26.11.2017 - DE - Köln, Rautenstrauch-Joest-Museum - 10:30 Uhr
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Hoch oben auf den Andengipfeln und mit einer uralten Hochkultur, hinterlassen die sagenumwobenen Inka in ganz Peru ihre Spuren.
Gleich auf seiner ersten Reise hat Fotojournalist Heiko Beyer erkannt: Peru zu verstehen, bedeutet, zurückzugehen in die bewegte Geschichte des Landes und aus allen Landesteilen die einzelnen Fragmente wie die Teile eines Puzzles zusammenzutragen. Und so macht sich der Südamerikaspezialist auf, um tief in der Bergwelt der Anden das Volk der Q'eros, der “letzten Inka”, zu besuchen. Durch die lebensfeindliche Küstenwüste zieht er hinauf ins Altiplano zum legendenumwobenen Titicacasee. Eine weitere Expedition bringt den Fotografen in das Labyrinth des Colca-Canyons, er besteigt die Eisriesen der Kordilleren und wandert hinab durch den Nebelregenwald in den dampfenden Amazonas. Und so haben sich am Ende vieler Reisen die Einzelteile zu einem harmonischen Ganzen zusammengefügt: Zu Peru, dem Erbe der Inka.
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Gruß
Birgitt




