Tschad- Kurzbericht von 2013
Moderator: Moderatoren
Tschad- Kurzbericht von 2013
Hallo zusammen,
da das Wetter in Süddeutschland mal wieder gerade extrem mies ist, habe ich mich doch entschlossen,
einen Kurzbericht mit Bildern über unsere Tschadreise ins Forum zu stellen.
Also, ein über viele Jahre gehegter Traum sollte dieses Jahr endlich in die Realität umgesetzt werden.
Reiseziel: Der uns noch unbekannte Teil Kameruns, die Region Extrem-Nord mit Waza Park, das Ennedi-Gebirge,
die Murdi-Depression, die Salinenoase Demi und die Seen von Ounianga Serir und Kebir.
In Deutschland haben wir uns vorab die Visa besorgt, ein Begleitfahrzeug mit Tubu und Fahrer an -ab Ndjamena von einer dort ansässigen Agentur bestellt, die Route geplant, Bilder und Sat-Karten ausgedruckt von den Gebieten und Sehenswürdigkeiten, die wir unbegingt sehen wollten. Dieses erwies sich im Nachhinein als geniale Idee. Unser Tubu-Guide
und dessen Fahrer erkannten sofort was wir meinten und fuhren mit uns direkt dort hin.( die Navigation in dem riesigen Gebiet und den vielen Labyrinthen ist nicht einfach)
Von der Agentur erhielten wir im Vorab die Einladung und die Reisebestätigung mit Fahrroute zur Visabeantragung.
In Ndjamena lagen dann die Fahrgenehmigungen vom Tourismusministerium und ein Begleitschreiben mit unseren Personen-
und Fahrzeugdaten vor. Da wir nur 4 1/2 Wochen Zeit für die Reise zur Verfügung hatten( an-ab Douala Kamerun), haben wir
uns entschlossen, den Service und das Begleifahrzeug bei der Agentur zu buchen. Denn alleine wegen dem engen Zeitrahmen durfte nichts schiefgehen, ein Katz und Mausspiel mit Checkpoints und Gebietsbehörden sind da nicht drin.Im Nachhinein
genau die richtige Entscheidung!!! Das Fahrzeug war ein fast neuer LC HZJ 78 also genau passend zu uns.Beide waren erstklassige Fahrer auf Pisten sowie in den Dünen, Tempo und Fahrstiel passten sofort zusammen ohne Absprache! Nach einem Tag beschnuppern stellte sich unter uns vier ein freundschaftliches Verhältnis ein, total toll. Die gesamte Reise hatte für uns den vollen Charakter einer individuellen Saharareise (wie Früher)in der praktischen Durchführung sowie auch emotional!!!
Die beiden Begleiter waren in jeder Hinsicht eine Bereicherung wie folgt:
- menschlich..
- exelente Ortskenntnis und Navigation ohne!! Kompass, Karten oder GPS
- brachten viele Kontakte zu Einheimischen, erledigten alle Formalitäten unterwegs
- der Fahrer sprach englisch und konnte uns bei Kontakten übersetzen, dadurch intensive Begegnungen
- wir hatten ein Begleitfahrzeug für die abgelegenen Wüstengebiete und die Querung der Minenfelder im Wadi Doum
- alle Wunschsehenswürdigkeiten wurden ohne Umwege und Verfahren gefunden, mit Begeisterung noch mehr gezeigt!!
- zusammen Spaß gehabt. .........uvm
- da ihr Fahrzeug ohne weitereTouris leer war, konnten sie von uns zusätzlich Sprit und Trinkwasser transportieren.
Vorher wurde vereinbart, dass jede Besatzung ihre eigene Verpflegung organisiert, so hatten die beiden auch Urlaub und
mußten niemanden bekochen.Trotzdem haben sie immer geschaut ob es uns gut geht und ob sie noch etwas für uns tut können. Zum Abschluß der Reise sagten sie noch, wir begleiten euch in der Sahara überall hin ,alles kein Problem.
In meinem Kopf kamen gleich wieder die kühnsten Touren hoch.
Vor der Reise wieder die ganzen Überlegungen im Bezug auf die Reisesicherheit. Dazu noch der Malikrieg.Der Entschluß stand und los!! Im Nachhinein hatten wir in diesem Bezug keinerlei negative Erlebnisse. Im Tschad hatten wir uns dann keine Gedanken mehr darüber gemacht, nie versteckt, Nachtlager immer an den schönsten Stellen mit Feuer usw.
Unsere Begleiter hatten immer Kontakt zu den Menschen in der Umgebung, zu Nomaden, Karavanführern und fragten
was so läuft.Oft saßen auch welche bei uns am Feuer. T-Gerd seine empfohlenen Knödelkanonen kamen zum Glück nicht zum
Einsatz.
Grenze Kamerun- Tschad bei Kousseri: problemlos. Wer mit Carnet reist muß es am Ortseingang rechts in Kousseri auf dem großen Zollhof stempeln lassen nicht an der Grenze! Dort nur Passstempel! Wer ein Laissez Passer in Kamerun verwendet hat, kann dieses für den Tschad weiternutzen, wird an der Grenze beim TCH-Zoll gestempelt.
Die Grenzabfertigung war korrekt und alle sehr freundlich!! Ansonsten Chaotisches Drumherum, halt ein städtischer Hauptgrenzübergang.
Auf der gesamten Reise durch Kamerun und Tschad, immerhin ca. 7500km keinerlei Koruption oder blöde Anmache erlebt!!!
alle Kontrollen korrekt, oft durchgewunken. Beide Fahrzeuge blieben bis auf eine Reifenpanne (bei meinem Fahrzeug) ohne
Defekte!! Toyo- LC halt.
Fazit: Absolute Traumtour, die schon hohen Erwartungen wurden weit übertroffen, durch die sagenhaften Landschaften,die
tollen Menschen, Sahara und Afrika pur und nicht zuletzt unsere Freunde, die uns begleitet haben.
Schlußbemerkung: Die Infos aus diesem Bericht beziehen sich ausschließlich auf unsere Reise und können keineswegs verallgemeinert werden. Die Reise war auch kein Spaziergang, sondern teilweise anstrengend wegen hoher Temperaturen
und teils sehr langer Fahretappen. Wüsten- und Afrikareiseerfahrung sollten mitgebracht werden. Reisen nach Nordkamerun und in den Tschad können gefährlich sein, siehe Hinweise des AA.!!
So, nun genug geschrieben, im Anschluß ein paar Bilder.
.. so jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Ennedi, Fortsetzung fogt.
Gruß Olaf
da das Wetter in Süddeutschland mal wieder gerade extrem mies ist, habe ich mich doch entschlossen,
einen Kurzbericht mit Bildern über unsere Tschadreise ins Forum zu stellen.
Also, ein über viele Jahre gehegter Traum sollte dieses Jahr endlich in die Realität umgesetzt werden.
Reiseziel: Der uns noch unbekannte Teil Kameruns, die Region Extrem-Nord mit Waza Park, das Ennedi-Gebirge,
die Murdi-Depression, die Salinenoase Demi und die Seen von Ounianga Serir und Kebir.
In Deutschland haben wir uns vorab die Visa besorgt, ein Begleitfahrzeug mit Tubu und Fahrer an -ab Ndjamena von einer dort ansässigen Agentur bestellt, die Route geplant, Bilder und Sat-Karten ausgedruckt von den Gebieten und Sehenswürdigkeiten, die wir unbegingt sehen wollten. Dieses erwies sich im Nachhinein als geniale Idee. Unser Tubu-Guide
und dessen Fahrer erkannten sofort was wir meinten und fuhren mit uns direkt dort hin.( die Navigation in dem riesigen Gebiet und den vielen Labyrinthen ist nicht einfach)
Von der Agentur erhielten wir im Vorab die Einladung und die Reisebestätigung mit Fahrroute zur Visabeantragung.
In Ndjamena lagen dann die Fahrgenehmigungen vom Tourismusministerium und ein Begleitschreiben mit unseren Personen-
und Fahrzeugdaten vor. Da wir nur 4 1/2 Wochen Zeit für die Reise zur Verfügung hatten( an-ab Douala Kamerun), haben wir
uns entschlossen, den Service und das Begleifahrzeug bei der Agentur zu buchen. Denn alleine wegen dem engen Zeitrahmen durfte nichts schiefgehen, ein Katz und Mausspiel mit Checkpoints und Gebietsbehörden sind da nicht drin.Im Nachhinein
genau die richtige Entscheidung!!! Das Fahrzeug war ein fast neuer LC HZJ 78 also genau passend zu uns.Beide waren erstklassige Fahrer auf Pisten sowie in den Dünen, Tempo und Fahrstiel passten sofort zusammen ohne Absprache! Nach einem Tag beschnuppern stellte sich unter uns vier ein freundschaftliches Verhältnis ein, total toll. Die gesamte Reise hatte für uns den vollen Charakter einer individuellen Saharareise (wie Früher)in der praktischen Durchführung sowie auch emotional!!!
Die beiden Begleiter waren in jeder Hinsicht eine Bereicherung wie folgt:
- menschlich..
- exelente Ortskenntnis und Navigation ohne!! Kompass, Karten oder GPS
- brachten viele Kontakte zu Einheimischen, erledigten alle Formalitäten unterwegs
- der Fahrer sprach englisch und konnte uns bei Kontakten übersetzen, dadurch intensive Begegnungen
- wir hatten ein Begleitfahrzeug für die abgelegenen Wüstengebiete und die Querung der Minenfelder im Wadi Doum
- alle Wunschsehenswürdigkeiten wurden ohne Umwege und Verfahren gefunden, mit Begeisterung noch mehr gezeigt!!
- zusammen Spaß gehabt. .........uvm
- da ihr Fahrzeug ohne weitereTouris leer war, konnten sie von uns zusätzlich Sprit und Trinkwasser transportieren.
Vorher wurde vereinbart, dass jede Besatzung ihre eigene Verpflegung organisiert, so hatten die beiden auch Urlaub und
mußten niemanden bekochen.Trotzdem haben sie immer geschaut ob es uns gut geht und ob sie noch etwas für uns tut können. Zum Abschluß der Reise sagten sie noch, wir begleiten euch in der Sahara überall hin ,alles kein Problem.
In meinem Kopf kamen gleich wieder die kühnsten Touren hoch.
Vor der Reise wieder die ganzen Überlegungen im Bezug auf die Reisesicherheit. Dazu noch der Malikrieg.Der Entschluß stand und los!! Im Nachhinein hatten wir in diesem Bezug keinerlei negative Erlebnisse. Im Tschad hatten wir uns dann keine Gedanken mehr darüber gemacht, nie versteckt, Nachtlager immer an den schönsten Stellen mit Feuer usw.
Unsere Begleiter hatten immer Kontakt zu den Menschen in der Umgebung, zu Nomaden, Karavanführern und fragten
was so läuft.Oft saßen auch welche bei uns am Feuer. T-Gerd seine empfohlenen Knödelkanonen kamen zum Glück nicht zum
Einsatz.
Grenze Kamerun- Tschad bei Kousseri: problemlos. Wer mit Carnet reist muß es am Ortseingang rechts in Kousseri auf dem großen Zollhof stempeln lassen nicht an der Grenze! Dort nur Passstempel! Wer ein Laissez Passer in Kamerun verwendet hat, kann dieses für den Tschad weiternutzen, wird an der Grenze beim TCH-Zoll gestempelt.
Die Grenzabfertigung war korrekt und alle sehr freundlich!! Ansonsten Chaotisches Drumherum, halt ein städtischer Hauptgrenzübergang.
Auf der gesamten Reise durch Kamerun und Tschad, immerhin ca. 7500km keinerlei Koruption oder blöde Anmache erlebt!!!
alle Kontrollen korrekt, oft durchgewunken. Beide Fahrzeuge blieben bis auf eine Reifenpanne (bei meinem Fahrzeug) ohne
Defekte!! Toyo- LC halt.
Fazit: Absolute Traumtour, die schon hohen Erwartungen wurden weit übertroffen, durch die sagenhaften Landschaften,die
tollen Menschen, Sahara und Afrika pur und nicht zuletzt unsere Freunde, die uns begleitet haben.
Schlußbemerkung: Die Infos aus diesem Bericht beziehen sich ausschließlich auf unsere Reise und können keineswegs verallgemeinert werden. Die Reise war auch kein Spaziergang, sondern teilweise anstrengend wegen hoher Temperaturen
und teils sehr langer Fahretappen. Wüsten- und Afrikareiseerfahrung sollten mitgebracht werden. Reisen nach Nordkamerun und in den Tschad können gefährlich sein, siehe Hinweise des AA.!!
So, nun genug geschrieben, im Anschluß ein paar Bilder.
.. so jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Ennedi, Fortsetzung fogt.
Gruß Olaf
-
Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
- Kontaktdaten:
Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Olaf - das ist jetzt aber etwas gemein 
Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Kuno,
da musst Du jetzt ganz stark sein, was meinst Du, wenn erst die Wüstenbilder kommen!
da musst Du jetzt ganz stark sein, was meinst Du, wenn erst die Wüstenbilder kommen!
-
Alexander
- Administrator
- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Oh, Kuno, das wird jetzt hart.Olaf.L hat geschrieben:Kuno,
da musst Du jetzt ganz stark sein, was meinst Du, wenn erst die Wüstenbilder kommen!
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Kuno
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Das wird es. Zum Glueck daemmert es draussen schon, dann muss ich den Regen nicht mehr sehen 
Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
.. so chips und Bier geholt, da kann ich mich an Teil 2 machen.
Übrigends habe ich vorher vergessen zu erwähnen, dass es nicht mehr erlaubt wird ,auf dem Hotelparkplatz vorm Novotel in Ndjamena im Auto zu Übernachten. Wir mußten ein Zimmer nehmen, war dann nach erster Aufregung aber ganz okay.
Dafür gibts super Kapitan-Fisch zu essen mit Blick auf den Charifluss. Die Sicherheitskräfte begründeten das mit einer
Verschlechterung der Sicherheitslage in der Stadt. Es könnte von der Straße aus geschossen werden, wie auch immer...
Da Bilder mehr wie tausend Worte sagen, gehts damit weiter.
Nun ist es nicht mehr weit bis zum Ennedi und wir erreichten die östlichen Ausläufer beim letzten Licht.
Das Gebiet heisst Terkei und ist bekannt für seine Felsmalereien.
Übrigends habe ich vorher vergessen zu erwähnen, dass es nicht mehr erlaubt wird ,auf dem Hotelparkplatz vorm Novotel in Ndjamena im Auto zu Übernachten. Wir mußten ein Zimmer nehmen, war dann nach erster Aufregung aber ganz okay.
Dafür gibts super Kapitan-Fisch zu essen mit Blick auf den Charifluss. Die Sicherheitskräfte begründeten das mit einer
Verschlechterung der Sicherheitslage in der Stadt. Es könnte von der Straße aus geschossen werden, wie auch immer...
Da Bilder mehr wie tausend Worte sagen, gehts damit weiter.
Nun ist es nicht mehr weit bis zum Ennedi und wir erreichten die östlichen Ausläufer beim letzten Licht.
Das Gebiet heisst Terkei und ist bekannt für seine Felsmalereien.
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Rokko der Wüstenhund
- Beiträge: 72
- Registriert: Fr 25. Aug 2006, 16:08
Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Hallo Olaf,
weiter, weiter, weiter, komm mal in die Gänge!
mir ist langweilig, sitz gerade bei 30°C in Kroatien an Strand und träume schon wieder
von Wüste Sand und Wind.
Bis bald
Georg
weiter, weiter, weiter, komm mal in die Gänge!
mir ist langweilig, sitz gerade bei 30°C in Kroatien an Strand und träume schon wieder
von Wüste Sand und Wind.
Bis bald
Georg
-
Alexander
- Administrator
- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Diese Bilder sind der Hammer!
Danke Olaf,
Grüsse
Alexander
Danke Olaf,
Grüsse
Alexander
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Hallo zusammen,
für die Südlichter, ihr hättet die Bilder erst mal am Stammtisch auf der großen Leinwand sehen sollen
.
Aber wenn die Biergartensaison vorbei ist, gibt´s ja mal wieder welche.
Viele Grüße
Horst
für die Südlichter, ihr hättet die Bilder erst mal am Stammtisch auf der großen Leinwand sehen sollen
Aber wenn die Biergartensaison vorbei ist, gibt´s ja mal wieder welche.
Viele Grüße
Horst
- Achim Vogt
- Moderator
- Beiträge: 2854
- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Lieber Olaf,
wirklich tolle Bilder! Vielen Dank und schoen, dass es noch Ziele in der Wuestenschiff-Region gibt, die zur Zeit erkundbar sind.
Habt Ihr den bzw. die Wagen eigentlich nach Douala verschifft oder seid Ihr ueberland dahin gefahren? Das waere gerade in Kamerun ja nicht uninteressant.
Viele Gruesse
Achim
wirklich tolle Bilder! Vielen Dank und schoen, dass es noch Ziele in der Wuestenschiff-Region gibt, die zur Zeit erkundbar sind.
Habt Ihr den bzw. die Wagen eigentlich nach Douala verschifft oder seid Ihr ueberland dahin gefahren? Das waere gerade in Kamerun ja nicht uninteressant.
Viele Gruesse
Achim
Zuletzt geändert von Achim Vogt am So 30. Jun 2013, 14:36, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
..schön, dass Euch die Bilder gefallen. Das motiviert weiter zu machen. Für die Fotos schleppen wir auch immer
mehrere Kilo Glas und Ausrüstung rum. Aber es lohnt sich und ist schließlich Hobby. Ich möchte natürlich auch, dass andere Leute einen Eindruck von unseren Reisen gewinnen und eventuell insperiert werden. Ich entnehme hier aus dem Forum
ja auch immer wertvolle Informationen.
Georg- das hat mich oft an unsere gemeinsamen Reisen nach Algerien und Libyen erinnert.
Horst- Deine Bilder vom Wadi Rum könnten sich hier einfügen lassen.
Achim- zu Deiner Frage. Wir haben den Wagen von Deutschland in Etappen runtergefahren. Geplant ist Transafrika
auf der Westroute. Bisher kommen wir aber nur schleppend nach Süden (schon 5.Etappe), weil wir laufend kreuz und quer fahren. Und das ist gut so, wäre schade nur runter zu donnern und die ganzen highlights liegen zu lassen.
Weiterer Vorteil, das ganze Visa- Drama kann man in Deutschland erledigen und man ist wieder frisch heiß auf neue
Herausforderungen. Das Fahrzeug lässt sich auf jeden Fall auch nach Douala verschiffen. Ich habe aber aus erster Hand gehört, dass es Wochen dauern kann, bis man die Kiste aus dem Zoll bekommt!!
So jetz gehts im Ennedi weiter. Wir bewegen uns in die süd-östliche Ecke, heißt Bachikele und ist traumhaft.
mehrere Kilo Glas und Ausrüstung rum. Aber es lohnt sich und ist schließlich Hobby. Ich möchte natürlich auch, dass andere Leute einen Eindruck von unseren Reisen gewinnen und eventuell insperiert werden. Ich entnehme hier aus dem Forum
ja auch immer wertvolle Informationen.
Georg- das hat mich oft an unsere gemeinsamen Reisen nach Algerien und Libyen erinnert.
Horst- Deine Bilder vom Wadi Rum könnten sich hier einfügen lassen.
Achim- zu Deiner Frage. Wir haben den Wagen von Deutschland in Etappen runtergefahren. Geplant ist Transafrika
auf der Westroute. Bisher kommen wir aber nur schleppend nach Süden (schon 5.Etappe), weil wir laufend kreuz und quer fahren. Und das ist gut so, wäre schade nur runter zu donnern und die ganzen highlights liegen zu lassen.
Weiterer Vorteil, das ganze Visa- Drama kann man in Deutschland erledigen und man ist wieder frisch heiß auf neue
Herausforderungen. Das Fahrzeug lässt sich auf jeden Fall auch nach Douala verschiffen. Ich habe aber aus erster Hand gehört, dass es Wochen dauern kann, bis man die Kiste aus dem Zoll bekommt!!
So jetz gehts im Ennedi weiter. Wir bewegen uns in die süd-östliche Ecke, heißt Bachikele und ist traumhaft.
- Achim Vogt
- Moderator
- Beiträge: 2854
- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Danke Olaf, dachte ich mir schon so ungefaehr. Der Hafen von Douala ist fuer seine Buerokratie und Korruption notorisch beruechtigt.
Sorry fuer die urspruenglich falsche Anrede
Viele Gruesse
Achim
Sorry fuer die urspruenglich falsche Anrede
Viele Gruesse
Achim
Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Hallo Achim,
die ersten 3 Etappen von uns (Olaf und Manfred) siehst Du unter "manfredschroth.de"
Gruß Manfred
die ersten 3 Etappen von uns (Olaf und Manfred) siehst Du unter "manfredschroth.de"
Gruß Manfred
Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Einfach nur Traumhaft !!!!
Man ob ich das auch mal schaffe dort runter zu kommen ?!!?
Gruß Volker
Man ob ich das auch mal schaffe dort runter zu kommen ?!!?
Gruß Volker
-
Alexander
- Administrator
- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Re: Tschad- Kurzbericht von 2013
Bis Olaf die nächsten Bilder vorbereitet hat
hier noch einige Tschadbilder:
Klettern im Tschad
Grüsse
Alexander
Grüsse
Alexander
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