“Gambia is Good”
Neues Projekt für Touristen und Einheimische
23.09.2009 - pr center
Banjul – Im westafrikanischen Land Gambia gilt der Tourismus als ein wichtiger Wirtschaftsbereich. Weißer Sand, üppige Vegetation, viele Sonnenstunden und eine kühlende Atlantikbrise ziehen Touristen in das Land. Dabei setzen immer mehr Reiseveranstalter auf nachhaltigen Tourismus und nehmen Projektbesuche als Programmpunkt auf, die Einblicke in das alltägliche Leben der Einheimischen geben. „Gambia is Good“ ist eines dieser Projekte, gefördert von der Regierung Großbritanniens. Kleinbauern werden darin unterstützt, verstärkt Obst und Gemüse für den Bedarf der lokalen Hotelküchen anzubauen und zu verkaufen. Der Erlös kommt den Familien direkt zugute und die Hotels brauchen das von Touristen bevorzugte Gemüse nicht mehr aus Senegal oder Holland zu importieren ... mehr
Gruß
Birgitt
Tourismus in Gambia
Moderator: Moderatoren
Re: Tourismus in Gambia
moin,
" gambia is good " ist kein neues projekt wie in dem artikel der obskuren
pr agentur versucht wird zu suggerieren. das projekt läuft schon seit 2007,
neu ist nur, das jetzt veranstalter versuchen, damit kasse zu machen.
es wird auch nicht gefördert von der regierung großbritanniens,
sondern von verschiedenen ngo´s ( nichtregierungsorganisationen )
aus großbritannien und von einem großen gartenbau- bzw pflanzenzuchtunternehmen.
der ganze artikel ist eine kopie von:
http://www.tourism-watch.de/de/node/856
bei dem einige unangenehme wahrheiten weggelassen wurden und um werbung für den genannten reiseveranstalter ergänzt wurde.
gruss,
todo
" gambia is good " ist kein neues projekt wie in dem artikel der obskuren
pr agentur versucht wird zu suggerieren. das projekt läuft schon seit 2007,
neu ist nur, das jetzt veranstalter versuchen, damit kasse zu machen.
es wird auch nicht gefördert von der regierung großbritanniens,
sondern von verschiedenen ngo´s ( nichtregierungsorganisationen )
aus großbritannien und von einem großen gartenbau- bzw pflanzenzuchtunternehmen.
der ganze artikel ist eine kopie von:
http://www.tourism-watch.de/de/node/856
bei dem einige unangenehme wahrheiten weggelassen wurden und um werbung für den genannten reiseveranstalter ergänzt wurde.
gruss,
todo




