pedro, Man & Korhogo an der Elfenbeinküste//Kouremalé & Bamako in Mali//Douala in Kamerun//Cotonou & Agoué in Benin// und natürlich in Togo vor
allem in Lomé aber auch im Norden in Sokodé wo ich für den Nationalpark verantwortlich war.
Also wenn Du irgend welche Auskünfte brauchst stehe ich Dir gerne zur Verfügung
Freundliche Grüsse
Charlotte
Bin im Moment in der Schweiz, wohne jedoch in Lomé/Togo und Benin. Lomé kann ich Dir empfehlen um Autos zu verschiffen, da mit Sicherheit Dein Auto nicht ausgeräumt oder irgend welche Teile ab- oder ausgebaut würden. Ich habe
zwei meiner Angestellten im Hafen von Lomé. Cotonou m.E. nicht empfehlenswert, da Dir ziemlich sicher einiges abhanden kommen würde. Auch eine direkte Ueberführung bis nach Westafrika(Togo oder Benin) ist absolut machbar. Persönlich habe
ich die Sahara 14x durchquert. Ich lebe seit 34 Jahren in Westafrika und kann Dir vielleicht mit dem einen oder anderen
Tip behilflich sein. Gelebt habe ich persönlich in Conakry/Guinea//Abidjan, San Pedro, Man & Korhogo an der Elfenbeinküste//Kouremalé & Bamako in Mali//Douala in Kamerun//Cotonou & Agoué in Benin// und natürlich in Togo vor
allem in Lomé aber auch im Norden in Sokodé wo ich für den Nationalpark verantwortlich war.
Also wenn Du irgend welche Auskünfte brauchst stehe ich Dir gerne zur Verfügung
Freundliche Grüsse
Charlotte




