Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, ZA, DE †)
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florian schmidt
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Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Die Auswirkungen der Vorfälle auf den Tourismus werden hier geschildert:
http://www.maliweb.net/category.php?NID=83793&intr=
Die Leserbriefe zu diesem Artikel kritisieren vor allem den Präsidenten Amadou Toumani Touré.
Grüße
Florian
http://www.maliweb.net/category.php?NID=83793&intr=
Die Leserbriefe zu diesem Artikel kritisieren vor allem den Präsidenten Amadou Toumani Touré.
Grüße
Florian
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Alexander
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Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Hallo Guido,
Eine Situation, die verheerend ist für die Zukunft der Menschen, des Landes und den Individualreisenden.
Grüsse
Alexander
Danke, dass du das erwähnst. Es gibt immer wieder einige selbsternannte Sicherheitsexperten, die das ganze viel lockerer sehen und die AA Meldungen als unrichtig oder gar übertrieben einstufen. Das AA hat gute Gründe, wenn es von Entführungen warnt, was leider immer wieder bestätigt wird. Aber wie oben schon erwähnt. Jeder kann tun und lassen, was er will. Muss dann allerdings auch mit den Konsequenzen leben.Guido3 hat geschrieben:Hier wird ja gern mal über das AA abgelästert, wie doof das ist und wie übertrieben die Reisewarnungen das AA sind.
Meiner persönlichen Meinung nach wird es eher deine zweite Alternative sein, die wir in Zukunft sehen werden. Ähnliches trifft für andere Länder wie Algerien zu, wo sich AQIM die Situation der Menschen mit Geld oder mit Zwang zu Nutze macht, um ihr Netzwerk zu erweitern. Eine andere Möglichkeit gibt es für viele Menschen fast nicht.Guido3 hat geschrieben: Eine andere Frage die ich mir stelle: Touristen hat man in der Gegend erst einmal nachhaltig vergrault. Damit auch die Einnahmequelle Tourismus. Wird das eher dazu führen, dass sich die lokale Bevölkerung gegen AQIM stellt oder wird sie sich eher AQIM unterordnen, weil dass nun eventuell die größte Einnahmequelle der Region ist?
Eine Situation, die verheerend ist für die Zukunft der Menschen, des Landes und den Individualreisenden.
Grüsse
Alexander
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Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Wir sind bislang davon ausgeganen, dass Tourismus eine der wenigen "direkt" bei der Bevölkerung ankommenden "Investitionen" ist. Seit dem Aufblühen des Drogentransports ist das ein vernachlässigbarer Beitrag. Gehen wir davon aus, dass der neu Geschäftzweig einen satten zweistelligen Mllionenbetrag im Jahr bringt, Tendenz steigend (ich kenne plausible Hochrechnungen, die von 40 Mio ausgehen)
Grüsse
Peter
Grüsse
Peter
Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Hallo,
Sehr wahr Peter.
Durch Zugang zu Internet und Medien sind bei der Bevölkerung ganz neue Bedürfnisse geweckt worden.
Das traditionelle, materiel bescheidene Leben der Eltern ist für viele Junge Menschen in der Sahara und Sahel nicht mehr erstrebenswert. Der Tourismus wirft für die nun gehobene Ansprüche einfach zuwenig ab. Diese Entwicklung fiel mir vor etwa 10 Jahren erstmals in Algerien deutlich auf.
>...Tourismus eine der wenigen "direkt" bei der Bevölkerung ankommenden "Investitionen"
Bei den Pauschalreisen bleibt der grösste Teil des Reisepreises bei Reiseveranstaltern und Transportunternehmen hängen.
Bei Individualreisen gehen die meisten Ausgaben für Auto/Motorrad, Ausrüstung, Fähre, Treibstoff drauf.
Bei der Bevölkerung bleibt nur wenig hängen (am meisten bei den Patrons, die das Geld im Ausland in Sicherheit bringen statt in Ausbildung und Infrastruktur zu investieren - abgesehen von einigen löblichen Ausnahmen).
Kein Wunder also, dass sich die Bevölkerung (inkl. Partons) lukrativeren Einkommensquellen erschliesst. Deswegen sehe ich für die Zukunft des Zentral-Sahara/Saheltourismus auch schwarz.
Gruss,Yves
Sehr wahr Peter.
Durch Zugang zu Internet und Medien sind bei der Bevölkerung ganz neue Bedürfnisse geweckt worden.
Das traditionelle, materiel bescheidene Leben der Eltern ist für viele Junge Menschen in der Sahara und Sahel nicht mehr erstrebenswert. Der Tourismus wirft für die nun gehobene Ansprüche einfach zuwenig ab. Diese Entwicklung fiel mir vor etwa 10 Jahren erstmals in Algerien deutlich auf.
>...Tourismus eine der wenigen "direkt" bei der Bevölkerung ankommenden "Investitionen"
Bei den Pauschalreisen bleibt der grösste Teil des Reisepreises bei Reiseveranstaltern und Transportunternehmen hängen.
Bei Individualreisen gehen die meisten Ausgaben für Auto/Motorrad, Ausrüstung, Fähre, Treibstoff drauf.
Bei der Bevölkerung bleibt nur wenig hängen (am meisten bei den Patrons, die das Geld im Ausland in Sicherheit bringen statt in Ausbildung und Infrastruktur zu investieren - abgesehen von einigen löblichen Ausnahmen).
Kein Wunder also, dass sich die Bevölkerung (inkl. Partons) lukrativeren Einkommensquellen erschliesst. Deswegen sehe ich für die Zukunft des Zentral-Sahara/Saheltourismus auch schwarz.
Gruss,Yves
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Alexander
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Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Deutscher in Mali getötet
Eine neue islamistische Terrorgruppe steht möglicherweise hinter den jüngsten Entführungen westlicher Ausländer im westafrikanischen Mali, bei denen offenbar zuletzt ein Deutscher getötet worden ist. mehr...
Was meint der Schreiber mit eine neue islamistische Terrorgrupp?
Grüsse
Alexander
Eine neue islamistische Terrorgruppe steht möglicherweise hinter den jüngsten Entführungen westlicher Ausländer im westafrikanischen Mali, bei denen offenbar zuletzt ein Deutscher getötet worden ist. mehr...
Was meint der Schreiber mit eine neue islamistische Terrorgrupp?
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Alexander
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Michael K.
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Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Hier ein Bericht aus Mali mit Zitaten von Augenzeugen:
http://www.maliweb.net/category.php?NID=83846&intr=
Und hier die erste Stellungnahme des Organisators "Festival au Desert" vom Januar 2012 bei Timbuktu
http://www.festival-au-desert.org/index.cfm?m=5
Die Regierung wünscht die Durchführung des Festivals und will die Anzahl der Sicherheitskräfte stark erhöhen, sprich Armeeeinheiten in die Gegend verlegen etc.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob es den Sicherheitskräften (Mali, Algerien, Mauretanien, Niger) mit französischer Unterstützung gelingt, dem Spuk den Garaus zu bereiten. Derzeit macht es den Anschein, dass die Bevölkerung mit den Terroristen wenig zu tun haben will.
http://www.maliweb.net/category.php?NID=83846&intr=
Und hier die erste Stellungnahme des Organisators "Festival au Desert" vom Januar 2012 bei Timbuktu
http://www.festival-au-desert.org/index.cfm?m=5
Die Regierung wünscht die Durchführung des Festivals und will die Anzahl der Sicherheitskräfte stark erhöhen, sprich Armeeeinheiten in die Gegend verlegen etc.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob es den Sicherheitskräften (Mali, Algerien, Mauretanien, Niger) mit französischer Unterstützung gelingt, dem Spuk den Garaus zu bereiten. Derzeit macht es den Anschein, dass die Bevölkerung mit den Terroristen wenig zu tun haben will.
Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Also eine "neue islamistische Gruppe" sehe ich nicht. Es sind eine Menge Söldner/Abenteurer/ehem. Aufständische aus Libyen zurück, und das einzige, was die gelernt haben, ist der Umgang mit AK47 o.ä. DAs kann das soziale Gefüge zum Kippen bringen, weil vor ihrer freiwilligen oder unfreiwilligen Übersiedlung nach LY waren die - man verzeihe mir - "Hirten niedrigster Ordnungsstufe" und wollen den sozialen Aufstieg eher nicht wieder aufgeben.. Die kann auch niemend mehr in die Clanstrukturen reintegrieren. Wenn jemand mit einem neuen "Touareg-Aufstand" (bei aller Vorsicht mit dem Begriff) kalkuliert, um im nächsten "Friedensschluss" Kasse zu machen, spielt er mit dem Feuer, aber zuzutrauen ist das etlichen Akteuren
Die Herren der ehem. GSPC/AQMI, die wir z.T. schon seit 2003 immer wieder finden, haben idR in drei - geographisch verteilten - Gruppen operiert, mag sein, dass sich da eine vierte gebildet hat. Braucht es aber nicht: Der "freischaffende AK47-Experte" weiß, dass er mit ein paar kumpanen Europäer einsammeln und rasch zu Barem machen kann, wie Yves oben schon beschreiben hat
Grüsse
Peter
Die Herren der ehem. GSPC/AQMI, die wir z.T. schon seit 2003 immer wieder finden, haben idR in drei - geographisch verteilten - Gruppen operiert, mag sein, dass sich da eine vierte gebildet hat. Braucht es aber nicht: Der "freischaffende AK47-Experte" weiß, dass er mit ein paar kumpanen Europäer einsammeln und rasch zu Barem machen kann, wie Yves oben schon beschreiben hat
Grüsse
Peter
Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Hallo
Das ist schlecht, das ist sogar sehr schlecht. Ich bin gerade dabei letzte Hand an meine Karre anzulegen um danach eben nach Mali zu fahren. Ich wollte da wie schon letztes Jahr bei einem kleinen Hilfsproject zwischen Kayes und Kita arbeiten. Durch Mauretanien durch wollte ich eigentlich hoch nach Atar und dann über Tidjikdja nach Kiffa und bei Kankossa über die Grenze. Jetzt weiss ich halt auch nicht was ich machen soll. Mauretanien am besten gerade durch?? und auf der Hauptstrasse bleiben??
Das gefällt mir gar nicht.
Ratlose Grüsse, Martin
Das ist schlecht, das ist sogar sehr schlecht. Ich bin gerade dabei letzte Hand an meine Karre anzulegen um danach eben nach Mali zu fahren. Ich wollte da wie schon letztes Jahr bei einem kleinen Hilfsproject zwischen Kayes und Kita arbeiten. Durch Mauretanien durch wollte ich eigentlich hoch nach Atar und dann über Tidjikdja nach Kiffa und bei Kankossa über die Grenze. Jetzt weiss ich halt auch nicht was ich machen soll. Mauretanien am besten gerade durch?? und auf der Hauptstrasse bleiben??
Das gefällt mir gar nicht.
Ratlose Grüsse, Martin
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Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Mali: Dutch Tourist Still Alive
A Dutchman and four other tourists who were kidnapped in Mali last week are probably still alive, the West African state's foreign minister said on Thursday. mehr...
Grüsse
Alexander
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Alexander
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Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Entführung: Der letzte Franzose weigert sich zu gehn....
Last Frenchman in northern Mali refuses to leave Qaeda hotspot
A 62-year-old French national living in Mali’s perilous north where five Europeans have been kidnapped in recent weeks is refusing to leave the area declared a red zone by France, he told AFP Saturday.
The man, an Islam convert, is said to be the last French national present in the vast desert north comprising the main towns of Goa, Kidal and Timbuktu, aside from French soldiers hunting for two citizens kidnapped two weeks ago.
“I refuse to leave the north of Mali. My life is here and not elsewhere. I am Muslim from now on and I call myself Ibrahim Kanga. I feel good here, and especially safe,” he told AFP by telephone. mehr...
Grüsse
Alexander
Last Frenchman in northern Mali refuses to leave Qaeda hotspot
A 62-year-old French national living in Mali’s perilous north where five Europeans have been kidnapped in recent weeks is refusing to leave the area declared a red zone by France, he told AFP Saturday.
The man, an Islam convert, is said to be the last French national present in the vast desert north comprising the main towns of Goa, Kidal and Timbuktu, aside from French soldiers hunting for two citizens kidnapped two weeks ago.
“I refuse to leave the north of Mali. My life is here and not elsewhere. I am Muslim from now on and I call myself Ibrahim Kanga. I feel good here, and especially safe,” he told AFP by telephone. mehr...
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Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
wieso ist das für dich schlecht?Martin Th hat geschrieben:Hallo
Das ist schlecht, das ist sogar sehr schlecht. Ich bin gerade dabei letzte Hand an meine Karre anzulegen um danach eben nach Mali zu fahren. Ich wollte da wie schon letztes Jahr bei einem kleinen Hilfsproject zwischen Kayes und Kita arbeiten. Durch Mauretanien durch wollte ich eigentlich hoch nach Atar und dann über Tidjikdja nach Kiffa und bei Kankossa über die Grenze. Jetzt weiss ich halt auch nicht was ich machen soll. Mauretanien am besten gerade durch?? und auf der Hauptstrasse bleiben??
Das gefällt mir gar nicht.
Ratlose Grüsse, Martin
wäre jetzt nix passiert wäre die bedrohung nicht weniger.
sei doch dankbar.hat dir das verbrechen rechtzeitig die augen geöffnet und du bist nun vor der gefahr gewarnt...wenn man es denn nicht vorher schon war.
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Alexander
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Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Die Zeitung Arayal Mostenir veröffentlicht ein AQIM Statement, in dem sie die Entführung der beiden Franzosen leugnet. Ebenso die Entführung in Timbouktu.
In der Vergangenheit wußte man anhand der Bekennerschreiben, wie man dran war. Sollte es AQIM nicht gewesen sein, sieht es wohl so aus, als währen auch andere Fraktionen in das lukrative Geschäft eingestiegen.
Grüsse
Alexander
In der Vergangenheit wußte man anhand der Bekennerschreiben, wie man dran war. Sollte es AQIM nicht gewesen sein, sieht es wohl so aus, als währen auch andere Fraktionen in das lukrative Geschäft eingestiegen.
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Alexander
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florian schmidt
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Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Hallo,
AQIM bestätigt die Entführung in Timbouctou und in Hombori: http://www.cridem.org/C_Info.php?article=623699
An der Entführung in Tindouf sei AQIM nicht beteiligt: http://www.ani.mr/?menuLink=9bf31c7ff06 ... News=16141
Grüße
Florian
AQIM bestätigt die Entführung in Timbouctou und in Hombori: http://www.cridem.org/C_Info.php?article=623699
An der Entführung in Tindouf sei AQIM nicht beteiligt: http://www.ani.mr/?menuLink=9bf31c7ff06 ... News=16141
Grüße
Florian
Zuletzt geändert von florian schmidt am So 11. Dez 2011, 01:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Alexander
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Re: Mali - Entführung in Timbuktu 25.11.2011 (NL, DE+)
Noch ein Artikel in Englisch:
Al-Qaida denies Sahara kidnappings
North Africa's local branch of al-Qaida denied it has kidnapped three foreign aid workers in Algeria, but confirmed it was behind two other kidnappings in Mali, according to a statement carried by a Mauritanian news agency. mehr...
Grüsse
Alexander
Al-Qaida denies Sahara kidnappings
North Africa's local branch of al-Qaida denied it has kidnapped three foreign aid workers in Algeria, but confirmed it was behind two other kidnappings in Mali, according to a statement carried by a Mauritanian news agency. mehr...
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