Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Mit dem Allrad, Quad und der Ente ;) über Land und durch die Wüste

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landcruiser.
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von landcruiser. »

off topic

Es wird eine Frage gestellt.

Dazu gibt es die eine oder andere Antwort (die ja nur die persönliche Meinung/Erfahrung des Antworters ist).

Prompt fühlt sich jemand (der im Übrigen auch keine Antwort auf die Frage hat) bemüßigt die anderen "Antworter" in Schubladen einzusortieren.

Und prompt kommt auch die Schublade des "Fahrers eines großen teuren Geländewagens mit viel bling bling für die Eisdiele".

Muss das sein?

Auf mich bezogen ist dazu zu sagen, dass mich außer Erisch (der weiß, das ich kein Auto mit bling bling fahre) niemand persönlich kennt, nichts über meine Autos weiß und meine Erfahrungen oder Nicht-Erfahrungen nicht beurteilen kann.

Von Leuten, die um die ganze Welt reisen hätte ich ein anderes Verhalten erwartet.

Solche Reaktionen führen dazu, dass man sich künftig gut überlegt, ob man überhaupt noch etwas auf solche Fragen schreibt.

Wollt ich mal gesacht ham. :mrgreen:
tjenni@osb
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von tjenni@osb »

so wenig elektronik wie nur möglich, meine alte 1987er 309d kiste ist kinshasa - lubumbashi gelaufen, und nach ankunft in sambia von landsleuten ausgelacht, von wegen nix wert, alter schrott etc.... mir hat mal jemand der amarok fährt gesagt, das seine kiste wohl 2 mal offroadtauglicher sei als mein HANFBUS :bang: :bang: :bang:
Surfy
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von Surfy »

tjenni@osb hat geschrieben:so wenig elektronik wie nur möglich, meine alte 1987er 309d kiste ist kinshasa - lubumbashi gelaufen, und nach ankunft in sambia von landsleuten ausgelacht, von wegen nix wert, alter schrott etc.... mir hat mal jemand der amarok fährt gesagt, das seine kiste wohl 2 mal offroadtauglicher sei als mein HANFBUS :bang: :bang: :bang:
Hanfbus - das ist doch ein klasse Kosenamen für dein Gefährt :lach: Ich hatte die Bilder von ihm gleich im Kopf noch ohne deinen Blog aufzurufen :wink: Habe einen Koffer der so aussieht, dafür musste ich mir auch schon so einiges anhöhren... Den solltest Du nun offiziell so taufen :wink:

Bild


Surfy
schnorr
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von schnorr »

Erisch hat geschrieben: Was aber hier abgelassen wird, mit 2 Satphones usw. das ordne ich in die Kategorie ein: Deutscher Hauspappi mit drei Hosenverschlüssen plus Gürtel und Hosenträger und wenn man aus dem Haus geht, dreht man den Schlüssel so oft rund im Schloss, wie es geht.
da fühl ich mich doch gleich persönlich aufs schärfste angegriffen :mrgreen: :mrgreen: (achtung, um nicht wieder eine flut von wüsten beschimpfungen aufkommen zu lassen - das war ironisch!!!! ich bin viel alleine unterwegs und nicht nur in kneipen der deutschen großstädte!
vergesst bitte nicht, dass auch newbies eure zeilen lesen. und nicht nur die supercracks hier im forum.

wie du sicherlich gelesen hast, habe ich meine meinung im konjunktiv kundgetan.

und ich gehe davon aus, dass du deine erste reise im 300-mark-bus immer schön auf den pisten (selbst wenn sie wenig befahren waren) oder zumindest in fussweite geblieben bist.(korrigiere mich bitte, wenn ich falsch liege).

hier ging es dem te aber um die pampa, 500 km abseits von allem (vielleicht habe ich rubicon aber auch falsch verstanden, und er jückelt doch nur auf pisten umher, die 500 km von der nächsten großstadt entfernt sind).
da finde ich es übrigens egal, welche fahrzeuge vor ort rumfahren, denn ersatzteilekann man sich notfalls weltweit nachschicken lassen, dauert nur ein bischen länger.

völlig(!) abseits (und alleine, ohne begleitfahrzeug - wer macht das von euch schon!) sieht das ganze anders aus. da ist es wichtig, ein absolut zuverlässiges fahrzeug zu haben. auch nur 200km ohne versorgung(!) zu fuss, da braucht es schon die alexandrische wüstenkarre.
und da möchte ich wolfgang widersprechen: es könnte mit dem budget hinhauen, wenn man das geld, was man durch den ankauf weniger zahlt, in ersatzteile steckt. terrano 2 bekommt man schon etwas billiger. aber er hat recht, es kommt auf die schrauberischen fähigkeiten an, und die gute vorbereitung der reise..
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
abacus
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von abacus »

schnorr hat geschrieben:seinerzeit habe ich in libyen einen testpiloten auf abwegen getroffen, der allein mit seiner lebensgefährtin unterwegs war. ... sie war damit völlig überfordert!
Dann warst du im Winter 98/99 (der müßte das gerwesen sein, oder?) in Libyen :lach:

Die 2 wollten sich uns auf der Akakusrunde anschließen, aber nach einem gemeinsamen Abendessen, mußten wir ihnen mitteilen, dass es uns nicht möglich sein würde, die Dame 3 Tage zu ertragen ...

Ach was war das damals für eine schöne Tour: kein Begleitfahrzeug, kein Führer (außer Akakus), kein Satfon, immerhin ein Gamin 12, russische Landkarten und keinerlei Probleme, Genuss pur. Und das mit einem damals schon alten Geländewagen ohne elektronischem Steuergerät ...

Wo gibts denn heute noch Gegenden in denen man 500km (oder auch 200km) vom nächsten Ort entfernt ist?
schnorr
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von schnorr »

abacus hat geschrieben:
schnorr hat geschrieben:seinerzeit habe ich in libyen einen testpiloten auf abwegen getroffen, der allein mit seiner lebensgefährtin unterwegs war. ... sie war damit völlig überfordert!
Dann warst du im Winter 98/99 (der müßte das gerwesen sein, oder?) in Libyen :lach:
ja,ja, die welt ist klein :mrgreen:

abacus hat geschrieben: Wo gibts denn heute noch Gegenden in denen man 500km (oder auch 200km) vom nächsten Ort entfernt ist?
och, die gibt es schon noch, man muss sie aber schon noch finden.
Viele Grüße
Jörg

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abacus
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von abacus »

schnorr hat geschrieben:ja,ja, die welt ist klein :mrgreen:
...
och, die gibt es schon noch, man muss sie aber schon noch finden.
also da muss man schon sehr intensiv suchen, außer Antarktis fällt mir da nix ein.
Barbara4x4
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von Barbara4x4 »

schnorr hat geschrieben: völlig(!) abseits (und alleine, ohne begleitfahrzeug - wer macht das von euch schon!) sieht das ganze anders aus. da ist es wichtig, ein absolut zuverlässiges fahrzeug zu haben. auch nur 200km ohne versorgung(!) zu fuss, da braucht es schon die alexandrische wüstenkarre.
Ich mach das. :) 200 km als maximaler Fußweg zur Zivilisation (Asphaltstraße, Ort oder Handynetz) ist meine äußerste Hausmarke. 1 HZJ 75, 2 Menschen, kein Satfon. Karre ist zwar keine an Bord für den Notfall, aber Rucksack, geeignete Nahrung und Wasserbehältnisse - die Ausrüstung für Plan B ist immer dabei - und wurde zum Glück nie gebraucht.

Völlig konnte ich mich der technischen Dekadenz nicht verschließen und oute mich als Besitzerin von 2 Garmins :mrgreen: Besonders dekadent, weil ich immer wieder erst am Abend, wenn ich es ausschalten will merke, daßich es morgens nicht eingeschaltet habe - und wieder ein Tag ohne track :bang: Ich fahre halt am Liebsten nach Karte und Landschaft, frei der Nase nach und weiß auch ohne gps immer, wo ich bin, wo der schnellste Weg zur Zivilisation, die Himmelsrichtungen etc. Ein Satfon hätte ich auch schon längst, wenn sie günstiger wären - oder meine Reisepläne mich endgültig jenseits der 200km-Marke trieben :wink:

Mir scheint, daß durch die technischen Möglichkeiten viele Menschen die Fähigleit zu echter Navigation verlieren, sie lernen nicht, die Landschaft zu lesen, weil sie völlig auf ihre vorgegebene Route konzentriert sind. Und ich habe so meine Zweifel, ob sie noch in der Lage sind, mit Karte und Kompass ihren Standort zu bestimmen oder ohne jegliche technische Hilfsmittel den Weg zurück zur Zivilisation zu finden.

Zur eigentlichen Threadfrage: Elektronik hat erfahrungsgemäß gern Probleme nach Sandstürmen - aber das kann auch der Starterbatterie passieren. Ob Elektronik oder nicht, ein gebrauchtes Fahrzeug erfordert erst mal einen großen Check und mit Sicherheit die eine oder andere Reparatur. Sollte im Budget berücksichtigt werden. Mein gebrauchter Landy kostete damals umgerechnet €7000 (ohne Reparaturen nach Kauf). Zuverlässig war er - absolut. Aber auch sehr betreungsintensiv :wink:

Semispartanische Grüße
Barbara
Surfy
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von Surfy »

abacus hat geschrieben:Wo gibts denn heute noch Gegenden in denen man 500km (oder auch 200km) vom nächsten Ort entfernt ist?
Lass uns doch mal etwas realistischer bleiben. In der Wüste ohne Tracks einfach mitten drin unreparierbar liegenblieben, da dürfte schon 25 Kilometer zum nächsten bewohnten Ort die meisten Reisenden vor ernsthafte Probleme stellen, wenn der Rückweg entlang den eigenen Spuren etwas länger sein sollte.

Die Navigationsgeräte sind oftmal schon alt und die Akkus vom dauerbetrieb mit 12v völlig leer genuckelt. Würde die Navigationshilfen einen Wandertag durchhalten? Das Navigationsmittel überhaupt so detailliert dass die drei Hütten (der nächste bewohnte Ort) eingezeichnet ist? Detaillierte Papierkarten & Kompass im Gepäck und das KnowHow sie zu nutzen?

Ist überhaupt ein Equipment an Bord um Wasser für 1-2 Wandertage sinnvoll zu transportieren? Alle mitreisenden fit genug um 2 Tage durch Sand zu marschieren, physisch und mental?

Ich habe da so meine Zweifel, Barbara mal aussen vor, auch wenn ich die da denke ich etwas Ironie herauslese, mit den 200 km :wink:

Surfy
Barbara4x4
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von Barbara4x4 »

Surfy hat geschrieben: Lass uns doch mal etwas realistischer bleiben. In der Wüste ohne Tracks einfach mitten drin unreparierbar liegenblieben, da dürfte schon 25 Kilometer zum nächsten bewohnten Ort die meisten Reisenden vor ernsthafte Probleme stellen, wenn der Rückweg entlang den eigenen Spuren etwas länger sein sollte.
Ich fürchte, das ist richtig.
Surfy hat geschrieben: Die Navigationsgeräte sind oftmal schon alt und die Akkus vom dauerbetrieb mit 12v völlig leer genuckelt. Würde die Navigationshilfen einen Wandertag durchhalten? Das Navigationsmittel überhaupt so detailliert dass die drei Hütten (der nächste bewohnte Ort) eingezeichnet ist? Detaillierte Papierkarten & Kompass im Gepäck und das KnowHow sie zu nutzen?
Detaillierte Papierkarten und Kompass sollten IMHO nie fehlen - erst recht nicht das zugehörige know how :wink: Mein etrex funktioniert auch mit Batterien - hab ich natürlich immer bei. Dann gäbe es noch diese Dynamo-Taschenlampen mit usb-Anschluß - ein feature,das welches ich unter Beobachtung habe, da die Dynamo-Billig-Taschenlampe aus dem Baumarkt doch eine brauchbare performance hatte.
Surfy hat geschrieben: Ist überhaupt ein Equipment an Bord um Wasser für 1-2 Wandertage sinnvoll zu transportieren? Alle mitreisenden fit genug um 2 Tage durch Sand zu marschieren, physisch und mental?
Alle würde ich sowieso nicht gehen lassen - in unserem Fall bliebe einer mit Hund beim Auto. Um Hilfe zu holen würde ich auch bei einer Gruppe maximal 2 schicken, da Menschen sehr unterschiedliche Marschmodalitäten haben und der Wasserbedarf beim Laufen größer ist. Und natürlich geht der Fitteste und Erfahrendste - vorausgesetzt, seine Tagesform ist entsprechend. Bei einer Gruppe übergewichtiger, untrainierter Teilnehmer könnte da natürlich ein Mangel an geeigneten Kandidaten bestehen...
Surfy hat geschrieben: Ich habe da so meine Zweifel, Barbara mal aussen vor, auch wenn ich die da denke ich etwas Ironie herauslese, mit den 200 km :wink:
Nee, einmal war ich wirklich so bekloppt. Und um ehrlich zu sein: ich habe noch nicht mal Lust, 5 km zu laufen um Hilfe zu holen. Aber wenn es sein muß....... ist doch immer wieder ein Wunder, welche Kräfte man in Krisensituationen entwickelt.

Mein Nachbar macht irgendwelche Ultrawettläufe, 120 km und mehr am Stück durch den deutschen Wald, gerne auch bei Nacht. Mit so einem Kandidaten könnte man noch mehr als 200 km riskieren - der längste Non-Stop-Wettkampf in D beträgt 320km. Eine Frage des Trainingszustandes :wink:

Ach ja - meine Ausführungen gelten nur für das Winterhalbjahr. Sommer ist alles anders. :roll:

Viele Grüße
Barbara
DodgeRB44
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von DodgeRB44 »

Hi, Fuer Afrika habe ich Elektonischen Muell , zB, Wegfahrsperre,ECU Steuergeraete entfernen lassen. Bei LR bis Baujahr 1999 ist dies durchaus moeglich. Nun kann ich sogar ohne Kfz Batterie fahren wenn es sein muss.
schnorr
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von schnorr »

da hast du etwas wichtiges geschrieben, du hast den müll vorher entfernen lassen.
gerade habe ich bei meinem terrano 2 eine defekte wegfahrsperre. nichts geht mehr, und das schlimme: keiner bekommt informationen, selbst bei nissan und bosch stehen die auf dem schlauch.
die wfs (ez 1995!)lässt sich scheinbar nicht entfernen, nur austauschen (kenntnisstand nach ca. 2 wochen intensiven rumtelefonierens und durchcheckens in den werkstätten :bang: ). die einzige lösung: ein motorsteuergerät eines älteren oder ausländischen modelles, das noch keine wfs hat.
und zur sicherheit auf reisen: ein zweites mitzunehmen! wenns denn ein auto mit motorsteuerung sein muss :bang:
Viele Grüße
Jörg

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martin1101
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von martin1101 »

schnorr hat geschrieben: und zur sicherheit auf reisen: ein zweites mitzunehmen! wenns denn ein auto mit motorsteuerung sein muss :bang:
aber muss denn das nicht programmiert werden nach dem Einbau?
Dann macht das Mitnehmen wenig Sinn; in eine Werkstatt kann ich mir das Teil ohnehin mit DHL o.ä. nachschicken lassen

??

Martin
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DodgeRB44
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von DodgeRB44 »

Speziell fuer Joerg wegen WSP . Hi, Ich gehe davon aus ,der Nissan um Bj 1995 , Diesel ist, kein Automatik, und hat Diesel Einspritzpumpe von Bosch. Ein commonsense Einspritzpumpe hat 1 Kabel Anschluss , ausreichend fuer ein uns aus fuers starten und abstellen. Nun ein WFS Computor Auto kann bis 5 Kabel Anschluss an Einspritzpumpe haben. schaetze BJ 1995 hat 3 Kabel Anschluss. Zur dieser Zeit hat Bosch die 3 Anschlusse in einen Plastikkasten eingegossen und mittels abreissSchrauben an die herkoemmliche Pumpe drauf geschraubt und geklebt.. Bei Dodge, Perkins und Landrover habe ich einfach diesen crazy Kasten abgeschlagen, vorsichtig abmeisel geht auch, low and behold da steckt die alte 1 kabel Solenoid Schalter von 1980 unten drunter. Nun kann ich denn Motor vertrauen und beherrschen, Bei PN kann ich ein Fachwerkstatt vermitteln mfg
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