Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Kultur, Natur, Unterkunft, Reiserouten, Sehenswürdigkeiten, Tourismus
Staaten: Äquatorial Guinea, Gabun, Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo, Uganda, Kenia, Burundi, Komoren, Tanzania, Angola, Zambia, Ruanda, Madagaskar, Mozambique, Zimbabwe, Namibia, Botswana, Malawi, Südafrika, Swaziland, Lesotho, São Tomé, Príncipe

Moderator: Moderatoren

Antworten
Daniel und Laura
Beiträge: 6
Registriert: Mi 3. Feb 2016, 21:14
Wohnort: Köln & Münsterland

Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Daniel und Laura »

Liebe Afrika-Freunde,

wir Drei, also mein Mann Daniel und ich, Laura (beide etwas über 30) möchten unsere gemeinsame Elternzeit mit unserem Sohn Yorik (dann 12 Monate alt) in Südafrika und Namibia verbringen.

Wir möchten drei Monate mit unserem ausgebauten Mercedes G unterwegs sein. Da runter fahren ja zur Zeit keine Option ist, wollen wir den Wagen möglichst nach Kapstadt verschiffen. Kapstadt soll unsere erste Station sein, da wir dort noch Daniels Großonkel besuchen, der vor 40 Jahren dort hin ausgewandert ist. Zum Ankommen und Akklimatisiere planen wir, die ersten ein/zwei Woche in Kapstadt zu verbringen und erhoffen uns natürlich ein paar Tipps vom Onkel und seinen Bekannten vor Ort.

Der ursprüngliche Reiseplan (vor Ankunft des Zwergs) führte mal an der Ostküste entlang. Da ich meinem Säugling aber nur äußerst ungerne eine Malaria-Prophylaxe zumuten möchte, stehen jetzt ausschließlich Südafrika und Namibia auf unserem Plan. Aber ich denke, da kann man sich auch ganz gut tummeln :-)

Wir hoffen, von Euch wertvolle Tipps, Anregungen und konstruktive Kritik zu erhalten.

Oder vielleicht findet sich ja sogar ein Mitfahrer/Mitverschiffer?

Besonders zu Tipps in Sachen:

- Verschiffung
- Impfen
- Krankenhäuser
- Campingplätze
- Sicherheit

wären wir dankbar.

Viele Grüße
Daniel und Laura mit Yorik
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2757
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo laura und daniel,
willkommen auf dem wüsten schiff!
einen schönen plan habt ihr da!
ich kenne die verschiffungs- (und flug-) preise nach kapstadt nicht, aber falls ihr nicht zwingend in kapstadt starten müsst, erwägt auch mal nach walfishbay zu verschiffen und nach windhoek zu fliegen. namibia dürfte der einfachere einstieg nach afrika sein, und wenn nötig ist, kann man in 3-4 tagen locker ans kap runterfahren.
zur verschiffung nach NAM ist die spedition ebert (www.ebertsped.de) in norderstedt allseits empfohlen, die haben erfahrung mit containerverschiffung nach walfishbay, schnelles angebot direkt vom chef (20" um 3T), eigenes ein- und ausparken im container möglich, zuverlässige helfer vor ort. flüge air namibia täglich nonstop bei saison- und tagesabhängigem preis (meist etwas über 600€). vielleicht helfen euch die angaben.
campingmöglichkeiten sind oft zu finden; von government camp sites über camping auf den farmen bis lodge-camping (auch in den NP's) alles da, abgesehen davon, dass es viele schöne und einsame plätze zum freien stehen gibt.
viel spass bei der weiteren planung wünscht euch
uwe
Daniel und Laura
Beiträge: 6
Registriert: Mi 3. Feb 2016, 21:14
Wohnort: Köln & Münsterland

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Daniel und Laura »

Guten Morgen Uwe,

vielen lieben Dank für Deine Überlegungen.

Über die Variante Walfishbay/Windhoek hatten wir auch schon nachgedacht. Ich habe allerdings in letzter Zeit viel über steigende Kriminalität in Namibia gelesen. Wie schätzt Du, wie schätzen die anderen die Situation ein?

Ich werde in den nächsten Tagen mal die Verschiffung/Flugkosten checken, dann wissen wir mehr. Wobei mir mit dem Kind und das erste Mal in Afrika, eine bekannte Anlaufstelle doch lieber wäre muss ich sagen. Genau so verhält es sich mit den Campingplätzen, erstmal die Variante "Mutter der Porzellankiste" und dann kann man ja mutiger werden. Zumal Campingplätze aber auch eine Infrastruktur bereitstelle, die mit Kind ganz "nice to have" sind. Zumindest ab und an mal.

War im Forum schon einmal jemand mit Kind in Afrika unterwegs?

Viele Grüße
Michael K.
Beiträge: 431
Registriert: So 30. Dez 2007, 15:06

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Michael K. »

Hallo,

für die Verschiffung kannst du auch bei
http://intime-ham.com/
anfragen.Man kann den Container auch bis Windhoek bringen lassen,dass ist für euch mit Kind bequemer.

Grüsse

Michael
Daniel und Laura
Beiträge: 6
Registriert: Mi 3. Feb 2016, 21:14
Wohnort: Köln & Münsterland

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Daniel und Laura »

Hallo Michael,
ich war grade auf der Internetseite von intime....die verschiffen doch nur Motorräder??? Oder bin ich blind auf beiden Augen?

Ich habe heute folgende Speditionen angefragt:

Andreas Ebert
SeaBridge
African Overlanders
NMT Shipping

Erstmal alles OneWay. Wir hoffen, vor Ort über Kontakte einen geeigneten Langzeitstellplatz zu finden. Aber falls jemand einen Tipp hat, nehmen wir den gerne.

Schönen Tag Euch!
Michael K.
Beiträge: 431
Registriert: So 30. Dez 2007, 15:06

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Michael K. »

Hallo,

intime verschifft auch Fahrzeuge im Container.Vor Ort haben die bisher mit der sehr guten Spedition Transworldcargo zusammengearbeitet.Ich persönlich würde Intime oder Ebert nehmen.

Grüsse

Michael
Vorarlberger
Beiträge: 13
Registriert: Do 15. Jan 2015, 23:32

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Vorarlberger »

Hallo Laura

War 2 mal mit dem Motorrad und einmal mit dem Landcruiser in Südafrika, Namibia und Botswana unterwegs, das letzte Mal 2014.

Bzgl. Sicherheit habe ich nie ein Problem gesehen. Vor allem Namibia ist mit Ausnahme von Windhoek und Swakopmund so dünn besiedelt, da trefft ihr nicht viele Menschen.

Impfungen haben wir gar nichts gemacht. Für den Caprivi-Streifen und Botswana haben wir als Standby Malarone mitgenommen, aber nicht verwendet.

Krankenhäuser gibt es in Windhoek sehr gute, ein Freund wurde dort nach einem Unfall perfekt behandelt.

Wegen eines Langzeitparkplatzes frag doch mal bei Ralf Möglich an, bei ihm stehen etliche Autos und Motorräder in einer Halle. Seine Lodge liegt in der Nähe von Windhoek, such mal nach Gravel-Travel.

Beste Grüße

Thomas
schnorr
Beiträge: 2207
Registriert: Mi 15. Feb 2006, 21:42
Wohnort: Kölner Umland
Kontaktdaten:

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von schnorr »

Daniel und Laura hat geschrieben: War im Forum schon einmal jemand mit Kind in Afrika unterwegs?

Viele Grüße
mit ganz kleinen kindern sind hier wenige unterwegs. mit größeren kommt das schon mal häufiger vor. aber meistens tunesien oder marokko.
vor zig jahren war ich in algerien einmal mit einer familie mit 9 monate altem säugling unterwegs. sie haben die reise kurz vor tam wegen krankheit des kindes abgebrochen und snd nach hause geflogen. war ihnen zu heiss, die geschchte (nicht das wetter).
die meisten wägen die risiken mit dem nutzen ab und kommen zum schluss, dass das risiko zu groß ist.

auch in südafrika und namibia gibt es ausgesprochene malariagebiete. aber auch gebiete mit geringer gefahr.
ob ihr eurem kind die chemischen keulen von deet und in chemie getunkten netzen zumuten wollt,wenn schon keine prophylaxe, bleibt allein euch überlassen. auch die zusätzliche belastung durch das impfen könnt nur ihr entscheiden für euren tragling. ich würds und werde es nicht machen.

eine gute seite ist aus dem namibiaforum zu diesem thema (kennt ihr wahrscheinlich auch schon, die wollen allerdings auch nach botwana und andere länder)
http://www.namibia-forum.ch/forum/7-rou ... ungen.html
und aus diesem thread ein link zu einem guten artikel
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=6927

imfpen und medikamentöse prophylaxe ist immer ein sehr schwieriges thema, da man an objektive informationen fast nicht herankommt. auf der einen seite die weltverschwörungstheorie-impf-ablehner. auf der anderen seite die von der pharmaindustrie gesponsorten information der meisten pharmazeuten und ärzte.

ich habe seinerzeit auch mit trans world cargo und ebert verschifft. das ging von windhoek ganz gut. die fahrerei von und nach kapstadt dauert allerdings lange. und von da an kann ich euch gut verstehen, erst einmal in kapstadt euch zu akklimatisieren und einen ansprechpartner vor ort zu haben, ohne direkt hunderte von kilometern fahren zu wollen. macht imho sinn.
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Guido3

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Guido3 »

Hallo,

etwas nachteilig ist, dass dann Hauptsaison ist, weil in Europa Ferien sind und teilweise auch in Südafrika Ferien sind. Vieles ist dann voller, einiges teurer.

Ich weiß nicht, ob Euer Auto eine Standheizung oder Ähnliches hat. Ihr werdet in der Zeit je nach Region mit einiger Wahrscheinlichkeit auch mal Nachfrost bis -5°C haben. Das will beim Campen mit kleinem Kind berücksichtigt sein.

Als ganz grobe Faustregel: Gute Krankenhäuser gibt es typischerweise in Städten ab etwa 50.000 Einwohnern. Man kann Zusatzversicherungen wie E-Med Rescue 24 oder SOS International abschließen. Sofern die irgendwo in der Nähe landen können, fliegen die einen im Notfall ohne große Diskussionen auch aus der Pampa (z.B. Kaokoveld) in ein gescheites Krankenhaus. Bei Europäern kommen die privaten Flugrettungsdienste meistens auch ad-hoc, wenn man nicht vorher so eine Versicherung abgeschlossen hat. Man unterstellt, das Europäer die Luftrettung in der Regel bezahlen können. Einen schwarzen Local lässt man halt verrecken, sofern er nicht vorab entsprechende Liquidität nachweisen kann.

Malaria ist zu der Zeit eigentlich kaum ein Thema. Auf den meisten Malariakarten gibt es nur eine Kennzeichnung Malariagebiet oder nicht, was ziemlich irreführend ist, weil die Malaria einer Saisonalität unterliegt. Die wechselwarme Anopheles ist eben auf passende Klimabedingungen angewiesen, die es im Juli/August/September normlaerweise nicht gibt.

Die Sicherheit ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Meines Erachtens ist die Kriminalität da signifikant höher, aber nicht so hoch, als dass man von Reisen absehen müsste.

Beste Grüße

Guido
Daniel und Laura
Beiträge: 6
Registriert: Mi 3. Feb 2016, 21:14
Wohnort: Köln & Münsterland

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Daniel und Laura »

Guten Abend.

Vielen Dank für die guten Anregungen und auch durchaus kritischen Denkanstöße. Wir sind für alle Gedanken zu unserem Thema dankbar. Wir sind in der Findungsphase und noch nichts ist in Stein gemeißelt.

Mit meiner Kinderärztin habe ich das Thema auch besprochen, ich hatte ja ganz ehrlich erwartet, dass die mir aufs Dach steigt, aber siehe da: auch eine Globetrotterin und sie sieht gar kein Problem in der Reise und hat uns eher zugesprochen und fleißig Reisetipps verteilt. Ich war ja nach der Geburt des Kleinen doch eher skeptisch und musste mich laaaaaange durchringen, mich doch wieder mit dem Gedanken Afrikareise zu befassen. Jemanden aus der Familie vor Ort zu haben gibt mir Sicherheit und über Kapstadt kann man mal wirklich nicht meckern in Sachen medizinischer Versorgung. Und da wir Selbstfahrer sind, können wir Route und Aufenthalte immer flexibel anpassen.
Ich stehe außerdem in Kontakt zu einer Kultur- und Sozialanthropologin, die beruflich jedes Jahr mehrere Monate in Afrika verbringt und immer ihren nun 2jährigen mit dabei hat und die mir gute Ratschläge mitgegeben hat.

@Schnorr
Wir wollen nichts übers Knie brechen und ganz sicher nicht auf Kosten der Gesundheit unseres Sohnes. Malariagebiete werden absolut gemieden, und der Winter minimiert das Risiko zudem. Eine Chemokeule käme für mich nicht in Frage, daher passen wir die Route unseren speziellen Bedürfnissen an. Vielen Dank für die Links, den ersten kannte ich allerdings schon, den zweiten finde ich unbedingt lesenswert.

@Michael
Vielen Dank für den Tipp mit Ralf Möglich, Intime werde ich auch nochmal anschreiben. Habe bereits einige Rückmeldungen von Speditionen erhalten.

@Guido
Leider können/konnten wir die gemeinsamen Elternzeitmonate nicht ganz frei auswählen. Ich bin froh, dass es nicht übermäßig heiß ist, das ist sehr anstregend für so kleine Menschen. Zum Glück haben wir tatsächlich eine Standheizung. Und einen kuscheligen Familienschlafsack :-)
Eine Zusatzversicherung werden wir mit Sicherheit buchen, das ist ein guter Hinweis. Und vorab eine gut recherchierte Liste mit Krankenhäusern erarbeiten, so dass wir immer wissen, wie weit das nächste Krankenhaus im Zweifel entfernt ist.

Euch einen schönen Abend
Daniel und Laura mit Yorik
runterwegs
Beiträge: 39
Registriert: So 18. Apr 2010, 16:49
Kontaktdaten:

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von runterwegs »

Hallo ihr beiden,

ich würde Euch die Containerverschiffung empfehlen. Wir haben mit Seabridge (nur RoRo) von Port Elizabeth nach Deutschland verschifft (Unser LKW passt leider nicht in nen Container). Am Hafen haben wir ein deutsches Paar getroffen, die ihr Auto in umgekehrte Richtung verschifft haben. Ihnen ist einiges entwendet wurden und alle ihre Staukisten wurden durchwühlt. Bei Seabridge müsst ihr alles auf lassen und dürft eigentlich keine persönlichen Gegenstände mitnehmen - die Regel ist so wie ein Mietcampingfahrzeug ausgestattet ist.

Stimmt, dass die Kriminalität in Nambia steigt, weil es früher ein relativ sicheres Land war. Aber in Südafrika ist sie schon immer ziemlich hoch. Wenn ihr deswegen nicht nach Namibia reisen wollt, dann ist auch Südafrika nichts für Euch.

Flüge nach Südafrika (vor allem nach Jo'burg) sind übrigens meistens viel günstiger als nach Windheok. Solltet Ihr auch bedenken bei der Entscheidung, ob ihr nach Nambia oder Südafrika verschifft.

Viele Grüße,
Verena & Patrick
www.runterwegs.de
Der Afrika Reise Blog
fordfahrer
Beiträge: 149
Registriert: Do 12. Jan 2012, 15:15
Wohnort: 09573 kurz vor Moskau

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von fordfahrer »

Hi,
passt auf, im Namibia Forum sind auch viele Kinderhasser unterwegs, die auch prinzipiell solche Reisen in Frage stellen.

Für 3 Monate würde ich den G nicht verschiffen. Da könnt Ihr bei einem Vermieter einen Langzeitrabatt aushandeln. Wenn Ihr den unten lassen wollt, seid Ihr Euch warscheinlich über die Implikationen mit dem Carnet etc. im Klaren? Parken wird wohl so um die EUR 600 im Jahr kosten, gibt es in Windhoek und in Johannesburg. Kriminalität, hatten wir letztens erst, ist in Western Cape am schlimmsten, Gauteng geht so. In Namibia fällt man halt als Touri eher auf.
Der G ist sehr wenig verbreitet in Afrika, das könnte teuer werden. Auffällig ist er sowieso.
Malaria ist im südlichen Afrika vernachlässigbar, klar kann man zu einem Tropenmediziner gehen, aber der schaut auch nur ins Buch. Zu dieser Zeit ist es so trocken und nachts kalt, da wird die Moskitobelastung gegen Null gehen.
Mit Kindern in Afrika ist prinzipiell kein Problem, aber der/die Kleine bekommt's ja eh noch nicht mit, also müsst Ihr nach Euern Interessen gehen.
Wir hatten unsere erst mit 3 bzw 6 hingeschleppt, aber nie Probleme damit.
->http://linyanti.de/index.php?nv=1&pg=2&ln=de
Gruss
Christian

PS: ach so, Ihr seid natürlich für diesen Zeitraum dieses Jahr, wie Guido schon schrieb, sehr spät in der Planung, das könnte bei verschiedensten Ressourcen hängen (Unterkunft etc.)
Daniel und Laura
Beiträge: 6
Registriert: Mi 3. Feb 2016, 21:14
Wohnort: Köln & Münsterland

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Daniel und Laura »

Guten Abend und Danke für Eure Beiträge,

wir werden auf keinen Fall RoRo verschiffen, dafür ist die Ausrüstung zu teuer und ich will wirklich niemanden durch den Innenraum grabbeln lassen. Iiiiiiiiiiii.....wir haben mittlerweile ein paar gute Angebot für die Verschiffung. Klar sind wir mit Buchungen etc. spät dran, das geht leider nicht anders aus persönlichen Gründe. Aber wir sind und bleiben zuversichtlich.

Wir möchten gerne mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sein und im nächsten Jahr noch eine Tour machen. Über Freunde haben wir einen zuverlässigen Stellplatz angeboten bekommen. Ich denke, für zwei Touren lohnt das verschiffen schon. Jaaa und die Sache mit dem Carnet ist uns klar, ist ne ziemlich dunkle Grauzone.

Lieber Christian, vielen Dank für den Link. Den Reisebericht lesen wir gleich zusammen. Ich liebe Reiseberichte!

Gruß
DaLaYo
Daniel und Laura
Beiträge: 6
Registriert: Mi 3. Feb 2016, 21:14
Wohnort: Köln & Münsterland

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Daniel und Laura »

Guten Abend,
wir sind alle Drei gesund und munter zurück und hatte eine tolle Elternzeitreise mit vielen Eindrücken. Da es hier privat und beruflich recht turbulent zuging sind wir noch nicht dazu gekommen, einen Reisebericht einzustellen.... Aber wir denken dran.

Wer aber Fragen zum Thema Reisen mit Kind hat, kann sich gerne via PN bei uns melden, wir helfen gerne weiter und teilen unsere Erfahrungen.

DaLaYo
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2757
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Elternzeit Südafrika und Namibia Juli/Aug/Sept 2016

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo daniel und laura,
schön von euch zu hören, dass ihr eine tolle tour hattet und alle drei heil wieder zurück seid!
wir freuen uns schon auf einen bericht mit bildern und warten geduldig, bis ihr die zeit findet hier etwas einzustellen.
viele grüße
uwe
Antworten