da stimme ich dir allerdings zu!es ist wesentlich einfacher ein projekt durch so eine rallye zu unterstützen als es mit bettelbriefen zu versuchen
Rallye für einen guten Zweck
Moderator: Moderatoren
Re: Rallye für einen guten Zweck
was ist denn jetzt daran so anders?
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schu achbar ?
Re: Rallye für einen guten Zweck
Na, dann wünsche ich mal allen Teilehmern gesundes Ankommen, bleibende Eindrücke und möglichst wenig Basteleien
Suum cuique !!
Suum cuique !!
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florian schmidt
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Re: Rallye für einen guten Zweck
<<was ist denn jetzt daran so anders?<<
soo "anders" ist da nichts, die startgebühr ist geringer als bei anderen rallyes und darin enthalten sind mehr leistungen (alle übernachtungen, kartenmaterial, visaanträge, walkie talkie....etc..)
grüsse
florian
soo "anders" ist da nichts, die startgebühr ist geringer als bei anderen rallyes und darin enthalten sind mehr leistungen (alle übernachtungen, kartenmaterial, visaanträge, walkie talkie....etc..)
grüsse
florian
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Kuno
- Beiträge: 9586
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- Kontaktdaten:
Re: Rallye für einen guten Zweck
@ Florian; nimm das jetzt bitte nicht als Vorwurf an dich. Einfach nur mal so:
Wenn ich die erwarteten Ausgaben für 1 Auto und 2 Personen laut Florians Webseite zusammenrechne, dann komme ich auf Euro 2'650.- nicht berücksichtigt die Anschaffungskosten etc. des Autos, nicht berücksichtigt die Benzinkosten auf dem Europäischen Streckenteil und auch ohne die Autobahngebühren. Da kommen also ganz schöne Kosten auf den Teilnehmer zu...
Wenn wir nun noch den Text lesen, wie da gefahren wird. Der Auspuff bereits zerbröselt, die Nadel im roten Bereich, die Hoffnung, dass die Karre noch bis ans Ziel durchhält - liege ich dann falsch mit der Vermutung, dass da der Käufer definitiv nur noch Schrott erhält? Oder anders gesagt, dass der Erlös aus dem Verkauf zwangsläufig minimal ausfallen muss?
Du schreibst nur in der Einleitung, dass Sinn und Zweck der Veranstaltung ist, Waisenkinder im Zielland zu unterstützen. So weit so gut. Aber wenn ich die Webseite eingehend durchlese, dann komme ich eher zum Schluss, dass Sinn und Zweck der Veranstaltung eigentlich ist, den Teilnehmern Spass zu bieten und dass die Unterstützung der Waisen kinder eigentlich "nur ein Abfallprodukt" ist.
Aber noch einmal zu den Zahlen. Würde mal schätzen, dass da zwei Personen locker Euro 5'000.- hinblättern um dann mit einer Schrottkarre über die normalen Teerstrassen und Hauptpisten (ohne grosse Möglichkeit, mal einen Abstecher weiter ins Land hinein zu machen) nach etwa mehr als zwei Wochen wieder den Heimflug antreteten.
Da könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man für weniger Geld auch einen sehr tollen Urlaub in der Gegend verbringen würde - und dann immer noch Geld hätte, um es den Waisenkindern zuzuhalten
Natürlich macht das keiner.
Eine Frage sei noch erlaubt: Offensichtlich bringen ja die Teilnehmer tatsächlich Geld zu den Waisenkindern (wieviel absolut und wieviel im Verhältnis zum Aufwand bleibt offen). Sie spenden also was. Wie sieht es denn mit den Leuten aus, die das ganze organisieren? Machen die das kostenneutral oder geben die auch was ab an die Waisenkinder?
Ich bin nicht dagegen zu helfen. Auch wenn die Methoden manchmal fragwürdig sind - aber mir gefallen transparente Projekte, wie das hier im Forum, dann doch bedeutend besser.
Nichts für ungut. War nicht persönlich und auch nicht als Angriff auf deine Veranstaltung gemeint.
Wenn ich die erwarteten Ausgaben für 1 Auto und 2 Personen laut Florians Webseite zusammenrechne, dann komme ich auf Euro 2'650.- nicht berücksichtigt die Anschaffungskosten etc. des Autos, nicht berücksichtigt die Benzinkosten auf dem Europäischen Streckenteil und auch ohne die Autobahngebühren. Da kommen also ganz schöne Kosten auf den Teilnehmer zu...
Wenn wir nun noch den Text lesen, wie da gefahren wird. Der Auspuff bereits zerbröselt, die Nadel im roten Bereich, die Hoffnung, dass die Karre noch bis ans Ziel durchhält - liege ich dann falsch mit der Vermutung, dass da der Käufer definitiv nur noch Schrott erhält? Oder anders gesagt, dass der Erlös aus dem Verkauf zwangsläufig minimal ausfallen muss?
Du schreibst nur in der Einleitung, dass Sinn und Zweck der Veranstaltung ist, Waisenkinder im Zielland zu unterstützen. So weit so gut. Aber wenn ich die Webseite eingehend durchlese, dann komme ich eher zum Schluss, dass Sinn und Zweck der Veranstaltung eigentlich ist, den Teilnehmern Spass zu bieten und dass die Unterstützung der Waisen kinder eigentlich "nur ein Abfallprodukt" ist.
Aber noch einmal zu den Zahlen. Würde mal schätzen, dass da zwei Personen locker Euro 5'000.- hinblättern um dann mit einer Schrottkarre über die normalen Teerstrassen und Hauptpisten (ohne grosse Möglichkeit, mal einen Abstecher weiter ins Land hinein zu machen) nach etwa mehr als zwei Wochen wieder den Heimflug antreteten.
Da könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man für weniger Geld auch einen sehr tollen Urlaub in der Gegend verbringen würde - und dann immer noch Geld hätte, um es den Waisenkindern zuzuhalten
Natürlich macht das keiner.
Eine Frage sei noch erlaubt: Offensichtlich bringen ja die Teilnehmer tatsächlich Geld zu den Waisenkindern (wieviel absolut und wieviel im Verhältnis zum Aufwand bleibt offen). Sie spenden also was. Wie sieht es denn mit den Leuten aus, die das ganze organisieren? Machen die das kostenneutral oder geben die auch was ab an die Waisenkinder?
Ich bin nicht dagegen zu helfen. Auch wenn die Methoden manchmal fragwürdig sind - aber mir gefallen transparente Projekte, wie das hier im Forum, dann doch bedeutend besser.
Nichts für ungut. War nicht persönlich und auch nicht als Angriff auf deine Veranstaltung gemeint.
Re: Rallye für einen guten Zweck
was ist eigentlich so falsch daran nach afrika zu fahren und spass dabei zu haben? komisch daß das gerade hier an den pranger gestellt werden soll.
natürlich fährt man eine schrottrallye - auch wenn sie sich ein humanitäres ziel gesetzt hat - weil es freude bereitet. ob jetzt spass oder hilfe, es bedeutet beides. warum wird hier teilweise so scheinheilig getan als stünde das im widerspruch.
(@schu achbar) und was soll der quatsch daß auf schrottrallyes mehr müll zurückgelassen wird als bei sonstigen afrikareisen. werde meinen müll genauso mitnehmen und korrekt entsorgen wie bisher auch.
(@kuno) unser passat ist bis jetzt im alltagseinsatz, den fahren wir seit jahren, so schrottreif ist er nicht. für den tüv müsste man ein paar dinge machen. diese auszutauschen lohnt sich bei unseren material- und personalkosten nicht. in gambia schaut die sache anders aus...
also keine sorge, der käufer erhält von uns nicht "definitiv nur schrott"
gruss,
ag
www.great-dunes.de
natürlich fährt man eine schrottrallye - auch wenn sie sich ein humanitäres ziel gesetzt hat - weil es freude bereitet. ob jetzt spass oder hilfe, es bedeutet beides. warum wird hier teilweise so scheinheilig getan als stünde das im widerspruch.
(@schu achbar) und was soll der quatsch daß auf schrottrallyes mehr müll zurückgelassen wird als bei sonstigen afrikareisen. werde meinen müll genauso mitnehmen und korrekt entsorgen wie bisher auch.
(@kuno) unser passat ist bis jetzt im alltagseinsatz, den fahren wir seit jahren, so schrottreif ist er nicht. für den tüv müsste man ein paar dinge machen. diese auszutauschen lohnt sich bei unseren material- und personalkosten nicht. in gambia schaut die sache anders aus...
also keine sorge, der käufer erhält von uns nicht "definitiv nur schrott"
gruss,
ag
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Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Rallye für einen guten Zweck
Mir ist klar, daß die folgenden Gedanken sich mit dem Fred "Mitbringsel" überschneiden werden!
Es ist nahezu unmöglich bei dieser Problematik eine Übereinstimmung zu erreichen. Da geht es ans "Eingemachte" - will sagen, hier werden Ideologien virulent. Trotzdem der Versuch: Jede Lieferung - egal ob gebraucht oder neu - die in humanitärem Rahmen dort eintrifft, hat erhebliche Auswirkungen auf die lokale soziale Struktur. Das sollte man wissen. Keine noch so "selbstlose" Motivation hebt diese Tatsache aus den Angeln.
Nahezu ein halbes Jahrhundert ist vergangen, seit der große Wind der Entkolonisierung über viele Länder Afrikas geweht ist. Die Selbstständigkeit ist damit aber nur selten erreicht worden. Die Gründe dafür sind zu komplex, als daß sie in diesem Thread umfassend erörtert werden könnten. Deshalb nur in Stichworten: eine korrupte eigene "Elite" hat die von der Kolonialmacht geräumten Plätze besetzt; Tribalisme ist in der Lage, jederzeit Bürgerkriege zu provozieren; Geographie, Klima und fehlende Infrastrukturen erschweren in weiten Gebieten die Entwicklung; der Welthandel wird weiterhin nach den brutalen Regeln der traditionellen Industriestaaten (und nun auch der Schwellenländer; Stichwort BRIC-Staaten) durchgeführt usw.
Die zahllosen ONG's (NGO's) sind ein hochpolitischer Faktor geworden, der sie so - meist gegen ihren Willen - zum Spielball örtlicher Politik macht und ihrer ursprünglichen Aufgabe entfremdet. Gedacht waren sie als Katastrophenhilfe (siehe z.B. Biafra/Kongo und MSF) und nicht als Dauerinstitution! Und hier sehe ich den richtigen Zeitpunkt, klar zu sagen, daß eine solche Hilfe bei Katastrophen wichtig und moralisches Gebot bleibt!!
Geld ist in diesen Ländern durchaus vorhanden - es ist allerdings (siehe oben!) falsch verteilt. Spenden - der Art, über die wir hier gerade sprechen - zementieren nicht nur diese Tatsache, sie behindern letztlich auch den Weg in die eigene Freiheit, da sie eher zum dauerhaften Assistanat führen. Es ist deshalb völlig unerheblich, ob eine Rallye verteilbares Geld abwirft oder nicht. Die Verhältnisse müssen sich ändern, nicht die Umstände!
Wenn Rosa L. Parks 1955 im Bus demütig, vorschriftsgemäß, ihren Platz für einen Weißen geräumt hätte, wenn Martin L. King, Macolm X und viele andere (auch Muhamad Ali auf seine Weise) nicht, trotz teilweise sehr konträrer Überzeugungen, selbst agiert hätten, wäre die Bürgerrechtsbewegung wahrscheinlich nie entstanden. Sie entstand, weil der Leidensdruck zu groß geworden war, als daß man ihm noch mit Almosen hätte begegnen können!
Ein afrikanisches Wort zur Meditation: "Die empfangende Hand ist immer unter der gebenden Hand!"
Es ist nahezu unmöglich bei dieser Problematik eine Übereinstimmung zu erreichen. Da geht es ans "Eingemachte" - will sagen, hier werden Ideologien virulent. Trotzdem der Versuch: Jede Lieferung - egal ob gebraucht oder neu - die in humanitärem Rahmen dort eintrifft, hat erhebliche Auswirkungen auf die lokale soziale Struktur. Das sollte man wissen. Keine noch so "selbstlose" Motivation hebt diese Tatsache aus den Angeln.
Nahezu ein halbes Jahrhundert ist vergangen, seit der große Wind der Entkolonisierung über viele Länder Afrikas geweht ist. Die Selbstständigkeit ist damit aber nur selten erreicht worden. Die Gründe dafür sind zu komplex, als daß sie in diesem Thread umfassend erörtert werden könnten. Deshalb nur in Stichworten: eine korrupte eigene "Elite" hat die von der Kolonialmacht geräumten Plätze besetzt; Tribalisme ist in der Lage, jederzeit Bürgerkriege zu provozieren; Geographie, Klima und fehlende Infrastrukturen erschweren in weiten Gebieten die Entwicklung; der Welthandel wird weiterhin nach den brutalen Regeln der traditionellen Industriestaaten (und nun auch der Schwellenländer; Stichwort BRIC-Staaten) durchgeführt usw.
Die zahllosen ONG's (NGO's) sind ein hochpolitischer Faktor geworden, der sie so - meist gegen ihren Willen - zum Spielball örtlicher Politik macht und ihrer ursprünglichen Aufgabe entfremdet. Gedacht waren sie als Katastrophenhilfe (siehe z.B. Biafra/Kongo und MSF) und nicht als Dauerinstitution! Und hier sehe ich den richtigen Zeitpunkt, klar zu sagen, daß eine solche Hilfe bei Katastrophen wichtig und moralisches Gebot bleibt!!
Geld ist in diesen Ländern durchaus vorhanden - es ist allerdings (siehe oben!) falsch verteilt. Spenden - der Art, über die wir hier gerade sprechen - zementieren nicht nur diese Tatsache, sie behindern letztlich auch den Weg in die eigene Freiheit, da sie eher zum dauerhaften Assistanat führen. Es ist deshalb völlig unerheblich, ob eine Rallye verteilbares Geld abwirft oder nicht. Die Verhältnisse müssen sich ändern, nicht die Umstände!
Wenn Rosa L. Parks 1955 im Bus demütig, vorschriftsgemäß, ihren Platz für einen Weißen geräumt hätte, wenn Martin L. King, Macolm X und viele andere (auch Muhamad Ali auf seine Weise) nicht, trotz teilweise sehr konträrer Überzeugungen, selbst agiert hätten, wäre die Bürgerrechtsbewegung wahrscheinlich nie entstanden. Sie entstand, weil der Leidensdruck zu groß geworden war, als daß man ihm noch mit Almosen hätte begegnen können!
Ein afrikanisches Wort zur Meditation: "Die empfangende Hand ist immer unter der gebenden Hand!"
Zuletzt geändert von Roger-Tecumseh am Mo 27. Okt 2008, 19:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Rallye für einen guten Zweck
Wo kommen denn die kompletten Autos her, die teilweise unterwegsund was soll der quatsch daß auf schrottrallyes mehr müll zurückgelassen wird als bei sonstigen afrikareisen. werde meinen müll genauso mitnehmen und korrekt entsorgen wie bisher auch.
rumliegen und den Weg nicht mehr geschafft haben? Was passiert
damit - außer rumliegen?
Ich frage mich auch, wo kommen die Fahrzeuge her, die deutschstämmige Autohändler
z.B. in Banjul auf ihren Plätzen zum Verkauf stehen haben.
Zuletzt geändert von Manfred Franz am Mo 27. Okt 2008, 19:54, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Rallye für einen guten Zweck
müssen wir eigentlich diese diskussion jedes jahr aufs neue führen?
können wir nicht so tolerant sein und die "schrottralleys" "schrottralleys" sein lassen?
jetzt beharkt ihr euch schon wegen mülltüten.
nehmt doch eure geländewagen und fahrt in die ecken, in die ein schrott-pkw nie hinkommt, nehmt euren müll wieder mit (finde ich wichtiger als die diskussion um den sinn oder unsinn einer solchen "ralley") und kümmert euch nicht darum.
die einen bemäkeln mafras wohnmobilisten, die anderen die autoschieber, die dritten die schrottralleys, die reiskocher die landrovers, die landrovers die japanischenrostbeulen, alle hacken auf die armen quadfahrer rum (
), und die motorradfahrer sind sowieso bekloppt, ganz zu schweigen von den sponsorengeförderten fußgängern!
sind wir schon so weit, dass wir uns über alles und jeden beklagen müssen, weil unsere wüsten aus politischen gründen immer kleiner werden?
demnächst lesen wir noch im standard.at von zerstochenen reifen und massenprügeleien auf der cartharge.
so, jetzt fallt alle über mich her, bin ich als quadfahrende randgruppe allemal gewöhnt.
können wir nicht so tolerant sein und die "schrottralleys" "schrottralleys" sein lassen?
jetzt beharkt ihr euch schon wegen mülltüten.
nehmt doch eure geländewagen und fahrt in die ecken, in die ein schrott-pkw nie hinkommt, nehmt euren müll wieder mit (finde ich wichtiger als die diskussion um den sinn oder unsinn einer solchen "ralley") und kümmert euch nicht darum.
die einen bemäkeln mafras wohnmobilisten, die anderen die autoschieber, die dritten die schrottralleys, die reiskocher die landrovers, die landrovers die japanischenrostbeulen, alle hacken auf die armen quadfahrer rum (
sind wir schon so weit, dass wir uns über alles und jeden beklagen müssen, weil unsere wüsten aus politischen gründen immer kleiner werden?
demnächst lesen wir noch im standard.at von zerstochenen reifen und massenprügeleien auf der cartharge.
so, jetzt fallt alle über mich her, bin ich als quadfahrende randgruppe allemal gewöhnt.
-
Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Rallye für einen guten Zweck
... leider keine ernstzunehmende Antwort auf meine Fragen.
Re: Rallye für einen guten Zweck
ja tut mir leid, ich habe deine fragen auch nicht wirklich ernst genommenManfred Franz hat geschrieben:... leider keine ernstzunehmende Antwort auf meine Fragen.
-
Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Rallye für einen guten Zweck
doch, doch Jörg, meine Fragen sind schon berechtigt und ernst zu nehmen.
Deshalb vermisse ich ja auch die Antwort.
Deshalb vermisse ich ja auch die Antwort.
Re: Rallye für einen guten Zweck
@mafra
während der dresden-dakar-banjul sind nach aussagen des veranstalters bisher alle fahrzeuge die es bis nach tanger geschafft haben, in banjul angekommen. zum teil wurden fahrzeuge längere strecken (ca. 1000 km) abgeschleppt.
daher kommen nicht die "die kompletten Autos her, die teilweise unterwegs
rumliegen und den Weg nicht mehr geschafft haben".
an alle:
seid nett zueinander. wüstenreisende sind eh eine randgruppe, die so klein ist, daß es nicht nötig ist uns gegenseitig an die "virtuelle" gurgel zu springen.
gruss,
ag
www.great-dunes.de
... esst mehr spätzle
während der dresden-dakar-banjul sind nach aussagen des veranstalters bisher alle fahrzeuge die es bis nach tanger geschafft haben, in banjul angekommen. zum teil wurden fahrzeuge längere strecken (ca. 1000 km) abgeschleppt.
daher kommen nicht die "die kompletten Autos her, die teilweise unterwegs
rumliegen und den Weg nicht mehr geschafft haben".
an alle:
seid nett zueinander. wüstenreisende sind eh eine randgruppe, die so klein ist, daß es nicht nötig ist uns gegenseitig an die "virtuelle" gurgel zu springen.
gruss,
ag
www.great-dunes.de
... esst mehr spätzle
-
Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Rallye für einen guten Zweck
Danke für die Beantwortung einer meiner Fragen.
Ich kann natürlich nicht sagen von welcher der vielen Schrottrallyes
die Fzg. stammen, die ich gesehen habe. Ist ja auch egal von welcher Rallye.
Sie liegen nun leider mal rum ...
Ich kann natürlich nicht sagen von welcher der vielen Schrottrallyes
die Fzg. stammen, die ich gesehen habe. Ist ja auch egal von welcher Rallye.
Sie liegen nun leider mal rum ...
-
Alexander
- Administrator
- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Re: Rallye für einen guten Zweck
Hallo Manfred,
Grüsse
Alexander
Nein, es ist nicht egal von welcher Ralley. Du verpauschalisiert alle Ralleyveranstalter, daß sie angeblich ihren Schrott überall liegen lassen, ohne zu wissen, ob das auch in diesem Falle so ist.Manfred Franz hat geschrieben:Danke für die Beantwortung einer meiner Fragen.
Ich kann natürlich nicht sagen von welcher der vielen Schrottrallyes
die Fzg. stammen, die ich gesehen habe. Ist ja auch egal von welcher Rallye.
Sie liegen nun leider mal rum ...
Somit würde ich sagen, halte dich an dein eigenes Zitat aus einem anderen Thread. Erst mal abwarten und dann, wenn es gerechtfertigt ist, mit Steinen werfen. Eine Vorverurteilung finde ich nicht angebracht.Manfred Franz hat geschrieben: Lassen wir doch "unwissenden" erst mal abwarten und nicht spekulieren
in diesem frühen Stadium. Wissen wir denn was wirklich hinter den
Kulissen spielt?
Grüsse
Alexander
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Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Rallye für einen guten Zweck
Nein, mein lieber Alexander, ich werfe keineswegs mit Steinen.
Eine Diskussion müsste doch hier möglich sein. Ich habe Fragen gestellt.
Ich verpauschalisiere auch nicht, ich nenne nur Tatsachen ohne einen
speziellen Veranstalter persönlich anzugreifen. Das Thema hatten wir
letztes Jahr ja schon und auch mit den entsprechenden Fotos der verlassenen
Fahrzeuge. Dein 2. Zitat holst Du aus einem ganz anderen Thema. Was
dort zutrifft kannst Du nicht als hier passend hinstellen.
Eine Diskussion müsste doch hier möglich sein. Ich habe Fragen gestellt.
Ich verpauschalisiere auch nicht, ich nenne nur Tatsachen ohne einen
speziellen Veranstalter persönlich anzugreifen. Das Thema hatten wir
letztes Jahr ja schon und auch mit den entsprechenden Fotos der verlassenen
Fahrzeuge. Dein 2. Zitat holst Du aus einem ganz anderen Thema. Was
dort zutrifft kannst Du nicht als hier passend hinstellen.




