Ostafrika - Anreise Alternativen
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Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Hat mir jemand Infos zu ner dhow Überfahrt? So was schonmal gemacht oder vlt. den Link zu nem Thema?
Viele Grüße aus Dubai
Tobias
Viele Grüße aus Dubai
Tobias
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Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Michael K. hat geschrieben:Hallo,
sei doch so nett und sag mal wievel ihr für den Container bis Durban bezahlt?
Grüsse
Michael
Hallo Michael
bezahlt haben wir noch nix, die Offerte ist
20' container $ 2060.-
Transportversicherung $ 360.-
Laufzeit ca. 3 Wochen
Wir haben am 20.10. verladen, der container ging am 25.10. aufs Schiff und soll am 8.11. in Durban ankommen .... dann gehts weiter ....
Gruessle aus Port Shepstone
TuA
- Achim Vogt
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Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Lieber Tobias,
im Hafen von Dubai liegen jede Menge Dhaus, auf deren Fracht als Bestimmungshafen Berbera steht. Sie sind auch groß genug, um Autos mitzunehmen. Daran soll es also nicht scheitern.
Das Problem ist ein anderes: Obwohl Piraten in diesem Jahr wegen der Atalanta-Mission noch kein "normales" Schiff angegriffen haben, ist es weiterhin nicht ausgeschlossen. Ob Piraten eine Dhau wegen ein paar Air Conditionern oder Kühlschränken angreifen werden, weiß ich nicht. Aber wenn sie auf Deck gleich ein ganzes Fahrzeug sehen, könnte die Sache anders aussehen. Und auch wenn die Fahrt auf einer Dhau vermutlich ganz romantisch ist, würde ich mir schwer überlegen, selbst auf dem Dampfer (segeln tun die Dhaus heute nicht mehr) mitzufahren. Der Marktwert einer westlichen Geisel ist sicher immer noch hoch genug (siehe auch die vielen gekidnappten Segler). Und wer - das ist für mich die wichtigste Frage - garantiert mir denn, dass der Kapitän einer Dhau nicht ein kleines Zubrot wittert? Aber wenn Ihr nicht mitfahrt, ist beim Transport des Fahrzeuges an Deck wiederum nicht sicher, in welchem Zustand das Gefährt in Somaliland ankommen wird ...
Viele Grüße
Achim
im Hafen von Dubai liegen jede Menge Dhaus, auf deren Fracht als Bestimmungshafen Berbera steht. Sie sind auch groß genug, um Autos mitzunehmen. Daran soll es also nicht scheitern.
Das Problem ist ein anderes: Obwohl Piraten in diesem Jahr wegen der Atalanta-Mission noch kein "normales" Schiff angegriffen haben, ist es weiterhin nicht ausgeschlossen. Ob Piraten eine Dhau wegen ein paar Air Conditionern oder Kühlschränken angreifen werden, weiß ich nicht. Aber wenn sie auf Deck gleich ein ganzes Fahrzeug sehen, könnte die Sache anders aussehen. Und auch wenn die Fahrt auf einer Dhau vermutlich ganz romantisch ist, würde ich mir schwer überlegen, selbst auf dem Dampfer (segeln tun die Dhaus heute nicht mehr) mitzufahren. Der Marktwert einer westlichen Geisel ist sicher immer noch hoch genug (siehe auch die vielen gekidnappten Segler). Und wer - das ist für mich die wichtigste Frage - garantiert mir denn, dass der Kapitän einer Dhau nicht ein kleines Zubrot wittert? Aber wenn Ihr nicht mitfahrt, ist beim Transport des Fahrzeuges an Deck wiederum nicht sicher, in welchem Zustand das Gefährt in Somaliland ankommen wird ...
Viele Grüße
Achim
Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Hallo Achim,
vielen Dank für Deine Infos.
Das bestätigt uns dann doch nun den Container zu nehmen. Wir werden mit ICB nach Djibouti verschiffen.
Das Handling dort vor Ort werde ich dann wieder hier berichten. Das wird sicherlich spannend.
Aber manche Sachen klappen manchmal ja auch ganz gut bzw. besser als hier im Forum berichtet wird. Heute haben wir z.B. ein 3-Monats-Visum auf dem äthiopischen Konsulat hier in Dubai bekommen. Der Hammer! Obwohl es eigentlich nur für Residents geht. Und wenn dann gilt es direkt ab dem Auststellungstag, also quasi ab heute. Der Konsul war super nett und nach ein paar Worten über unsere Reise und den kenianischen Verwandten war ich ihm wohl sympathisch. Jedenfalls meinte er, dass es wohl doch blöd wäre, wenn wir nachher mit dem Auto an der Grenze stehen und das Visum auf dem Landweg nicht bekommen würden. Obwohl er erst meinte, dass wir als Europäer überall problemlos das Touristvisa bekommen sollten. Und als ich ihm dann noch erklärt habe, dass es schwierig ist abzuschätzen bis wann wir das Auto in Djibouti aus dem Hafen bekommen und nach Äthiopien einreisen können, meinte er nur: "Dann machen wir doch lieber mal 3 Monate!" Klasse Typ, ich kann die negativen Berichte hier im Forum nicht bestätigen!
Viele Grüße
Tobias
vielen Dank für Deine Infos.
Das bestätigt uns dann doch nun den Container zu nehmen. Wir werden mit ICB nach Djibouti verschiffen.
Das Handling dort vor Ort werde ich dann wieder hier berichten. Das wird sicherlich spannend.
Aber manche Sachen klappen manchmal ja auch ganz gut bzw. besser als hier im Forum berichtet wird. Heute haben wir z.B. ein 3-Monats-Visum auf dem äthiopischen Konsulat hier in Dubai bekommen. Der Hammer! Obwohl es eigentlich nur für Residents geht. Und wenn dann gilt es direkt ab dem Auststellungstag, also quasi ab heute. Der Konsul war super nett und nach ein paar Worten über unsere Reise und den kenianischen Verwandten war ich ihm wohl sympathisch. Jedenfalls meinte er, dass es wohl doch blöd wäre, wenn wir nachher mit dem Auto an der Grenze stehen und das Visum auf dem Landweg nicht bekommen würden. Obwohl er erst meinte, dass wir als Europäer überall problemlos das Touristvisa bekommen sollten. Und als ich ihm dann noch erklärt habe, dass es schwierig ist abzuschätzen bis wann wir das Auto in Djibouti aus dem Hafen bekommen und nach Äthiopien einreisen können, meinte er nur: "Dann machen wir doch lieber mal 3 Monate!" Klasse Typ, ich kann die negativen Berichte hier im Forum nicht bestätigen!
Viele Grüße
Tobias
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- Achim Vogt
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Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Lieber Tobias,
das ist ja doch eine sehr gute Nachricht! Herzlichen Glückwunsch und gute Weiterfahrt! Bin sehr gespannt, wie es mit Djibouti klappt - vielleicht überlege ich es mir dann ja doch irgendwann noch mal.
Viele Grüße
Achim
das ist ja doch eine sehr gute Nachricht! Herzlichen Glückwunsch und gute Weiterfahrt! Bin sehr gespannt, wie es mit Djibouti klappt - vielleicht überlege ich es mir dann ja doch irgendwann noch mal.
Viele Grüße
Achim
Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Vielleicht noch eine Ergänzung:
ICB vermittelt mir einen Agenten in Djibouti. Vlt. klappts dann ja etwas besser.
Viele Grüße
Tobias
ICB vermittelt mir einen Agenten in Djibouti. Vlt. klappts dann ja etwas besser.
Viele Grüße
Tobias
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- Achim Vogt
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Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Lieber Tobias,
ich wünsche Euch da viel Glück und ich hoffe, dass Volker Risse - den ich in anderen Zusammenhang als verlässlich kennengelernt habe - jemand hat, der Euch helfen kann. Aber das Wichtigste ist, dass auch ICB im Wesentlichen Autos EXPORTIERT. Auf die vorübergehende Einfuhr von Touristenfahrzeugen ist auch der ICB-Agent im Zweifel nicht eingestellt.
Viele Grüße
Achim
ich wünsche Euch da viel Glück und ich hoffe, dass Volker Risse - den ich in anderen Zusammenhang als verlässlich kennengelernt habe - jemand hat, der Euch helfen kann. Aber das Wichtigste ist, dass auch ICB im Wesentlichen Autos EXPORTIERT. Auf die vorübergehende Einfuhr von Touristenfahrzeugen ist auch der ICB-Agent im Zweifel nicht eingestellt.
Viele Grüße
Achim
Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Achim Vogt hat geschrieben:Lieber Tobias,
ich wünsche Euch da viel Glück und ich hoffe, dass Volker Risse - den ich in anderen Zusammenhang als verlässlich kennengelernt habe - jemand hat, der Euch helfen kann. Aber das Wichtigste ist, dass auch ICB im Wesentlichen Autos EXPORTIERT. Auf die vorübergehende Einfuhr von Touristenfahrzeugen ist auch der ICB-Agent im Zweifel nicht eingestellt.
Viele Grüße
Achim
Hallo Achim
.... genauso ist es .... ICB Dubai ist auf der Versandseite verlaesslich
Wir werden berichten, sobald unser Kleener raus aus dem Hafen in Durban ist
Gruessle TuA
Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Und noch eine Option mehr:
Von Jordanien (Aqaba) aus kann man auch im Kontainer nach Ägypten (Sokhna), falls das Gefährt (auch 4x4) in einen Kontainer reinpasst... Link zum HuBB
Leider gibt es noch immer keine zusätzliche verifizierung der Nuweiba 4x4 problematik. Derjenige der da gestrauchelt war - hat nun den obenstehenden Weg des verschiffens gewählt.
Surfy
Von Jordanien (Aqaba) aus kann man auch im Kontainer nach Ägypten (Sokhna), falls das Gefährt (auch 4x4) in einen Kontainer reinpasst... Link zum HuBB
Leider gibt es noch immer keine zusätzliche verifizierung der Nuweiba 4x4 problematik. Derjenige der da gestrauchelt war - hat nun den obenstehenden Weg des verschiffens gewählt.
Surfy
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magirus-nomaden
- Beiträge: 11
- Registriert: Mi 1. Mai 2013, 11:33
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Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Grüß Euch Miteinander,
wir sin gerade in Muscat/ Oman und versuchen das Saudi-Arabien Transitvisum zu erhalten.
Mittlerweile halten wir ein Empfehlungsschreiben der Deutschen Botschaft in Händen und in der Saudischen Botschaft heißt es, es sei kein Problem das Transitvisum auszustellen.
Es hat allerdings nur eine 1-monatige Gültigkeit. Somit werden wir es in 4 Wochen nochmal beantragen.
Es bleibt weiterhin spannend!!!!
Viele Grüße aus dem wunderschönen und warmen Oman
Stefan und Gerti
http://www.magirus-nomaden.de
wir sin gerade in Muscat/ Oman und versuchen das Saudi-Arabien Transitvisum zu erhalten.
Mittlerweile halten wir ein Empfehlungsschreiben der Deutschen Botschaft in Händen und in der Saudischen Botschaft heißt es, es sei kein Problem das Transitvisum auszustellen.
Es hat allerdings nur eine 1-monatige Gültigkeit. Somit werden wir es in 4 Wochen nochmal beantragen.
Es bleibt weiterhin spannend!!!!
Viele Grüße aus dem wunderschönen und warmen Oman
Stefan und Gerti
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Birgitt
- Moderator
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Ägypten lässt keine 4x4 mehr ins Land ?
Soeben erreicht uns folgende email von Matthias:
viewtopic.php?p=150134#p150134
Gruß
Birgitt
Ähnliches stand ja bereits hier:Hallo Ihr Lieben daheim,
eine aktuelle Info sollte verbreitet werden: Ägypten läßt keine 4WD Fahrzeuge mehr ins Land! Siehe Reisebericht 2 auf meiner website http://www.a-man-on-tour.com
So hänge ich jetzt im Sudan fest und warte auf meinen Toyota im Container von Jordanien nach Port Sudan, also um Ägypten herum. Die Zeit für meine Afrika Durchquerung (Ostroute) rennt mir davon. Die Kosten steigen ins Unermessliche. Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich zu Hause geblieben. Das sollte in Europa publik gemacht werden. Nirgens sind bisher solche Hinweise zu finden.
viewtopic.php?p=150134#p150134
Gruß
Birgitt
- Achim Vogt
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- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Ich kann Matthias' Frust sehr verstehen, aber seine Meldung ist ja nicht ganz richtig: Derzeit lassen die Ägypter keine 4x4 über den Fährhafen Nuweiba ins Land. Der Hintergrund ist hier der Kampf gegen militante Gruppen im Norden des Sinai, der durch das Verbot von Geländewagen schlicht ausgeblutet werden soll.
Nach meinen Infos sind die Einreise über Libyen oder über die Häfen Port Said bzw. Damietta dagegen weiterhin möglich. Das macht es nicht viel leichter, lässt aber auch andere Optionen wie die schon besprochene Containerverladung nach Sokhna zu. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die vor vielen Jahren mal bestehende Fährverbindung von Aqaba nach Suez wieder aufgenommen, da ja nicht nur Overlander, sondern vor allem ägyptische Gastarbeiter auf der arabischen Halbinsel vor dem neuen Problem stehen.
Allerdings gestaltet sich die Einreise nach Ägypten offenbar auch ganz allgemein immer schwieriger (wenngleich anscheinend in einem Fall ein richtig dummes Facebook-Profil und im anderen ein fehlendes Carnet Ursache der Probleme waren):
Explore Planet Earth
(Einreise von Libyen nach Ägypten)
Von Kopenhagen nach Addis
(Containerverladung von Aqaba nach Port Sudan)
Viele Grüße
Achim
Nach meinen Infos sind die Einreise über Libyen oder über die Häfen Port Said bzw. Damietta dagegen weiterhin möglich. Das macht es nicht viel leichter, lässt aber auch andere Optionen wie die schon besprochene Containerverladung nach Sokhna zu. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die vor vielen Jahren mal bestehende Fährverbindung von Aqaba nach Suez wieder aufgenommen, da ja nicht nur Overlander, sondern vor allem ägyptische Gastarbeiter auf der arabischen Halbinsel vor dem neuen Problem stehen.
Allerdings gestaltet sich die Einreise nach Ägypten offenbar auch ganz allgemein immer schwieriger (wenngleich anscheinend in einem Fall ein richtig dummes Facebook-Profil und im anderen ein fehlendes Carnet Ursache der Probleme waren):
Explore Planet Earth
(Einreise von Libyen nach Ägypten)
Von Kopenhagen nach Addis
(Containerverladung von Aqaba nach Port Sudan)
Viele Grüße
Achim
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albrecht willems
- Beiträge: 247
- Registriert: Do 19. Feb 2009, 10:20
- Wohnort: gent/belgien
Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Nachricht von einen bekannte:
1/ Am 30/10 vonaus Lavrio(Griechenland) nach Haifa. Mit Salamis Shipping, ro-ro, Kabine ubernachtung, 1000 Euro + 80 Euro Zoll. VW/Bulli/Syncro.
2/ Vonaus Aqaba nach Port-Sudan. Mit Kawa Company, ro-ro, keine Kabine, 800US Dollar. Flug mit Air Arabia via Sharjah(UE) nach Khartoum, 250 Euro, naher 12 stunden Bus nach Port-Sudan. Ankunft VW/Bulli/Syncro in Port-Sudan: mittels einbruch, fast alles ausgeraumt, entlangs der Schiebetur
Papierkram erledigung in Suakin. Weiter richtung Ethiopien......
1/ Am 30/10 vonaus Lavrio(Griechenland) nach Haifa. Mit Salamis Shipping, ro-ro, Kabine ubernachtung, 1000 Euro + 80 Euro Zoll. VW/Bulli/Syncro.
2/ Vonaus Aqaba nach Port-Sudan. Mit Kawa Company, ro-ro, keine Kabine, 800US Dollar. Flug mit Air Arabia via Sharjah(UE) nach Khartoum, 250 Euro, naher 12 stunden Bus nach Port-Sudan. Ankunft VW/Bulli/Syncro in Port-Sudan: mittels einbruch, fast alles ausgeraumt, entlangs der Schiebetur
Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Hey
Ja, wir sind auch wieder unterwegs ENDLICH !!!!!!!!!!!!
Die Tage in Durban und das Warten war echt nervenaufreibend, 2mal Zollkontrolle und alle Beteiligten sind superafrikanisch langsam/kompliziert. Reagan (unser Agent) war der Einzigste, der mal so richtig ran ging und wirklich was bewegt hat. Praktisch in letzter Minute sind wir aus dem Containerdepot gefahren und konnten am naechsten Tag die gebrochene Federung/Aufhaengung reparieren lassen.
Die Rechnung fuer die gesamte Ausschiffung steht noch aus ... uns graut schon schlimmes, weil hier jeder die Hand aufhaelt :-(
Wir werden sehen ....
Ansonsten geht es uns gut, das Wetter ist leider sehr wechselhaft (viel Regen) und wir campen mal wieder unter einem Dach.
Auch wenn es nicht der gewuenschte Weg war, wir sind froh dass wir endlich im Sueden sind und ehrlich gesagt kann ich auf das Theater im Norden verzichten (und RoRo verschiffen werden wir sicher auch nicht)
Andrea ist dran am neuen Blog/Fotos, bald gibts wieder Neues
Gruesse von der South Coast
Thomas & Andrea
Ja, wir sind auch wieder unterwegs ENDLICH !!!!!!!!!!!!
Die Tage in Durban und das Warten war echt nervenaufreibend, 2mal Zollkontrolle und alle Beteiligten sind superafrikanisch langsam/kompliziert. Reagan (unser Agent) war der Einzigste, der mal so richtig ran ging und wirklich was bewegt hat. Praktisch in letzter Minute sind wir aus dem Containerdepot gefahren und konnten am naechsten Tag die gebrochene Federung/Aufhaengung reparieren lassen.
Die Rechnung fuer die gesamte Ausschiffung steht noch aus ... uns graut schon schlimmes, weil hier jeder die Hand aufhaelt :-(
Wir werden sehen ....
Ansonsten geht es uns gut, das Wetter ist leider sehr wechselhaft (viel Regen) und wir campen mal wieder unter einem Dach.
Auch wenn es nicht der gewuenschte Weg war, wir sind froh dass wir endlich im Sueden sind und ehrlich gesagt kann ich auf das Theater im Norden verzichten (und RoRo verschiffen werden wir sicher auch nicht)
Andrea ist dran am neuen Blog/Fotos, bald gibts wieder Neues
Gruesse von der South Coast
Thomas & Andrea
Re: Ostafrika - Anreise Alternativen
Hallo zusammen,
wir sind mittlerweile aus Djibouti zurueck und wieder in Addis gelandet.
Unser Schiff kam am Mittwoch abend an. Am Sonntag morgen sind wir am Dry Port aus dem Container gefahren und konnten sofort nach Aethiopien weiter. Das Ganze lief als Tourist-Transit an Quartier 4. Wir haben einen super hilfsbereiten Hafenmitarbeiter getroffen, der fuer mindestens 2,5 Tage seine vollstaendige Arbeit hat liegen lassen. Ausserdem fand uns der oberste Zollchef irgendwie nett, so dass wir recht bald seinen Stempel und die Unterschrift hatten.
Es war schon eine mords Rennerei, die wir sicherlich nicht ohne lokale Hilfe in der Zeit geschafft haetten. Mittwoch und Donnerstag haben wir jedes Buero der Stadt besucht und unsere Dokumente gesammelt. Freitag lief dann aufgrund des islamischen Sonntag gar nichts. Am Samstag haben wir den ganzen Tag auf unseren Container gewartet, der mit dem LKW an den Dry Port gebracht werden musste und der dann letztendlich aber erst abends um 18 Uhr da war. Da wollte dann aber der Zoll nicht mehr. Somit dann Sonntag morgen. Letztendlich muss auch in Djibouti ein Container in drei Tagen aus dem Hafen sein und das klappt auch. Die Leute sind fleissig, man muss nur wissen wo man hin muss. Den Kontakt kann ich auf Rueckfrage bzw private PN im konkreten Fall gerne vermitteln.
Ach ja, die Bill of Lading Zustellung (Original) direkt an die Agentur durch ICB per DHL hat bestens geklappt. Der Agent hatte das Dokument vorliegen. Allerdings wollte er den Fall nicht abhandeln, da sich kaum jemand mit Touristenautos auskennt. Nur Import. Auch nicht fuer gutes Geld. Das fand ich schon krass. Da ist dann der nette Hafenmitarbeiter eingesprungen und hat sich mit uns in den Buerokratiedschungel gestuerzt. Und das hat dann auch prima geklappt, so dass er sich das Geld von mir zusaetzlich verdient hat. (Er wollte von sich aus wirklich NICHTS dafuer haben...)
Liebe Gruesse aus Addis
Tobias
wir sind mittlerweile aus Djibouti zurueck und wieder in Addis gelandet.
Unser Schiff kam am Mittwoch abend an. Am Sonntag morgen sind wir am Dry Port aus dem Container gefahren und konnten sofort nach Aethiopien weiter. Das Ganze lief als Tourist-Transit an Quartier 4. Wir haben einen super hilfsbereiten Hafenmitarbeiter getroffen, der fuer mindestens 2,5 Tage seine vollstaendige Arbeit hat liegen lassen. Ausserdem fand uns der oberste Zollchef irgendwie nett, so dass wir recht bald seinen Stempel und die Unterschrift hatten.
Es war schon eine mords Rennerei, die wir sicherlich nicht ohne lokale Hilfe in der Zeit geschafft haetten. Mittwoch und Donnerstag haben wir jedes Buero der Stadt besucht und unsere Dokumente gesammelt. Freitag lief dann aufgrund des islamischen Sonntag gar nichts. Am Samstag haben wir den ganzen Tag auf unseren Container gewartet, der mit dem LKW an den Dry Port gebracht werden musste und der dann letztendlich aber erst abends um 18 Uhr da war. Da wollte dann aber der Zoll nicht mehr. Somit dann Sonntag morgen. Letztendlich muss auch in Djibouti ein Container in drei Tagen aus dem Hafen sein und das klappt auch. Die Leute sind fleissig, man muss nur wissen wo man hin muss. Den Kontakt kann ich auf Rueckfrage bzw private PN im konkreten Fall gerne vermitteln.
Ach ja, die Bill of Lading Zustellung (Original) direkt an die Agentur durch ICB per DHL hat bestens geklappt. Der Agent hatte das Dokument vorliegen. Allerdings wollte er den Fall nicht abhandeln, da sich kaum jemand mit Touristenautos auskennt. Nur Import. Auch nicht fuer gutes Geld. Das fand ich schon krass. Da ist dann der nette Hafenmitarbeiter eingesprungen und hat sich mit uns in den Buerokratiedschungel gestuerzt. Und das hat dann auch prima geklappt, so dass er sich das Geld von mir zusaetzlich verdient hat. (Er wollte von sich aus wirklich NICHTS dafuer haben...)
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