Tunesien im September mit dem T4
Moderator: Moderatoren
Re: Tunesien im September mit dem T4
So Leute, morgen geht es los. Wir werden ganz entspannt gen Süden Reisen. Die Fähre fährt am 31. Ich hoffe das es viele gute Bilder gibt. Bin auch schon ein wenig aufgeregt.
@Alexander
danke für die Kleber
@alle
Bis später
Grüsse vom Peter
@Alexander
danke für die Kleber
@alle
Bis später
Grüsse vom Peter
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Alexander
- Administrator
- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Re: Tunesien im September mit dem T4
Hallo Peter,
gerne geschehen
Gute Fahrt und viel Spass auf der Reise wünscht
Alexander
gerne geschehen
Gute Fahrt und viel Spass auf der Reise wünscht
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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matthias_berninger
- Beiträge: 12
- Registriert: Di 21. Jul 2009, 09:58
- Wohnort: Nabeul / Tunesien
Re: Tunesien im September mit dem T4
Servus Peter,
bin in Nabeul ca. 60km südlich von Tunis zuhause.
Schick Dir Tel.Nr per PN
Kannst Dich gerne melden! Kenn mich nach 25 Jahren in diesem schönen Land schon etwas aus und gebe Dir gerne Tips
Inschalla bis bald
Matthias
bin in Nabeul ca. 60km südlich von Tunis zuhause.
Schick Dir Tel.Nr per PN
Kannst Dich gerne melden! Kenn mich nach 25 Jahren in diesem schönen Land schon etwas aus und gebe Dir gerne Tips
Inschalla bis bald
Matthias
Sorge dich nicht, Lebe!
Re: Tunesien im September mit dem T4
Wir haben das Wasser aus Douz immer zum Zähneputzen und teilweise auch zum Suppe kochen verwendet. Wenn wir es länger als einen Tag mitgenommen haben, haben wir es mit Micropur versetzt und in einem Wasserbeutel (20L) der schweizer Armee aufbewahrt. Auch da haben wir immer damit Zähne geputzt - kein Problem (und ich bin normalerweise relativ empfindlich was das angehtWindsor hat geschrieben:Hab alles in mich aufgenommen (auch die Bilder :D )
Eine Frage zur Wasserversorgung. Zum Trinken werden wir uns reichlich mit 1,5L Flaschen ausstatten. Für die tägliche Reinigung reicht ja das Wasser von den Tankstellen oder anderen Stellen wo man zapfen kann. Sollte man zusätzlich Entkeimungstabletten nutzen?
Gruss Peter
Ansonsten wenn du dir nicht sicher bist - einfach schnuppern, Schwefel oder brackiges Wasser riecht man! - Dann vielleicht nicht gerade trinken! Da schmeckt der Tee immer so eigenartig
Liebe Grüße
anna
Quer durch die Wüste und hinter der dritten Düne links...
Re: Tunesien im September mit dem T4
Nun, bin fast wieder da. heute noch einen Tag in München und morgen dann wieder zu Hause.
Ich möchte nur kurz sagen. Es war toll.
Ich möchte nur kurz sagen. Es war toll.
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Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35244
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
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Re: Tunesien im September mit dem T4
Hallo Peter,
ui ... Urlaub schon rum? Die Zeit rast
Welcome back home!
Wir freuen und auf deinen Bericht und deine Fotos!
Gruß
Birgitt
ui ... Urlaub schon rum? Die Zeit rast
Welcome back home!
Wir freuen und auf deinen Bericht und deine Fotos!
Gruß
Birgitt
Re: Tunesien im September mit dem T4
Hallo,
wir waren Ende September mit dem Leihauto eine Woche in Tunesien unterwegs. Wir haben mit dem Wasser aus der Leitung überall Kaffe gekocht ohne Probleme zu haben. In Douz schmeckts salzig, aber schlecht ist es nicht.
Wir haben hier in Österreich einen Tunesier als Bekannten mit dem wir vor der Reise geredet haben. Die Sicherheitslage ist in Tunesien ähnlich wie in Ö! Man sollte halt Abstand von Algerien halten und im Sperrgebiet hat man sowieso nichts verloren.
Für Interessierte gibts einen Reisebericht auf www.austropop.at/buserl
Mit genau diesem Bus und noch einem 207d fahren wir am 13.Februar 2010 ab Genua nach Tunesien und wollen mit ein wenig Glück auch die Piste nach Ksar Ghilane schaffen. Ausserdem wollen wir quer durchs Atlas Gebirge, nach Tamerza, nochmal Star Wars, El Djerid Südumfahrung, Sekkla Schlucht und noch diverses anderes besuchen.
Gutausgestattete Geländewagen als Begleit- und Abschleppwagen sind herzlichst willkommen!!!
Herzliche Grüße
Ricca
wir waren Ende September mit dem Leihauto eine Woche in Tunesien unterwegs. Wir haben mit dem Wasser aus der Leitung überall Kaffe gekocht ohne Probleme zu haben. In Douz schmeckts salzig, aber schlecht ist es nicht.
Wir haben hier in Österreich einen Tunesier als Bekannten mit dem wir vor der Reise geredet haben. Die Sicherheitslage ist in Tunesien ähnlich wie in Ö! Man sollte halt Abstand von Algerien halten und im Sperrgebiet hat man sowieso nichts verloren.
Für Interessierte gibts einen Reisebericht auf www.austropop.at/buserl
Mit genau diesem Bus und noch einem 207d fahren wir am 13.Februar 2010 ab Genua nach Tunesien und wollen mit ein wenig Glück auch die Piste nach Ksar Ghilane schaffen. Ausserdem wollen wir quer durchs Atlas Gebirge, nach Tamerza, nochmal Star Wars, El Djerid Südumfahrung, Sekkla Schlucht und noch diverses anderes besuchen.
Gutausgestattete Geländewagen als Begleit- und Abschleppwagen sind herzlichst willkommen!!!
Herzliche Grüße
Ricca
Re: Tunesien im September mit dem T4
Hallo Ricca,
hab die Tour ja nun schon hinter mir und musste feststellen, es wird alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Die Wassersituation empfand ich als normal. Ähnlich wie in anderen Südeuropäischen Ländern auch. Meine Fragen waren halt nur vorsichtig. Bin ja zum ersten in Afrika gewesen. Ist halt ein ganzes Stück von zu Haus weg. Aber, ich bereue nichts. Trotz Ramadan haben wir viele nette, zuvorkommende und manchmal auch aufdringliche
Leute in Tunesien kennen gelernt. Da fällt mir ein, die Bilder
Muss ich jetzt mal schauen wie ich die hier reinkriege. Der Bus hat sich übrigens wacker geschlagen.
Gruß Peter
hab die Tour ja nun schon hinter mir und musste feststellen, es wird alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Die Wassersituation empfand ich als normal. Ähnlich wie in anderen Südeuropäischen Ländern auch. Meine Fragen waren halt nur vorsichtig. Bin ja zum ersten in Afrika gewesen. Ist halt ein ganzes Stück von zu Haus weg. Aber, ich bereue nichts. Trotz Ramadan haben wir viele nette, zuvorkommende und manchmal auch aufdringliche
Gruß Peter
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Birgitt
- Moderator
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Re: Tunesien im September mit dem T4
Windsor hat geschrieben:Da fällt mir ein, die BilderMuss ich jetzt mal schauen wie ich die hier reinkriege.
Hallo Peter,
das ist ganz einfach, siehe
Wir warten gespannt darauf, also ab an die Arbeit!
Gruß
Birgitt
Re: Tunesien im September mit dem T4
Ich versuchs mal

Hier in der Nähe von Tatouine. Abends im Ksar, ganz für uns alleine.

Sonnenuntergang bei Douz

Den kennt Ihr vieleicht. Auf dem Platz in Gabes.

Hier in der Nähe von Tatouine. Abends im Ksar, ganz für uns alleine.

Sonnenuntergang bei Douz

Den kennt Ihr vieleicht. Auf dem Platz in Gabes.
Re: Tunesien im September mit dem T4

Zwischen Tatouine und Matmata. Endlose Piste nur für uns allein.

Macht Spaß.

Man gut, daß ich max 30km/h fahre.


In Nefta
-
mikepiller
- Beiträge: 952
- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
- Wohnort: Berlin
Re: Tunesien im September mit dem T4
Hi Peter,
anscheinend bin ich gerade mitten in Deinen ersten Bericht hier im Forum geplatzt-
solltest Du gerade etwas "Lampenfieber" haben:
GENAU SO machst Du die Leute hier im Forum lechzend!
Was immer da noch in Dir ist- lass es bitte raus!
Danke bisher-
Gruß an Dich
Micha
(seit heute auch millepille genannt)
anscheinend bin ich gerade mitten in Deinen ersten Bericht hier im Forum geplatzt-
solltest Du gerade etwas "Lampenfieber" haben:
GENAU SO machst Du die Leute hier im Forum lechzend!
Was immer da noch in Dir ist- lass es bitte raus!
Danke bisher-
Gruß an Dich
Micha
(seit heute auch millepille genannt)
Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
Re: Tunesien im September mit dem T4
Ne, Lampenfieber nicht. Bin bloss am schauen was Euch so interessieren könnte.

Ein Stück weiter rechts ging die Piste durch die Furt. Das war dann doch schon ein wenig grenzwertig wegen der Bodenfreiheit.

Die Tankstellen waren dann aber auch sehenswert.

Ein Stück weiter rechts ging die Piste durch die Furt. Das war dann doch schon ein wenig grenzwertig wegen der Bodenfreiheit.

Die Tankstellen waren dann aber auch sehenswert.
Re: Tunesien im September mit dem T4
Unsere Tour begann ja eigentlich schon auf Sizilien, wo wir uns ca. 1 Woche herumtrieben. Von Messina aus an der Südküste entlang nach Westen und dann die Küste wieder hoch nach Palermo. Dort die Einschiffung nach Tunis. Morgens dann die Ankunft in Tunis und unsere erste Bekanntschaft mit dem tun. Zoll. Die Prozedur dauerte erstaunlicherweise gar nicht so lange, eine ½ Stunde vielleicht. Kostete mich dann aber auch 10 € und eine Packung Zigaretten. Für meinen guten Freund, den Zöllner, meinte die hilfsbereite Person in dem blauen Anzug
.
Naja, nachdem wir das überstanden hatten, Navi an und nichts wie weg nach Nabeul. Auf der Autobahn dann der große Schreck, kein Geld getauscht. Was tun? An der Mautstelle also erst mal rechts ran und überlegen. In der Mitte der Fahrbahn stand ein Pavilion mit zwei Polizisten und ich dachte mir, machst dich halt gleich mal unbeliebt. Also zu den beiden hin, frisch gegrient und in französischitalienenglischdeutsch von meinem Problem erzählt. Er grient zurück, legt seine Hand auf meine Schulter und führt mich zu dem anderen Polizisten, welcher grad bei einem Italiener stand und sich unterhielt. Nun dieser tauschte mir dann 30€ in Dinar und ich war glücklich.
In Nabeul angekommen fuhren wir gleich zum Jasmin und machten erstmal so richtig Pause.
Ende Teil 1
Naja, nachdem wir das überstanden hatten, Navi an und nichts wie weg nach Nabeul. Auf der Autobahn dann der große Schreck, kein Geld getauscht. Was tun? An der Mautstelle also erst mal rechts ran und überlegen. In der Mitte der Fahrbahn stand ein Pavilion mit zwei Polizisten und ich dachte mir, machst dich halt gleich mal unbeliebt. Also zu den beiden hin, frisch gegrient und in französischitalienenglischdeutsch von meinem Problem erzählt. Er grient zurück, legt seine Hand auf meine Schulter und führt mich zu dem anderen Polizisten, welcher grad bei einem Italiener stand und sich unterhielt. Nun dieser tauschte mir dann 30€ in Dinar und ich war glücklich.
In Nabeul angekommen fuhren wir gleich zum Jasmin und machten erstmal so richtig Pause.
Ende Teil 1
Re: Tunesien im September mit dem T4
Ich hoffe, ich langweile euch nicht. Dürft es ruhig sagen.
Da wir recht wenig Zeit hatten, entschieden wir uns, am nächsten Tag auf schnellstem Wege gen Süden zu fahren. Kurze Übernachtungspause auf dem Platz in Gabes. War schon ein wenig seltsam, dieser Platz. Schwer zu finden, ich fuhr erst mal direkt in den Suk zur besten Geschäftszeit, aber ein freundlicher Tunesier führte uns dann direkt zum Platz. Wir standen dann mit dem Bus zwischen Tischgarnituren vom Café, welche ab 22.00 Uhr auch voll besetzt waren. Von den Minaretten riefen die Muezzins um die Wette und wir kamen erst so gegen 2.00 Uhr zur Ruhe. Morgens dann weiter nach Tatouine. Langsam ging auch die Temperatur nach oben. In Tatouine zeigte unser Thermometer dann schon etwas über 40 Grad. Das sollte sich die nächsten Tage auch nicht ändern.
Von dort aus fuhren wir zu Ksar Ouled Soltane. Wir waren gegen 19.00 Uhr dort und hatten den Ksar für uns allein. Lediglich ein Student, welcher dort seine Bilder verkaufte, war dort und bot uns eine Führung durch den Ksar an (kostenfrei).Herrlicher Sonnenuntergang inclusive. Am nächsten Morgen gleich noch zum Ksar Haddada in welchem einige Szenen aus Star Wars gedreht wurden. Auch dort wieder allein, kostenfreie Führung und jede Menge Bilder.
Die nächste Etappe sollte Matmata werden, aber welche Strecke. Da ich ja die relativ genaue Karte Tunesia4x4travel aus dem Netz hatte, entschieden wir uns für den direkten Weg über Beni Khedache und Techine, ca. 80 km wovon ca. 30 km über Schotterpisten und Flussbetten durch menschenleere Gegenden verliefen.
Unseren ursprünglichen Plan, zum Ksar Ghilane zu fahren, haben wir schon am vorigen Tag beiseite gelegt. Man kann nicht alles haben. Also weiter nach Douz. Die Tour dorthin war unspektakulär bis auf den Umstand, dass unser Thermometer bei der Ankunft im Camping Dessert Club die 50 Grad Marke erreicht hatte, puh. Menschenleerer Platz, alles für uns allein und endlich mal die Möglichkeit meine Biervorräte zu erneuern. Übrigens ein wesentlicher Mangel während des Ramadans. In Douz selber nahmen wir noch eine kurze Stadtbesichtigung incl. Einkauf von Lebensmitteln vor. Abends dann endlich in die Wüste und diesen wunderschönen Sonnenuntergang fotografiert, wie weiter oben zu sehen ist. Direkt auf die Dünenpiste hab ich mich dann aber doch nicht getraut mit unserem Auto.
Ende Teil 2
Da wir recht wenig Zeit hatten, entschieden wir uns, am nächsten Tag auf schnellstem Wege gen Süden zu fahren. Kurze Übernachtungspause auf dem Platz in Gabes. War schon ein wenig seltsam, dieser Platz. Schwer zu finden, ich fuhr erst mal direkt in den Suk zur besten Geschäftszeit, aber ein freundlicher Tunesier führte uns dann direkt zum Platz. Wir standen dann mit dem Bus zwischen Tischgarnituren vom Café, welche ab 22.00 Uhr auch voll besetzt waren. Von den Minaretten riefen die Muezzins um die Wette und wir kamen erst so gegen 2.00 Uhr zur Ruhe. Morgens dann weiter nach Tatouine. Langsam ging auch die Temperatur nach oben. In Tatouine zeigte unser Thermometer dann schon etwas über 40 Grad. Das sollte sich die nächsten Tage auch nicht ändern.
Von dort aus fuhren wir zu Ksar Ouled Soltane. Wir waren gegen 19.00 Uhr dort und hatten den Ksar für uns allein. Lediglich ein Student, welcher dort seine Bilder verkaufte, war dort und bot uns eine Führung durch den Ksar an (kostenfrei).Herrlicher Sonnenuntergang inclusive. Am nächsten Morgen gleich noch zum Ksar Haddada in welchem einige Szenen aus Star Wars gedreht wurden. Auch dort wieder allein, kostenfreie Führung und jede Menge Bilder.
Die nächste Etappe sollte Matmata werden, aber welche Strecke. Da ich ja die relativ genaue Karte Tunesia4x4travel aus dem Netz hatte, entschieden wir uns für den direkten Weg über Beni Khedache und Techine, ca. 80 km wovon ca. 30 km über Schotterpisten und Flussbetten durch menschenleere Gegenden verliefen.
Unseren ursprünglichen Plan, zum Ksar Ghilane zu fahren, haben wir schon am vorigen Tag beiseite gelegt. Man kann nicht alles haben. Also weiter nach Douz. Die Tour dorthin war unspektakulär bis auf den Umstand, dass unser Thermometer bei der Ankunft im Camping Dessert Club die 50 Grad Marke erreicht hatte, puh. Menschenleerer Platz, alles für uns allein und endlich mal die Möglichkeit meine Biervorräte zu erneuern. Übrigens ein wesentlicher Mangel während des Ramadans. In Douz selber nahmen wir noch eine kurze Stadtbesichtigung incl. Einkauf von Lebensmitteln vor. Abends dann endlich in die Wüste und diesen wunderschönen Sonnenuntergang fotografiert, wie weiter oben zu sehen ist. Direkt auf die Dünenpiste hab ich mich dann aber doch nicht getraut mit unserem Auto.
Ende Teil 2




