Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen: Reiseberichte zum Informieren und Träumen, fotografisch dokumentiert. In diesem Forum findet ihr Reiseberichte als "Fotostreckenführer" zu interessanten Reisewegen.

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Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wir verlassen die Gegend um den Bwindi NP und begeben uns auf den langen Weg nach Kampala, um liebe Freunde zu besuchen. Da wir die letzten Tage keinen Regen mehr hatten, hoffen wir, dass die Regenzeit hier langsam vorbei ist. Bei der morgentlichen Fahrt über die Pisten zurück nach Kabale erleben wir einen eindrucksvollen Wetterwechsel, den ich bei mehreren kurzen Stops fotografisch festhalten muss ...
Die Grenze des Bwindi NP ist in der Landschaft deutlich zu erkennen,
Die Grenze des Bwindi NP ist in der Landschaft deutlich zu erkennen,
Nebel liegt über dem Land ...
Nebel liegt über dem Land ...
Bewohner am Pistenrand
Bewohner am Pistenrand
Der Nebel lichtet sich/ Die Wolken steigen auf ...
Der Nebel lichtet sich/ Die Wolken steigen auf ...
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Die Vulkane Sabynyo, Mgahinga und Muhabura, die die Grenze zu Rwanda bilden, sind am Horizont zu erkennen.
Die Vulkane Sabynyo, Mgahinga und Muhabura, die die Grenze zu Rwanda bilden, sind am Horizont zu erkennen.
Es folgt ein Tag mit schönem Wetter.
Es folgt ein Tag mit schönem Wetter.
Uganda ist - nicht nur hier - überall landwirtschaftlich intensiv genutzt.
Uganda ist - nicht nur hier - überall landwirtschaftlich intensiv genutzt.
Zur Übernachtung auf der langen Strecke fahren wir zur Campsite vor dem Mburo Nationalpark. Den Park selbst besuchen wir aufgrund der für uns überhöhten Eintrittspreise nicht (45 USD p.P.T, Kfz 60 USD). Auf der Piste zur Campsite haben wir allerdings ein interessantes Tiererlebnis.
Zebu-Rinderherde auf der Piste ... warten?
Zebu-Rinderherde auf der Piste ... warten?
mittendrin und hoffentlich heil durch
mittendrin und hoffentlich heil durch
gewaltige Zebu-Rind-Hörner
gewaltige Zebu-Rind-Hörner
Hinter Masaka wechseln wir die Erdhalbkugel von Süd nach Nord, ein paar unvermeidliche Erinnerungsfotos, dann ist es nicht mehr weit bis zum ersten Stau vor der Hauptstadt Kampala, anderthalb Stunden später und ca. 5 Kilometer weiter haben wir den Northern Bypass, den Autobahnring im Norden Kampalas, erreicht, der uns etwas flüssiger in die nördlichen Stadtbereiche und zum Stadtteil Naguru bringt, wo unser Moderator Achim mit seiner Frau Maria wohnt.
Äquator-Querung von Süd nach Nord
Äquator-Querung von Süd nach Nord
Lange vor der Stadt Kampala beginnt sich der Verkehr zu stauen.
Lange vor der Stadt Kampala beginnt sich der Verkehr zu stauen.
Boda-Bodas (Mopeds) verstopfen jede freie Lücke.
Boda-Bodas (Mopeds) verstopfen jede freie Lücke.
Unter der Brücke des Northern Bypass
Unter der Brücke des Northern Bypass
Jetzt dürfen wir uns erstmal etwas von unserer langen Reise hierher bei ihnen erholen ... und einen kleinen kleinen Wüschi-Stammtisch machen!
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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

In Kampala lassen wir es uns gut gehen, geniessen es in einem wunderschönen Himmelbett schlafen zu dürfen und bekommen ein paar Highlights der Stadt gezeigt. Doch vor allem müssen wir uns um das Wohlergehen unseres Autos kümmern. Neue Reifen sind dringend nötig, ein Service wird durchgeführt und dabei die ausgeschlagenen Lenkstangenköpfe getauscht.
Unser Zimmer für die nächsten Tage
Unser Zimmer für die nächsten Tage
Ausblick über die Stadt von unserem "Gästehaus"
Ausblick über die Stadt von unserem "Gästehaus"
Toyota im Service
Toyota im Service
Ausblick und Sundowner im höchsten (höchstgelegenen) Hotel Kampalas, das Skyz
Ausblick und Sundowner im höchsten (höchstgelegenen) Hotel Kampalas, das Skyz
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Fortsetzung folgt noch vor dem Christkind /Weihnachtsmann :h:
viele Grüße
Uwe
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Achim Vogt
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Achim Vogt »

Wir haben 2023 tatsächlich viele Overlander zu Besuch bei uns in Kampala gehabt. Linda und Mike erreichten uns im Januar mit ihrem Dubai-Kennzeichen als erste. Später folgten unter anderem Aldo und Vera, die vermutlich die letzten waren, die - mit viel Glück - noch unbeschadet aus dem Sudan rauskamen, als der Krieg im April bereits angefangen hatte. Omar und Chadyne trafen als erste Marokkaner, die jemals Afrika im eigenen Fahrzeug (fast komplett) umrundet haben, bei uns ein. Und gleich zwei Debüts brachten Felix und Julia mit: die ersten mit einem deutschen Kennzeichen bei uns zuhause und die ersten mit einem Pajero, wie wir einen fahren.

Aber ganz besonders haben wir uns auf Uwe und Geli gefreut! Wir sind nicht nur schon länger befreundet, sondern Uwe und ich auch Ko-Moderatoren im Wüschi-Team! Und dann - nachdem ich wegen des letzten Staus (siehe oben) noch rechtzeitig vor ihnen aus dem Büro nach Hause gekommen war - kamen sie tatsächlich die Einfahrt heruntergefahren und standen plötzlich einfach so da an unserem Heim in Naguru!

Toyo Paji Kampala 12-2023.jpeg

Wir haben eine tolle Zeit gemeinsam verbracht, über das Wüschi und das Reisen, über das Leben und die Politik (in Uganda und anderswo), über Pläne und Träume geratscht, bei uns zuhause und in unserer Lieblingskneipe Encanto. Schön wars, danke für Euren Besuch, bis zum nächsten Mal, vermutlich dann wieder in Westhofen!

Uwe Geli Kampala Home 12-2023.jpeg
Uwe Geli Encanto 12-2023.jpg

Viele Grüße, jetzt schon wieder aus Beirut
Achim (und Maria)
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Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Die nächsten Tage gibt's immer mal wieder eine Tour durch die Stadt, das Taxi wird über Uber, eine Handy-App bestellt. Dabei ist für mich Zeit, das wilde Verkehrstreiben in der Innenstadt genauer in Augenschein zu nehmen und einige besondere, doch eigentlich hier ganz gewöhnliche, Situationen mit der Kamera einzufangen.
Boda-Bodas everywhere ...
Boda-Bodas everywhere ...
... auch dicht vor der eigenen Motorhaube
... auch dicht vor der eigenen Motorhaube
Boda-Bodas zum Personen- aber auch Lasttransport!
Boda-Bodas zum Personen- aber auch Lasttransport!
Wir besuchen den Freitagsmarkt in Downtown, die beste Gelegenheit, günstig an ugandische Souvenirs (not Made in China) zu kommen. Der Markt macht Spass, große Auswahl, keine Aufdringlichkeit, aber freundliche Beratung und Bedienung sind nicht immer auf Touristenmärkten zu erwarten.
Freitagsmarkt in Kampalas Downtown
Freitagsmarkt in Kampalas Downtown
Bei den Korbmacherinnen
Bei den Korbmacherinnen
Ein Stück darf's auch mal zu Fuss weitergehen, aber höllisch aufgepasst beim Kreuzen der Straßen und den unendlich vielen gewandten Boda-Boda-Fahrern
Kampalas Downtown zu Fuss
Kampalas Downtown zu Fuss
Unser Weg führt uns zur Old Kampala National Mosque, die möchte ich - im Vergleich zu den vielen Moscheen, die ich schon im nordafrikanischen und nahöstlichen Bereich schon besucht habe, besichtigen. Diese Moschee ist die größte des Landes, aber nicht eine alte (sie steht nur in Old Kampala), sondern erst Anfang der zweitausender Jahre mit Sponsoring von Libyens (Ex-)Diktator Ghaddafi errichtet worden.
Der Eingang ins Moschee-Gelände
Der Eingang ins Moschee-Gelände
Unspektakuläre Haupteingänge in die National Mosque
Unspektakuläre Haupteingänge in die National Mosque
Ansprechendes Inneres der Moschee ...
Ansprechendes Inneres der Moschee ...
... und eine riesige Kuppel mit Kronleuchter
... und eine riesige Kuppel mit Kronleuchter
Blick vom Minarett der National Mosque über Kampala
Blick vom Minarett der National Mosque über Kampala
Weiter Fahrt durch die Stadt, zum Einkaufen, Essen gehen oder dem Besuch des großen Bahai Tempel. Er wurde 1951 erbaut und ist der größte und Haupttempel in Afrika (je Kontinent gibt es da nur einen!)
Immer wieder Staus ...
Immer wieder Staus ...
... und schwer beladene Boda-Bodas
... und schwer beladene Boda-Bodas
Am Fusse des Bahai Tempel-Hügels
Am Fusse des Bahai Tempel-Hügels
Besichtigung nur von außen möglich!
Besichtigung nur von außen möglich!
Es findet gerade ein Gottesdienst statt.
Es findet gerade ein Gottesdienst statt.
Ausblick vom Hügel des Bahai Tempels
Ausblick vom Hügel des Bahai Tempels
Nicht immer ist alles schön oder spannend anzuschauen, auch bittere Armut bleibt uns nicht verborgen.
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...
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

... und allen eine friedliche und angenehme Weihnacht.
Zwischen den Tagen geht's weiter mit einer Runde durch Uganda .
Bis dahin viele Grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Nach gut einer Woche verlassen wir Achim und Maria und damit Kampala. Um uns den vielen Schwerlastverkehr auf der Hauptstraße nach Jinja zu ersparen, fahren wir in einem großen Bogen nach Norden zu diesem bedeutenden Ort. Bei der Stadt Jinja werden die abfliessenden Wassermassen des Victoria-Sees zum Nil, somit ist diese Stelle als "The Source of the Nile" benannt. Hier treffen wir Rene und Yvonne, alte Freunde aus Deutschland, als Leylaontour unterwegs, für einen gemeinsamen Abend im Living Water Resort. Wir gehen zusammen zur berühmten Gedenk-Stele an der Stelle, an der John Hanning Speke 1882 als erster Europäer die Quelle des Nils sichtete.
Die neue Brücke  bei Jinja über den jungen Nil
Die neue Brücke bei Jinja über den jungen Nil
Camping mit alten Freunden aus Deutschland
Camping mit alten Freunden aus Deutschland
Notdürftig reparierter Sockel der Gedenk-Stele an der Nilquelle
Notdürftig reparierter Sockel der Gedenk-Stele an der Nilquelle
Hier fliesst der Fluss als Victoria-Nil aus dem Victoria-See
Hier fliesst der Fluss als Victoria-Nil aus dem Victoria-See
Nilquellen-Restaurant und Bootsanleger am anderen Ufer
Nilquellen-Restaurant und Bootsanleger am anderen Ufer
Nilquellen-Ausflugsboot
Nilquellen-Ausflugsboot

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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Von Jinja fahren wir über gute Asphaltstraßen nach Mbale, die Stadt liegt am Fuss des Mt.Elgon, des zweithöchsten Bergs Ugandas auf der Grenze zu Kenia. Noch 60 Kilometer weiter nördlich und am Elgon-Massiv entlang kommen wir zu den Sipi-Wasserfällen, den größten Sehenswürdigkeiten im Osten Ugandas.
Der Sipi (-Bach/-Fluss) stürzt sich hier in 3 Stufen zwischen 1600 und 1900 Höhenmetern vom Elgon-Massiv herunter. Der unterste Fall, auch auf der 10.000erBanknote abgebildet, fällt 100 Meter frei zu Tale, die beiden höhergelegenen fallen 65 und 85 Meter in die Tiefe. Hier bietet sich eine gute Gelegenheit, mal wieder die vom dauernden im Auto sitzen erschlafften Muskeln auf einer Bergtour etwas zu reanimieren ...
In Mbale sind die hohen Ausläufer des Mt.Elgon-Massivs zu sehen.
In Mbale sind die hohen Ausläufer des Mt.Elgon-Massivs zu sehen.
Beginn der Wanderung von der Campsite bergauf zum mittleren Wasserfall
Beginn der Wanderung von der Campsite bergauf zum mittleren Wasserfall
Noch schlecht zu sehen durch den vielen tropischen Bewuchs ...
Noch schlecht zu sehen durch den vielen tropischen Bewuchs ...
... doch mit Näherkommen wird dieser Wasserfall immer spektakulärer.
... doch mit Näherkommen wird dieser Wasserfall immer spektakulärer.
Mit Moosen und Farnen bewachsene Äste ragen in den Sprühnebel des Falls.
Mit Moosen und Farnen bewachsene Äste ragen in den Sprühnebel des Falls.
Unter einem Felsüberhang können wir hinter den Wasserfall klettern.
Unter einem Felsüberhang können wir hinter den Wasserfall klettern.
Der gesamte (dreistrahlige) Wasserfall von rückseitig
Der gesamte (dreistrahlige) Wasserfall von rückseitig

Weiter nach oben steigend strömt der Sipi über einige Kaskaden, von hier ist weiter Ausblick ins Tiefland Richtung Westen zu geniessen.
Kaskaden zwischen oberem und mittlerem Wasserfall
Kaskaden zwischen oberem und mittlerem Wasserfall
Ausblick ins Tiefland nach Westen
Ausblick ins Tiefland nach Westen
Über Almen mit Rindern, Schafen und Ziegen steigt der Weg entspannt weiter an. Wir folgen ein Stück einer Piste, die direkt zum oberen Wasserfall führt.
Almwiesen-Wanderung
Almwiesen-Wanderung
Piste zum oberen Wasserfall
Piste zum oberen Wasserfall
Der obere Wasserfall
Der obere Wasserfall
Wassergewalten
Wassergewalten
Nun geht's auf einfacheren Wegen durch Felder und Bananenplantagen bergab. Dabei entdeckt unser Guide (von der Campsite, ohne ihn hätten wir die oberen Fälle nicht entdeckt!) ein Chamäleon im Geäst, ein selten schönes und buntes Exemplar.
Durch Bananenplantagen bergab
Durch Bananenplantagen bergab
Chamäleon am Rand des Wegs
Chamäleon am Rand des Wegs
Der untere der Sipi-Fälle, 100 Meter tief fallend
Der untere der Sipi-Fälle, 100 Meter tief fallend
Den Nachmittag unter der Regenplane verbringend
Den Nachmittag unter der Regenplane verbringend
Der Regen des Nachmittags/Abends war der letzte für die nächste Zeit, die Regenzeit ist wohl rum!
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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Von den Sipi-Falls fahren wir - immer auf gutem Asphalt - einmal quer durchs Land, von Ost nach West, über Soroti und Lira und den Karuma-Fällen, eigentlich gewaltigen Stromschnellen des Victoria-Nil. Hier ist leider anhalten, bestaunen, fotografieren verboten, schade, so gibt's nur Schnappschüsse dieses kleinen Highlights.
Die Karuma-Fälle des Victoria-Nil ...
Die Karuma-Fälle des Victoria-Nil ...
... hier darf leider nicht gehalten werden, daher nur ein Fenster-Schnappschuss.
... hier darf leider nicht gehalten werden, daher nur ein Fenster-Schnappschuss.
Aus dem Fenster, von der Brücke, stromabwärts geschaut.
Aus dem Fenster, von der Brücke, stromabwärts geschaut.
Auf schnurgerader Straße kreuzen wir die tierarme Nost-Ost-Ecke des Murchinson Falls Nationalpark. Die letzten ca.50 Kilometer bis Pakwach sind leider üble Schlagloch- oder Baustellenstraße, doch bald wird hoffentlich auch dieser Abschnitt gut befahrbar sein. Vor Pakwach biegen wir ein kurzes Stück wilde Piste nach Norden zur Heritage Lodge ab, hier dürfen wir zum Campen auf dem Rasen des Gartens stehen. Es bietet sich ein herrlicher Blick von unserem Stellplatz auf den hier aus dem Albertsee fliessenden Albert-Nil. Wir sehen die Nilbrücke bei Pakwach, es ist erst die vierte Brücke über den noch jungen Nil, vor KHartoum dürfte keine weitere Brücke über den Nil existieren.
lange gerade Straße durch die Nord-Ost-Ecke des Murchinson Falls NP
lange gerade Straße durch die Nord-Ost-Ecke des Murchinson Falls NP
Camping auf dem Rasen der Heritage Lodge
Camping auf dem Rasen der Heritage Lodge
Nilbrücke bei Pakwach
Nilbrücke bei Pakwach
Papyrusinseln im Albert-Nil im Abendlicht
Papyrusinseln im Albert-Nil im Abendlicht
Sunset am Albert-Nil
Sunset am Albert-Nil
Nach zwei Tagen Reisepause geht's jetzt in den Murchinson Falls Nationalpark. Ein kurzes Stück der Straße Richtung Pakwach, dann sind wir schon am Parkeingang. Doch vorher dürfen wir noch ein paar nette Kleinigkeiten entdecken/erleben.
Der Untergrund der Bahnstrecke: komplett weggespült.
Der Untergrund der Bahnstrecke: komplett weggespült.
Ein mächtiger Elefantenbulle außerhalb des Parks ...
Ein mächtiger Elefantenbulle außerhalb des Parks ...
.. stoppt auch große Container-Fahrzeuge.
.. stoppt auch große Container-Fahrzeuge.
Auf Bildchen aus dem Park und von den Fällen müsst ihr bis zum nächsten Beitrag warten!
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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Murchinson Falls Nationalpark, der größte Nationalpark Ugandas. Benannt nach den Wasserfällen des Victoria-Nil bietet er aber auch eine große Vielfalt an Tieren. Da ich euch schon bei früheren Reisen im südlichen Afrika mit meinen vielen Tierbildchen gelangweilt habe, möchte ich jetzt nur kurz auf die Tierwelt Ugandas eingehen.
So ein süßes Warzenschein-Junges!
So ein süßes Warzenschein-Junges!
GROUND Hornbill in nicht adäquater Umgebung
GROUND Hornbill in nicht adäquater Umgebung
In Ostafrika gibt's Vögel, die sind in keinem unserer Bestimmungsbücher, wer kann uns helfen?
In Ostafrika gibt's Vögel, die sind in keinem unserer Bestimmungsbücher, wer kann uns helfen?
kleine Büffelherde in netter Parkumgebung
kleine Büffelherde in netter Parkumgebung
Wir kommen an das Ufer des Victoria-Nil, im Hintergrund liegt die African Queen, davor zeigt ein rostiger Globus die Bedeutung dieses nicht nur Afrikas größten Stroms. Hier wurde früher mit Fähre übergesetzt, heute lässt die neue Brücke den Touristenstrom fliessen.
African Queen und Globus am Victoria-Nil
African Queen und Globus am Victoria-Nil
Neue Brücke im Park über den Victoria-Nil
Neue Brücke im Park über den Victoria-Nil
Einmal die Murchinson Fälle sehen, ein langgehegter Traum von mir! Heute wird er in Erfüllung gehen. Für 35 USD p.P. gönnen wir uns eine Bootstour dorthin. Auf der gemütlichen Fahrt stromaufwärts gibt's viele Tiere am Ufer zu sehen.
Bootsfahrt zu den Murchinson-Fällen
Bootsfahrt zu den Murchinson-Fällen
ostafrikanische Rothschildt-Giraffen
ostafrikanische Rothschildt-Giraffen
Die hätte ich hier garnicht erwartet: African Skimmer, eigentlich endemisch am Chobe River in Botswana.
Die hätte ich hier garnicht erwartet: African Skimmer, eigentlich endemisch am Chobe River in Botswana.
Dann tauchen sie in der Ferne vor uns auf: DIE Fälle. Das Boot kämpft schwer gegen die Strömung an, ein Stück weit kommen wir noch näher ran, jetzt heißt's schnell die ersehnten Fotos machen, bald dreht das Boot wieder ab.
Die Fälle in Sicht
Die Fälle in Sicht
Noch etwas näher ran!
Noch etwas näher ran!
Zur Vorstellung der schieren Größe der Fälle: Die kleinen schwarzen Punkte vor der Gicht weit unten sind Schwalben, und im Geäst vorne rechts sitzt obendrauf ein schwarz-weißer Schreiseeadler!
Zur Vorstellung der schieren Größe der Fälle: Die kleinen schwarzen Punkte vor der Gicht weit unten sind Schwalben, und im Geäst vorne rechts sitzt obendrauf ein schwarz-weißer Schreiseeadler!
Wassergewalten
Wassergewalten
Ganz oben rechts hinter der Gicht, steht da ein Geländer?
Ganz oben rechts hinter der Gicht, steht da ein Geländer?
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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Nach der Übernachtung auf der Red Chilli Campsite fahren wir am nächsten Morgen sehr früh zu einem Outlook oberhalb der Fälle. Die Zufahrt dorthin wird nochmals mit 10 USD p.P. berechnet (obwohl im Park liegend, Uganda lässt sich seine Naturschönheiten extrem gut bezahlen!).
Unterwegs beim Sonnenaufgang
Unterwegs beim Sonnenaufgang
Wir nähern uns den Murchinson Fällen am Abbruch
Wir nähern uns den Murchinson Fällen am Abbruch
Ich denke, da will niemand näher heran ...
Ich denke, da will niemand näher heran ...
... oder sich zu vertrauensvoll auf die vage Absperrung verlassen.
... oder sich zu vertrauensvoll auf die vage Absperrung verlassen.
Mit unglaublicher Wucht werden die Wasser des Nil erst noch über einige Stromschnellen gedrückt, bevor sie sich durch eine nur noch etwa 12 bis 15 Meter breite Felsspalte in die Tiefe stürzen. Wassergichten schäumen auf, Regenbögen bilden sich in den unzähligen Wasserperlen in der Luft, wir werden ordentlich naß!
Nur einen bis zwei Meter von der Gewalt des Wassers entfernt ...
Nur einen bis zwei Meter von der Gewalt des Wassers entfernt ...
... sehen wir die Wassermassen den gegenüberliegenden Felsen in die Schlucht herabstürzen.
... sehen wir die Wassermassen den gegenüberliegenden Felsen in die Schlucht herabstürzen.
Hochaufsteigende Gicht und Regenbögen verhindern fast den Ausblick auf den abfliessenden Nil.
Hochaufsteigende Gicht und Regenbögen verhindern fast den Ausblick auf den abfliessenden Nil.
Wir können in die schmale Felsspalte blicken, durch die die gesamten Wassermassen sich pressen ...
Wir können in die schmale Felsspalte blicken, durch die die gesamten Wassermassen sich pressen ...
... und da unten brodelt der Fluss dem Albert-See entgegen.
... und da unten brodelt der Fluss dem Albert-See entgegen.
Das Geländer, dass wir auf der Bootstour mit dem Tele in der Gicht unscharf zu erkennen glaubten, es steht tatsächlich hier, ist frei zugänglich, ... und gleich dahinter tobt die pure Urgewalt! Wir sind von dieser oberen Stelle noch viel mehr beeindruckt als von der doch recht weiten Ansicht von Boot. So nah ran an das Spektakel - in Europa unvorstellbar!
Direkt oberhalb der schmalen Felsspalte
Direkt oberhalb der schmalen Felsspalte
Die Wasserwand im Hintergrund lässt die Person ganz klein erscheinen.
Die Wasserwand im Hintergrund lässt die Person ganz klein erscheinen.
Wir können den Blick nicht vom tobenden Wasser abwenden.
Wir können den Blick nicht vom tobenden Wasser abwenden.
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Doch nach einer Stunde müssen wir uns losreissen, um 10 Uhr müssen wir den Park wieder verlassen, und noch einige Kilometer liegen vor uns.
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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Sandlover
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Sandlover »

Wunderschön,

Danke Uwe :)
Der Virus Africanus hat schon so manchen erwischt. Auch nach mehreren und immer wieder kehrenden Besuchen des Kontinents bin ich immer noch genauso infiziert wie am Anfang. So sehr ich es auch versuche: ich krieg ihn nicht los!!! :wink:

Viele Grüße Wolfgang
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Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wir fahren nach Masindi, übernachten dort und organisieren uns ein kleines Schimpansen-Tracking außerhalb der Nationalparks, ein Ranger führt uns durch einen Ausläufer der Budongo Central Forest Reserve. Schon vor Sonnenaufgang werden wir von einem Taxi abgeholt und an den Rand des Waldes gebracht, und bei Sonnenaufgang sind wir unterwegs. Auf schmalen Pfaden führt er uns durch den dichten Urwald, beobachtet, lauscht, und plötzlich ist der erste unserer nächsten Verwandten im Tierreich im Baum zu sehen.
Bei Sonnenaufgang unterwegs zu den Schimpansen
Bei Sonnenaufgang unterwegs zu den Schimpansen
Der Ranger beobachtet genau die Umgebung ...
Der Ranger beobachtet genau die Umgebung ...
... und schon ist der erste Chimpi im Baum entdeckt.
... und schon ist der erste Chimpi im Baum entdeckt.
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Der Ranger sucht nach weiteren Schimpansen, die kleine Gruppe folgt ihm leise. Wir alle geniessen die Morgenstimmung im Dschungel, und bald sind die nächsten Tiere gefunden.
Die kleine Gruppe schleicht durch den Urwald
Die kleine Gruppe schleicht durch den Urwald
Morgenstimmung im Urwald
Morgenstimmung im Urwald
Dort oben im Baum ...
Dort oben im Baum ...
... sitzt der nächste Schimpanse.
... sitzt der nächste Schimpanse.
Wir beobachten an mehreren Stellen die Unternehmungen der Schimpansen, sich putzen und putzen lassen, fressen, spielen. Leider finden alle Aktionen ziemlich hoch in den Bäumen statt, so dass wir bald steife Hälse vom langen Hochschauen und immer irgendwelche Blätter oder Äste beim Fotografieren im Weg haben.
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Zwei Tage später geht's an den Rand des Zentralafrikanischen Grabens, des Western Rift Valley. Wir blicken über den hier im Rift Valley liegenden Albert-See, auf der gegenüberliegenden Seite sollten die blauen Berge (Monts Bleue) in der Republik Kongo zu sehen sein. Doch es ist im Bereich des Grabenbruchs einfach zu diesig, Fernblicke - und auch prächtigen Sternenhimmel - haben wir im tropischen Afrika schon lange nicht mehr erlebt. Wir fahren viele Serpentinen und 300 Höhenmeter runter auf den Grund des Grabens, Temperatur und Luftfeuchtigkeit steigen nochmals etwas an, und wir sehen an der Abbruchkante den Kikonko-Wasserfall ins Rift Valley fallen.
Am Rand des Western Rift Valley
Am Rand des Western Rift Valley
Kleine Dörfer am Ufer des Albert-Sees, aber keine Blauen Berge am anderen Ufer
Kleine Dörfer am Ufer des Albert-Sees, aber keine Blauen Berge am anderen Ufer
Die Kikonko-Fälle fallen über die Kante des Grabenbruchs in die Tiefe.
Die Kikonko-Fälle fallen über die Kante des Grabenbruchs in die Tiefe.
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Unser nächstes kleines Abenteuer ist die Durchfahrung der Bugoma Central Forest Reserve. Wir erhielten den Tipp, dass hier mit etwas Glück die Black and White Colobus beobachtet werden können. Versuchen wir doch einfach unser Glück!
Auf Piste durch den Bugoma-Wald
Auf Piste durch den Bugoma-Wald
Colobus-Affen in den Bäumen
Colobus-Affen in den Bäumen
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Black and White Colobus im Sprung erwischt
Black and White Colobus im Sprung erwischt
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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Es geht auf Weihnachten zu, da wollen wir auf Kluges Guestfarm (bei Fort Portal) ein paar Ruhetage vom Reisen einlegen. Da über die Feiertage erfahrungsgemäß immer alles ausgebucht ist, haben wir diese Übernachtungen schon lange im voraus gebucht. Jetzt sind wir aber etwas zu schnell unterwegs gewesen, wir haben noch zwei Tage "frei", wo wollen wir da bleiben? Wir fahren zur Amabere Cave Campsite, ein nördlich von Fort Portal gelegener Platz in (für Uganda ungewöhnlich) ruhiger Umgebung. Wir erfreuen uns an dem schönen Stellplatz in der Natur und lassen uns natürlich auch zur namensgebenden Cave, einem Wasserfal und einem naheliegenden Kratersee führen.
Steiler Weg abwärts zum Amabere Wasserfall
Steiler Weg abwärts zum Amabere Wasserfall
am Wasserfall
am Wasserfall
Die Amabere Cave mit kleinen Stalagmiten
Die Amabere Cave mit kleinen Stalagmiten
Wanderung zu einem Kratersee ...
Wanderung zu einem Kratersee ...
... über Hügel und Weiden mit Rinderherden ...
... über Hügel und Weiden mit Rinderherden ...
... zu einem fernen Ausblick
... zu einem fernen Ausblick
JA, WIE heißt doch gleich der diesjährige Reisebericht? WOHIN?
Die Mondberge, so hiess das unbekannte Gebirge im tiefen Afrika zur Zeit der Entdecker, es war das Ruwenzori-Gebirge gemeint, in lokaler Sprache "Regenmacher", laut Wetteraufzeichnungen die regenreichste Ecke Ostafrikas. Kriegen wir die Mondberge, den Ruwenzori nun zu Gesicht? (Den Pic Margherita mit 5065 Metern oder einen der etwas niedrigeren Gipfel zu besteigen ist für uns ausgeschlossen.) So würden wir gerne einmal einen Blick auf die höheren Regionen des Ruwenzori werfen, vielleicht gar mit Schnee bedeckt? So halten wir die nächsten Tage immer wieder Ausschau ...
Wolken Richtung Ruwenzori-Spitzen
Wolken Richtung Ruwenzori-Spitzen
An Heiligabend schlagen wir bei Kluges auf, werden von Stefan Kluge freundlich empfangen. Wir bestellen für den 24. und 25. das Abendessen, es gibt ein gigantisches Büfett, unter anderem mit Bratwürstchen und Sauerkraut, Rinderrouladen mit Rotkohl, leckerer Salatvielfalt und Mangoeis und Christstollen zum Nachtisch ... Unverständlicherweise sind an dieser traumhaften Unterkunft fast keine anderen Gäste (laut Stefan erstmalig seit Jahrzehnten).
Weihnachtsbaum unter Palmen bei Kluges Guestfarm
Weihnachtsbaum unter Palmen bei Kluges Guestfarm
Nach dem Büfett in kleiner Runde am Lagerfeuer
Nach dem Büfett in kleiner Runde am Lagerfeuer
Kleine Zugabe zu Weihnachten: Knusprig gebratene Heuschrecken, wirklich lecker!
Kleine Zugabe zu Weihnachten: Knusprig gebratene Heuschrecken, wirklich lecker!
Auch bei Kluges immer wieder der Blick Richtung Mondberge: Alles hinter Wolken!
Auch bei Kluges immer wieder der Blick Richtung Mondberge: Alles hinter Wolken!
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Fortsetzung folgt!
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Nach den Weihnachtstagen verlassen wir Stefan und seine schöne Farm wieder, es geht nach Süden. Durch Teeplantagen fahrend und den Queen Elizabeth NP auf Transitstraße kreuzend überqueren wir wieder den Äquator, ja, es geht nach Süden.
Mithilfe der Brücke über den Kazinga Chanel, eine Bootstour zur Hippo-reichsten Gegend Afrikas verweigern wir aufgrund des Preises (und noch mehr Flusspferde als beim Katavi NP vor etwa 8 Wochen würden wir wohl nicht verkraften), so streben wir dem Parkausgang an der Oberkante des Riftabbruchs entgegen.
Teeplantagen überall
Teeplantagen überall
Trage ich zur Äquatorkreuzung das falsche T-Shirt?
Trage ich zur Äquatorkreuzung das falsche T-Shirt?
Brücke über den Kazinga Chanel
Brücke über den Kazinga Chanel
Anlegestelle der Hippotour-Boote
Anlegestelle der Hippotour-Boote
Der Riftabbruch türmt sich vor uns auf.
Der Riftabbruch türmt sich vor uns auf.
Blick von der Riftkante über den Queen Elizabeth NP Richtung Ruwenzori: Alles diesig!
Blick von der Riftkante über den Queen Elizabeth NP Richtung Ruwenzori: Alles diesig!
Direkt an der oberkante des Rift Valley folgt eine Region mit vielen ehemaligen Vulkankratern, die heute teilweise mit Wasser gefüllt sind. Hier verbringen wir an verschiedenen Stellen einige Tage.
Craterlakes / Kraterseen
Craterlakes / Kraterseen
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... und manchmal noch ein Blick zurück: Keine Mondberge zu sehen.
... und manchmal noch ein Blick zurück: Keine Mondberge zu sehen.
So verabschieden wir uns von Uganda, ohne dass wir unseren Endpunkt des Reiseberichts zu sehen bekamen.
Jetzt geht's recht zügig durch Tanzania und Zambia zurück nach Namibia, erstmal Pause im Reisebericht, später wird's noch einige Rückblicke oder auch nur nette Bildchen von unterwegs in Afrika geben.
Bitte Geduld!
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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße :)
Uwe
KBR2024
Beiträge: 1
Registriert: Do 18. Jan 2024, 16:28

Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen

Beitrag von KBR2024 »

Hallo Uwe, da wären wir uns ja fast begegnet, war vom 17.12.-6.1.24 auch in Uganda unterwegs. Nette Bilder !
Gruss Karin Braun
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