Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Mit dem Allrad, Quad und der Ente ;) über Land und durch die Wüste

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rubicon
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Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von rubicon »

Hallo!

ich lese schon eine ganze Weile hier im Forum, kompliment, habe schon viel gelernt. Nun mein erster post mit einer Frage zu der ich gerne andere Meinungen hören würde.

Ich suche einen günstigen Geländewagen, langer Radstand, Diesel, bis etwa 7000 EUR für Offroadreisen in diversen Wüsten, zu zweit ohne Begleitfahrzeug. Ich war schon in der Wüste, mit Auto und Fahrrad, weiss also was ich tue, das nur vorweg. Offroad heisst in diesem Fall abseits von Pisten.

Da wir nur mit einem Auto unterwegs sein werden sollte das Auto absolut zuverlässig sein. Man möchte ja ungern 500 km zur nächsten Hütte laufen.

Bisheriger Favorit: Nissan Terrano 2 2,7 Diesel. Ist an sich ein gutes, zuverlässiges Auto, noch recht häufig zu finden, bin ich in der Benzinversion schonmal gefahren. Übrigens auch sehr gut offroad. Für normale Reisen nicht weit weg von der Zivilisation kein Problem.

Problem: Nach dem Studium diverser Foren scheinen Probleme mit dem Motorsteuergerät / Wegfahrsperre immer mal wieder vorzukommen. Auch bei anderen Geländewagenmodellen. Selbst bei einer Probefahrt erlebt, Terrano lässt sich nicht immer starten dank Elektronik... nach mehrmaligem Zünschlüsseldrehen und resetten geht's dann.
Startschwierigkeiten bei mechanisch gesteuerten Motoren, z.B. Mercedes OM 616 kann ich evtl. selbst beheben. Bei elektronischen Steuerungen sieht das anders aus...

Frage: Wie hoch schätzt ihr das Risiko ein aufgrund von Problemen mit der Elektronik nicht mehr weiterfahren zu können, zumal auf üblen Rüttelpisten? Gut, Wegfahrsperre und ABS kann man auch deaktivieren, kein Thema. Aber die Motorsteuerung irgendwie überbrücken??? Ich finde Geländewagen ohne Elektronik am besten geeignet, doch sind die recht selten in OK Zustand und billig zu finden. Z.B. Mercedes 300GD, Nissan Patrol 260 bzw. y60, Landcruiser BJ 75 etc. Leistung und Komfort sind keine Prioritäten...

Klar, ein Motorschaden bei einem Auto ohne Elektronik kann auch passieren, mache ich mir zu viel Gedanken wegen der elektronischen Motorsteuerung? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Besten Dank

Martin
Zuletzt geändert von rubicon am Mo 12. Mai 2014, 21:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Frank C
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Re: Mechanik vs. Elektronik in Geländewagen

Beitrag von Frank C »

Hallo Martin,

…günstigen Geländewagen… 7000 EUR…
und
…absolut zuverlässig…
das geht meiner Meinung nach nicht zusammen.
…doch sind die recht selten in OK Zustand und billig zu finden…
Warum wohl?

Elektronisch wirst du keine Probleme mit so’ner alten Möhre bekommen, weil sie keine Bauteile dieser Art hat. Aber dafür wirst du im mechanischen Bereich mit einem hohen Ausfallrisiko leben oder vorher für viel Geld den Wagen überarbeiten müssen.

…Offroadreisen …Wüsten…ohne Begleitfahrzeug… abseits von Pisten… das ist aus meiner Sicht kein 7000-Euro-Hobby.
Und wenn du in der Zukunft noch weitere Reisen dieser Art machen möchtest, solltest du etwas mehr investieren, sonst bist du nur am Schrauben – zu Hause oder im Sand.

Motorsteuergerät /Wegfahrsperre/Elektronik/resetten/ABS – das wäre nichts für mich.

Gruß Frank
landcruiser.
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Re: Mechanik vs. Elektronik in Geländewagen

Beitrag von landcruiser. »

Frank C hat geschrieben:
…Offroadreisen …Wüsten…ohne Begleitfahrzeug… abseits von Pisten… das ist aus meiner Sicht kein 7000-Euro-Hobby.
Und wenn du in der Zukunft noch weitere Reisen dieser Art machen möchtest, solltest du etwas mehr investieren, sonst bist du nur am Schrauben – zu Hause oder im Sand.

Motorsteuergerät /Wegfahrsperre/Elektronik/resetten/ABS – das wäre nichts für mich.

Gruß Frank
sehe ich auch so
schnorr
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von schnorr »

rubicon hat geschrieben:Ich war schon in der Wüste, mit Auto und Fahrrad, weiss also was ich tue,
das möchte ich mal hinterfragen, ohne dein ego anzugreifen!
und weiss eigentlich dein partner/in, worauf sie sich einlässt? gaanz allein abseits der pisten. was tun im notfall?

ich frage aus einem konkreten grund. seinerzeit habe ich in libyen einen testpiloten auf abwegen getroffen, der allein mit seiner lebensgefährtin unterwegs war. auch abseits der pisten. im gespräch habe ich gemerkt, der mann weiss, als survivelspezialist, wovon er spricht und war auch gut gerüstet - auch innerlich. aber seine partnerin wurde immer blasser, als sie gemerkt hat, was eigentlich im ernstfall passieren kann. sie war damit völlig überfordert!
eigentlich ein unverantwortliches vorgehen, seiner partnerin gegenüber.

nochmals, ich möchte dich nicht angreifen, bin ich doch selber gerne alleine in der wüste unterwegs. ich habe auch keine ahnung, welche fähigkeiten und erfahrungen du hast im survivelfalle und als schrauber.

aber alle ersatzteile kannst du gar nicht dabei haben, dann müsstest du ein zweites auto dabei haben. und nicht nur das steuergerät des terrano 2 ist anfällig, auch das getriebe macht manchmal mucken (nimmst du ein zweites mit?). und da die terranos gerne als zugtiere genutzt wurden, ist die wahrscheinlichkeit groß.
und im falle einer panne, die du nicht vor ort reparieren kannst, bräuchtest du ein satphone (oder besser zwei, weil es kann auch eins kaputt gehen - ist mir schon mal passiert, und da stand ich sogar mitten in der pampa und mein quad hatte einen mittelschweren defekt) ja, und auch mein gps ist mir schon mal durchgebrannt! also auch besser ein zweites dabei, und mit karte und kompass auch gut(!)umgehen zu wissen, ist wichtig. und gute karten dabei haben.
und versorgung für zwei personen für ein paar wochen dabei, falls doch nicht so schnell rettung da sein kann, aus welchen widrigen umständen auch immer (bei 2 litern wasser für 2 personen und 4 wochen sind das schon 130 liter wasser zusätzlich zu deiner ursprünglich geplanten zeit, im sommer kann das bis 400 und mehr litern hochgehen).
ich sehe immer zu, wenn ich alleine unterwegs bin, dass ich die nächste piste oder oase in wenigen tagen zu fuss noch erreichen kann.

dies schreibe ich nicht nur, um deine erfahrung abzufragen, sondern hauptsächlich für newbies, die diesen thread lesen, die keine ahnung haben, auf was sie sich einlassen, von so einem vorhaben abzubringen.

dein vorhaben grundsätzlich abzulehnen, da man mit solch einem budget keine auto findet, so weit gehe ich nicht - es könnte klappen!

könnte!

könnte aber auch nicht!
Viele Grüße
Jörg

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rubicon
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von rubicon »

Hallo,
erstmal danke für eure Antworten!

Ich hätte das Thema besser auf den rein technischen Aspekt einschränken sollen.

Ich möchte nun nicht über Sinn und Gefahren diskutieren, ist in einem deutschsprachigen Forum eh aussichtslos. Nur soviel, wir habe schon einiges unternommen, z.B. Atacama offroad fernab von Pisten - übrigens mit einem 3000 EUR Auto-, mit dem Floß den Rio Napo in Ecuador durch den Dschungel, Atlantik mit dem Segelboot, mit dem Fahrrad um die Welt, Pacific Crest Trail...

Hier viewtopic.php?f=7&t=45153 werden zwar einige Erfahrungen geschildet, aber kann jemand realistisch einschätzen wie hoch das Ausfallrisiko aufgrund der Elektronik, Steuergerät im besonderen, ist im Vergleich mit anderen nicht reparierbaren technischen Problemen die ein Weiterkommen behindern würden. Insbesondere bei offroad- Fahrten.

Pannenstatistik, eigene Erfahrung bei Langzeitreisen oder in der Werkstatt?

Es ist klar das immer irgendwas kaputt gehen kann.

Mir geht es allein darum herauszufinden welches zusätzliche Risiko die Elektronik mit sich bringt um das bei der Auswahl des Autos zu berücksichtigen. Ich nehme gerne auch genaue Zahlen die ich im Algorithmus zum Autokauf verwenden kann :lol:

Danke für euren input!
schnorr
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von schnorr »

rubicon hat geschrieben: Ich möchte nun nicht über Sinn und Gefahren diskutieren, ist in einem deutschsprachigen Forum eh aussichtslos.
warum fragst du dann hier in einem deutschsprachigem forum?
rubicon hat geschrieben: Nur soviel, wir habe schon einiges unternommen, z.B. Atacama offroad fernab von Pisten - übrigens mit einem 3000 EUR Auto-,
können, oder einfach nur glück?
ansonsten respekt vor deinen reisen
rubicon hat geschrieben: aber kann jemand realistisch einschätzen wie hoch das Ausfallrisiko aufgrund der Elektronik, Steuergerät im besonderen, ist im Vergleich mit anderen nicht reparierbaren technischen Problemen die ein Weiterkommen behindern würden. Insbesondere bei offroad- Fahrten.
Pannenstatistik, eigene Erfahrung bei Langzeitreisen oder in der Werkstatt?
da extremreisen nie realistisch sind, sondern immer spinner hinterm steuer sitzen (mich eingeschlossen) wird dies nicht gehen. und pannenstatistiken wirst du hier auch nicht bekommen. frag da doch mal beim adac nach, allerdings sind die nicht offroadgetestet. und eigene erfahrung ist immer auf den einzelfall bezogen, lediglich bei massenware wie z.b. landrover und landcruiser gibt es reichlich erfahrungswerte. aber die dürften nicht unbedingt in deinem budget liegen.
Viele Grüße
Jörg

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rubicon
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von rubicon »

Zugegeben, das Thema ist etwas diffus, die persönlichen Erfahrungen anderer wären daher für mich interessant.
Und deutsches Forum da Autokauf in D und Umgebung wg. Modellverfügbarkeit.
Grüsse
Wolfgang K
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von Wolfgang K »

Hallo

Der Fahrzeugtyp/Hersteller ist in diesem Fall (Budget) fast irrelevant.

Entscheidend ist der Zustand des Fahrzeuges sowie die eigene Fähigkeit und Erfahrung den Zustand einzuschätzen. Bei einem Fahrzeug mit dem Budget machen nicht die konstruktiven Probleme als Neuwagen das Fehlerpotenzial aus, sondern der Verschleißzustand und die vorherige Nutzung.

Die genannten Fahrzeugtypen sind zwar geeignet, aber das sagt nichts über das individuelle Fahrzeug aus, wenn man es mit 200tkm übernimmt. Die Zuverlässigkeit kann man erst im Gebrauch feststellen und nicht anhand von Empfehlungen und Kaufberatungen.
Daher würde ich Alleinfahrten ohnehin nur mit einem Fahrzeug machen welches ich mit allen Macken kenne und diese sofern absehbar (Verschleiß) beseitigt sind, egal ob das Verschleißteil schon fällig war oder nicht. Für andere Macken, die nicht verschleißbedingt (EDIT: "l" eingefügt :twisted: )sind (also spontan und konstruktionsbedingt auftreten können) braucht man unterwegs einen Plan für einen Workaround (z.B. 2.Steuergerät und die Praxis dieses zu installieren etc.).

Egal für welchen Wagen Du dich entscheidest solltest Du ihn gut kennenlernen bevor Du losfährst, also am besten einige Monate im Alltag und auf kleineren Touren bewegen. Dabei lernt man auch die Grenzen und die Belastbarkeit kennen und kann sich unterwegs entsprechend verhalten.

Ich halte das Budget von 7000 nicht für realistisch, insb. wenn Du den die notwendige präventive Revision aller Verschleißteile und Aggregate einkalkulierst.

Aber eins mag Dich trösten: Die derzeit befahrbaren Wüstengebiete bergen nicht die Gefahr 500km von jeglicher Zivilisation liegen zu bleiben. Leider.

Grüße
Wolfgang
Zuletzt geändert von Wolfgang K am Di 13. Mai 2014, 14:06, insgesamt 2-mal geändert.
landcruiser.
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von landcruiser. »

rubicon hat geschrieben:...
Ich möchte nun nicht über Sinn und Gefahren diskutieren, ist in einem deutschsprachigen Forum eh aussichtslos.
Aha ... Fatalismus vs. Realismus :lach:
... aber kann jemand realistisch einschätzen wie hoch das Ausfallrisiko aufgrund der Elektronik, Steuergerät im besonderen, ist im Vergleich mit anderen nicht reparierbaren technischen Problemen die ein Weiterkommen behindern würden. Insbesondere bei offroad- Fahrten.
Nein, kann niemand.
Erisch
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von Erisch »

Meine erste Saharadurchquerung war 1972 mit einem 30 PS T1, der 300,- DM gekostet hat.
Das war sicher aus nachheriger Sicht leichtsinnig.
Seitdem sind viele viele Reisen dazugekommen, die meisten mit Motorrad aber auch viele, micht nicht ladenneuen Autos.
Was aber hier abgelassen wird, mit 2 Satphones usw. das ordne ich in die Kategorie ein: Deutscher Hauspappi mit drei Hosenverschlüssen plus Gürtel und Hosenträger und wenn man aus dem Haus geht, dreht man den Schlüssel so oft rund im Schloss, wie es geht.
Bei meiner letzten Afrikareise war ein relativ neuer BREMACH dabei, es verging kein Tag, an dem nicht das Fehlerdiagnosegerät angeschlossen wurde - und immer war etwas Anderes. Hätte der Mann 5 Satphones aber kein Diagnosegerät dabei gehabt (und der kannte sich verdammt gut aus) - er wäre gnadenlos mit seinem dicke 6stelligen Auto am 3.-4. Tag ausgeschieden.

Ich räume z.B. einem Toyota Hilux mit Saugmotor, um die 200.000 Km, ein 90er Baujahr - ein realistisch Durchhaltevermögen zu. Übrigens kann man das übertragen, auf alle Autos, die in Afrika (oder einem anderen Zielgbiet) von den Einheimischen gefahren werden. Bis in die 90er Jahre waren die weitgehend mit gleichen Motoren ausgestattet - heute nicht mehr.
Was z.B. in Afrika ein schlechter Tipp ist, das ist ein älterer Land Rover oder Range Rover. Seit Jahren ist LR dort nicht mehr vertreten und so gut wie aus dem Straßenbild verschwunden. Gut vertreten sind Toyota, Mitsubishi, Isuzu, Nissan.

Früher fuhr ich nur alte Gurken und blieb nie hängen, seit ich immer neue Firmenwagen bekomme, bin ich mehrmals mit Passat, Mercedes E und Opel stehengeblieben - immer auf der Autobahn.

Natürlich haben neue Autos - ohne Kinderkrankheiten eine hohe Zuverlässigkeit, das Potential von guten Gebrauchten wurde aber hier zu sehr runtergemacht. Besucht man z.B. das Buschtaxi Forum, kann man feststellen, dass es dort sehr viele Fernreisende gibt, mit einem geschätzten Durchschnittsalter der Fahrzeuge von >15 Jahre. ein Land Cruiser ist ein tolles Auto, auch in den meisten Zielgebieten vertreten - aber viiiel zu teuer.

Ich kann Dir nur raten, mach das mit dem Gebrauchten und sieh ihn dir genau an.

Beispiel:

http://suchen.mobile.de/auto-inserat/to ... es=OffRoad
Schönen Gruß aus der Eifel

Erisch
(Rheinländer können kein "ch")

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rubicon
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von rubicon »

Hey, danke für die positiven Beiträge,
so siehts aus Erisch, das Paradies sieht von einem kleinen Boot genauso aus wie von einem grossen... sagt man unter Seglern. Passt natürlich nicht zu einer gewissen Mentalität die ich nicht vermisse seit ich nicht mehr in D lebe. Kann ja nicht angehen DAHIN mit einem billigen Karren zu fahren wo man doch so hart für das funkelnde Offroadmonster auf der gepflasterten Garagenauffahrt geschuftet hat.
Für mich ist das Thema eigentlich hier erledigt, ich danke für die Hilfe bei der Entscheidungsfindung!
Martin
Wolfgang K
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von Wolfgang K »

Und wie sieht die Entscheidung aus?
ickler
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von ickler »

hej erisch
ich hätte es nicht besser schreiben können. deine vergleiche mit gürtel und hosenträger :lach: ....so typisch deutsch...sorry wenn sich jetzt einige hier auf den slips getreten fühlen...

dir rubicon, wünsche ich eine gute reise...auch mit einem fzg das bezahlbar ist :)

gruss
harald
Zuletzt geändert von ickler am Di 13. Mai 2014, 16:56, insgesamt 1-mal geändert.
Erisch
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von Erisch »

ickler hat geschrieben:hej erisch
ich hätte es nicht besser schreiben können. deine vergleiche mit gürtel und hosenträger :lach: ....so typisch deutsch...sorry wenn sich jetzt einige hier auf den slips getreten fühlen...

dir martin, wünsche ich eine gute reise...auch mit einem fzg das bezahlbar ist :)

gruss
harald
Ich wollte mit meinem Bild niemanden persönlich antasten - nur zum Ausdruck bringen, dass es neben den "auf Nummer sicher Gehern" auch andere, funktionierende Lebenseinstellungen gibt - und ich könnte es auch nicht ertragen, wenn es jeder so machen würde.
Ich habe ein paar Oldtimer Motorräder, die nehmen es in Sachen Zuverlässigkeit mit vielen modernen Zweiradcomputern auf.
Ich hatte eine BMW Reiseenduro, die ein richtiger Batteriekiller war, weil die CANbus Steuerung auch im Ruhezustand Strom zieht. Bei Rückrufaktionen wurde mehrmals die Ringantenne getauscht, die es auch bei Autos gibt und bei Fehler das Fahrzeug sehr nachhaltig stilllegt. Vielleicht bin ich auch ein Sicherheitsdenker - nur anders, ich habe das Motorrad verkauft und nach Afrika bin ich nur mit meiner low - tech SUZUKI DR 65 SE, Bj 2000, die hat mich bei vielen Reisen nicht im Stich gelassen.

Achso, die DR 650 hat gebraucht 1/10 der BMW gekostet :shock: :)
Sahro-GebBild+338.jpg
Schönen Gruß aus der Eifel

Erisch
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ickler
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Re: Elektronisches Steuergerät in Geländewagen

Beitrag von ickler »

kein problem erisch...ich bin schwede :)
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