Westafrikaroute,bis Togo im 12 Tonner oder G-Modell ?

Mit dem Allrad, Quad und der Ente ;) über Land und durch die Wüste

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skrewdriver
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Westafrikaroute,bis Togo im 12 Tonner oder G-Modell ?

Beitrag von skrewdriver »

hallo
im januer 2019 wollte ich einen bekannten begleiden ,der seine tochter in togo bei ihrem humanitären einsatz besuchen wollte.
da ich diese route 2012 schon einmal mit meinem vw bus t5,california,seikel gefahren bin, wünschte mein bekannter mich als beifahrer.
die route soll über marokko,mauretanien,senegal,mali,bokina faso,nach togo gehen.nach meiner information muss es möglich sein zur zeit alle visum vor ort an der grenze zu bekommen.
die rückreise soll dann über ghana,elfenbeinküste, guinea,senegal und marokko erfolgen.
die visum für ghana ,elfenbeinküste und guinea wollte ich mir vor reiseantritt in berlin holen.
nach meiner info bekomme ich nur ein visum für elfenbeinküste nur wenn ich persönlich in berlin bei der botschaft erscheine-einladung.
bekomme ich unterwegs eventuell einfacher ein visum für elfenbeinküste in accra,dakar oder bamako?
wer weiss dazu was?
zur auswahl als fahrzeug kommt entweder ein 12 tonner lkw mit allrad und ausbau als wohnmobil oder ein G-modell mercedes mit dachzelt und einfachem ausbau.
ich selbst bin kein freund von grossen lkw um damit in afrika rumzufahen.ich fühle mich damit völlig falsch am platz in den extrem kleinen dörfern abseits der transitstrecken.ich fahre seit jahren in afrika mit meinem bremach,3,5 tonnen rum und der hat für mich die richtige grösse.
unsere route soll in mauretanien über den damm nach diama gehen.ist dies überhaupt mit 12 tonnen möglich?
desweiteren denke ich an den extremen verkehr in den städten dakar,bamako und accra und an das parken dort.
auch ein parken z.b. bei sleeping camel im hof wird nicht möglich sein auf grund der grösse.da kommen sicher noch weitere einschränkungen auf grund der grösse hinzu.
auch zwischen elfenbeinküste und guinea ist die verbindungsstrasse extrem schmal und zugewachsen.
ich bin halt mit einem g- modell vorallem auch abseits von den transitstrecken beweglicher.und gerade diese strecken und die kleinen dörfer machen für mich den reiz von afika aus.
bin jetzt wieder in sambia strecken im south und north luangwa np gefahren die gehen allein des grösseren spurabstands nicht für lkw.
diese reise wäre für meinen bekannten die erste afrika tour.er legt mehr wert auf platz und luxus. ihm wäre der lkw lieber .
ich sehe darin nur eine einschränkung mit diesem fahrzeug,wenn man transitstrecken meiden möchte.
ende februar wollten wir wieder zu hause sein.
bitte um meinungen.
gruss matthias
todo
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Registriert: Mo 22. Dez 2008, 13:15

Re: Westafrikaroute,bis Togo im 12 Tonner oder G-Modell ?

Beitrag von todo »

skrewdriver hat geschrieben: unsere route soll in mauretanien über den damm nach diama gehen.ist dies überhaupt mit 12 tonnen möglich?
definitiv ja,
da fahren auch noch deutlich schwerere trümmer rum...

vorsicht ist aktuell ( gilt für alle, nicht nur schwere fahrzeuge) auf dem geteerten teil der straße nach keur massene angesagt.
dort ist an einigen stellen (gerne direkt hinter kuppen) die zu dünne asphaltschicht schon komplett zerstört/eingebrochen.
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