16.03.2014 - D - Köln, Rautenstrauch-Joest-Museum - 11:00 Uhr
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Geheimnisvoll liegen die Ruinen von Angkor inmitten der dichten Regenwälder Kambodschas. Vor über 1200 Jahren lässt König Jayavarmann II. die prächtige Tempelanlage errichten und erschafft die damals größte Metropole der Welt. Er träumt von einem Reich, in dem Frieden und Wohlstand herrschen. Ein Jahrtausend später wird der Traum von Angkor zum Albtraum: Unter Pol Pot ermorden die Roten Khmer mehr als zwei Millionen Menschen.
Auf den Spuren des Traums von Angkor begibt sich Martin Engelmann auf eine abenteuerliche Reise durch Kambodscha. Kaum erkundete Naturschutzgebiete mit beeindruckender Artenvielfalt entlang des Mekong ziehen den Reisefotografen in ihren Bann. Aus einem Ultralight-Flugzeug gelingen ihm atemberaubende Luftaufnahmen. Feinfühlig und kritisch dokumentiert er seine Erlebnisse und Begegnungen mit den Menschen Kambodschas, die trotz der grausamen Vergangenheit voller Lebensfreude und Optimismus in die Zukunft blicken.
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Birgitt


