Im Dezember unternahm ich eine Rundreise durch die Shimba Hills im Süden Kenyas. Allerdings fuhr ich statt mit 4x4 nur mit 1x2.
Wenige Meter nachdem ich den Asphalt verlassen hatte, war ich bereits einsam im Busch.
Die gemietete 350er Honda erwies sich als zuverlässig und leicht im weichen Sand zu handhaben. Eine 350er ist in Kenya bereits ein richtig schweres Motorrad.
Die Wege wechselten ständig ihre Beschaffenheit von Fels über Erde bis hin zu feinstem Sand, von einfach zu befahren bis hin zu großen Verwerfungen Über diese Wege quälen sich dann auch noch überladene 2x4 Matatus.
Besser kann man sich per Boda Boda (Mopped- Taxiservice) fahren lassen. Boda Boda kommt übrigens von "from border to border" und wurde an der ugandisch/kenyanischen Grenze begonnen.
Begegnungen am Wegesrand:
Da es keine Beschilderung gibt muss man auch mal fragen und dabei gleich noch eine Ananas kaufen.
Idyllisches Dorf im Busch
Pause
Rückweg Richtung Ozean
Mein Fazit: trotz schlechter und teilweise falscher Karte
Die nächste Tour ist schon in Planung.
Tutaonana!
Heiko





