Tourismus in Kenia
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Tourismus in Kenia
Ende der Saison
Der Kenia-Tourismus wird nach den Gewaltausbrüchen wohl für einige Zeit zum Erliegen kommen.
20.01.2008
Die touristische Saison für Kenia ist nach den neuerlichen Gewaltausbrüchen der vergangenen Tage wohl gelaufen. Manche deutschen Veranstalter nehmen vorerst keine Urlaubsbuchungen mehr für das ostafrikanische Land an ... mehr
siggi hat mir heute telefonisch bestätigt, dass die hotels in kikambala nur noch teilweise belegt sind.
in kikambala ist von den unruhen nichts zu bemerken.
den kenianern nützt dies wenig, der tourismus ist ein riesiger wirtschaftsfaktor dieses landes ...
Gruß
Birgitt
Der Kenia-Tourismus wird nach den Gewaltausbrüchen wohl für einige Zeit zum Erliegen kommen.
20.01.2008
Die touristische Saison für Kenia ist nach den neuerlichen Gewaltausbrüchen der vergangenen Tage wohl gelaufen. Manche deutschen Veranstalter nehmen vorerst keine Urlaubsbuchungen mehr für das ostafrikanische Land an ... mehr
siggi hat mir heute telefonisch bestätigt, dass die hotels in kikambala nur noch teilweise belegt sind.
in kikambala ist von den unruhen nichts zu bemerken.
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Birgitt
Zuletzt geändert von Birgitt am Mo 13. Okt 2008, 21:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Tourismus in Kenia
Kenia ruft Urlauber zurück
07.02.2008
Verzweifelter Appell aus Nairobi: Die kenianische Regierung hat Urlauber und Geschäftsleute öffentlich dazu aufgefordert, wieder in das afrikanische Land zu kommen. Das Auswärtige Amt rät hingegen weiterhin von nicht notwendigen Reisen nach Kenia ab ... mehr
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TOURISMUS-EINBRUCH IN KENIA
Übrig bleibt das Prinzip Hoffnung
07.02.2008
Kenia ist ins Schlingern geraten. Das Image des Urlaubsparadieses ist aufgrund der gewalttätigen Unruhen schon jetzt nachhaltig ramponiert. Auch John Christensen, Besitzer einer Lodge in der Massai Mara, steht vor dem wirtschaftlichen
Ruin ... mehr
Gruß
Birgitt
07.02.2008
Verzweifelter Appell aus Nairobi: Die kenianische Regierung hat Urlauber und Geschäftsleute öffentlich dazu aufgefordert, wieder in das afrikanische Land zu kommen. Das Auswärtige Amt rät hingegen weiterhin von nicht notwendigen Reisen nach Kenia ab ... mehr
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TOURISMUS-EINBRUCH IN KENIA
Übrig bleibt das Prinzip Hoffnung
07.02.2008
Kenia ist ins Schlingern geraten. Das Image des Urlaubsparadieses ist aufgrund der gewalttätigen Unruhen schon jetzt nachhaltig ramponiert. Auch John Christensen, Besitzer einer Lodge in der Massai Mara, steht vor dem wirtschaftlichen
Ruin ... mehr
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Re: Tourismus in Kenia
Kenia will nach Ende der Unruhen Touristen zurückgewinnen
06.03.2008
Nach den zurückliegenden Unruhen und deutlichen Einbrüchen bei den Besucherzahlen will Kenia jetzt gezielt Touristen zurückgewinnen. Im Januar seien nur 55.000 Besucher in das ostafrikanische Land gereist, sagte der Direktor des Kenya Tourist Board, Ongong’a Achieng, am Donnerstag auf der ITB in Berlin. Im Monat zuvor seien es noch 350.000 gewesen ... mehr
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"Kenias Tourismus lebt von der Natur"
Unep-Chef Steiner über die Folgen der Krise
08.03.2008
Als Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (Unep) mit Sitz in Nairobi haben Sie die Unruhen in Kenia nach den Präsidentschaftswahlen vom 27. Dezember vor der eigenen Haustür erlebt. Welche Folgen hat die Krise für die Erhaltung der Nationalparks? ... mehr
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Kommt wieder
Nach der politischen Krise liegt der Tourismus in Kenia am Boden – jetzt werben die Politiker um Gäste
09.03.2008
Das weiße Segel der Dhow, eines kleinen afrikanischen Holzbootes, ist schon von Weitem zu sehen. Fischer nutzen die wendigen Schiffe, um vor der Küste Kenias ihren Fang einzuholen, oder um Touristen durch die Mangrovenwälder zu fahren. Auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin (ITB) ist das Boot am Stand der Kenianer ein Publikumsmagnet. Unter dem Strohdach eines Lehmhüttennachbaus schenken Massai-Krieger Tee aus, während die ostafrikanische Delegation mit Elefantenherden und Flamingos, Safaris, weißen Stränden und weiten Steppen wirbt ... mehr
Gruß
Birgitt
06.03.2008
Nach den zurückliegenden Unruhen und deutlichen Einbrüchen bei den Besucherzahlen will Kenia jetzt gezielt Touristen zurückgewinnen. Im Januar seien nur 55.000 Besucher in das ostafrikanische Land gereist, sagte der Direktor des Kenya Tourist Board, Ongong’a Achieng, am Donnerstag auf der ITB in Berlin. Im Monat zuvor seien es noch 350.000 gewesen ... mehr
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"Kenias Tourismus lebt von der Natur"
Unep-Chef Steiner über die Folgen der Krise
08.03.2008
Als Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (Unep) mit Sitz in Nairobi haben Sie die Unruhen in Kenia nach den Präsidentschaftswahlen vom 27. Dezember vor der eigenen Haustür erlebt. Welche Folgen hat die Krise für die Erhaltung der Nationalparks? ... mehr
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Kommt wieder
Nach der politischen Krise liegt der Tourismus in Kenia am Boden – jetzt werben die Politiker um Gäste
09.03.2008
Das weiße Segel der Dhow, eines kleinen afrikanischen Holzbootes, ist schon von Weitem zu sehen. Fischer nutzen die wendigen Schiffe, um vor der Küste Kenias ihren Fang einzuholen, oder um Touristen durch die Mangrovenwälder zu fahren. Auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin (ITB) ist das Boot am Stand der Kenianer ein Publikumsmagnet. Unter dem Strohdach eines Lehmhüttennachbaus schenken Massai-Krieger Tee aus, während die ostafrikanische Delegation mit Elefantenherden und Flamingos, Safaris, weißen Stränden und weiten Steppen wirbt ... mehr
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Re: Tourismus in Kenia
Tourism sector on recovery path
21.03.2008
It might take Kenya's tourism sector six to eight months to fully recover following the post-election violence. Kenya Tourist Board managing director Achieng Ongong'a has said the sector incurred a Sh6 billion loss during the two months of violence and that tourists may stream back to the country after six months ... mehr
_________________
Kenya re-branding campaign starts
21.03.2008
The newly created Brand Kenya Board (BKB) is expected to shortly have staff to start marketing the country abroad. The members will start immediately completing the task of selling Kenya to investors and tourists showcasing the country as a peaceful place ... mehr
Gruß
Birgitt
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It might take Kenya's tourism sector six to eight months to fully recover following the post-election violence. Kenya Tourist Board managing director Achieng Ongong'a has said the sector incurred a Sh6 billion loss during the two months of violence and that tourists may stream back to the country after six months ... mehr
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Kenya re-branding campaign starts
21.03.2008
The newly created Brand Kenya Board (BKB) is expected to shortly have staff to start marketing the country abroad. The members will start immediately completing the task of selling Kenya to investors and tourists showcasing the country as a peaceful place ... mehr
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Re: Tourismus in Kenia
Kenya: Tourism Sector Far From Collapse
Business Daily (Nairobi) - 9 April 2008
The local tourism industry was adversely affected by the post-election violence earlier in the year, but it won't die any time soon. There have been fears that if the political impasse is not speedily resolved, there would be severe long-term effects on the industry and the economy in general, considering that tourism is a leading foreign exchange earner. The situation facing the sector may not be as gloomy as imagined. Perhaps one needs to understand the term "tourist" in order to understand the fact that so long as Kenya remains a sovereign state, tourism will continue to exist ... mehr
_________________________
Offensive to put tourism back on its feet
Story by NATION Reporter - 10.04.2008
Government and key players in the tourism industry have launched a marketing campaign to add momentum to the sector’s recovery effort. As part of the offensive, over 200 international travel and lifestyle journalists from Europe, Asia, America and Africa are currently on a familiarisation tour of Kenya. The campaign is aimed at countering the negative publicity the country received following January’s post-election violence. However, it may face a rough time if the stalemate over a coalition government is not resolved soon ... mehr
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Birgitt
Business Daily (Nairobi) - 9 April 2008
The local tourism industry was adversely affected by the post-election violence earlier in the year, but it won't die any time soon. There have been fears that if the political impasse is not speedily resolved, there would be severe long-term effects on the industry and the economy in general, considering that tourism is a leading foreign exchange earner. The situation facing the sector may not be as gloomy as imagined. Perhaps one needs to understand the term "tourist" in order to understand the fact that so long as Kenya remains a sovereign state, tourism will continue to exist ... mehr
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Offensive to put tourism back on its feet
Story by NATION Reporter - 10.04.2008
Government and key players in the tourism industry have launched a marketing campaign to add momentum to the sector’s recovery effort. As part of the offensive, over 200 international travel and lifestyle journalists from Europe, Asia, America and Africa are currently on a familiarisation tour of Kenya. The campaign is aimed at countering the negative publicity the country received following January’s post-election violence. However, it may face a rough time if the stalemate over a coalition government is not resolved soon ... mehr
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Re: Tourismus in Kenia
Weite Wildnis und weiße Palmenstrände
Kenia wünscht sich Touristen zurück
11.05.2008 - 11:14
Nairobi (RPO). Die blutigen Unruhen nach den Präsidentenwahlen im Dezember haben Touristen abgeschreckt, nach Kenia zu reisen. Jetzt hat sich die Lage beruhigt. Die Menschen im Land warten sehnsüchtig auf Gäste aus Europa, die Lust auf Strand und Safari in Ostafrika haben ... mehr
Gruß
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Kenia wünscht sich Touristen zurück
11.05.2008 - 11:14
Nairobi (RPO). Die blutigen Unruhen nach den Präsidentenwahlen im Dezember haben Touristen abgeschreckt, nach Kenia zu reisen. Jetzt hat sich die Lage beruhigt. Die Menschen im Land warten sehnsüchtig auf Gäste aus Europa, die Lust auf Strand und Safari in Ostafrika haben ... mehr
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Re: Tourismus in Kenia
Tief hängen Wolken über der Savanne
VON CLEMENS SCHMINKE, 21.05.08, 10:44h
Sie liegt an einem Strauch im hohen Gras und lässt sich nicht stören. Von den Geländewagen nicht und auch nicht vom Klicken der Kameraobjektive, die unter den hochgeklappten Dächern auf sie gerichtet sind. Es ist die erste Löwin an diesem Morgen. In der Frühe sind wir unterwegs im Tsavo West National Park, der südlich des Äquators liegt und zusammen mit seinem östlichen Gegenstück eine Fläche bedeckt, die etwa so groß ist wie Belgien. Es ist gerade nicht die optimale Zeit für eine Safari in Kenia ... mehr
Gruß
Birgitt
VON CLEMENS SCHMINKE, 21.05.08, 10:44h
Sie liegt an einem Strauch im hohen Gras und lässt sich nicht stören. Von den Geländewagen nicht und auch nicht vom Klicken der Kameraobjektive, die unter den hochgeklappten Dächern auf sie gerichtet sind. Es ist die erste Löwin an diesem Morgen. In der Frühe sind wir unterwegs im Tsavo West National Park, der südlich des Äquators liegt und zusammen mit seinem östlichen Gegenstück eine Fläche bedeckt, die etwa so groß ist wie Belgien. Es ist gerade nicht die optimale Zeit für eine Safari in Kenia ... mehr
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Re: Tourismus in Kenia
Nationalparks
Kenia prüft Preiserhöhungen
21.05.2008
Der Besuch bei Elefanten und Löwen in den kenianischen Nationalparks könnte im Jahr 2009 teurer werden. Der Kenya Wildlife Service (KWS), der die Nationalparks des Landes verwaltet, prüft eine Erhöhung der Eintrittspreise [...] Nach den schweren Unruhen im Lande am Jahresanfang erlebt der Tourismus in Kenia derzeit schwierige Monate. Zwischenzeitlich seien zwei Drittel der Gäste ausgeblieben, sagte Tourismusminister Najib Balala der Wochenzeitung "Die Zeit". Im Juni werden jedoch alle Hotels wieder geöffnet sein, kündigte Balala an. Außerdem arbeite die Branche daran, neue Produkte für Touristen zu entwickeln. Unter anderem gebe es Ideen für einen Vergnügungspark nördlich von Nairobi [...] Auch nach dem Ende der Unruhen rät das Auswärtige Amt in Berlin bei Kenia-Reisen "zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit". Dies gelte besonders für das Rift Valley und die Provinzen Western und Nyanza ... mehr
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Kenia prüft Preiserhöhungen
21.05.2008
Der Besuch bei Elefanten und Löwen in den kenianischen Nationalparks könnte im Jahr 2009 teurer werden. Der Kenya Wildlife Service (KWS), der die Nationalparks des Landes verwaltet, prüft eine Erhöhung der Eintrittspreise [...] Nach den schweren Unruhen im Lande am Jahresanfang erlebt der Tourismus in Kenia derzeit schwierige Monate. Zwischenzeitlich seien zwei Drittel der Gäste ausgeblieben, sagte Tourismusminister Najib Balala der Wochenzeitung "Die Zeit". Im Juni werden jedoch alle Hotels wieder geöffnet sein, kündigte Balala an. Außerdem arbeite die Branche daran, neue Produkte für Touristen zu entwickeln. Unter anderem gebe es Ideen für einen Vergnügungspark nördlich von Nairobi [...] Auch nach dem Ende der Unruhen rät das Auswärtige Amt in Berlin bei Kenia-Reisen "zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit". Dies gelte besonders für das Rift Valley und die Provinzen Western und Nyanza ... mehr
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Re: Tourismus in Kenia
»Kenia ist zurück«
© DIE ZEIT, 21.05.2008
Im Juni öffnen die Hotels wieder. Ein Gespräch mit dem neuen Tourismusminister Najib Balala über Sicherheit im Land, neue Reiseziele jenseits von Strand und Safari – und den Überlebenskampf im Busch ... zum Interview
Gruß
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© DIE ZEIT, 21.05.2008
Im Juni öffnen die Hotels wieder. Ein Gespräch mit dem neuen Tourismusminister Najib Balala über Sicherheit im Land, neue Reiseziele jenseits von Strand und Safari – und den Überlebenskampf im Busch ... zum Interview
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Re: Tourismus in Kenia
» Kenias neuer Kampf «
03.06.2008 - von Ute Müller (Nairobi)
Nach den blutigen Unruhen vom Januar ist in Kenia wieder Ruhe eingekehrt. Doch der Tourismus droht noch lange brachzuliegen. Jetzt kämpfen die ehemaligen Feinde gemeinsam um die Gunst der Reisenden ... mehr
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03.06.2008 - von Ute Müller (Nairobi)
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Re: Tourismus in Kenia
Oberlauringerin hilft hungernden Kindern in Kenia
13.06.2008
Heidi Rehrmann hat als Vorsitzende des Hilfsvereins „Holiday and Help“, der sich vornehmlich um Kinder in Kenia kümmert, vor Ort schon einiges gesehen. Doch die vergangenen zwei Wochen waren besonders einschneidend. Denn erstmals gibt es in dem neuerdings von politischen Krisen gebeutelten Land ein bislang unbekanntes Phänomen: Hunger.
Die Lage ist äußerst problematisch, beschreibt die Oberlauringerin ihre Eindrücke. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln ist drastisch zurückgegangen, die Preise sind explodiert. „Ein Liter Milch kostet derzeit 80 Cent bis einen Euro – mehr als bei uns.“ Und das in einer Zeit, als eines der wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine wegzubrechen droht: der Tourismus ... mehr
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13.06.2008
Heidi Rehrmann hat als Vorsitzende des Hilfsvereins „Holiday and Help“, der sich vornehmlich um Kinder in Kenia kümmert, vor Ort schon einiges gesehen. Doch die vergangenen zwei Wochen waren besonders einschneidend. Denn erstmals gibt es in dem neuerdings von politischen Krisen gebeutelten Land ein bislang unbekanntes Phänomen: Hunger.
Die Lage ist äußerst problematisch, beschreibt die Oberlauringerin ihre Eindrücke. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln ist drastisch zurückgegangen, die Preise sind explodiert. „Ein Liter Milch kostet derzeit 80 Cent bis einen Euro – mehr als bei uns.“ Und das in einer Zeit, als eines der wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine wegzubrechen droht: der Tourismus ... mehr
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Re: Tourismus in Kenia
Kenia-Tourismus
Hoffnung auf den nächsten Winter
15.11.2008 - Focus
Die blutigen Wahlen in Kenia schreckten Urlauber im letzten Winter ab. Darunter leiden vor allem die Einwohner. Jetzt hoffen sie auf eine neue Chance.
Schläfrig blinzelt der Löwe in die Sonne. Es ist ein guter Platz zum Ruhen. Gestern ließ sich an gleicher Stelle eine Giraffe nieder, tags zuvor ein Krokodil. Zwei dicke Schmeißfliegen landen derweil auf dem Hinterteil des Löwen. Dass er sie nicht mit seinem Schweif wegwedelt, hat einen guten Grund: Er ist aus Sand. Täuschend echt sehen die Tiere aus, die Joseph täglich aus dem Sand am Bamburi-Strand nahe der kenianischen Hafenstadt Mombasa formt. Immer ein anderes. Die Fauna in dem ostafrikanischen Land hat eine Menge Anregungen zu bieten ... mehr
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Hoffnung auf den nächsten Winter
15.11.2008 - Focus
Die blutigen Wahlen in Kenia schreckten Urlauber im letzten Winter ab. Darunter leiden vor allem die Einwohner. Jetzt hoffen sie auf eine neue Chance.
Schläfrig blinzelt der Löwe in die Sonne. Es ist ein guter Platz zum Ruhen. Gestern ließ sich an gleicher Stelle eine Giraffe nieder, tags zuvor ein Krokodil. Zwei dicke Schmeißfliegen landen derweil auf dem Hinterteil des Löwen. Dass er sie nicht mit seinem Schweif wegwedelt, hat einen guten Grund: Er ist aus Sand. Täuschend echt sehen die Tiere aus, die Joseph täglich aus dem Sand am Bamburi-Strand nahe der kenianischen Hafenstadt Mombasa formt. Immer ein anderes. Die Fauna in dem ostafrikanischen Land hat eine Menge Anregungen zu bieten ... mehr
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Re: Tourismus in Kenia
Safari durchs "Obama-Land"
Kenia-Tourismus ist wieder im Aufwind
04.12.2008 - oberpfalznetz
(Thomas Burmeister, dpa) Lange war Robert Redford ihr Star: Einmal dem Mann begegnen, der in "Jenseits von Afrika" den ebenso romantischen wie kühnen Denys Finch Hatton gespielt hat, den Großwildjäger und Liebhaber der Baronin Karen Blixen. "Das habe ich mir oft gewünscht", sagt Rosemary Agutu. Inzwischen schwärmt die Museumsführerin im Karen-Blixen-Haus bei Nairobi jedoch für einen anderen Amerikaner: "Barack Obama natürlich. Seine Wahl hat uns Riesenauftrieb gegeben", sagt die 26-Jährige. Auch touristisch will Kenia davon profitieren ... mehr
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Kenia-Tourismus ist wieder im Aufwind
04.12.2008 - oberpfalznetz
(Thomas Burmeister, dpa) Lange war Robert Redford ihr Star: Einmal dem Mann begegnen, der in "Jenseits von Afrika" den ebenso romantischen wie kühnen Denys Finch Hatton gespielt hat, den Großwildjäger und Liebhaber der Baronin Karen Blixen. "Das habe ich mir oft gewünscht", sagt Rosemary Agutu. Inzwischen schwärmt die Museumsführerin im Karen-Blixen-Haus bei Nairobi jedoch für einen anderen Amerikaner: "Barack Obama natürlich. Seine Wahl hat uns Riesenauftrieb gegeben", sagt die 26-Jährige. Auch touristisch will Kenia davon profitieren ... mehr
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Re: Tourismus in Kenia
Steigende Arbeitslosigkeit in ost-afrikanischen Urlaubsregionen
01.04.2009 - DW-World
Rauschende Ozeane, kulturelle Vielfalt und wunderschöne Landschaften. Afrika ist ein faszinierendes Reiseziel. Doch was nutzt alle Schönheit, wenn den potenziellen Touristen das nötige Geld für den Urlaub fehlt? [...] Kenias Tourismusminister Najib Balala hat ein kleines Ass im Ärmel: "Das Land Kenia hat bekannt gegeben, das wir ab April unsere Visagebühren für Touristen von 50 auf 25 Dollar senken, um damit mehr Touristen anzulocken. Der Tourismus ist für uns sehr wichtig. Jeder Tourist der Kenia besucht, schafft Jobs für drei Kenianer." ... mehr
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01.04.2009 - DW-World
Rauschende Ozeane, kulturelle Vielfalt und wunderschöne Landschaften. Afrika ist ein faszinierendes Reiseziel. Doch was nutzt alle Schönheit, wenn den potenziellen Touristen das nötige Geld für den Urlaub fehlt? [...] Kenias Tourismusminister Najib Balala hat ein kleines Ass im Ärmel: "Das Land Kenia hat bekannt gegeben, das wir ab April unsere Visagebühren für Touristen von 50 auf 25 Dollar senken, um damit mehr Touristen anzulocken. Der Tourismus ist für uns sehr wichtig. Jeder Tourist der Kenia besucht, schafft Jobs für drei Kenianer." ... mehr
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